Kleinen Arbeits-/Schreibtisch bauen

ygoe

ww-pappel
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Hallo,

für Elektronik-Bastelarbeiten möchte ich mir einen kleineren Tisch bauen. Darauf werden relativ leichte Geräte wie eine Lötstation, etwas Werkzeug, vllt. mal ein Oszilloskop oder ein Notebook verwendet. Oder ich baue mal einen PC zusammen. Eine schwenkbare Schreibtischlampe werde ich wohl auch daran befestigen. Da ich in der Wohnung nur eine bestimmte Ecke dafür habe, darf er nicht so lang sein. Fertige Tische sind in diesem Maß praktisch nicht zu finden. Nach etwas Suchen kam mir der Gedanke, das selbst zu bauen. Ich würde also eine Tischplatte mit 80x100 cm nehmen und vier Füße (Metall, Durchmesser ca. 5–6 cm) dranschrauben. Daneben kommt dann noch ein 30er Regal über die gesamte Tiefe des Tischs.

Jetzt zur wesentlichen Frage: Welches Material in welcher Dicke ist hier als Tischplatte geeignet?

Im Baumarkt um die Ecke gibt es eine günstige Multiplexplatte aus Birke, die ich nur etwas abschneiden lassen müsste. Sie ist aber nur 15 mm stark. Reicht das bei der Größe aus, damit sich der Tisch nicht durchbiegt? Könnte ich das mit unten angeschraubten Latten verbessern, auf die dann auch die Füße geschraubt werden? Wie dick müssten die Latten sein und muss ich sie zusätzlich verleimen? Wo würde ich sie am besten anbringen?

Es gibt auch eine etwas teurere Tischplatte aus Buche, es nennt sich glaube ich stabverleimt. Man sieht also lauter im Querschnitt quadratische Stäbe, die in einer Lage verleimt sind. Die Platte wäre 28 mm stark, ich müsste auch hier etwas absägen lassen. Ich traue dem Leim noch nicht so ganz – halten diese nebeneinander gelegten Stäbe wirklich ohne zusätzliches Untergerüst und biegt sich da nichts durch? Die Richtung der Stäbe (längs oder quer) müsste ich im Laden nachschauen. Kann ich die Metallfüße (mit angeschweißter Platte und vier Schraublöchern) einfach irgendwo an diese Platte schrauben und bin fertig?

Andere Holzhändler habe ich in der Gegend nicht gefunden. Bei einem mir bekannten Schreiner habe ich noch nicht nachgefragt, was er dafür verlangt.

Zum Schleifen und Ölen der Platte und zur Behandlung der Kanten habe ich jetzt einiges angeschaut. Obwohl ich keine Schleifmaschine habe (müsste mal rumfragen, ob ich eine leihen kann), müsste ich das hinbekommen. In der Garage kann ich das gemütlich machen.
 

werists

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Multiplexplatte aus Birke, die ich nur etwas abschneiden lassen müsste. Sie ist aber nur 15 mm stark.
15mm wäre mir dafür etwas zu dünn, 22 oder 27mm würde ich als Minimum ansehen. (Dünnere Platten nur mit Zarge.)

Zum Schleifen und Ölen der Platte und zur Behandlung der Kanten habe ich jetzt einiges angeschaut. Obwohl ich keine Schleifmaschine habe (müsste mal rumfragen, ob ich eine leihen kann), müsste ich das hinbekommen. In der Garage kann ich das gemütlich machen.
Schleifen von Hand mit Schleifklotz (Kork) und gutem Schleifpapier reicht für diese Größe vollkommen.
 

SpeedyBK

ww-kastanie
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15mm wäre mir dafür etwas zu dünn, 22 oder 27mm würde ich als Minimum ansehen. (Dünnere Platten nur mit Zarge.)
Sehe ich auch so. Multiplex gibt es aber bis 27 mm in fast jedem Baumarkt.

Was ist denn so an Werkzeug vorhanden? Ich meine einfach 4 Füße unter eine Platte schrauben wäre jetzt nicht so mein Ansatz für einen Tisch.
 

seschmi

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Das Hauptproblem wird werden, dass der Tisch ziemlich wackelt. Diese Beine zum anschrauben sind einfach nicht steif genug befestigt, um das zu verhindern. Das wird dann ziemlich nerven, wenn es beim arbeiten ständig wackelt und alles umherrutscht.

Hast Du die Möglichkeit, den Tisch an die Wand zu schrauben? Dann mache das auf jeden Fall. Entweder mit Winkeln, oder ein Kantholz drunter leimen und Rahmendübel durch das Kantholz (wäre mein Ansatz). Vorne kannst Du dann die Füße nehmen.

Zum Material: 15 ist zu dünn. Entweder dickeres Multiplex, oder Leimholz, oder Küchenarbeitsplatte (beschichtet). Da ist im wesentlichen die Frage, wie es aussehen soll: Bei Multiplex sieht man halt die Lagen an der Kante.
 

andama

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Vielleicht ist die glatte Oberfläche einer Siebdruckplatte für Elektronikbasteleien besser geeignet.
Über das Aussehen lässt sich natürlich streiten.
 

sonicbiker

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Vielleicht ist die glatte Oberfläche einer Siebdruckplatte für Elektronikbasteleien besser geeignet.
Für Elektronik-, insbesondere für Lötarbeiten bietet sich bei einem multifunktional genutzten Tisch eine schützende Auflage (oder eine auswechselbare Einlage) an.
Viele Grüße, Wolfram
 

dascello

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Nur so ein Tipp: Ich habe auch immer ein kleines Frotteehandtuch auf dem Tisch.
Zu oft schon sind mir kleine Teile aus der Hand gerutscht, eine Weile auf der Tischplatte rumgetanzt und dann auf Nimmerwiedersehen in einer Ritze im Parkett verschwunden.
 

Eder Franz

ww-esche
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@ygoe 15mm finde ich schon recht dünn. Selbst wenn es hält, es sieht labil aus. Ich würde die Multiplexplatte komplett aufdoppeln oder gucken, ob man nicht wenigstens den Abschnitt als Aufdoppelung unterkleben kann. Dann wirkt die Platte wenigstens dicker.

Ich habe zu diesem Zweck übrigens eine Küchenarbeitsplatte genommen und diese auf einen Schreibtischhohen Stahl-Container gelegt. So liegt die platte gut auf und man hat gleich Platz für den Lötkolben.

https://www.qwant.com/?q=standcontainer stahl&t=images
 

pixelflicker

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Also ich weiß jetzt nicht, wie viel Handwerkliches Geschick du hast und auch nicht welche Ausrüstung du hast und wie viel Geld du dafür bereit bist auszugeben, aber ich habe mal im Bauhaus dieses Tischsystem gesehen, damit wäre es relativ einfach einen recht schicken Tisch zu bauen. Hier z.B. Die Füße dazu:
https://www.bauhaus.info/tischplatten-tischbeine/exclusivholz-aspen-tischfuesse/p/24655729

Mit passender Platte kombiniert hast du einen relativ schicken Eiche-Tisch mit relativ wenig Kosten (2x das Set mit den Füßen plus die Platte in 100x70 (100x80 scheint es nicht zu geben, aber das ist recht nahe dran, oder eine größere zuschneiden lassen).
Eine Multiplexplatte würde ich eher nicht nehmen, schon gar nicht so eine Dünne. Die ist nicht so schön und du musst sie noch extra behandeln, die Tischplatten sind schon fertig geschliffen und geölt.

Solche Lösungen gibts bestimmt auch in anderen Baumärkten, ich habs halt zufällig im Bauhaus gesehen.
Was es auf jedenfall gibt sind die Tischplatten und man könnte auch Kufenfüße dran machen. Was ich eher nicht machen würde wären diese dünnen Metallfüße, solche hat meine Mutter letztens gekauft, das Ganze wackelt wie ein Kuhschwanz. :emoji_wink:
 

dascello

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Mein Sohn baute am vergangenen Wochenende einen großen L-förmigen Low-Budget Tisch.
Die Platte aus einfachem 18 mm starkem Kiefer-Leimholz. Rundum aufgedoppelt und auf Leisten an der Wand gelagert hält der wie ne eins.
Über drei m3, keine 80 €....
Gelötet wird darauf übrigens auch, dazu 3D-Drucker, Vakuumkammer, Schmelztiegel, Labornetzteil....
Was Mann heutzutage halt braucht.

Und ja, Langlöcher hat der......


gruß


Michael
 

ygoe

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Danke schonmal für die Antworten.

Den Anblick einer Multiplexkante kenne ich schon, mein Vater hat so einen Tisch etwas größer verbaut. Der ist aber dicker, meint er, ich muss das mal abmessen. Hat was gebasteltes und passt irgendwie zu so einem Basteltisch. :emoji_slight_smile:

An die Wand könnte ich den Tisch nur an einer unvollständigen Kante befestigen, gegenüber von der Sitzseite. Die Wände würde ich dafür aber lieber nicht so sehr anfassen. Typ minimal-invasiv. :emoji_wink:

Eine Arbeitsunterlage werde ich auch verwenden. Ich dachte an eine Schneidematte A2, sowas sieht man in Elektronikvideos immer wieder mal. Die Holzoberfläche wird also nicht allzu sehr beansprucht bei den groben Arbeiten.

Das Tischsystem bei Bauhaus lässt sich leider nicht zuschneiden, da bereits alle Löcher und Aufnahmen an den Ecken platziert sind. 70x100 müsste ich mir überlegen.

Also wäre die Tischplatte mit 28 mm besser geeignet, so wie ich das herauslese. Bei OBI wäre das hiese hier. Ist sowas ganz alleine prinzipiell so stabil, dass es tragfähig ist und keine weiteren Stützen braucht? Ist ja im Grunde nur zusammengeklebt.

Wenn ich Holzbeine nehmen möchte, welche Art Holz nehme ich da am besten? Ich finde grade nur Fichte/Tanne. Ich habe mal Bilder gesehen, wo ein quadratischer Holzbalken (vllt. 8–10 cm Kantenlänge) auf allen vier Seiten mit einem großen Winkelblech an der Tischplatte verschraubt wurde. Habe kein Foto mehr gefunden und das mal kurz skizziert (siehe Anlage). Das sieht schon massiver aus als die paar Schrauben, die eng am Tischbein sind (sowas hier hätte ich gedacht).

Warum sollen Kufenbeine stabiler sein als vier einzelne? In Längsrichtung wird der Tisch dadurch doch auch nicht mehr stabilisiert.
 

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seschmi

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Wenn Du eine Ecke mit einem Blechwinkel an der Wand befestigst, bringt das schon viel. Was spricht dagegen? Dass ein Dübel in die Wand muss? Hast Du sonst nichts, was an der Wand befestigt ist?

Die Buche-Platte ist stabil genug, nur arbeitet Buche gerne etwas, dh es kann passieren, dass sie sich etwas wölbt. Muss nicht sein, kann aber.

Multiplex arbeitet weniger. Küchenarbeitsplatte (beschichtete Spanplatte) gar nicht.

Vergiss das mit den Holzbeinen. Die müssen alle vier gleichlang und perfekt winklig gesägt werden. Und stabiler wird das auch nicht.
 

pixelflicker

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Also wäre die Tischplatte mit 28 mm besser geeignet, so wie ich das herauslese. Bei OBI wäre das hiese hier. Ist sowas ganz alleine prinzipiell so stabil, dass es tragfähig ist und keine weiteren Stützen braucht? Ist ja im Grunde nur zusammengeklebt.
Verstehe jetzt nicht, was du mit Zusammengeklebt meinst. Spanplatten sind auch zusammengeklebt.
Die Stabilität der Platte ist bei 28mm kein Problem.

Ich habe mal Bilder gesehen, wo ein quadratischer Holzbalken (vllt. 8–10 cm Kantenlänge) auf allen vier Seiten mit einem großen Winkelblech an der Tischplatte verschraubt wurde. Habe kein Foto mehr gefunden und das mal kurz skizziert (siehe Anlage). Das sieht schon massiver aus als die paar Schrauben, die eng am Tischbein sind (sowas hier hätte ich gedacht).

Warum sollen Kufenbeine stabiler sein als vier einzelne? In Längsrichtung wird der Tisch dadurch doch auch nicht mehr stabilisiert.
Das Problem ist der lange Hebel. Dadurch wackeln die Beine gerne. Eine zusätzliche Versteifung verhindert das. Bei Kufen hast du die Versteifung in eine Richtung schon mal. Am Besten ist eine Zargenkonstruktion oder wenn die Beine eben miteinander verbunden sind.
 

ygoe

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Verstehe jetzt nicht, was du mit Zusammengeklebt meinst. Spanplatten sind auch zusammengeklebt.
Was ich damit meine? So wie's aussieht bestehen diese Platten aus lauter kleinen Holzstückchen die nur durch Kleber zusammengehalten werden. Wenn der Kleber nicht hält, fliegt einfach alles auseinander. Ich traue Kleber noch nicht allzu weit.

Die Stabilität der Platte ist bei 28mm kein Problem.
Na dann passt es ja wohl.
 

stwe

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Was ich damit meine? So wie's aussieht bestehen diese Platten aus lauter kleinen Holzstückchen die nur durch Kleber zusammengehalten werden. Wenn der Kleber nicht hält, fliegt einfach alles auseinander. Ich traue Kleber noch nicht allzu weit.
In der Regel ist Holzleim stärker als das zu verleimende Holz. Sprich, wenn man zwei Holzstücke richtig verleimt (d.h. korrekt gefügt, korrekter Leimauftrag, korrekt gepresst etc.) und dann mit Kraft zerbricht, dann wird das Holz vmtl. neben der Leimfuge reißen.
 

raziausdud

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Hallo ygoe,

das ist Holzwerken-Standard, eine große Holzplatte aus einem Stück würde sich abhängig von der Luftfeuchtigjkeit verformen. Deshalb wird selbst ein schönes Brett in der Regel in einzelne Leisten zerlegt, die dann am besten nach den Verleimregeln miteinander neu verleimt werden. So heben sich die Bewegungen der einzelnen Leisten auf, die Platte bleibt insgesamt gerade.

Industriell werden natürlich mehr oder weniger wahllos Holzleisten oder Holzstückchen (hintereinander mit einer Keilverzinkung zur Vergrößerung und Verbesserung der Leimfläche) verleimt.

Ein guter Leim richtig angewendet ist in der Regel stärker als das Holz selbst.

Wenn das alles richtig verarbeitet wurde (!), hast Du also nichts zu befürchten.

Rainer
 

pixelflicker

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Was ich damit meine? So wie's aussieht bestehen diese Platten aus lauter kleinen Holzstückchen die nur durch Kleber zusammengehalten werden. Wenn der Kleber nicht hält, fliegt einfach alles auseinander. Ich traue Kleber noch nicht allzu weit.
Alle deine Möbel sind geklebt. Ist da schon so viel auseinander gefallen?
 

ygoe

ww-pappel
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Nun habe ich nochmal eine ganze Weile das Internet nach Ideen, Bildern und Produkten umgegraben. Die Tischplatte Buche bei OBI habe ich mir im Laden angeschaut, die sieht gut aus. Aber ich finde irgendwie keine gute Lösung, um das stabil hinzustellen.

Also die einfachen Metallbeine zum Anschrauben sind wohl nicht stabil, das ist auch an anderen Stellen immer wieder zu lesen. Die Tischkufen sehen ja ziemlich wuchtig aus und stabilisieren nur in eine Richtung. In genau dieselbe Richtung (nach hinten) könnte ich den Tisch an der Wand fixieren, das hilft also nicht. Nach links und rechts würde der Tisch wohl weiterhin wackeln wegen des zu geringen Befestigungswinkels.

Das einzige, das ich jetzt gefunden habe, bevor ich beim Schreiner anrufen muss, sind passende Massivholz-Tischbeine (quadratisch, Buche) mit 47 mm Kantenlänge, die ich mit verschiedenen Regalwinkeln an der Platte befestigen könnte. Jeweils zwei Winkel pro Bein, also 8 Stück, immer nach innen. Hier die Artikel-Links:

Beine
1. Winkel mit Bogen
2. Winkel mit Querstrebe
3. Winkel mit Querstrebe

Könnte das stabil werden? Falls nötig könnte ich die Beine an den Außenseiten noch mit sehr kurzen Winkeln anschrauben (wenige cm, da die Beine ja nah am Rand sind). Wäre preislich sogar noch recht günstig. Klar sehe ich dann die Winkel teilweise von der Seite, aber ich glaube das wäre noch erträglich, wenn das dafür stabil ist. Die Kanthölzer müsste ich noch auf die gewünschte Länge absägen.
 

ygoe

ww-pappel
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Aus der Ecke der Werkbänke hatte ich auch einiges gefunden. Die sind aber meist zu hoch (über 80 cm). Die übliche Höhe zum Sitzen (etwa 74 cm) wäre schon wichtig. Ebenso natürlich, dass man seine Beine unter den Tisch bekommt und die Füße nicht an Leisten in der Mitte anstoßen. Für Stehplätze (z. B. Packtische?) scheint das normal zu sein.
 
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