Planfräsvorrichtung ausrichten

brubu

ww-robinie
Registriert
5. April 2014
Beiträge
7.777
Ort
CH
Multiplex kann man vergessen, das ist nie plan. Es ist ein grosser Irrglaube bei vielen Hobbyisten MPX sei genau und plan.
Eher MDF aber auf guter Unterlage abgestützt sonst hängt die durch. Arbeitsplatten wenn die für Küchen gemeint sind eher nicht.
Die haben unten nur eine Papierbeschichtung, oben dünn HPL oder gar CPL. Das merkt man wenn Eckverbindungen verleimt werden.
 

mc2

ww-robinie
Registriert
23. Oktober 2022
Beiträge
2.085
Ort
Ilshofen
So 100%ig sind MDF Platten auch nicht, vor allem wenn sie dick sind. Wir hatten da hin und wieder bei 32 und 40 mm Probleme in der Bettenproduktion.
Aber als Unterbau für ein Planfräsvorrichtung dennoch geeignet, sind halt sackschwer…
 

magmog

ww-robinie
Registriert
10. November 2006
Beiträge
16.412
Ort
am hessischen Main & Köln
....... vergessen wurde m.E. bisher die Länge der Achsen.
Bei 3500 x 1250mm ist die Frage der Stabilität und Schwingungsresistenz
eine völlig andere als bei 1250 x 650 mm.
 

justplanesteve

ww-birnbaum
Registriert
3. August 2026
Beiträge
204
Ort
ELMIRA
...so. Und nicht anders. :emoji_wink:

Meines ist ähnlich, aber kleiner. Es eignet sich unter anderem hervorragend dazu, größere Blöcke für Formen flach, gerade und rechtwinklig zu bearbeiten.

Ich wollte fragen, ob es bei euch Schrottplätze oder Industrieauktionen gibt. Aufspannplatten mit T-Nuten sind meist recht günstig – zumindest so lange, bis ein Gebrauchtmaschinenhändler sie aufkauft. Danach sind sie plötzlich so teuer, als wären sie aus Gold. Wenn man es aber zu einer abgelegenen Auktion schafft, auf der uralte Maschinen versteigert werden und man dort nur auf andere Schrotthändler oder Interessenten trifft, kann man sie oft sehr günstig bekommen.

Dann muss man das Teil nur noch irgendwie transportieren. :emoji_slight_smile:
DSC_0007.JPG DSC_0348.JPG DSC_0351.JPG DSC_0366.JPG
 

fahe

ww-robinie
Registriert
15. Juni 2011
Beiträge
9.209
Ort
Coswig
...ähm, weil man das 2026 im Jahre des Herrn ja offensichtlich explizit erwähnen muss: Nein, ich habe es nicht natürlich nicht ernsthaft als Vorschlag gemeint, sich einen fetten 3,5 Meter langen Tuschiertisch in die meist ja kleine Hobbywerkstatt zu wuchten. :emoji_rolling_eyes:
 

Djslimer

ww-esche
Registriert
14. April 2025
Beiträge
497
Ort
Kitzingen
...ähm, weil man das 2026 im Jahre des Herrn ja offensichtlich explizit erwähnen muss: Nein, ich habe es nicht natürlich nicht ernsthaft als Vorschlag gemeint, sich einen fetten 3,5 Meter langen Tuschiertisch in die meist ja kleine Hobbywerkstatt zu wuchten.
Wäre aber wohl eine Lösung für das genannte Problem :emoji_wink: (auch wenn ich solche Tische nicht kannte)
 

justplanesteve

ww-birnbaum
Registriert
3. August 2026
Beiträge
204
Ort
ELMIRA
Wäre aber wohl eine Lösung für das genannte Problem :emoji_wink: (auch wenn ich solche Tische nicht kannte)

Genau deshalb habe ich es erwähnt. „Kids“ :emoji_slight_smile: kennen heutzutage manchmal gar nicht alle Optionen, aus denen sie wählen könnten.

ein Langhobler für Holzbearbeitung umbauen, muss man Spass dran haben :emoji_wink:

Na klar! Es soll ja Spaß machen. :emoji_slight_smile:

Bleib dran, falls du einmal "genauere" Teile machen musst.

Du verstehst schon. Soll ich ein paar Beispiele zeigen? Selbst wenn sich der Thread-Ersteller für einen anderen Weg entscheidet, dienen diese Beispiele vielleicht als Anregung für Möglichkeiten, die er mit seiner Portalmaschine umsetzen kann. Oder führt das zu sehr zu Meinungsverschiedenheiten?

smt
 

brubu

ww-robinie
Registriert
5. April 2014
Beiträge
7.777
Ort
CH
Du verstehst schon. Soll ich ein paar Beispiele zeigen? Selbst wenn sich der Thread-Ersteller für einen anderen Weg entscheidet, dienen diese Beispiele vielleicht als Anregung für Möglichkeiten, die er mit seiner Portalmaschine umsetzen kann. Oder führt das zu sehr zu Meinungsverschiedenheiten?

smt
Kein Problem das war nur Spass und nicht ernst gemeint.
 

justplanesteve

ww-birnbaum
Registriert
3. August 2026
Beiträge
204
Ort
ELMIRA
Natürlich erfüllt die Hobelmaschine nach wie vor ihren ursprünglichen Zweck. Ich habe sie angeschafft, um Maschinen zu überholen und Gussteile zu bearbeiten, die ich früher verkauft habe.

Im Laufe der Jahre hat sie sich jedoch auch für die Holzbearbeitung als wertvolles Hilfsmittel erwiesen. So dient sie mir beispielsweise als „Drehbank“ für die Herstellung von Billardqueues. Vielleicht später mehr dazu. Hier ist ein offensichtlicherer Anwendungszweck. DSCN0016.JPG DSCN0020.JPG DSCN0051.JPG smt_Whitcombblaisdell31.JPG smt_Whitcombblaisdell32.JPG DSCN0028Copy.JPG

Es wird zudem in Verbindung mit einer Schablone und einem Taststift eingesetzt, um geschwungene Holzbauteile zu fräsen. Ähnlich wie bei einem Profilstab oder einer Hohlkehle – nur eben bis zu 2 Fuß (ca. 60 cm) breit. Man könnte damit beispielsweise Elemente herstellen, die wie geraffte Vorhänge aussehen. (Bisher hat mich allerdings noch niemand damit beauftragt :emoji_frowning2: )

Wer klüger ist als ich, schafft sich einfach eine CNC-Fräse an. Aber ich arbeite eben mit dem, was ich verstehe. :emoji_slight_smile:

smt
 

Anhänge

  • smt_Whitcombblaisdell33.JPG
    smt_Whitcombblaisdell33.JPG
    701,1 KB · Aufrufe: 26
Zuletzt bearbeitet:

Mere

ww-pappel
Registriert
16. Dezember 2022
Beiträge
7
Ort
Aschaffemburg
Das mit einem Maschinentisch. etc-. sind natürlich traumhafte Verhältnisse. Würde ich auch sofort danach suchen wenn ich auch nur annähernd Platz und Möglichkeiten für sowas hätte. XD

@Mere
Ich würde das Problem gerne besser verstehen, weil ich mir eine neue Vorrichtung bauen möchte
Du hast also die Führungen etc aus Alu Profilen. Diese legst du nun auf eine Fläche, zB ein MPX Brett.
Nun befürchtet du dass das Brett nicht 100 Prozent eben ist. Richtig ?
Wenn du nun sozusagen eine breite Nut in das Brett fräst, mit der Vorrichtung, und da dann das Massivholz hineinlegst, eine Seite planen , umdrehen und auf dicke fräst, dann müsste doch alles perfekt eben und parallel sein oder ?
Wozu benötigst du dann das Messequipment ?
Oder habe ich da einen Denkfehler ?
Das Thema das ich habe, bzw. wo meine Frageherstellung her kommt, lässt sich leicht an einem Maschinentisch, Grabstein. etc. erklären. Die sind im Rahmen einer gewissen Genauigkeit Verwindungssteif. Einmal plan bleiben die auch plan.
Wenn ich aber eine Planfräsvorrichtung nach Youtube / DIY Bauart nehme, ob nun fancy oder nicht, dann ist diese zumindest ab einer gewissen Größe nicht mehr Verwindungssteif zu bauen und passst sich den Auflageflächen an. Ebenso wie jede Multiplexplatte oder MDF-Platte, etc.
Wenn die Führungsschienen nun nicht Plan sind (vor allem die Längsführungen, bei der Querführungen spielt das keine Rolle), und man bearbeitet ein Werkstück dann wird die Oberfläche des Werkstücks maximal so Plan wie die Vorrichtung Plan ist. Wenn also eine Ecke der Auflage 2mm nach unten hängt, dann wird an dieser Stelle das Werkstück auch 2mm niedriger.
Ist die Vorrichtung einmal plan ausgerichtet, wird auch das Werkstück auf beiden Seiten Plan.

Mein aktueller Plan sieht eine Schienenlänge von 2,4m x 1,2m vor, woraus ich eine nach aktuellem Konstruktionsstand eine Bearbeitungsfläche von 2020mm x 1007mm erreichen kann, und soll zum Planen von entweder größeren Bohlen oder einer verleimten (Tisch-)platte, etc. sein. Die Vorrichtung kann allerdings nicht dauerhaft an einem Ort bleiben, ansonsten würde ich einen stabilen Unterbau machen und dann einmal ordentlich ausrichten - geht aber leider nicht.

Meine ursprüngliche Frage war, wie man das Ausrichten der Planheit am besten machen kann. Das was meiner Meinung das größte Potenzial hat ist eine entsprechend genaue Wasserwaage.
Ich habe heute übrigens die bestellte Maschinenwasserwaage (Danke @IngoS) bekommen, die 0,02mm/m Genauigkeit ist in der Tat schon fast zu genau (Wie KerstenK schon erwähnt hatte). Aber damit lässt sich auf jeden Fall die Planheit der Längsführungen sicherstellen.
Damit gehe ich erst einmal ins Rennen.
 

justplanesteve

ww-birnbaum
Registriert
3. August 2026
Beiträge
204
Ort
ELMIRA
Es fällt mir schwer, die Werte in metrischen Einheiten zu schätzen – bitte überprüfen Sie meine Angaben, da sie aus dem Stegreif entstanden sind:

Wenn Sie die Durchbiegung minimieren oder zumindest präzise steuern möchten, müssen Sie Entscheidungen bezüglich des Materials der Tragkonstruktion treffen. Ein Stahlprofil (Typ W13, 4x4 Zoll) ist relativ kostengünstig; bei einer Länge von 2,4 m würde ein solches Profil etwa 45 kg wiegen. Wird es etwas abseits der Enden abgestützt, verursacht eine Last von 10 kg in der Mitte eine Durchbiegung von etwa 0,02 mm. (Zum Vergleich: Wenn Sie Ihre Handfläche über einen längeren Zeitraum unter die Mitte legen, könnte die thermische Ausdehnung bzw. Verformung sogar noch größer sein.)

Es gibt auch leichtere, aber komplexere Konstruktionen – wie beispielsweise Fachwerkträger –, die (in einer bestimmten Richtung) sogar noch steifer sein können.

Wenn Sie ein Material benötigen, das mit Holzbearbeitungswerkzeugen (Kreissägen, Bandsägen, Bohrmaschinen) bearbeitet werden kann, sind Aluminiumprofilsysteme (mit einem ähnlichen I-Querschnitt) eine Option – allerdings sind diese deutlich teurer. Außerdem wiegen sie nur etwa ein Drittel eines vergleichbaren Stahlprofils.

Für welchen Ansatz Sie sich auch entscheiden: Überlegen Sie zunächst, welcher Durchbiegungsgrad für Ihr Projekt akzeptabel ist. Prüfen Sie anschließend Ihr verfügbares Budget.

Die entscheidenden Faktoren sind: Kosten, Bearbeitbarkeit mit Ihren vorhandenen Werkzeugen und ausreichende Steifigkeit für die beabsichtigte Anwendung.

Viele Websites für Aluminiumprofilsysteme (wie z. B. 8020) bieten Online-Rechner für technische Spezifikationen an. Dies ist eine bequeme, wenn auch sehr teure Methode. Alternativ können Sie KI (wie die in Ihrem Browser) zur Unterstützung bei den Berechnungen nutzen.
Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)
 

syntetic

ww-robinie
Registriert
4. Juli 2021
Beiträge
669
Ort
Franken
Die einfachste Lösung wurde doch schon genannt: Einmal grob ausrichten, anschließend die Unterlage planfräsen. Fertig. Aber man kann natürlich auch eine Doktorarbeit darüber schreiben.
 

FredT

ww-robinie
Registriert
26. Juni 2014
Beiträge
6.239
Ort
Halle/Saale
Für das Angedachte, nicht dauerhaft aufgebaute (oha) ist dann unbedingt doppeltes bzw vierfaches Aluprofil nötig. Und du hat alle naselang die Justierung vorzunehmen, was nachteilig ist. genau ist dann etwas anderes, weil die bedingungen immer verändert sind. Aber sei es drum.
natürlich muß man solche Vorrichtung auch irgendwo lagern können, also ist eine Deckenhöhe von 2,5 oder eine Wandlänge von freine 2,5 m erforderlich.
Als Unterbau wäre immer noch eine Doppelkombination von Werkbänken (1,25x1m) koppelbar und ausrichtbar geeignet. Dann die Tischplatten ausrichten und das ganze nochmals in der Konstruktion. Richtlatte 2,5 und Maschinenww sind Pflicht. Turnt bestimmt dauerhaft gut an... Viel Erfolg
 

dsdommi

ww-robinie
Registriert
19. Mai 2021
Beiträge
4.203
Ort
Maintal
Wenn du mit der Wasserwage prüfen willst, brauchst du auch eine Richtlatte in entsprechender Qualität
Oder wie willst du damit eine Planheit prüfen ?
 

mj5

ww-robinie
Registriert
5. Dezember 2004
Beiträge
1.745
Ort
Calgary
Hi!

Hier geht es immer noch um den pfiffigen Ersatz fuer amtliche Dickenhobel und Breitbandschleifmaschinen?
Zum relativ grobe Bohlen zu rustikalen Tischplatten zu formatieren? "Zummm" :emoji_grin:
Ich frag ja nur mal so...
Weil die Tischplatte auf dem Weg zwischen Werkstatt und Wohnzimmer vermutlich mehr als 0.2mm/mtr Veraenderung erlebt.
 

Mere

ww-pappel
Registriert
16. Dezember 2022
Beiträge
7
Ort
Aschaffemburg
Natürlich sind Genauigkeiten von 0,02mm im Holzbereich utopisch und auch auf keinen Fall das Ziel.

Aber wenn die Grundlage, und das ist ja eine Planfräse genauso wie eine Abrichte, einmal plan ist, arbeitet es sich deutlich leichter. Wenn bei einer Platte 2 auf 1m eine Ecke um 0,5mm nach unten hängt wird sicherlich fast nirgends ein Problem sein. (Bei einer Abrichte merkt man ja auch wenn bei 15-20cm Breite das Brett ein paar Zehntel nicht Plan ist, das kippelt ja auch auf dem Hobeltisch.
Aber woher will man den wissen ob das nicht deutlich mehr mm sind, wenn man es nicht prüfen kann bzw. die Vorrichtung nicht prüfen kann?
An der Stelle habe ich den Eindruck einige hier haben die Herausforderung einer Ebenheit / planen Fläche noch nicht erfasst.

Wenn du mit der Wasserwage prüfen willst, brauchst du auch eine Richtlatte in entsprechender Qualität
Oder wie willst du damit eine Planheit prüfen ?
Stahllineal nach DIN 874/2 mit 2m Länge ist vorhanden.
Für das Angedachte, nicht dauerhaft aufgebaute (oha) ist dann unbedingt doppeltes bzw vierfaches Aluprofil nötig. Und du hat alle naselang die Justierung vorzunehmen, was nachteilig ist. genau ist dann etwas anderes, weil die bedingungen immer verändert sind. Aber sei es drum.
natürlich muß man solche Vorrichtung auch irgendwo lagern können, also ist eine Deckenhöhe von 2,5 oder eine Wandlänge von freine 2,5 m erforderlich.
Als Unterbau wäre immer noch eine Doppelkombination von Werkbänken (1,25x1m) koppelbar und ausrichtbar geeignet. Dann die Tischplatten ausrichten und das ganze nochmals in der Konstruktion. Richtlatte 2,5 und Maschinenww sind Pflicht. Turnt bestimmt dauerhaft gut an... Viel Erfolg
Ja, neu Ausrichten ist sicherlich nicht die Optimallösung, aber immer noch besser wie gar keine Möglichkeit eine Vorrichtung in dieser Größe zu haben.
Die Vorrichtung muss ich sich bei mir auch zerlegen lassen, da auch die Lagerfläche für die Abmaße nicht vorhanden ist. Mit Standard-Aluprofilen sollte das aber auch kein Problem darstellen.
 
Zuletzt bearbeitet:

justplanesteve

ww-birnbaum
Registriert
3. August 2026
Beiträge
204
Ort
ELMIRA
An der Stelle habe ich den Eindruck einige hier haben die Herausforderung einer Ebenheit / planen Fläche noch nicht erfasst.

Ist Ihnen das Werk „Prüfung von Werkzeugmaschinen“ von Georg Schlesinger ein Begriff? Es bildete einen Grundstein für die DIN-Normen und umfasst auch Holzbearbeitungsmaschinen. Ich besitze selbst ein Exemplar (die fünfte Auflage von 1951), man kann es aber auch online auf Englisch einsehen. Da das Original auf Deutsch verfasst wurde, können Sie es vielleicht auch in der deutschen Fassung lesen?

https://stubmandrel.co.uk/Reference_Documents/Schlesinger_Testing_Machine_Tools.pdf

https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/VZRV7UQGQVBLYNWHLIHCMNVQIDTL4GNQ

Stahllineal nach DIN 874/2 mit 2m Länge ist vorhanden.

Ein Stahllineal ist kein Richtlineal. Ein Richtlineal ist ein schmales, präzisionsgeschabtes Messnormal. Die Gussstücke, die auf einem der obigen Fotos auf der Hobelmaschine zu sehen sind, sind Rohlinge für solche Richtlineale. Ich habe die Modelle angefertigt, sie gießen lassen, sie gefräst oder gehobelt und anschließend zur Wärmebehandlung (Stabilisierung) geschickt. Der Kunde erwirbt sie dann und schabt sie von Hand in den von ihm gewünschten Zustand.
Früher besaß ich ein 8 Fuß (ca. 2,40 m) langes Exemplar, doch im Alter konnte ich es nicht mehr heben. Heute ist das längste Stück, das ich hier habe, 6 Fuß (ca. 1,80 m) lang.
 

justplanesteve

ww-birnbaum
Registriert
3. August 2026
Beiträge
204
Ort
ELMIRA
Wenn du wirklich tief in dieses Thema eintauchen möchtest :emoji_slight_smile: – die maßgeblichen Werke sind „Foundations of Mechanical Accuracy“ sowie – für die praktische Anwendung – „Machine Tool Reconditioning“.

Du müsstest selbst danach googeln – aber nur, falls es dich wirklich interessiert. Ich glaube nicht, dass es deutsche Übersetzungen gibt, aber beide Bücher sind sehr gut illustriert. „Foundations of Mechanical Accuracy“ ist zudem wunderbar bebildert und gestaltet. „Machine Tool Reconditioning“ enthält hauptsächlich handgezeichnete Illustrationen, die dafür aber absolut auf den Punkt kommen.

https://mooretool.com/product/foundations-of-mechanical-accuracy/

https://www.amazon.com/dp/9996967085?lv=shuf&channelId=500&plpRedirect=mhFallback

Good luck!
 
Oben Unten