Restaurierung einer alten Hobelbank

Diamond

ww-ulme
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Guten Morgen,

als leidenschaftlicher Neuling begann ich vor über einen Jahr eine alte Hobelbank zu restaurieren, welche das Grundgerüst zu meinen späteren Hobelarbeiten werden soll.
Leider habe ich nie die Zeit gefunden an der Hobelbank weiterzuarbeiten. Jetzt aber soll das Projekt endlich fertig werden und ich möchte euch gerne herzlich zum Projektverlauf einladen. Ich bekam die Hobelbank in einem sehr schlechten Zustand. Altersbedingt war sie von Holzwürmern befallen und hatte hier und da Macken. Da ich keine Geld für eine neue hatte, dachte ich mir, dass ich sie restaurieren und die ganze Sache als erste Herausforderung annehmen werde.
Ziel ist es eine Einsatzfähige Hobelbank herzustellen mit der ich für eine lange Zeit problemlos arbeiten kann.

Aktueller Zustand:
Ich habe alle Teile gehobelt. Das Grundgerüst ist bereits wieder zusammengebaut. Ich musste leider auch an einigen Stellen neues Holz mit einleimen, sodass ich nicht überall die alte Patina des Schmuckstücks beibehalten konnte. Die Banklade musst ebenfalls komplett mit neuem Holz neu hergestellt werden. Das neue Holz leime ich mir aus 22mm Vollbuchendielen (nicht lachen :emoji_slight_smile:). Bei der Banklade stehe ich aktuell vor der Herausforderung, wie ich das Brett (Endstück) gegen die Lade und der Seite montieren soll. Leider siehen beide Endstücke der Seite nicht gleich aus. Hier müssen entweder beideseiten gerade auf Maßgeschnitten werden, oder die abgesägten stellen mit Material geleimt werden, welches wieder Flickungen führen würde.

Schön wäre es, wenn das Gegenstück an den Seiten verzinkt wäre. Das wäre allerdings im liegenden Zustand nicht ganz einfach und wahrscheinlich auf Grunder der Dicke (Sietenteile) auch nicht möglich oder?
Welche Möglichkeiten gäbe es nocht?

Leider habe ich aktuell keine Tauchsäge um beiden Seiten auf gleichem Maß hunderprozentig zu schneiden. Gibt es eine Möglichkeit den Schnitt mit einer Japansäge nahezu hunderprozentig zu sägen?

Ein weiteres Problem besteht aktuell vorne an der Hinterzage. Diese ist aktuell zu lang, da ich mich beim Leimen vorne etwas vermessen habe. Das ganze ist etwas zu lang. Es besteht hier also wahrscheinlich nur folgende Möglichkeiten:

1. Hinterzarge komplett neu herstellen---> Dann muss warhscheinlich das Eisen der Hinterzangen ebenfalls gekürzt werden
2. Die Platte vorne auf Maß schneiden, dass die Hinterzarge wieder passt. Hier fehlen mir leider die Mittel, um einen geraden Schnitt zu sägen. Mit der Hand und einer bestimmten Führung wahrscheinlich nicht möglich?
3. Hinterzarge kürzen--> In zwei Teile sägen und auf Maß wieder zusammenleimen (Habe ich Bauchschmerzen mit... das Pfusch)

Über eure Kommentare und Rückmeldungen freue ich mich und ich hoffe das Projekt gefällt euch.

LG
 

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pedder

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Wenn Du vor Beginn der Abreiten gefragt hättest, hätten hier wohl 9/10 gesagt: Lass es, nimm die Metallteile und fang neu an. Kauf eine bessere gebrauchte. Abe so: alle Achtung!

Ich habe so eine Bank für 20 Jahren aufgearbeitet. So richtig glücklich war ich mit ihr nie. Irgendwann bin ich dann an eine günstige Ulmia gekommen und danach wurde die Bank erst Metallarbeitsbank und landete dann nach dem Umzug in der Garage. Nachdem sie bei mir auch schon wieder zwei Jahre in der Garage stand, habe ich Sie am Wochenende für einen Kampfpreis abgestoßen.

An Deiner Stelle würde ich eine neue Hinterzangemit mit moderner Führung bauen.
Wenn Du die alte Zange erhalten möchtest, würde ich die Platte kürzen. Gute Säge, Zeit und Geduld und dann geht das schon.

Die Zangenfürhung würde ich immer aus Hainbuch bauen und die Lager am liebsten aus Pockholz. Und am Besten nachstellbar. Das ruckelte bei meiner Bank immer.
 

Macchia

ww-robinie
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Wenn Du vor Beginn der Abreiten gefragt hättest, hätten hier wohl 9/10 gesagt: Lass es, nimm die Metallteile und fang neu an. Kauf eine bessere gebrauchte. Abe so: alle Achtung!
dem kann ich mich nur anschließen!
Großen Respekt.

Bei deinen Fragen kann ich nicht ganz nachvollziehen was du meinst.
Mir würden da explizite Fotos mit Pfeilen oder eine Skizze helfen...
Was du an der Hinterzange zu lang verleimt hast, ist mir z.B. jetzt nicht so klar.

Wie auch immer,
jetzt hast du schon angefangen das mit viel Aufwand zu restaurieren von daher würde ich auch
weiterhin mich an dem Original halten, also auch die Beiladenrückwand wieder zinken.

Schön das diese Hobelbank wieder zum Einsatz kommt.
 

Holzsinn

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Ich sag auch: Respekt! Gründlich gearbeitet!
Und wenn du die neuen Teile optisch den alten angleichen willst, kannst du mit gefärbtem Öl arbeiten. Dazu würde ich mir 2 Fläschchn Mixol im Baumarkt holen, in Farben, wie sie im alten Holz vorkommen. Diese streichst du tropfenweise in die frisch geölten neuen Teile und verreibst das gut. Du wirst erstaunt sein, wie wenig Aufwand es ist, neues Holz ehrwürdig alt aussehen zu lassen. Allerdings sollten vorher sämtliche Kanten stärker gerundet sein, sonst fällt das neue Holz auf Grund seiner Kanmtigkeit sofort ins Auge.

Melanie
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Diamond

ww-ulme
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Danke für die Komplimente. Ja, jetzt stecke ich schon mitten drin und kann das Projekt leider nicht mehr abbrechen.
Das Lass es geht jetzt nicht mehr :=)
Ich mag das altes Holz und es hat mich halt angezogen es wieder zum Vorschein zu bringen.

Also hier nochmal zum Verständnis:

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Vielleicht noch eine Sache zum Finishen. Ich wollte die Arbeitsfläche mit Parkettöl von Natural-Farben behandeln, welches ich bereits gekauft hatte.
Alles andere wollte ich mit kaltgepresstem Leinöl (kein Firnis) behandeln. Trockenzeit nehme ich natürlich in Kauf. Was haltet ihr davon?

Eine Sache noch. Die alten Bankhakenlöcher sind nun verdeckt. Diese würde ich auch ungerne wieder nutzen wollen, da Sie miserabel ausgestemmt sind. Die Löcher wollte ich eventuell einfach so offen lassen bzw. wenn ich langeweile habe mit Buchenklötze dichtleimen. Schlussendlich möchte ich am Ende 19mm Banklöcher mit einer alten Führungsbohrstativ und dem gelobten 19mm Star-M Bohrer bohren. Hier mal ein Bild von dem alten guten Ding. Dazu musste ich mir erstmal einen Griff an der CNC Maschine fräsen :emoji_grin:

20-09-27 12-52-56 9168.jpg
 

Macchia

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Danke für die Bilder!
Arbeitsplatte kürzen, so das die Zange wieder reinpasst.
Schön gemütlich mit der Japansäge, welche hast du da?

Alles andere wollte ich mit kaltgepresstem Leinöl (kein Firnis) behandeln. Trockenzeit nehme ich natürlich in Kauf. Was haltet ihr davon?
hab´ich auch so gemacht allerdings bei Kiefer....
3 mal Leinöl pur im Abstand von 10 Tagen die 4 Schicht mit Sikkativ sprich Firnis.*

Eine Sache noch. Die alten Bankhakenlöcher sind nun verdeckt.
Hm.
ich würde die wieder von unten durchbohren von oben eckig ausstemmen.
Das macht nix wenn die nicht akkurat sind, dass ist dem Bankhaken egal.
Da die Hinterzange aber auch eckige Löcher hat würde ich das so fort führen.

An der Beilade hast du noch etwas Arbeit die Schwalbe würde ich auch wieder restaurieren.
Wie gesagt, da du schon sehr aufwändig bis hier her gekommen bist, würde ich jetzt keine Abkürzungen mehr
nehmen.

Viel Erfolg und halt uns auf dem Laufenden.

*Edit: 3 mal Leinöl pur im Abstand von je 10 Tagen, danach die 4 Schicht mit Sikkativ sprich Firnis.
 
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Diamond

ww-ulme
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Schön gemütlich mit der Japansäge, welche hast du da?
Ehrlichgesagt noch keine. Welche sind denn so die Knaller? Gibt es Sägeführungen für Japansägen?
Irgendwie glaube ich nicht, dass ich mit denen einen hunderprozentigen geraden Schnitt schneiden kann. Im Bereich der Hinterzarge ist das sehr wichtig, damit kein Luftspalt entsteht....

ich würde die wieder von unten durchbohren von oben eckig ausstemmen.
Das macht nix wenn die nicht akkurat sind, dass ist dem Bankhaken egal.
Da die Hinterzange aber auch eckige Löcher hat würde ich das so fort führen.
Mal gucken... Ich denke aber, dass ich zu den 19mm Löchern gehen werde.

An der Beilade hast du noch etwas Arbeit die Schwalbe würde ich auch wieder restaurieren.
Soll ich es mit nur eine Schwalbe lösen oder kann ich auch "richtige" Schwalbenschwanzzinkungen herstellen?
 

Macchia

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Ehrlichgesagt noch keine. Welche sind denn so die Knaller? Gibt es Sägeführungen für Japansägen?
Den Knaller weiß ich nicht.
Für Anfänger sind erstmal die normalen vorzuziehen da die teuren auch leichter brechen können
wenn man das auf Zug sägen noch nicht gewöhnt ist bzw. versucht, aus alter Gewohnheit auf Druck zu sägen.
Ansonsten auch wie die europäischen sind die natürlich dem Verwendungszweck zugeordnet.
Meine Lieblingssäge ist die normale Ryoba mit 2 Zahnungen für Längs- und Querschnitte (normale Ausführung, kein Edelteil)
meine beziehe ich entweder bei Dictum oder bei feine Werkzeuge.
Kosten um die 35,-€ und haben eine lange Standzeit.
Diese würde ich auch für deinen Fall empfehlen (habe die 300er und die etwas kleinere... nimm die große)
Kataba liegt mir nicht so sehr....
Sägeführungen gibt es soweit ich weiß nur in Kombi mit einer dazu passenden Säge.
Braucht es aber meiner Meinung nach nicht.
Früher oder später müssen die Stützräder weg, erst danach lernt man das Fahrrad fahren.
Soll ich es mit nur eine Schwalbe lösen
so wie original mit einer großen. (so würde ich es machen)
dem gelobten 19mm Star-M Bohrer bohren
hab ich auch, läuft wirklich gut.
Zieht aber unwahrscheinlich schnell, da braucht es eine kraftvolle Maschine oder eine Pilotbohrung*.
Am besten eine Handleier...

*etwas kleiner als der größte Ø der Gewindespitze... ein bißchen muss die ja noch ziehen können)
 
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Diamond

ww-ulme
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Guten Morgen,
heute mal ein Update:

Für die Banklade habe ich mich dafür entschieden, wieder auf beiden Seiten des Bretts jeweils eine große Schwalbenschwanzverbindung (wird meine erste) herzustellen. Hier muss ich auf jedenfall nacharbeiten, da die Verbindung nicht sauber hergestellt wurde... Dazu habe ich mir einen Satz MHG Stechbeitel (ohne Ring) und zwei Japansägen gekauft. Sollte für die Aktion reichen. Auf Schwalbenschwanzschablonen habe ich vorerst verzichtet, da ich das sicherlich auch mit einer alten Schmiege umsetzen kann.

Die Vorderzarge passt aktuell nicht mehr, da die Ausschnitte nachgearbeitet werden müssen. Durch das Blankhobeln, ist ja Material verloren gegangen.
Aber auch das Zargenbrett muss ich bearbeiten. Links und rechts muss gekürzt werden. Ebenfalls die Oberfläche, diese muss bündig zur Hobelbankfläche runtergehobelt werden.
Da die Hinterzarge auch nicht mehr so toll aussieht und die Schwalbenschanzverbindung altersbedingt leider auch nicht mehr so schön ist, überlege ich, Ob ich beide Zargen neu nachbaue. Hierzu fehlt mir leider das Holz. Ich hätte aktuell nur die Möglichkeit die 20mm Dielen aufeinander zu leimen, welches sicherlich auch nicht schön aussieht.

Zum kürzen der Front, damit die Hinterzarge wieder passt, habe ich mir eine Ryoba auf Dictum bestellt. Vor dem Sägen werde ich ein 40mm Brett spannen und diese als Führung beim Sägen nutzen, damit der Schnitt nahezu perfekt wird. Ich hoffe das ich das ohne weiteres so machen kann.

An der Unterseite der Front benötige ich noch von unten etwas Material, da ich die Vorderzarge sonst nicht komplett befestigen kann und da die Hinterzarge einen Höhenunterschied hat. Die 26mm wurden zusammengeleimt und können heute von unten an die Hobelbank geleimt werden.

Also weiterhin alles noch kurios und mit vielen Herausforderungen.

Bis dann!
 

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Diamond

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Und weiter gehts:

Heute habe ich mir etwas Rotbuche gekauft und zurecht getrennt. Der Schnitt an der Hinterzarge ist nicht notwendig, da die Hinterzarge von Werk aus etwas offen bleibt...

Viele Teile kamen durch einen Dickenhobel, um alles möglichst rechtwinklig zu bekommen.

So langsam habe ich ein Herz für das alte Schmuckstück. :emoji_grin:

Morgen gehts weiter....
 

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Diamond

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Neues Update:

Ich schlage mich so durch. Ist gar nicht so einfach die ganzen Seiten auf ein Maß zu bringen und gleichzeitig die Rechtwinkeligkeit herzustellen....
Aktuell kann ich nicht entscheiden wie breit die Lade sein soll. Gibt es bei Hobelbanken ein Standardmaß?

Aktuell könnte ich auf ca. 20cm gehen. Dann hätte die Hobelbank inkl. Auflagefläche ca. 70 cm. Wie breit ist eine übliche Hobelbank?

LG
 

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Macchia

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Aktuell kann ich nicht entscheiden wie breit die Lade sein soll.
?
das ist doch vorgegeben:

1602836512059.png

Wie breit ist eine übliche Hobelbank?
...vor dir steht doch eine übliche Hobelbank... :emoji_wink:
zwischen 60 cm und 70 cm kommt schon hin.
Bei mir sind es 84 cm (Eigenbau) da sie auch als Montagefläche genutzt wird.
Als reine Hobelbank kann sie durchaus schmaler sein denn meist werden die an die Wand gestellt
und brauchen weniger Platz.
Meine ist so aufgestellt, dass ich rundum laufen kann.

Die Beilade habe ich vom Querschnitt so gestaltet, dass ein 5er Bankhobel darin verschwinden kann.
(Allerdings ist meine Beilade auch tiefer.)

Wie auch schon an anderer Stelle, würde ich mich am Original halten.
 

Diamond

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Hallo zusammen, nach so vielen Tagen nun endlich mal ein Update. Ich hoffe es interessiert allen hier noch :emoji_slight_smile:

Ist alles wirklich nicht einfach... aber mit dem Ergebnis bin ich bis jetzt zufrieden. Ich sehe es als Lernprojekt an, um die ersten Erfahrungen zu sammeln.

LG
 

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Diamond

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Und weiter gehts!
Die Hobelbank wird immer schwerer und schwerer.
Als nächstes gehts an die Zangen. Die rechte Zange muss ich so wie es aussieht neu nachbauen, da sie zu schmal ist. Hat jemand von euch vielleicht ein Bild von der Zarge, wo man genau erkennen kann, wie die Metallplatten, welche die Zange halten, montiert sind?

LG
 

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IngoS

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Hallo,

bei den ersten Bildern der Bank im Urzustand habe ich gedacht "au weia", aber ich muss sagen, da hast du mit viel Arbeit was draus gemacht.
Glückwunsch.

Gruß

Ingo
 

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Hallo zusammen, endlich kann es weitergehen. Aktuell bin ich dabei die Zangen herzurichten. Die vordere ist fertig. Es war wirklich nicht einfach alles wieder so passend zu machen, dass die einzelnen Teile wieder möglich gerade ineinander fassen. Schlussendlich hab ich es geschafft und kann jetzt schon die Zange für die restlichen Arbeiten nutzen...

An der rechte Zange arbeite ich gerade. Ich lerne dabei Zinkungen nachzubauen und eigne mir die ersten Stemmerfahrungen an!

Fortsetzung wird folgen...
 

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