Hallo liebes Forum,
ich war gestern bei einem Freund, der in seiner Küche und Flur den alten Bodenaufbau rauswerfen möchte und einen neuen rein um eine Fußbodenheizung zu integrieren. Der aktuelle Bodenaufbau sieht wie folgt aus, von unten nach oben: Betondecke, 70x70 Kanthölzer, 20 mm Dielen, alter verklebter Vinyl, HDF-Lage und 20 mm Fertigparkett.
Da sein ursprüngliche Plan war die, die 70x70 mm Kanthölzer zu belassen, alles darüber rauszureißen und dann OSB, EPS-Trägerplatte für FBH, Fermacell-Trockenstrick und dann Klickvinyl darauf zu legen, wären das ca. 30 mm höher als der ursprünglichen Boden. Dieser stößt aber am Übergang der halboffenen Küche ans Wohnizmmer, im Flur an die Wohnzimmertür und an der Treppe wird die unterste Stufe auch sehr niedrig (ist sowieso schon niedriger als die restlichen, da ursprünglich auf Höhe des Bodens ohne Parkett und HDF.
Mein Plan war jetzt, alles rauszureißen (spart auch massiv Zeit, da man zwischen der Unterkonstruktion mit der Tauchsäge den kompletten alten Aufbau durchtrennen kann) und alles neu aufzubauen mit flacherer Unterkonstruktion mit 40x60 Latten, wie im Bild zu sehen.
Jetzt kommt die eigentliche Frage: Ich würde die Latten mittels Kreuzlinienlasers und Verglasungsklötzen ausrichten (eventuell mit dem Elektrohobel bei Buckeln im Boden etwas dünner machen), dass die perfekt auf gleicher Höhe sind. Wie befestigen wir dann die Latten vernünftig am Untergrund?

ich war gestern bei einem Freund, der in seiner Küche und Flur den alten Bodenaufbau rauswerfen möchte und einen neuen rein um eine Fußbodenheizung zu integrieren. Der aktuelle Bodenaufbau sieht wie folgt aus, von unten nach oben: Betondecke, 70x70 Kanthölzer, 20 mm Dielen, alter verklebter Vinyl, HDF-Lage und 20 mm Fertigparkett.
Da sein ursprüngliche Plan war die, die 70x70 mm Kanthölzer zu belassen, alles darüber rauszureißen und dann OSB, EPS-Trägerplatte für FBH, Fermacell-Trockenstrick und dann Klickvinyl darauf zu legen, wären das ca. 30 mm höher als der ursprünglichen Boden. Dieser stößt aber am Übergang der halboffenen Küche ans Wohnizmmer, im Flur an die Wohnzimmertür und an der Treppe wird die unterste Stufe auch sehr niedrig (ist sowieso schon niedriger als die restlichen, da ursprünglich auf Höhe des Bodens ohne Parkett und HDF.
Mein Plan war jetzt, alles rauszureißen (spart auch massiv Zeit, da man zwischen der Unterkonstruktion mit der Tauchsäge den kompletten alten Aufbau durchtrennen kann) und alles neu aufzubauen mit flacherer Unterkonstruktion mit 40x60 Latten, wie im Bild zu sehen.
Jetzt kommt die eigentliche Frage: Ich würde die Latten mittels Kreuzlinienlasers und Verglasungsklötzen ausrichten (eventuell mit dem Elektrohobel bei Buckeln im Boden etwas dünner machen), dass die perfekt auf gleicher Höhe sind. Wie befestigen wir dann die Latten vernünftig am Untergrund?
- Zig Löcher bohren, Dübel setzen etc. wäre ja extrem aufwändig und laut...
- Eine andere Idee wäre auf einen druckfesten Kleber zu setzen. Hier wird ja häufig Ponal Statik empfohlen für die Verklebung von Treppenstufen, der ist aber natürlich recht teuer bei zig laufenden Metern Latten. Was gäbe es da noch an empfehlenswerten Lösungen?
- Ginge auf ein Schaum wie https://www.otto-chemie.de/bau/ottopur-op-920, der wird explizit mit "Zur Montage von Holz-Treppenstufen geeignet" beworben
- Montagekleber, wobei ich da nichts sinnvolles gefunden habe, was nicht schrumpfen würde.
- Geht sowas wie Injektions-/Verbundmörtel? Den hatte ich selber zum Einkleben von Armierungen in eine bestehende Betonkonstruktion genutzt und der ausquellende Mörtel wurde extrem druckfest.