Maschinenunterweisung Tischkreissäge/ FKS

HoneyBadger

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Hallo zusammen,
Ich hatte vorgestern eine sehr unschöne Erfahrung eines Kickbacks an meiner Tischkreissäge. Auch wenn ich glaube das ich viel richtig gemacht habe ist mir hier etwas zum Verhängnis geworden, das ich vorher so nicht gesehen habe. Dreimal auf Holz geklopft ist bis auf einen riesen Schreck und ein riesiges Hämatom nichts geschehen. Trotzdem hat es Spuren hinterlassen und so bin ich heute nicht ganz unbefangen in die Werkstatt zurück gekehrt. Ich würde das Ganze jetzt ganz gerne dazu nutzen mich solider mit der Materie auseinander zu setzen und möchte fragen ob jemandem bekannt ist das im Süden Deutschlands, idealerweise Umkreis Landsberg am Lech, eine Maschinen Unterweisung zur Tischkreissäge und oder FKS gemacht werden kann.

Seht es mir nach das ich hier die Details des Unfalls nicht genau beschreiben möchte, aber ich suche Möglichkeiten das was passiert ist zu verstehen und wieder Sicherheit zurück zu gewinnen.

Ich bitte auch darum hier jetzt kein Urteil aus der Ferne zu fällen oder zu urteilen. Spaltkeil war verbaut und Schiebestock in Einsatz.

Ich freue mich über direkte und hilfreiche Nachrichten. Ist aktuell wirklich kein schönes Gefühl
 

dsdommi

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Hi.
Ich würde dich bitten nochmal darüber nachzudenken ob du den Vorfall nicht vielleicht doch hier teilen möchtest um andere vor dem gleichen Fehler zu schützen.
Denn es scheint als wäre es nicht das erste mal dass du an der Kreissäge arbeitest und es ist dir trotzdem passiert. Es würde uns Anfängern vielleicht darauf aufmerksam machen dass sowas passieren kann wenn.....
Ich glaube auch nicht dass du dafür hier Häme erntest. Jeder hat schon mal Fehler gemacht
Gruß und schön dass nicht mehr passiert ist und du wohl auf bist.
dsdommi
 

willyy

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vor 5 Wochen war eine bei @Kunstbohrer, aber ich vermute, der wird nicht gleich wieder was machen.
Evtl. kann man dich einigermaßenberaten, wenn Du was zum Setup verrätst.

Ansonsten würde ich kontrollieren, ob der Parallelanschlag nach hinten leicht öffnet und stabil ist. Das wäre aus meiner Sicht die halbe Miete.
Auch bei einer TKS kann man sich angewöhnen eher links davon zu stehen, so dass fliegende Teile rechts an Dir vorbei gehen, sollte nochmal ein Stück Holz fliegen lernen.
 

Dietrich

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Hallo,

vielleicht könntest Du mal "Kick Back" erläutern, dieser engl. Ausdruck wird ja für alles Mögliche verwendet und ist recht unpräzise.
Sägeblattabdeckung war auch montiert, Hände mind. 120mm weg vom rotierenden Blatt?

Einer der Profis aus dem Süden wird Dir eine Unterweisung geben können.

Gruß Dietrich
 

Daniboy

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HoneyBadger

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Also danke schonmal.
Ich werde das morgen dann mal versuchen zu skizzieren. Ich würde trotzdem darum bitten nicht wie im Internet üblich drüber her zu ziehen. Es liegt sicherlich Fehlverhalten vor sonst wäre es nicht geschehen.

Geschehen an der Ulmia 1711 mit Sägeblatt Neigung zum Parallelanschlag. Wenn ich mich Recht erinnere anders als bei der DeWalt.
Geschnitten wurde ein kleines Eichen-Kantholz (18x40x600mm) im Längsschnitt. Alles Weitere Versuche ich dann morgen so zu schildern, dass Ursache und Vermeidung erörtert werden können.

Ich würde mich trotzdem über die Möglichkeit einer professionellen Einweisung freuen. Ich will einfach etwas mehr wissen um nicht noch einmal in eine solche Situation zu kommen. Ich möchte aber auch weiterhin an einer Kreissäge arbeiten können. Scheint mir so der einzige Weg zu sein mehr darüber zu lernen.
 

HoneyBadger

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Guten Morgen zusammen also nun nochmal kurz zur Situation:

Eichenkantholz mit den Maßen 20x50x600mm Sollte eine Steile Fase von 15° angeschnitten bekommen. Aufgrund des geringen Querschnitts habe ich keine Möglichkeit gesehen den Schnitt einfach auf der linken (nach oben offenen Seite) des Sägeblatts durch zu führen, sondern habe mich für den Längsanschlag entschieden. Mir war bewusst das die Situation sehr sehr eng ist, da Längsanschlag und Sägeblatt nah zueinander stehen und ich zudem an der Haube nur schwerlich mit dem Stock vorbeikomme. Der Längsanschlag war nicht auf die besagten 45° zurück gezogen. Ich habe zwei Schiebestöcke genutzt. Einen zum andrücken an den Längsanschlag und einen für den Vorschub. Aufgrund des Schiebeschlitten bin ich mehr oder minder gezwungen für Schnitte am Längsanschlag hinter der Säge zu stehen, da links von mir die Führungsstange des Schiebeschlitten verläuft. In dem kurzen Bruchteil einer Sekunde wo alles dann geschehen ist war der Schnitt bereits zuende und ich bin aufgrund schlechter Erreichbarkeit mit dem Stock abgerutscht. Hierbei muss die Kantel hochgekippt und in die aufsteigenden Zähne gekommen sein.

1766901583560.png

Ich habe als Fehler jetzt zwei Dinge identifiziert.
1. den Längsanschlag nicht zurück gezogen zu haben
2. Den Schnitt generell auf der dem Längsanschlag zugewandten Seite mit geneigtem Sägeblatt durch zu führen.

letzterer Punkt ist im Nachhinein naheliegen, war mir aber tatsächlich so nicht direkt bewusst.

Wie bereits geschrieben habe ich mir jeden Vorwurf bereits selbst gemacht und das wird mich an der Stelle nicht weiter bringen. Ich bitte wirklich im konstruktive Antworten und möchte das als Anlass nehmen zu lernen und Gefahren gründlicher zu vermeiden.

Ich bin mir ganz sicher das, wäre das Holzstück 2cm in jede andere Richtung eingeschlagen, würde ich die Frage heute so nicht mehr stellen. Das muss ich erstmal verarbeiten und daher bitte ich um fachliche Unterstützung.
 

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Frank73

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Guten Morgen, erstmal gute Besserung und Respekt das Du das hier schilderst.
Das mit dem PA hast Du ja schon selbst festgestellt. Desweiteren sollte man den PA umlegen, das er flach liegt. Damit hast Du zwar keine hohe Fläche zum anlegen des Werkstücks, ist aber auch völlig ausreichend. Durch dieses Setup hast Du dann ausreichend Platz für den Schiebestock. Wichtig sind aber auch mal Trockenübungen.
Durch das schräg stellen des Sägeblattes kommt auch immer Druck vom Sägeblatt auf das Werkstück, wodurch es da schneller zu so einer Situation kommen kann.
Das Werkstück ist hier allerdings auch recht klein. Was hier noch helfen kann sind Schiebehölzer. Was das ist und wie die angewendet werden, zeigen @Guido und @heiko-rech sehr gut in ihren YT Filmen.
Und wenn es Dir nicht zu weit ist kannst Du auch zu mir kommen für eine Unterweisung.
Was ich noch empfehlen kann sind die Filme und Broschüren der BG. Wir müssen uns zwar nicht dran halten, aber es hat schon seinen Grund warum es die gibt.
 

Andros1989

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Ich würde mich erstmal davon verabschieden, dass dich hier irgendwer vorführen mag. Ich denke absolut jedem egal ob absoluter Vollprofi oder Laie … passiert ist uns allen schon absoluter dämlicher Mist.

Leider gibts aber immer wieder Idioten, die meinen sie haben die Weisheit mit Löffeln gefressen. Da hilft mir aber immer der Gedanke, die haben sicherlich den größten Besen als Frau und können vielleicht nicht anders :emoji_wink:
 

dsdommi

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Guten Morgen.
Danke dass du dich doch entschieden hast das zu teilen. Das mal vorweg, ich bin alles andere als ein Profi und kenne mich mit deiner Maschine auch nicht aus.
Aber wenn ich das richtig lese , dann ist die Hauptursache zunächst die schlechte Erreichbarkeit und damit das Abrutschen mit dem Stock.
Da erkenne ich mich leider wieder.
Aus Faulheit habe ich auch schon vor dem Sägeblatt gestanden. Faulheit weil ich keine Lust hatte den Schiebeschlitten nach hinten zu stellen. Obwohl das bei der Metabo sehr einfach ist.
Denn auch wenn du den Anschlag zurück gezogen hättest wärst du vermutlich abgerutscht. Das Werkstück wäre dann vielleicht anders geflogen. Aber das weiß man nicht.
Ich habe mir mal eine Schraubzwinge hinten an den Parallelanschlag gemacht , mit dem Steg Richtung Sägeblatt.
Ob das im Fall eines Falles gehalten hätte und ob es eine gute Idee war weiß ich nicht.
Die Faulheit ist glaube ich das was uns von den Profis unterscheidet. Ich bin zB oftmals zu Faul das Sägeblatt von Quer auf Längsschnitt zu wechseln.
Gruß dsdommi
 

HoneyBadger

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Also ja Faulheit und überhastetes Arbeiten ist sicherlich auch bei mir häufig ein Thema aber genau in dem Moment eigentlich nicht. Ich war eigentlich sehr entspannt und gewissenhaft - wissend um die Bedingungen ABER nicht der riesen Gefahr.

2-3 Dinge kann ich an der Tischkreissäge optimieren, die nicht optimal sind.

1. Andrückkamm nachrüsten - hier ist das große Hindernis, dass es keine Nutensteine im Standardmaß für die Ulmia gibt.
2. Parallelanschlag umlegbar ausführen. Hier gibt es keine Aluminium Profile, die die Nuten an der richtigen Position haben für den Gusseisernen Anschlag.
3. Die Haube die ich gebaut habe ist etwas zu breit um gut nachschieben zu können.

Warum ich den Thread hier aufgemacht haben ist die Tatsache, dass ich mir dem Thema Druck des Sägeblatts in geneigter Stellung nicht bewusst war die @Frank73 beschrieben hat.

Das führt mich zu der nächsten Frage: wie viele Dinge weiß ich noch nicht die mich teuer zu stehen kommen können.
Das gruselige ist ja eben, dass ich ohne diese Lektion zu lernen diesen Schnitt wieder so ausgeführt hätte bis es dann irgendwann dazu gekommen wäre.
 

Lorenzo

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An solch schmalen Leisten nochmal mit der Säge ranzugehen ist nicht so toll. Das Hauptproblem ist, dass das Werkstück hinter bzw. rechts vom Sägeblatt flattern oder klemmen kann. Ich würde den Anschlag zurückziehen, wenn die Leisten schon auf Länge geschnitten sind, dann nicht bis ganz vors Blatt sondern etwa bis zur Blattmitte. An den aufsteigenden Zähnen ist das Werkstück dann schon frei und bisschen Führung brauchts auch.

Idealerweise ist das Werkstück aber noch länger als benötigt. Schiebestock in der linken Hand um das Werkstück vor dem Schnitt nochmal sauber gegen den Anschlag zu drücken. Schiebeholz in der rechten Hand. Das Schiebeholz ist einfach ein Reststück das groß genug ist um irgendwie einen Griff aufzunehmen, und lang und breit genug um damit das Werkstück komplett durch den Schnitt durch zu schieben. Man schneidet das Schiebeholz also ein und führt damit das Werkstück bis ganz hinter das Sägeblatt.

Ne weitere Möglichkeit, allerdings bisschen aufwändiger, vor allem wenn du viele solcher Leisten brauchst: Du sägst die Fase an bevor du die Leiste denn von der Bohle trennst. Weniger geflatter, dadurch sauberere Ergebnisse. Und du kannst die Bohle mit Fritz und Franz führen.

Ich würde diese Arbeit an der Fräse oder am Frästisch machen. Allerdings brauch man da entweder eine schwenkbare Fräse, oder einen Schwenkmesserkopf. Damit bekommt man das Werkstück dann aber viel sauberer auf Tisch und Fräsanschlag geführt, mit Andruck und Schutzvorrichtung ist das Werkstück dann flatterfrei.

Generell werden die Oberflächen bei schmalen gesägten Leisten oft nicht so super, weil die Leisten eben nicht so sauber geführt werden. Es gibt noch ne weiter Möglichkeit: Hobelmaschine. Du hobelst die Leisten aufs Endmaß, und die Schräge wird mittels Lade in die man die Leiste einlegt, und so durch den Dickenhobel schiebt, angehobelt. Saubere Ergebnisse und absolut sicher.
 
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wirdelprumpft

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brubu

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Heikel sind solche Sägearbeiten immer. Das Sägeblatt sollte hoch stehen damit das Werkstück nicht vom Schnittdruck abgehoben wird. Dazu braucht es eine extra breite Schutzhaube. Wenn das Blatt nicht mehr scharf ist, entsteht auch mehr Schnittdruck. Viele Einzelvideos zur Tischkreissäge gibt es hier weiter unten, https://www.suva.ch/de-ch/praeventi...herheits-und-verhaltensregeln-holzbearbeitung
Ob etwas zu deiner Sägearbeit dabei ist habe ich nicht nachgeschaut.

Schiebestöcke kennen wir nicht, bei uns sind Stosshölzer üblich, besonders das Seitenstossholz. Griffe können auch aus Holz gemacht werden.
Infos dazu hier unter Download https://www.suva.ch/de-ch/download/...en-sie-sicher-an-der-tischkreissaege--44023.D

Beim Zuschnitt, auftrennen von Bohlen ist besondere Vorsicht geboten, bei Spannungen im Holz helfen fast keine Sicherheitsmassnahmen.
Im Extremfall können Sägeblatt und Spaltkeil eingeklemmt werden. Als Profi ist man sich solche Situationen gewohnt und merkt es meist frühzeitig. Diese Erfahrung fehlt wohl den Hobbyisten leider.

Hab hinterher noch etwas die BG Unterlagen angeschaut, was mir gar nicht gefällt ist das Werkstück jeweils vorn nicht an den Parallelanschlag anzudrücken, dafür nehmen wir unser Seitenstossholz das ist sehr bequem und wenn das Werkstück schmal wird lässt sich der Rest gefahrlos mit der Spitze vom Sägeblatt wegschieben.
 
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Kunstbohrer

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Wenn man eine Formatkreissäge hat, kann man das auch problemlos mit Fritz und Franz schneiden. Das geht quasi problemlos.

Ein etwas gröberes Blatt wäre vlt auch gut gewesen, wenn gleich das Leitz mit UT schon mal ein sehr vernünftiges ist (mein Lieblingsblatt). Für Gehrungslängsschnitte wäre mir das aber etwas zu fein.

Bei deiner Säge:
Werkstück breiter lassen, schräge anschneiden und dann die Leiste erst abtrennen.
 

Holzfummler

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dass es keine Nutensteine im Standardmaß für die Ulmia gibt.
Moin,
8er oder 10er Schlossschrauben (je nach Tischnut) an den entsprechend Stellen abfeilen, mit Flügelmutter den Kamm fixieren.

Wahrscheinlich wäre es besser bzw. einfacher gewesen, den PA links einzusetzen, da dann die Haube nicht so behindert und die Zähne des Blattes (welche Zahnzahl?) das Holz gegen den Tisch drücken.

Alternative Werkzeuge wären auch Bandsäge und Hobel.

Gute Besserung.
LG
Thomas
 

Holzfummler

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Könntest Du das bitte genauer beschreiben.
Moin,
das Werkstück, meist ein kurzes, wird zwischen Fritz und Franz (beide mit Führungen für die Nut) eingeklemmt und dann gemeinsam dem Sägeblatt entgegen geschoben. Fritz und Franz können so 30 x 20 cm große Platten sein (oder bei Bedarf, je nach Maschine), größer, mit Griff und "Gripp-Gummi-Lippe". Dann sind die Hände hinreichend aus der Gefahrenzone.
Ob das hier mit der doch rel. schmalen leise funktioniert hätte, da habe ich Zweifel.
LG
Thomas
 

Lorenzo

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Fritz und Franz geht hier nicht, das Werkstück läuft ja komplett rechts vom Sägeblatt.
Schmale Leisten an der Säge -> Schiebeholz
 

Kunstbohrer

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Doch, das funktioniert genau so. Fritz und Franz laufen quasi immer links vom Sägeblatt auf dem Schiebeschlitten.
Beider Unterweisung vor ein paar Wochen habe ich damit ein etwas über Streichholzkopf großes Teil zugeschnitte. Mit einem eigentlich viel zu aggressiven Sägeblatt.
 
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