Schrankplanung im Browser

heiko-rech

ww-robinie
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Hallo nochmal.
was mir noch aufgefallen ist:
Schau dir das mal an:
https://www.ccm19.de/cookie-scanner...n+starten&csrf_token=b50a29f27db42439415c9779
Die Einbindung von Google-Fonts ist immer problematisch, am besten ganz sein lassen oder die Schriften selbst hosten.
In der eigentlichen Anwendung, die ja eine Internetseite ist, müssten, um auf Nummer sicher zu gehen auch die üblichen Links zum Impressum, Datenschutz etc. zu finden sein.

Gruß
Heiko
 

wirdelprumpft

ww-robinie
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2.Zahl ist abgeschnitten, ansonsten schöner Generator, das mit den Google-Fronts kann Claude lösen - hatte das Problem bei meiner Webseite auch. 2. Ki nach fehler suchen lassen ist auch immer ganz gut ich nehm da gern Gemini die findet manchmal noch Sachen was Claude nicht beachtet hat.

1782726484719.png
 

Neige

ww-robinie
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Hallo @loremipsum

Zunächst mal erst ein dickes Dankeschön!
Jetzt passt es glaube ich...
Um nochmal auf die Rückwand aus meinem #14 zurück zu kommen.

Die Darstellung und die daraus resultierenden Maße scheinen noch immer nicht ganz zu stimmen. So sieht es jetzt aus:
Einrückmaß.jpg

Einrückmaß 1.jpg

und so hätte ich es mir gewünscht
Einrückmaß 2.jpg

Dann noch zu den Fugen.
Fugenmaß.jpg
Im eingekreisten Feld wird das Fugenmaß festgelegt. Aufgefallen ist mir, dass das alle Fugen betrifft, einschl. der Fugen zwischen den Fronten. Das würde bewirken (nehmen wir an es sollen 2mm Fugen sein), stellt man die Schränke nebeneinander, dass zwar dann die Fuge zw, den Fronten der Schränke 4mm wäre, aber die der Schubladen/Auszugfronten nur 2mm ist.

Ein gleichmäßiges Fugenbild ergibt sich dadurch nicht. Mein Wunsch wäre daher, dass der Anwender die Fugen selbst bestimmen kann, also er definiert
- Fuge oben
- Fuge unten
- Fuge links
- Fuge rechts
- Fuge zwischen den Fronten
Ich habs mal dargestellt, hoffe man erkennt was ich meine.
Fugenmaß 1.jpg



Jetzt noch eine spezielle Frage. Was ich noch in keinem Korpuskonfigurator finden konnte, ist ein Korpus mit Greifraumprofilen zu erstellen.
Grifflos.jpg
Spannend wäre, man könnte die Höhe des C-Profil selbst definieren. Bisher zeichne ich die Schränke nach Wunsch in SketchUp. Vielleicht wär sowas sogar ein Alleinstellungsmerkmal deines Konfigurator?
Und da gleich die anhängende Frage, ob sich die Dateien in SketchUp importieren lassen konnten.

So, erstmal weiter erproben.....:emoji_slight_smile:
 

loremipsum

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Hey Sigi,

hast Du die Türen mit Greifraumprofilen als STEP-Datei o.ä.? Dann gucke ich mir das mal an. Versprechen kann ich noch nichts.

Import in Fusion habe ich getestet...
 

wirdelprumpft

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Wobei das vermutlich recht komplex ist wenn man die Ausschnittdaten für Seite haben möchte, einfach abziehen wird nicht gehen von daher wird man vermutlich ein Dummy zeichnen müssen damit das klappt.
evtl. könnte man auch ein Eingabefeld machen wo man das Profil mit Maßen versehen kann, auf jeden Fall machbar aber vermutlich dürfte das mit Opus 4.8 schon ordentlich Wochenbuget kosten.
 

Neige

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Import in Fusion habe ich getestet...
Magst du das auch mal in SketchUp versuchen? Wenn es nicht gehen sollte, auch ok.


hast Du die Türen mit Greifraumprofilen als STEP-Datei o.ä.?
Leider nein, ich hab mir die Profile in SketchUp nachgebaut.


Versprechen kann ich noch nichts.
Klar, wenn aber der Aufwand zu groß wäre und es kaum gebraucht würde, dann muss es nicht sein.
 

loremipsum

ww-robinie
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Ich verstehe noch nicht so ganz, wie das eingebaut wird. Hat da jemand ne Fusion-Datei, in der man das sehen kann?
Was ich vermutlich nicht werde machen können ist die Profile mit integrieren. Da sehe ich potentielle Rechtsprobleme.
Vielleicht die erforderlichen Bearbeitungen an den Platten. Aber die habe ich noch nicht verstanden.
 

loremipsum

ww-robinie
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@Neige

Ich habe umgesetzt:
  • das Fugenproblem
  • eine Option, um bei liegenden Traversen den Boden durchlaufen zu lassen (sonst mit Falz)
  • Export als .stl und .dae - für SketchUp Free gibt es nur .skp als Import, und das ist ein proprietäres Format, das ich leider nicht ohne extremen Aufwand generieren kann. Aber eines der anderen Formate lässt sich sicher über kostenlose Onlinekonverter auf .skp adaptieren.

@heiko-rech

Ich habe einen Wizard ergänzt und die meisten Optionen erstmal eingeklappt. Das macht das Ganze vielleicht übersichtlicher. Die berechtigten GDPR-Einwände habe ich auch berücksichtigt, und Impressum und Datenschutz auch in den Appbereich gepackt sowie das Fonthosting lokalisiert.

Der Wizard öffnet sich, wenn man oben links auf +Korpus klickt.
 
Zuletzt bearbeitet:

heiko-rech

ww-robinie
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Hallo,
das sieht nun schon wesentlich besser aus und die Bedienung gefällt mir auch gut.
Ich habe den 3D-Export in FreeCAD ausprobiert. STEP funktioniert hier sehr gut. Allerdings muss man zum Bearbeiten dann das zu bearbeitende Teil in einen neu zu erzeugenden Körper schachteln. Dann hat man allerdings, wie es aussieht den vollen Bearbeitungsumfang von FreeCAD. Auch Ansichten und Schnitte ließen sich generieren.
Der Nachteil ist allerdings, dass das bei mehr als einem Korpus dann extrem unübersichtlich wird:
1782796140903.png
Erzeugt man jetzt noch zusätzlich neue Körper, leidet die Übersicht noch mehr. Beim Export stimmt auch noch was mit den Umlauten nicht.

Achja, einen Fehler habe ich noch an der Rückseite von Schubladen gefunden:
1782796092114.png

Den Export als STL kannst du dir glaube ich schenken. Das braucht an dieser Stelle doch niemand. Es sei denn, man druckt sich seine Schränke in Miniatur vorher aus, was tatsächlich funktionieren würde:
1782796430996.png

Alles in allem macht das so einen sehr durchdachten Eindruck.
Würde ich es für ein Projekt benutzen? Eher nicht. Das hat nichts mit der Funktionalität zu tun und soll in keinster Weise dein Engagement herabwürdigen oder so. Ich habe inzwischen einige sehr gut funktionierende Konstruktionen für FreeCAD erstellt, bei denen ich nur noch die Grundmaße eingeben muss und die inzwischen auch eine komplett automatisierte Stückliste ausspucken. Diese Konstruktionen sind so erstellt, dass sie genau zu meiner Arbeitsweise passen. In FreeCAD habe ich dann auch gleich alles sauber eingeordnet und kann direkt mit dem Verändern und Bearbeiten loslegen. Das finde ich für mich einfach die bessere Vorgehensweise. Ich werde mich bald mal näher mit der Programmierung in FreeCAD auseinandersetzen, um noch mehr Möglichkeiten zu haben. Vielleicht mache ich dann sogar irgendwann ein kleines Open-Source-Projekt daraus. Das könnte aber einfach an meiner knappen Freizeit scheitern :emoji_slight_smile:

Einen solchen Generator für FreeCAD, der alles in eine saubere Struktur bringt und als Workbench integriert werden kann, würde ich vermutlich nutzen.

Generell sehe ich den Nutzen von solchen Generatoren eher als begrenzt an. (Vielleicht irre ich mich da auch)
Der Hobbyanwender/ Anwenderin, der/ die hier und da mal einen Schrank baut, könnte die Fülle an Parametern schlicht überfordern. Der professionelle Schreiner hat so etwas in seiner Branchenlösung integriert. Bleiben noch eher semiprofessionelle Anwender, die sich nicht überfordert fühlen und öfter Schränke in dieser Art bauen.

Wie gesagt, ich möchte deinen Einsatz damit in keinster Weise schmälern und ich finde gut, was du da machst. Nur habe ich für mich eben einen anderen Lösungsansatz gefunden.

Gruß
Heiko
 

wirdelprumpft

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@heiko-rech
https://freecad.github.io/SourceDoc/annotated.html
+ KI deiner Wahl für Programmierung
Generatoren sind in der Tat immer schwierig, eigentlich muss man den immer selber bauen weil der einfach nicht jede Konstruktion abdecken kann. Wenn man dann noch Griffe oder Texturen will kann das ausarten….Aber für Mengenermittlung ist der vom Ersteller bestimmt gut, wäre die Frage ob auch lfm Kanten, Stückzahl Minifix oder Dübel etc Erfasst werden, Nestig für Platten wäre auch praktisch für den Profi der kein 8000 Euro ausgeben will. Die FreeCad Lösung ist da auch ein guter Ansatz.
 

loremipsum

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Moin Heiko,

das kann ich alles nachvollziehen.

Dass Du nach so vielen Jahren im Beruf einen guten Weg für Dich gefunden hast, ist auch verständlich :emoji_wink: Danke, dass Du Dir trotzdem die Zeit genommen hast, mir ausführliches Feedback zu geben.

Einen Abnehmer für das Tool habe ich übrigens schon: ich plane gerade einen Werkstattschrank. Das ist auch der Grund, warum ich das überhaupt gebaut habe. Ich hatte keine Lust, meine parametrisierte Version in Fusion anzufassen und habe dann ein paar Tage nebenher an diesem Tool gearbeitet.

Was ich jetzt noch verbessert habe:
  • die Schublade ist korrigiert
  • der STEP-Export ist deutlich besser strukturiert (und natürlich sind die Umlaute repariert)

Viele Grüße
Toby
 

loremipsum

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Mache ich dann gerne selbst, ich lerne gerne was dazu. Grundlagen in mehreren Sprachen sind vorhanden und Python scheint vom Einstieg her dann recht einfach zu sein.
Ich kann Dir nur raten, es auch mal mit Claude Code oder Codex zu probieren. Man muss immer noch selber darüber nachdenken, wie die Software funktionieren soll, und braucht einige Iterationen, bis das Ergebnis wirklich gut ist, aber die Entwicklung in den letzten zwei Jahren ist extrem beeindruckend, und es gibt wenig Gründe, das alles selber zu schreiben. Außer wenn man, wie Du es andeutest, eine neue Sprache dazu lernen möchte. Wenn man aber vor allem am Ergebnis interessiert ist...

Wir konzentrieren uns in unserer Firma inzwischen auf Architektur und Produktentwicklung. Code schreibt Claude schneller als 100% und inzwischen sogar besser als viele Entwickler. Wenn man da einem testgetriebenen Entwicklungsansatz folgt, funktioniert es wirklich sehr, sehr gut.

Falls Du Dich dazu durchringen kannst, würde ich Dir raten, mal für einen Monat einen Claude Max Account abzuschließen. Das kostet aktuell glaube ich 100 USD, aber wenn man das tokenbasiert versucht, wird es schnell sehr teuer.
 

loremipsum

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@heiko-rech
Aber für Mengenermittlung ist der vom Ersteller bestimmt gut, wäre die Frage ob auch lfm Kanten, Stückzahl Minifix oder Dübel etc Erfasst werden, Nestig für Platten wäre auch praktisch für den Profi der kein 8000 Euro ausgeben will. Die FreeCad Lösung ist da auch ein guter Ansatz.
Hey,

Dübelmengen (Lamellos, Dominos) werden in der Teileliste aufgeführt. Nesting (zumindest mein laienhaftes Verständnis davon) findest Du in der Schnittliste. Wenn da was fehlt, sag gerne Bescheid.
 

heiko-rech

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Hallo,
Ich kann Dir nur raten, es auch mal mit Claude Code oder Codex zu probieren.
ich habe eine ganz persönliche Abneigung gegen die Betreiber dieser Modelle. Wenn überhaupt, käme für mich nur eine europäische KI infrage. Ich kann zwar verstehen, dass man als Firma solche Modelle nutzt, verstehe aber nicht, wie man sich nach den Erfahrungen der letzten Jahre und der aktuellen Entwicklung in eine solche Abhängigkeit begeben kann. Ich bin gerne unabhängig und ich möchte auch gerne verstehen, was passiert. Mit dieser Einstellung bin ich die letzten Jahre sehr gut gefahren.

Ich komme auch sehr gut damit klar, dass manch Einer meine Einstellung belächelt. Das ging mir schon oft so. Beispielsweise als ich mit Onlinekursen anfing ... dann kam Corona :emoji_slight_smile: Wenn bekannte mir von ihren Problemen mit Windows erzählen ist das ähnlich und auch, wenn sie sich über die Spritpreise beschweren. Denn mich betrifft das nicht.

Vielleicht ist das mit KI ja anders, das wird sich zeigen. Im Moment habe ich daran einfach kein Interesse, da ich für mich persönlich keine Vorteile sehe, welche die vielen Nachteile aufwiegen würden.

Aber wie gesagt, das ist meine ganz persönliche Einstellung, die niemand teilen muss.

Gruß
Heiko
 

loremipsum

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Hi Heiko,

damit bist Du ja auch nicht allein. Aber als Softwarefirma können wir uns gerade überlegen, ob wir mit KI arbeiten oder vom Markt verschwinden. Wir haben uns für die KI entschieden. Die Idee konkurrenzfähiger europäischer Modelle finde ich auch gut, leider gibt es gerade keine. OpenAI finde ich aus naheliegenden Gründen deutlich problematischer als Anthropic.

Ich sehe viele Aspekte von KI auch kritisch, aber für uns gibt es gar keine andere Option. Alle unsere Kunden erwarten das.

Wenn Du Dich mit dem Thema sehr kritisch auseinandersetzen möchtest, empfehle ich dieses Buch: https://www.amazon.de/Coming-Wave-Künstliche-Intelligenz-Jahrhunderts/dp/3406814123

Das ist schon 2-3 Jahre alt, aber relevanter als je zuvor. Geschrieben hat das der Gründer von Deep Mind.

LG
Toby

PS: Nur um das auch noch mal deutlich zu sagen: das oben beschriebene Projekt ist ein reines Privatprojekt. Wenn ich in diesem letzten Post von "uns" spreche, dann spreche ich über einen anderen, nämlich meinen beruflichen Kontext.
 

wirdelprumpft

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Rückwand gefälzt, wäre auch noch ne option, stumpf aufschauben macht man als Profi eher selten.
Nesting ist zwar da aber evtl. sollte man die Maserrichung festlegen können, Schubladen wären in Beispiel senkrecht aber nicht durchlaufen wobei das nicht mal Ardis kann, evtl. könnte man aber ne komplette Front im Nesting erzeugen die man hinterher auftrennt. Auch die Schnittaufteilung des Nesting ist verbesserungswürdig ich säge gerne Streifen 2800/560
Bei Sockel wäre die Auswahl nur Blende auch gut wenn man z.b. Axilo Sockelfüsse verwendet evtl. gibt es die so detailiert hab ich mir den Generator nicht angesehen. Griffbohrungen oder Bohrungen für Schubladenzüge wären auch hilfreich. Sockel Quertraverse sollte 1 cm schmäler sein macht die Montage einfacher wenn Boden uneben ist. max. Dübelabstand ändern ist in Firefox schwierig wenn erstellt zumindest wenn man die Zahl löscht
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