Holzhütte: kleines Loch unter Dachvorsprung bohren - wie?

WoodyAlan

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Weshalb muss das ganze denn mm genau sein? Das Holz an sich wird sich je na h Jahreszeit auch bewegen. Willst du da ne Automatik Steuerung dran machen? Falls ja wär ich da interessiert, da ich schon ne Weile spekuliere, ne Platte dem Sonnenstand nachzuführen. Due Technik dazu findet sich bewährt ja im Astro Bereich, Stichwort: barndoor (eigentlich für astrofotografie als günstige Selbstbau Alternative zu teuren Montierungen). Aber das wär dann eh a Thema dür nen eigenen Faden.
 

Mazze

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Na, dann werde ich Euch mit Bildern berichten, wenn es soweit ist.

Kurzer Nachtrag: ich war heute "draußen" und hab's vermessen. Mit Laser von aussen nach innen ist eher Höhenschätzung, aber ich kann die Wandoberkante innen auch ganz gut abschätzen, beides passt auf 14 (!) mm genau :emoji_slight_smile:
Leider geht ein 10er KVH-Balken innen quer rüber. Leider wird da aber zum Vorteil: da geht durchbohren zwar nicht sinnvoll, aber ich werde eine passende und deutlich größere Spax-Schraube direkt im KVH verankern. Nein, nicht eine, vier in Summe :emoji_slight_smile: Der 10er Balken ist gut zu treffen und das paßt. Dafür muss ich leider den Halter tatsächlich neu machen, aber jetzt kenne ich die Maße ... läuft :emoji_slight_smile:

Vielen lieben Dank für die schnelle und tatsächlich auch angeregte Diskussion, einige Spitzenideen waren dabei.
 

WoodyAlan

ww-robinie
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14mm genau… wie passt das denn zu deinem Post #8 erster Punkt??? Kvh Balken im Weg? Warum spaxt das trägerprofil dann nich einfach fest und muss durchgehend sein? Nun gut, ich bin wirklich gespannt. Du hältst die spannungskurve ja echt hoch.
 

Mazze

ww-birnbaum
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14mm genau… wie passt das denn zu deinem Post #8 erster Punkt???
Genau lesen hilft. :emoji_slight_smile: Post #8 bezieht sich auf die gewünschte Toleranz beim Bohrloch auf der Aussenseite, Post #28 hingegen auf den Vergleich zweier ungenauer Verfahren. Die 14mm sind eine rechnerische Differenz, die sich aus einem ungenauen Schätzverfahren (von innen) in Verbindung mit einem in Anbetracht der kurzen Zeit, die für die "Messung" per Hand (!) mit einem Nivellierlaser zur Verfügung standen, ungenauen Messverfahren ergaben. Verbal schwierig zu beschreiben.

Da hinten ein KVH genau da verläuft, wo ich die /neuen/ Bohrungen im neuen Alu-Halter setze, muss ich nicht durchbohren, sondern kann den KVH als Verankerung nutzen. Hinter den bisherigen Bohrungen im bisherigen Alu-Halter ist natürlich kein KVH, und das hat mit der Eingangsfrage (wie bohre ich horizontal direkt unter einem Dachvorsprung) nur bedingt was zu tun.

Wie geschrieben, ich mache hinterher Bilder. Frühestens Sonntag, mal sehen wie ich fertig werde.
 

WoodyAlan

ww-robinie
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Genau lesen hilft. :emoji_slight_smile: Post #8 bezieht sich auf die gewünschte Toleranz beim Bohrloch auf der Aussenseite, Post #28 hingegen auf den Vergleich zweier ungenauer Verfahren. Die 14mm sind eine rechnerische Differenz, die sich aus einem ungenauen Schätzverfahren (von innen) in Verbindung mit einem in Anbetracht der kurzen Zeit, die für die "Messung" per Hand (!) mit einem Nivellierlaser zur Verfügung standen, ungenauen Messverfahren ergaben. Verbal schwierig zu beschreiben.

Da hinten ein KVH genau da verläuft, wo ich die /neuen/ Bohrungen im neuen Alu-Halter setze, muss ich nicht durchbohren, sondern kann den KVH als Verankerung nutzen. Hinter den bisherigen Bohrungen im bisherigen Alu-Halter ist natürlich kein KVH, und das hat mit der Eingangsfrage (wie bohre ich horizontal direkt unter einem Dachvorsprung) nur bedingt was zu tun.

Wie geschrieben, ich mache hinterher Bilder. Frühestens Sonntag, mal sehen wie ich fertig werde.
Genauere Beschreibung hilft (oft) noch mehr. Da nonverbal offensichtlich schwierig, könnten aber mehr Details, Bilder, Zeichnungen vom Vorhaben allen anderen das helfen signifikant erleichtern. Ansonsten sind Missverständnisse obligatorisch, oder? Bohren mit winkelvorsatz oder mit zb Dremel und flexibler Welle wurde ja bereits genannt was das exakte bohren angeht. Und weiterhin bin ich wirklich gespannt.
 

fahe

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Hach, was waren das doch goldige Zeiten, in denen man für dieses Hochpräzisionsvorhaben - wenn man denn gemeint hätte, das (was man heute unbedingt als "pilot hole" bezeichnen müsste...) - Löchlein von außen bohren müsste. Man hätte vielleicht sogar einfach so etwas benutzt.

PS: Um den Werkzeuganforderungen des Forums halbwegs nahezukommen - von den Tschechen gibt es so etwas auch in schön. Oder wie die Nachfolger von Dieter Schmid formulieren würden: "Kein Vergleich zu der sprichwörtlichen Schießbudenqualität..." :emoji_wink:
 
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Als einfache Idee:
Wenn du jetzt eh Spax verwendest und im kvh Balken landest, kanns du die doch etwas größer dimensioniert auch einfach schräg einachrauben, oder? Z. B. Senkkopfschraube mit Unterlegscheiben verwenden, dann hast du sogar eine halbwegs ebene Auflage an deiner Aluhalterung.
Ist es Pfusch? Wahrscheinlich.
Hält es trotzdem länger als Hütte und PV Panele? Ziemlich wahrscheinlich.
Stört es jemanden, außer dich? Nein.
 

Helibob

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Schwer sich aus den Faden was zusammen zu reimen, um wirklich hilfreiche Tipps zu geben, darum paar Ideen planlos dazu gesch(m)issen.

  • ¿untere Bohrungen von aussen, obere von aussen (Bezugspunkt bilden die unteren - ¡exakt winklig bohren!)?
  • auf gleiche Höhe: Oldschool Schlauchwaage
  • M5 + größere Bohrung -> Möbelverbinder als Gegenstück, ggf. schwimmend und somit fein-justierbar wenn auf der Wandseite größere U-Scheibe (optisch) nicht stört.
  • Bohrer mit Hex-Antrieb + Ratsche
  • Druckluft-Winkelbohrmaschine 90° oder ggf. auch 30° (wesentlich kleiner als ein Winkelaufsatz - ist mit Spannbuchsen)
Gruß Matze
 

WoodyAlan

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Exakte Löcher bohren. Mei, i Deng grad an Martin. Feststoff Laser ginge auch. Gleichwohl bin i immer na der Meinung, more Details. Sonst darf man sich ned wundern, wenn a faden ausm Ruder läuft. Aber Sonntag is ja ned weit weg.
 

Daniboy

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kberg10

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Das eigentliche Problem habe ich noch immer nicht begriffen. Wenn ich an der Kiste lt Skizze vorher eine Latte anbringe die ich von hinten anschraube, die Kiste samt Latte dann an die Holzhütte anschraube soll es doch seinen Zweck erfüllen?
 

Mazze

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Hi zusammen,

muss ich extra erwähnen, daß ich mich über die meisten der ersten Beiträge ausserordentlich gefreut habe, da sie gute Ideen zutage gebracht haben und mich letzten Endes meiner Lösung ein bisschen näher gebracht haben.

Also, danke dafür!

Muss ich extra erwähnen, daß ich es nicht schön finde, daß meine Frage (Amateur fragt Profi!) danach einfach nur noch ins Lächerliche gezogen wurde? Ist das wirklich der Umgangston, der hier herrscht? Würdet Ihr so auch im echten Leben antworten? Ernsthaft, und ohne Smily? Ich les hier immer wieder, und manchmal frage ich auch, aber mit diesem Ton habe ich tatsächlich keine Lust mehr darauf.


Nun ja.

Seit heute hängt das Panel. Hat ein wenig gedauert, weil ich noch einmal nacharbeiten musste und unter der Woche keine Zeit hatte.

Da ich es versprochen habe, kommen gleich noch drei Bilder dazu. Sinnvolle Fragen dazu beantworte ich sehr gerne, auf weiteres durch-den-Kakao-ziehen habe ich allerdings keine Lust. Es funktioniert mechanisch tadellos, und die Stromausbeute ist ausreichend. Falls ich mehr benötige, klappt auch das Aufständern hervorragend, dann bekomme ich Winkel bis zum Level der Dachschräge verschattungsfrei hin. Dahinter hängt ein MPPT mit einer 24V-Installation und 24V Batterie für Licht und Wasserpumpe; und wenn ich's brauche kommt noch ein 230V-Konverter dran. Wenn das Panel vertikal hängt, ist im Hochsommer mittags Schattenwurf durch den Dachüberstand; aber vormittags und spätmittags kommt ausreichend Licht hin und ... zur Not ziehe ich es einfach hoch und ständere auf, zwei Handgriffe, dann ist 100% Ertrag zur Mittagszeit möglich. Genau so wie geplant und gewollt. Müsste ich es nochmal bauen, würde ich es wieder genau so bauen. Die Scharniermechanik besteht aus einem Alu-U an der Wand und einem Vierkant innen, verbunden mit einem hohlen Paßstift aus Alu, der durch eine innenliegende M6 Schraube fixiert ist. Tragen tut allerdings der Paßstift, nicht die Schraube.
 

Daniboy

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Hallo Mazze,
prima, dass du es nun fertig bauen konntest.

Mit welcher Methode hast du denn nun das oberste Loch gebohrt?
(Das war ja deine ursprüngliche Frage)

Abgesehen davon finde ich nicht , dass du groß durch den Kak gezogen wurdest :emoji_slight_smile:
Manchmal nervt es halt einige, wenn nicht gleich alle Infos rechtzeitig da sind um die Situation zu beurteilen, da wird dann manchmal die "Forumsherde" unruhig und "quengelig".

Idealerweise wäre ein Foto der Gesamtsituation gleich am Anfang gut gewesen mit der Info was du machen willst. Trotzdem fand ich das alles im allem doch ganz ok von der Kommunikation von beiden Seiten. Wir habe hier ja auch manchmal Fäden wo man den Fragesteller fast jede Info wie Würmer aus der Nase ziehen muss und manchmal artet es dann auch ganz arg aus, wo dann der Moderator nur mehr mit schwerem Gerät bzw der Bergeschere rein kann... :emoji_grin:
 
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Mazze

ww-birnbaum
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Ursprünglich war der obere Halter (das U) nur 10cm lang (der Drehpunkt der Halter ist identisch!) Jetzt ist der Halter 25cm lang bzw hoch; und das jetzt oberste Bohrloch sitzt tiefer an der Wand als die Unterkante des ursprünglichen Halters. Genau dort verläuft ein 10er Balken innen, und den hab ich getroffen.
 

Schreinersein

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Nur mal so zum Nachdenken, falls das in unverschatteter Stellung dauerhaft hängt: ich montiere auch regelmäßig PV Anlagen, die Dachhaken werden mit 2 Stk 8x120mm VA Schrauben (bei Konterlatten unter der Traglattung) montiert. Da ist zwar oben auf dem Dach was mehr Wind zu erwarten, 5er Schrauben wären mit da aber gefühlt zu klein.
 

IngoS

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Hi zusammen,
Muss ich extra erwähnen, daß ich es nicht schön finde, daß meine Frage (Amateur fragt Profi!) danach einfach nur noch ins Lächerliche gezogen wurde? Ist das wirklich der Umgangston, der hier herrscht? Würdet Ihr so auch im echten Leben antworten? Ernsthaft, und ohne Smily? Ich les hier immer wieder, und manchmal frage ich auch, aber mit diesem Ton habe ich tatsächlich keine Lust mehr darauf.


Nun ja.

Seit heute hängt das Panel. Hat ein wenig gedauert, weil ich noch einmal nacharbeiten musste und unter der Woche keine Zeit hatte.

Da ich es versprochen habe, kommen gleich noch drei Bilder dazu. Sinnvolle Fragen dazu beantworte ich sehr gerne, auf weiteres durch-den-Kakao-ziehen habe ich allerdings keine Lust.
Hallo,

Da bist du etwas selber Schuld. Wenn man nur winzige Details häppchenweise frei gibt und sich Keiner ein rechtes Bild von der Gesamtsituation und Aufgabenstellung machen kann (wurde ja mehrfach drauf hingewiesen), öffnest du Spekulationen Tür und Tor. Das sowas dann abgleitet, zumal du da extreme Genauigkeit für erforderlich gehalten hast, ist nur zu verständlich.
Hätte ich die Gesamtsituation von Anfang an gekannt, wäre mein Rat ganz anders ausgefallen, ohne diese ungeschickten Bohrungen in der Ecke.
Aber gut, nun hat es ja geklappt und die Module hängen wunschgemäß.
Da ich weiß, wie leicht so 5mm Schrauben abreißen, hätte ich wohl auch ne Nummer dicker genommen.

Gruß Ingo
 
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