Dr.db
ww-birnbaum
- Registriert
- 12. Dezember 2008
- Beiträge
- 243
Hallo,
ich möchte mir eine Kommode aus Teak-Massivholz bauen, für den Innenbereich.
Bei den Schubkasten-Fronten wollte ich ein Blumiges, nicht streifiges Bild haben.
Normalerweise verleimt man sich ja ein Brett aus mehreren schmaleren Stücken zusammen, um das arbeiten des Holzes auszugleichen.
Dadurch erhalte ich aber ein zusammengepuzzeltes Bild.
Am liebsten würde ich ein tangential aufgeschnittenes Brett mit einer "blume" ganz lassen und als Schubkasten-Front benutzen.
Also mit den Abmessungen 900*200*35mm....
Die Kern-zugewande Seite käme natürlich nach außen, damit die langen Außenkanten am Schubkasten anliegen, wenn das Holz arbeitet.
Allerdings entspricht das nicht dem was ich gelernt habe.
Es gibt zwei Probleme;
zum einen weiss ich nicht inwiefern das Brett unter Spannung steht und die Gefahr des Reißens droht.
Wäre bei 200mm breiten Teakbrettern ein Schnitt in der Mitte und anschließendes verleimen erforderlich ?
Normalerweise verleimt man sich ja ein Brett aus mehreren schmaleren Stücken, bei denen die Kern-zugewande Seite abwechselnd nach außen/innen zeigt. So wölbt sich das Brett nicht extrem, sondern bildet eher eine Welle.
Freue mich auf eure Tipps!!
Olaf
ich möchte mir eine Kommode aus Teak-Massivholz bauen, für den Innenbereich.
Bei den Schubkasten-Fronten wollte ich ein Blumiges, nicht streifiges Bild haben.
Normalerweise verleimt man sich ja ein Brett aus mehreren schmaleren Stücken zusammen, um das arbeiten des Holzes auszugleichen.
Dadurch erhalte ich aber ein zusammengepuzzeltes Bild.
Am liebsten würde ich ein tangential aufgeschnittenes Brett mit einer "blume" ganz lassen und als Schubkasten-Front benutzen.
Also mit den Abmessungen 900*200*35mm....
Die Kern-zugewande Seite käme natürlich nach außen, damit die langen Außenkanten am Schubkasten anliegen, wenn das Holz arbeitet.
Allerdings entspricht das nicht dem was ich gelernt habe.
Es gibt zwei Probleme;
zum einen weiss ich nicht inwiefern das Brett unter Spannung steht und die Gefahr des Reißens droht.
Wäre bei 200mm breiten Teakbrettern ein Schnitt in der Mitte und anschließendes verleimen erforderlich ?
Normalerweise verleimt man sich ja ein Brett aus mehreren schmaleren Stücken, bei denen die Kern-zugewande Seite abwechselnd nach außen/innen zeigt. So wölbt sich das Brett nicht extrem, sondern bildet eher eine Welle.
Freue mich auf eure Tipps!!
Olaf