Problem mit Zentrierkegel für LEIGH D4R Führungsring

Dieses Thema im Forum "Profi fragt Profi" wurde erstellt von bedos, 1. Mai 2008.

  1. bedos

    bedos ww-eiche

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    Geschätzte Anwender der Leigh Zinkenschablone

    letzthin habe ich meine D4R - Schablone zum ersten mal angewendet.
    Die dazu verwendete Oberfräse ist eine Festool 1010, darunter wird ein Adapterteil (Ich glaube Nr. 704) befestigt und an diesem wiederum die eigentliche Führungshülse aus Messing (Ich glaube Nr. 714TP).

    Wie von Leigh emfohlen habe ich die ganze Geschichte mit dem Zentrierkegel von Festool einmitten wollen. D.h. Führungshülse auf Adapterteil befestigen, Zentrierkegel so einspannen, damit der Kegel satt in der Hülse liegt und diese zentriert.

    Dann schraubte ich das Adapterteil an, aber jedesmal wenn ich mit dem Zentrierkegel aus der Hülse herausfahre merke ich, dass alles nicht mehr zentriert ist. (2-3 mm!) Durch das Anschrauben des Adapters scheint irgendwie Druck/Spannung auf die ganze Geschichte zu kommen.

    Das ärgert mich insofern als dass es nur mit genau zentrierten Führungshülsen möglich ist mehrere Oberfräsen im gleichen Arbeitsgang anzuwenden. (D.h. eine für Schwalbenfräser und eine für den geraden)
    Sonst gibts Überzähne an den Brettseiten.

    Hat Jemand Erfahrung mit diesem Problem? (Ich hoffe es einigermassen verständlich dargestellt zu haben)

    Gruss und Danke

    Michael/Bedos
     
  2. 2403

    2403 ww-ahorn

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    Das Problem kommt mir bekannt vor.
    Ich habe eine D4 und eine OF 1010, sollten also die gleiche Aufnahme sein.

    Die Adapterplatte ist so vorgeformt (eingedrückt) das die Führungshülse genau reinpasst. Da lag bei mir das Problem, Die Adapterplatte war nicht 100% mittig, wenn ich die Führunshülse mit dem Zentrierkegel ausgerichtet hab hatt die Führungshülse auf der Schräge der Adapterplatte aufgelegen und verlief schräg. Bzw. ist wieder zurück gerutscht. Hab dann den Messingring an der Stelle abgedremelt und gut war.

    Ich hab dazu schnell mal eine (hochwertige!) Zeichnung erstellt, da Meine Beschreibungen nicht ganz so toll sind.

    Die Adapterplatte hat übrigens 2verschiedene Aufnahmen F=Festool / M=Mafell danach sollte man auch schauen.
     

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  3. bedos

    bedos ww-eiche

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    Super. Danke für den Tip & Zeichnung.

    Bedos
     
  4. jumibrei

    jumibrei ww-ahorn

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    Hi bedos,
    heute habe ich mein D4R zum ersten mal ausprobiert. Ich hatte zuerst auch das Problem und es ist genau so mit dem F und M. Festschrauben bei F und das klappt. Der erste Versuch war schon super. Sitzt zwar satt und da muss ich noch etwas rumprobieren aber deutlich bessere Ergebnisse als mit Festool VS in der Kurswerkstatt.

    Grüsse
    Michael
     
  5. bedos

    bedos ww-eiche

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    Ja. Das Gerät überzeugt wirklich. Hast Du denn auch eine Festool Oberfräse verwendet? Bei mir klappts weder bei F noch M.

    Gruss

    Michael/Bedos
     
  6. 2403

    2403 ww-ahorn

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    Wenn das nicht an dem beschriebenen verkanten liegt fällt mir auch grade nix Anderes ein.

    Kann man, nachdem zentriert wurde und der Z.Kegel entfernt wurde, die Hülse bewegen oder sitzt die "fest" aber daneben?
    Mal den Z.Kegel eingespannt lassen und die Auflagefläche der OF zurück drücken, verschiebt sich da schon was?
     
  7. jumibrei

    jumibrei ww-ahorn

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    Hi bedos,
    ich habe auch die Festool OF 1010. Das zentrieren ist ein ziemlicher Aufwand und war bei mir auch sehr fummelig.
    Was habe ich getan?
    1.) Führungshülse (aus Messing) in die Metallaufnahme gesetzt und festgeschraubt (wirklich sehr fest, mir ist es passiert, dass sich das während des fräsens gelockert hat). Achtung, auch dort gibt es eine kleine Markierung.
    2.) Originaleinsatz von der Festo abgeschraubt.
    3.) Leigh Metallaufnahme eingesetzt und leicht mit den von Leigh mitgelieferten flachen(!) Schrauben leicht bei "M" angeschraubt. Nicht die Festool Schrauben verwenden. Mit denen klappts nicht.
    4.) OF soweit eingefahren, dass die Fräserbefestigungsschraube nur noch knapp herausschaut und die OF in der Stellung fixiert.
    5.) Zentrierkegel eingesetzt (soweit wie möglich) und an der Oberfräse festgeschraubt.
    6.) Leigh Metallführung festgeschraubt.
    7.) Zentrierkegel lösen und herausnehmen.
    8a.) Bei Nutfräser: OF wieder lösen und ausfahren. Dann Fräser einsetzen und festschrauben
    8b.) Bei Schwalbenschwanzfräser: Fräser einsetzen und festschrauben

    OK, ich hoffe das hilft Dir weiter.
    Ich habe bis jetzt einfach nur einen einfachen Rahmen aus vier gleichen Holzstücken gemacht. Die Passung war mit den Angaben aus der Leigh Anleitung sehr fest. Das muss ich noch ein wenig optimieren durch ausprobieren.
    Ansonsten empfehle ich noch folgendes:
    a) langsam den Fräser einführen. Wenn das zu schnell passiert reisst das Holz sehr schnell aus.
    b) Bevor Du die Oberfräse aus der Schablone nimmst lege eine Gedenksekunde ein. Du musst sicher sein, dass der Fräser sich nicht mehr dreht. Zwei kleine Macken habe ich schon drinnen...
    c) Lege unbedingt ein Holzstück hinten an. Hilft gegen ausreissen.
    d) Verteile auch am Ende des Werkstücks ein paar Führungsfinger, das verschafft mehr Auflagefläche und die Oberfräse kippt nicht ab.
    e) Die Oberfräse bleibt gerne am nächsten Führungsfinger hängen. Fahre also langsam zum nächsten Führungsfinger und hebe die OF leicht in Richtung Fräsrichtung an wenn Du weiterfährst um die nächste Fräsung durchzuführen.

    Ich denke das wars. Mehr Tipps fallen mir jetzt nicht mehr ein...

    Melde Dich einfach wenn es geklappt hat oder Du nochmals Fragen hast.

    Grüsse
    Michael
     
  8. bedos

    bedos ww-eiche

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    Beide Fragen können mit Ja beantwrtet werden. Die Führungshülse sitzt fest aber der Zentriekegel scheint den ganzen auflagetisch in "seine richtung drücken zu können....

    ICh glaube auch, dass es am verkannten liegt. Mal sehen ob sich da was korrigieren lässt....die Führungshülse braucht einfach mehr spielraum.

    Danke für Deine Hilfe
     
  9. bedos

    bedos ww-eiche

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    Hallo jumibrei. Danke für die ausführlich Antwort. ICh werds mir ausdrucken und in die Werkstatt nehmen.

    ...ja die Hülse hat sich bei mir auch gelockert :emoji_frowning2: obwohl ich sie fest angezogen habe. Jetzt zieh ich es tierisch fest an :rolleyes:

    zu e): Das hatte ich auch. In der bedienungsanleitung steht ja, dass man die Kanten des auflagetisches etwas abrunden soll. Das werde ich probieren...vielleicht hilfts ja.

    Schwierig fand ich es auch, den Vorgang visuell zu kontrollieren (um die Fräse genug genau zu führen, dass ein Ausreissen verhindert werden kann. Aber bei mir hats auch zum Teil ausgerissen.... ). Am besten würde es gehen, wenn man man den Fräser auf Augenhöhe hat aber da sind dann auch die Späne:rolleyes:

    Hast Du auch das VRS? Ich glaube das wäre eine echte erleichterung auch im BEzug auf Punkt e) Ich stelle mir das auf alle Fälle mühsam vor mit einer grösseren Oberfräse (1400 oder 2200 W) zu arbeiten wenn man nur die Führungsfinger zum Abstützen hat......Und es gibt weniger Schweinerei mit den Spänen.

    Gruss Michael/BEdos
     
  10. jumibrei

    jumibrei ww-ahorn

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    Hallo Michael,

    ja das VRS habe ich auch gleich dazugenommen. Ohne stelle ich mir das wirklich schwierig vor sauber zu fräsen ohne abzukippen.
    Hast Du auch andere Schablonen dazu?

    Grüsse
    Michael
     
  11. Unregistriert

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    Leigh

    Hallo,

    das Problem kommt mir sehr bekannt vor. Ich kann nicht ganz nachvollziehen, dass der Anlaufring aus 2 Teilen gefertigt wird. Das Gerät ist eh nicht ganz billig und dann wird an so was gespart.
    Ich habe mir einen Ring aus einem Stück drehen lassen, dann klappt die Zentrierung ohne Probleme!

    VG
     
  12. bedos

    bedos ww-eiche

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    Hallo VG. Tönt Interessant Kannst Du ein Foto von Deinem Ring einstellen?

    Danke und Gruss

    Bedos
     
  13. Nukem36

    Nukem36 ww-pappel

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    ich habe das Zentrierproblem folgendermassen gelöst:

    - ein Bekannter hat mir auf seiner Drehbank aus einem Rundstahl einen Zentrierstift gedreht, der auf der einen Seite 8mm Durchmesser (40mm lang) und auf der anderen Seite den Innendruchmesser der Leigh Führungshülse hat (auch 40mm lang). Den Stift in die Fräse einspannen, die Leigh Mimik draufsetzen und die Schrauben anziehen. Damit ist die Zentriererei in 1 Minute erledigt und sitzt absolut mittig. Hat mich 2 Bier gekostet

    - Die Messinghülse geht durch Vibrationen beim Fräsen seht schnell auf. Ich hab durch die Aussenhülse ein Loch 2,4mm gebohrt und mit einem Gewindebohrer ein M3 Gewinde eingeschnitten. Dann noch eine Madenschraube M3 dazu und das ganze hält wie eine 1.

    hmm.. soll ich das mal photographieren und hier ins Forum stellen?

    Nukem36
     
  14. jumibrei

    jumibrei ww-ahorn

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    Hallo Nukem36,

    bitte unbedingt Fotos machen und einstellen. Das interessiert mich schon. Das Problem mit dem lockern durch die Vibrationen habe ich auch. Ich muss die Schrauben immer extrem fest drehen, damit das hält.

    Grüsse
    jumibrei
     
  15. bedos

    bedos ww-eiche

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    yeah. ein foto wäre toll (oder eine skizze mit den massen. Vielen Dank

    bedos
     
  16. Nukem36

    Nukem36 ww-pappel

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    High!

    hier - zwar etwas spät, meine Pixelknipse war out-of-order - die versprochenen Bilder:

    Ein Bild zeigt den Zentrierdorn. Hier die Masse:

    Gesamtlänge 55mm, Ende für die Leigh Führungshülse: 9,08mm Durchmesser 20mm lang, Ende für die Oberfräse: 8,0mm Druchmesser 35mm lang. Das Dornende für die Leigh-Hülse passt bei mir satt!

    Der Vorteil der Hülse ist, das man nur den Dorn in die OF einsetzt und die beiden Arretierungsschrauben anzieht. Die Zentrierung stimmt 100% und man braucht nur 1 Minute, bis das sitzt.

    Ein weiteres Bild zeigt den Zentrierdorn im Einsatz. Zuerst in der OF einsetzen und anziehen, dann die Führungshülse aufsetzen und den Dorn in das Loch der Hülse einführen. Maschinenhöhe arretieren und die beiden Schrauben einsetzen.

    Das nächste Bild zeigt, wie ich mit einer Madenschraube M3 das Problem mit den Vibrationen beim Fräsen gelöst habe. Einfach ein Loch in die äußere Hülse bohren, mit einem Gewindebohrer (Öl zum Schneiden nicht vergessen!) das Gewinde schneiden, fertig. Wie bisher die Gewindehülse aufsetzen, fest anziehen und dann mit der Madenschraube sichern. Seitdem hat sich meine Führungshülse nie mehr gelöst.

    Das letzte Bild zeigt euch eine weitere Problemlösung, die vielleicht auch nur mit meiner OF1000 aufrtitt. Die Auflagefläche auf der Leigh muß möglichst groß sein, um optimal führen zu können. Der Fuß der OF1000 ist mir aber manchmal "hängen" geblieben. Dem entsprechend waren in der Frästiefe kleine Unebenheiten zu sehen, die mich gestört haben.

    Also bin ich hergegangen und habe mir aus einem Elektronikladen Leiterplattenmaterial (Epoxy, 1,5mm dick) besorgt und die Kupferschicht abgeäzt. Das Zeug ist extrem fest und "zäh", d.h. es gibt nicht nach. Der alte Fuß der OF1000 habe ich als Schablone genommen und nur in der Mitte ein Loch für die Leigh Führungshülse gelassen. Damit hat man ein Maximum an Führungs- und Auflagefläche.

    Ich öle die Epoxyplatte ganz leicht ein, damit sie sich gut führen lässt (nur einen Hauch Öl!!!!)

    Ich hoffe das hilft dem einen oder anderen weiter. Viel Spass beim Nachbauen und verbessern!

    Viele Grüße
    Nukem36
     

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  17. bedos

    bedos ww-eiche

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    HAllo Nukem 36

    vielen dank für die anregenden Fotos. So ein Dorn lasse ich mir auch machen.

    Danke und Gruss

    Michael
     
  18. jumibrei

    jumibrei ww-ahorn

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    Hallo Zusammen,
    klasse Lösung mit dem Dorn! Da muss ich mal schauen, wo ich sowas machen lassen kann. Auch die Vergrösserung der Platte ist eine gute Idee.
    Grüsse
    Michael
     
  19. Tome91

    Tome91 ww-pappel

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    schnautze schön langsam voll

    ich hab dir 1400 ich habe aer auch die schnautze voll von festool der grösste schrott!!!und die von Leigh haben auch einen schaden!!!wenn man in usa wäre ohmann wär das schön 6 fräser für 20doller noch dazu dass diese fräser sowieso nach zweimal reinfräsen keine schneide mehr haben bzw stumpf werden also mich regt das teil schön langsam auf und die von hacker sind solche arsch,....meine is auch nicht zentriert die sagten sie holen se weil ich keinen zentrierkegel hab und gesagt da prob hätten sie noch nie gehabt anscheiend:mad: gibt es es aber doch!!!mfg tome
     
  20. bedos

    bedos ww-eiche

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    Nun ja. Ich würde das Kind nicht mit dem Bade ausschütten. In der Tat hat das D4R seine schwächen aber meiner Meinung nach sehr viel mehr stärken. Ich habe es noch nicht oft benutzt aber langsam aber sicher krieg ich das Ding in den Griff und dann sind die Resultate einfach Toll. Die OF1400. Hat die nicht Kopierringe mit Schnellverschluss? Da wäre ja gar kein Zentreirkegel nötig, oder? Ist da der Leigh Führungsring auch mit einem solchen Schnellverschluss befestigt?

    MIchael
     
  21. Unregistriert

    Unregistriert Gäste

    ...

    ja die hat den schnellverschluss, totaler schrott,....aber die fräser preise sind nicht gerechtfertigt weil die eig totaler schrott sind,...festool maschinen habe ich keine guten erfahrungen habe mehrere und nein da fang ich gar nicht an drüber zu reden wei mich der schrott ankotzt:emoji_wink:und bei euch auch so viel schnee in swisserlanden:emoji_slight_smile:wenn der kopierringpassen würde wäre keiner nötig aber da er nicht mittig läuft der fräser man bekommt auch gute resultate habe wenge gefräst kann man eig vergessen reist oben über hirn aus wie säuche nach zwei seiten wahr der fräser stumpf wie ein buttermesser,,....mit der führung habe ich keine probleme liegt gut auf,....aber ich habe di schnautze voll,..wollte intarsien zinken aus wenge und die intarsien aus ahorn aber dann is der scheiß kopierring wieder locker geworden,...und die finger der schablone auch dann hat nichtmehr gepasst verfräsd immer so scheiße:emoji_frowning2:...mfg tome
     
  22. Tome91

    Tome91 ww-pappel

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    woodrat

    ich wusste vorher nichts von der woodrat aber diese wäre mir viel vile lieer viel variabler mehr möglichkeiten und verbindungen und kostet an und für sich weniger,.
     
  23. Unregistriert

    Unregistriert Gäste

    Hallo tome91,

    wenn du dir beim Fräsen die gleiche Mühe gibst, wie beim Schreiben, wirst du mit keinem Werkzeug auf der Welt ein vernünftiges Ergebnis erzielen können.

    Gruß

    Florian
     
  24. Unregistriert

    Unregistriert Gäste

    ich wahr so in rage ,....deswegen,...des weis ich auch dass s werkzeug nur so gut is wie mans eistellt:emoji_wink:
     
  25. Tome91

    Tome91 ww-pappel

    Beiträge:
    12
    intarsienzinek #5

    hier meine begründung, beim ersten fehltritt wahr ich selber schuld und die anderen vier mal versteh ich die welt nicht mehr, auf dem bild wo die intarsien gleichmässig dick sind das wahr der erste fräsgang dann habe ich das andere teil noch gefräst wo sie wie man sieht hinten und vorne nichtmehr passen,....fucking leigh schrott,...da hacker woas a ned warum,....voll cool=)[​IMG][​IMG]
     
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