Sideboard an Dachschräge

Dieses Thema im Forum "Projektvorstellung" wurde erstellt von conny_g, 7. August 2019.

  1. conny_g

    conny_g ww-ulme

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    Hurra!

    Das erste große Möbelbauprojekt ist erfolgreich umgesetzt: ein großes Sideboard für's Kinderzimmer.
    An die Dachschräge angepasst, mit "Soft close" Schiebetüren.
    2,10 Meter breit, 90cm hoch, unten 48cm tief, oben Ablage von 28cm.
    Alles aus 18mm weiss beschichtetem Multiplex mit Naturkanten, die geschliffen, gefast und geölt sind.
    Es fehlen jetzt nur noch die Steckdose links und die Türgriffe.

    Alles nach Plan geglückt, nichts schief gegangen, nicht ein Teil neu fertigen müssen.

    Arbeitszeit: schätzungsweise 40-50h.
    Enthält einiges an Zeit für Vorbereitung von Arbeitsschritten, kleinere Testprojekte für bestimmte Arbeitsgänge oder für die Herstellung von Vorrichtungen für die Arbeitsgänge (Exaktes Bohren der Möbelverbinder, Nuten fräsen für die Schiebetür, Schablone für Lochreihen erstellen, exaktes Sägen von 2m langen Brettern, Gehrungsschnitt für die Dachschräge).
    Einiges davon sollte beim nächsten Möbelstück deutlich schneller gehen.

    Kosten:
    600 Euro für 3 große Platten Multiplex 250cm x 125cm (wobei noch 30% an Verschnitt übrig ist und im Holzgroßhandel geht das auch 30% günstiger).
    30 Euro Möbelverbinder ( Minifix 15 für den Korpus, Hettich VB 36 für Regalböden)
    150 Euro Schiebetürbeschlagssystem (Hettich Sysline S Silent beidseitig)
    20 Euro Türgriffe (Einlassmuscheln Edelstahl, irgendwas von Amazon)
    10 Euro Clou Hartwachsöl
     

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    Zuletzt bearbeitet: 7. August 2019
  2. ChristophW

    ChristophW ww-robinie

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    Wie genau willst du das den umsetzen, wenn du da einfach ein Hohlraumdose o.Ä. einsetzen willst fände ich das nicht so optimal, ich würde in jedem Fall da noch eine Art "Gehäuse" drum machen.
     
  3. BigFossy

    BigFossy ww-birke

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    Vor allem im Kinderzimmer würde ich um Steckdose+Kabel nen "Kasten" machen.

    Hast du eine Hinterlüftung - steht ja an der Außenwand...

    Sonst schön umgesetzt - ich hoffe deine Kids freuen sich über den Stauraum.
     
  4. conny_g

    conny_g ww-ulme

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    Ja, genau so habe ich das vor, da kommt ein Gehäuse drum. Denn schon das orange Teil im Innenraum stört mich optisch.

    Nein, ist nicht hinterlüftet. Allerdings ist die Außwand hier 20cm gut gedämmt und ich denke nicht, dass das Sideboard den Taupunkt nach innen holt.
     
  5. conny_g

    conny_g ww-ulme

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    Update: Heute habe ich den Türen Griffe verpasst.
    Allerdings ganz anders als ich es ursprünglich vor hatte. Eigentlich habe ich Edelstahlgriffmuscheln zum Einlassen hier liegen.
    Aber Edelstahl bzw. einfach eine weitere Farbe an dem Sideboard wollte mir einfach nicht gefallen. Weiße Griffe sind Kunststoff oder Blech lackiert, auch doof.

    Dann spielte ich im Geiste Varianten mit Holz durch, wie eine 15cm lange und 5mm breite Holzleiste einlassen, die nur 10mm heraussteht. Machte gestern auch einen Prototypen mit Multiplex, damit vorne an dieser Leiste sich die Schichten des Multiplex wiederholen. Da waren mir aber die Seiten zu hell (Birke Multiplex).

    Dann kam ich über eine nur eingefräste Griffmuschel - auch für die einen Prototyp gemacht und die Hinterfläche mit dem rohen Multiplex zu hell gefunden - zu der Idee:
    Ich könnte doch ein diese Fräsung wieder ein Stück des weiß beschichteten MPX einlegen.
    Dann gibt es eine Vertiefung, die am Rand die Multiplexschichten hat, wie alle Kanten und hinten ist es aber weiß, wie der Rest der Fläche.

    Getestet und für gut gefunden!

    Das ist jetzt funktional, aber perfekt dezent, es belässt dem Möbel den schlichten Stil.
    War allerdings ca. 4h Arbeit mit allen Prototypen und Probeläufen.
    Dafür bin ich jetzt deutlich „enger“ mit der Oberfräse.
     

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    Zuletzt bearbeitet: 8. August 2019
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  6. Hamburger Jung

    Hamburger Jung ww-ahorn

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    Die Griffausführung ist wirklich schön gelöst.
     
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  7. jominho

    jominho ww-ahorn

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    Hallo, schönes Projekt. Wie hast du denn die Einlage gemacht und wie ist diese befestigt? In der Tür ist ja nur eine ovale Fräsung, oder?
     
  8. Domdom

    Domdom ww-kastanie

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    Gefällt mir auch sehr gut, zeitlos und funktional, das kann lange im Kinderzimmer stehen bleiben.

    Wie hast du denn die Griffbretter innen befestigt? Ist das nicht im Weg für den Regalboden?

    Persönlich würde ich noch den Spalt zur Außenwand zu haben wollen. Maleracryl oder dergleichen.
    Wenn ich da z.B. die Legokiste sehe werden da über kurz oder lang ne menge Kleinteile hinter verschwinden...

    Grüße
    Dominic
     
  9. michaelhild

    michaelhild ww-robinie

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    im sonnigen LDK
    Die Grifflösung ist wirklich super.
    Im Grunde einfach und dezent, aber gerade das macht es aus. Sehr schöne Idee.
     
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  10. conny_g

    conny_g ww-ulme

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    Ist wie eine Intarsie eingelegt, nur tiefer. Habe mit CAD/Lasercutter 2 Schablonen erstellt, die beide den 12mm Kopierring und den 8mm Fräser entsprechend berücksichtigen.
    Mit einer Schablone die Inlays gefräst, mit der anderen die Griffmulden. Dann die Inlays mit der Bandsäge ausgeschnitten in der Dicke, mit dem Tellerschleifer die letzten Zehntelmillimeter vorsichtig zurechtgeschliffen und eingeleimt.
    Ich glaube ich mache einfach noch einen ausführlicheren Post zur Durchführung.

    Ja, da ist die Außenwand um 5mm gekrümmt. Ich könnte das Sideboard auch einfach abschleifen, denn ich habe in weiser Voraussicht die Seitenwände und den Deckel mit 5mm Überstand versehen um genau das tun zu können.
    Die Spalte sind allerdings so gering, dass ich jetzt noch nicht weiss, ob ich mir dem Aufwand machen will. Wäre wohl nochmal 2-3h Schleifen mit dem Exzenterschleifer. Mal sehen. Rein optisch stört es uns aktuell nicht ausreichend.

    Acryl würde mir da allerdings nicht so gefallen, dann lieber Spalt.
     
  11. conny_g

    conny_g ww-ulme

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    So hab ich's gemacht:

    1. im CAD Frässchablonen erstellen, mit dem Lasercutter ausschneiden. Eine für die Griffmulden, eine für die Inlays.
    Die Griffmulden sollen 30mm breit und 120mm lang werden. Kopierhülse 12mm Außendurchmesser, größtmöglicher Fräser dafür 8mm. Also brauche ich jeweils 2mm Offset zwischen Kopierhülse und Fräser ( 12mm - 8mm) / 2 = 2mm.
    Bei der Griffmulde fräse ich den "Innenbereich" aus, also brauche ich eine Schablone, die 2mm größer ist. Beim Inlay fahre ich mit dem Fräser außenherum, also brauche ich eine Schablone, die die Fräserbreite plus den Kopierhülsenoffset größer ist als das Inlay, also +10mm.

    Beim Erstellen der Vektordatei für den Lasercutter ist wichtig die Laserschnittbreite zu berücksichtigen, damit die Schablonen wirklich exaktes Maß haben. 2-3 Zehntel Abweichung können schon ungünstig sein.
    Wobei man mit Inlays die etwas größer sind als die Griffmulde kein Problem hat (außer etwas mehr Arbeit beim Zuschleifen), aber wenn die Inlays zu klein herausbekommen, dann sitzen sie zu locker oder haben vielleicht sogar einen sichtbaren Spalt.
    Hier sind vorab Probeläufe nötig um das genaue Zusammenspiel von CAD und Lasercutter bei der Maßtreue herauszufinden und auch von maßgetreuer Schablone zur tatsächlichen Fräsung. Denn z.b. kann auch die Kopierhülse 11.8mm sein statt 12mm, wie das bei mir der Fall ist - dann stimmt's evtl. doch wieder nicht.

    Bei Fusion 360 kann man in der Funktion "Fertigen" die Zugaben für die verschiedenen Schneide-/Fräsmethoden einstellen. In anderen CAD-Programmen muss man es evtl. schon in der Zeichnung berücksichtigen.


    Bildschirmfoto 2019-08-09 um 11.45.29.png Bildschirmfoto 2019-08-09 um 11.45.02.png

    2. Inlays fräsen zum Aufwärmen. Denn das ist wiederholbar, falls was schiefgeht. Im Gegensatz zur Griffmulde, die an der echten Tür gefräst werden muss...
    Gleich mal 3 Inlays gefräst, falls beim Fräsen oder beim Zuschleifen was schiefgeht.
    Frästiefe 5mm.

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    3. Nach demselben Prinzip mit der anderen Schablonen die Griffmulden ausfräsen, Tiefe 11mm, Materialdicke ist 18mm.
    Da mir bei Tests vorweg mal beim Fräsen der Rand des HPL an einer Stelle minimal abgeplatzt ist habe ich diese Fräsungen mit Malerkrepp gemacht, in der Hoffnung, dass es hilft.
    Habe am Ende auch keinerlei Ausplatzung gehabt.

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    4. Inlays auf der Bandsäge ausschneiden. Also erstmal Klötzchen ausschneiden, damit jedes Inlay einzeln vorliegt. Und dann den Parallelanschlag auf 4mm einstellen (ca. 3 Schichten des MPX) und das Klötzchen vertikal "auftrennen", wobei das Inlay dann einfach abfällt.

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    Zuletzt bearbeitet: 9. August 2019
  12. conny_g

    conny_g ww-ulme

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    5. Inlays mit dem Tellerschleifer dünner & glatt schleifen, in der Kontour ganz ganz vorsichtig, damit man sich nicht die Maße versaut - die Inlays sind ca. 2-3 Zehntel größer als die gefrästen Griffmulden. Muss man beim Schablonen erstellen so hinbekommen, denn wenn die Inlays von Anfang an zu klein sind ist ungünstig. Lieber schleift man sie noch ein klein wenig zurecht und sie sitzen satt in der Mulde.
    Ich habe die Griffmulde 11mm tief gefräst und die Inlays auf ca. 3-3,5mm Dicke geschliffen, damit sitzen sie 7,5-8mm tief.

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    Die Maße von Mulde und Inlay:

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    6. Mit dem Tellerschleifer ganz vorsichtig die Kontouren schleifen bis die Inlays gerade so reinpassen. Sie sollten nicht reinfallen, sondern schon noch etwas hakeln. Aber auch nicht zuviel hakeln, sonst würde beim einsetzen vielleicht das HPL absplittern. Hier ist also Geduld gefragt. Nachdem die Inlays aber schon recht genau waren, war das auch pro Inlay in 5-10min erledigt.
    Am Besten auf der Unterseite die Kante des Inlay etwas fasen (per Hand anschleifen), damit sie auch ganz nach unten gehen und nicht wg. Schmutz oder eine Faser in der Ecke der Griffmuldenfräsung o.ä. dann vielleicht schief sitzen.


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    7. Einleimen. Wenig Leim nehmen, soll nicht auf der Seite herausquellen. Und wenn sie "press fit" sind, dann bräuchte es theoretisch gar keinen Leim. Also reicht ganz wenig.
    Evtl. muss man beim Einsetzen etwas hämmern. Dazu ein kleines Stück weiches Holz nehmen, das in die Mulde passt und oben vorsichtig mit dem Hammer einklopfen.
    Man hört es, wenn das Inlay auf dem Boden angekommen ist.

    Ach ja, wichtig: bei so einer HPL Beschichtung vor dem Einleimen noch die Kanten der Griffmulde nach Geschmack fasen per Hand und Schmirgelpapier. Das HPL ist nach dem Fräsen oder Sägen messerscharf (hab mir schon einige sehr fiese Schnitte an den Fingern davon zugezogen). Und am Besten vor dem Einleimen machen, damit man nicht das Inlay mit dem Schmirgelpapier beschädigt.
    Und man kann, ja sollte, den Rand der Griffmulde innen noch etwas glattschmirgeln mit 120 und 180er Papier.

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    8. Fertig, freuen.

    Und ölen. Hab ich mit Clou Hartwachsöl gemacht. Bringt schön die Farbe des Holzes heraus, imprägniert gg. Feuchte und bildet eine wachsige Schicht auf der Oberfläche, die sich gut anfühlt.

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    Zuletzt bearbeitet: 9. August 2019
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  13. conny_g

    conny_g ww-ulme

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    Und weil ich da schon im Fräs-Rausch war, habe ich auf der Rückseite der Tür an der Kante auch noch eine Griffmulde gefräst, die dazu dient die komplett geöffnete Schiebetür etwas besser greifen zu können.
    Denn wenn die Türe ganz geöffnet ist, dann verschwindet die Griffmulde vorne hinter der anderen Türe und ich müsste die Türkante mit den Finger greifen.
    So kann ich jetzt hinten an der Kante Halt für die Finger finden und es ist etwas einfacher / angenehmer.

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    Zuletzt bearbeitet: 9. August 2019
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  14. Domdom

    Domdom ww-kastanie

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    Dachte zuerst du hättest einfach ein oval durchgefräßt und von hinten ein Stück Brett drüber geklebt.

    Deine Lösung ist natürlich super elegant und Wertig, klasse!

    Der Aufwand steckt mal wieder im unscheinbaren Detail:emoji_thumbsup:
     
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  15. miho

    miho ww-ulme

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    Ort:
    Erlangen
    So habe ich das bei einem ähnlichen Schrank mal gelöst. Habe aber nicht oval gefräst sondern die Lochsäge genommen. Ging noch schneller.

    Deine Lösung ist aber echt chic!

    Grüße
    Michael
     
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  16. Woodmaster117

    Woodmaster117 ww-ahorn

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    Ort:
    Sachsen
    Schönes Projekt, schicke Grifflösung!
    Als Praktiker würde ich aber den schnelleren Weg wählen.....
    Üblicherweise sieht man den Schrank nicht von innen, darum von innen den Durchbruchh in Griffgrösse Fräsen, dann innen einen zusätzlichen Falz, und dort den "Deckel einlassen..... Das kann man so lösen, dass man bei der Handoberfräse für den Falz einfach einen kleineren Anlaufring wählt...
    Das geht schnell und sauber. Aber Obacht! Man muss aufpassen, dass beim Durchbrechen des Fräsers die Front heil bleibt....!
    Ich möchte aber deine Lösung nicht schlechtreden, als Hobbyist hat man die Zeit, im Alltag eher weniger....
     
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  17. ChrisOL

    ChrisOL ww-robinie

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    Ort:
    Oldenburg
    Hallo,

    Wenn du den Schrank aber nun gebaut hast, dann weißt du einfach wie der Schrank von innen aussieht. :emoji_wink: das hat viel mit „selber machen“ zu tun.

    Mit gefällt die Lösung auch sehr gut. :emoji_thumbsup:
     
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