Hobel-Kauf, Fragen zur Verhältnismäßigkeit eines "Hobby-Tischlers"

Dalbergia

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Hallo Forum,

vorweg, ich kenne Heiko Rechs Blogartikel, in dem er drei Hobel-Grundausstattungen vorstellt. Und ich weiß, dass Lie Nielsen und Veritas quasi die Pendants zu Maybach und Porsche, bzw. zu Meissen und Nymphenburg darstellen. Der Beitrag ist unterteilt in "Hintergrund" und "eigentliche Frage".

Hintergrund:
Grundsätzlich habe ich gar kein Problem, tief in die Tasche zu greifen, wenn der tiefere Griff in die Brieftasche auch mit entsprechendem Mehrwert an Qualität einhergeht, insbesondere bei meinen denkbaren Anwendungsfällen.

Was ich hauptsächlich tischlern möchte: Nistkästen in schön, mit möglichen Aussparungen für kleine Raspberry-Kameras, und mit Holzverbindungen, die den Bedarf an Metall-Beschlägen weitesgehend ausschließen. Sprich, bis auf mögliche Kamera-Halterungen höherwertige Nistkästen bauen, die rückstandlos verrotten, wenn man sie im Wald aufhängt und "vergisst".

Die Werkstatt ist klein, die zu erwartenden Holz-Dimensionen wohl nie mehr als 1m in der Länge und ich werde keine großen Flächen hobeln. Daher dachte ich bisher an einen Putzhobel (E.C.E Reform-Putzhobel), einen Grundhobel und einen Einhandhobel. Einen Simshobel habe ich schon (uralt, Holzvariante aber mit intaktem Hobelmesser).

Die eigentliche Frage lautet: Sind Hobel von Lie Nielsen oder Veritas um so vieles besser / komfortabler, als dass die höheren Kosten sich außerhalb des hochwertigen Möbelbaus lohnen? Schön finde ich sie und zum Teil spielt auch die Vorliebe für exklusive Qualität eine Rolle. Ich spare daher ungern am falschen Ende. Bloß sind Lie Nielsen und Veritas Produkte ja verflixt schwer zu bekommen. Stellen sie für den Bastler einen Kanonenschuss auf Spatzen dar oder lohnt das Warten? Es geht mir vor allem um die Grundhobel, die ja scheinbar von anderen Herstellern nicht vorhanden oder eben nicht gut sind.
 

michaelhild

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Für das was Du vorhast, halte ich Highendhobel für absolut unnötig.
Ob sich der Mehrpreis rechtfertigt? Muss jeder selbst wissen, aber wie war das? 10% mehr Qualität = 100% mehr Kosten oder so ähnlich.

Was Du für Dich halt klären musst, willste Hobel aus Holz oder welche aus Metall. Da spielt der Griff und auch die Eisenverstellung mit rein.
Wenn es denn Metaller sein sollen, wären welche der Klasse von Juuma oder die Dictum Hausmarke ausreichend. Bis auf die Schärfe, sind die aus dem Karton bzw. Kiste raus direkt nutzbar.

Aber wirklich viel Hobeln willst Du wohl nicht? Weil da spielt ja auch das Thema Schärfen mit rein, das sind ja auch Kosten, Einarbeitung, Aufwand.
Vielleicht wären ja da ja auch die auf Montagen beliebten Rali Hobel etwas für Dich. Klar optisch machen die wenig bis nichts her, sind aber wirklich gut und durch die Wechselklingen in 0,nix wieder scharf.
 

ChrisOL

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Man kann unhöflich mit einer Gegenfrage antworten, ist eine S-Klasse so viel besser wie ein Golf?

Ich hatte und habe viele verschiedene Hobel. Wichtig ist immer ein scharfes Eisen.
Bei den teuren Hobeln sind die Eisen stärker, flattern nicht so schnell und halten "gefühlt" länger scharf.
Mir persönlich gefällt die feine Einstellung der Metallhobel besser wie die der Holzhobel mit einem Hämmerchen.

Bei den günstigeren Metallhobeln waren mir die Griffe zu klein, etwas mehr Leerlauf bei der Feineinstellung usw. Bei den Holzhobeln musst du die Sohle kontrollieren die ist nicht immer exakt plan.

Für deine Vorhaben ist es nicht notwendig zu Lie Nielsen oder Vertias zu schauen. Die zu haben und zu benutzen ist aber trotzdem ein Erlebnis :emoji_wink: Das ist wie bei den Autos mit der S-Klasse bist du idR nicht schneller am Ziel, nur komfortabler.
 

Mater1984

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Ich habe einen wirklich billigen Einhandhobel
https://www.amazon.de/dp/B000LFRWEQ/ref=cm_sw_r_cp_awdb_imm_t1_jbuNFbW359P3Q?_encoding=UTF8&psc=1
Musste erstmal die Sohle mit Schleifpapier planen, das Messer schleifen und ihn komplett einstellen. Dauer bis alles perfekt war ca. 2h seither läuft er und ist aber schneller stumpf wie mein Dictum

https://www.dictum.com/de/dictum-hobel-baed/dictum-schlichthobel-nr-4-sk4-eisen-703331?number=703331
Von Veritas habe ich bisher nur den kleinen Nuthobel aber der ist außer Konkurrenz.

Also ich würde sagen, dass es drauf ankommt was du an Zeit in die Pflege und Einrichtung investieren willst.
Wenig Zeit und fertig eingestellter sowie scharfer Hobel = Veritas oder Lie Nielsen
Ein bisschen schärfen und einstellen = Dictum usw.
viel Aufwand bei der Einstellung und öfter schleifen = günstiger Hobel

Du siehst es ist immer davon abhängig ob man Zeit und Lust hat sich Stunden oder tagelang mit dem Werkzeug zu beschäftigen oder einfach drauf los arbeiten will.
Das ist nicht nur bei Hobeln so. Bei einer TKS / FKS hast auch die Wahl zwischen
Günstig selbst zusammenbauen
Gleicher Preis aber gebraucht

Teurer und dafür kommt jemand und kümmert sich um alles.
 

Dietrich

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Hallo,

mind. einen der klassischen Hersteller engl. Gußeisenhobel wurde vergessen, Clifton, die m.M. nach die aufwändigste/schönste Verarbeitung bieten.
Juma kann man vergessen, für den Preis bekommt man praktisch (je nach Modell fast) einen Kunz-Plus, der ist made in Germany, und dessen Idee kommt vom deutschen Schärfpapst schlechthin, zurückhaltendes Design aber technisch perfekt, auch für größere Hände nutzbar.

Gruß Dietrich
 

Holzrad09

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Vielleicht wären ja da ja auch die auf Montagen beliebten Rali Hobel etwas für Dich. Klar optisch machen die wenig bis nichts her, sind aber wirklich gut und durch die Wechselklingen in 0,nix wieder scharf.
Einen Rali würde Ich für Brettflächen nicht empfehlen. Ein Hobeleisen wird immer etwas ballig geschliffen, eben dass man keine Absätze / Kanten reinmacht, die Wechselklinge der Rali's ist aber kerzengerade.
Juma kann man vergessen, für den Preis bekommt man praktisch (je nach Modell fast) einen Kunz-Plus, der ist made in Germany,
Was is'n das für'n Name für 'nen Metallhobel und dann noch hier gebaut ? :emoji_astonished::emoji_grin:
Übrigens @Dietrich , Die Rückensäge in Deinem Werkzeugschrank war aber auch nicht von Ulmia - Made in Germany. :emoji_open_mouth: Ist ja zugegebener Weise auch keine Schönheit, dafür zweckmäßig. :emoji_wink:
LG
 

teluke

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Ich habe u.A. einen Kunz-Plus 4. Der ist mit Abstand der beste den ich je hatte.

Noch was zu S-Klasse ./. Golf.

Kommt drauf an was man fährt.
Von München nach Hamburg ist die S-Klasse um ein vielfaches besser und auch weit schneller.
Von der Wohnung in der Vorstadt zum Parkhaus in der Innenstadt ist das genau umgekehrt.
Ich kann das beurteilen, habe beides nur der Golf ist ein Beetle-Cabrio.
 

Túrin

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Für die Dinge, die Du vorhast, sind die Juuma-Hobel vollkommen ausreichend. Habe selbst die beiden Einhandhobel und würde die auch wieder kaufen. Als Putzhobel hatte ich mir einen Veritas-Flachwinkler gekauft, weil es den von Juuma nicht gibt.
Und ich habe noch keine Nistkästen gebaut.
Zu Holzhobeln kann ich nichts sagen.
 

pedder

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KAuf das beste, was Du Dir leisten kannst. Gerade beim Grundhobel lohnen sich LN und Veritas. Man kann auch eine alten Record oder Stanley kaufen und den mit den Veritas Eisen versehen.

Fertigst Du aus Hobelware oder kaufst Du gesägte Bohlen? GGf braucht man da ja die ganz Palette.
 
Zuletzt bearbeitet:

Dietrich

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Mister G

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… da spielt ja auch das Thema Schärfen mit rein, das sind ja auch Kosten, Einarbeitung, Aufwand.
Das wäre für mich auch der entscheidende Ansatz: Ist Dir das Schärfen eher lästige Pflicht (dann lieber Hobel mit Wechselklingen) oder hast Du Lust auf dieses Thema?
Grundhobel mit Wechselklingen sind mir allerdings nicht bekannt. Für den gelegentlichen Gebrauch hier eine Quick-and-Dirty-Lösung, die durchaus funktioniert (Werkzeugfetischisten sollten dieses Video lieber nicht anklicken :emoji_wink: ):

Einen Rali würde Ich für Brettflächen nicht empfehlen. Ein Hobeleisen wird immer etwas ballig geschliffen, eben dass man keine Absätze / Kanten reinmacht, die Wechselklinge der Rali's ist aber kerzengerade.
Das gibt Rali anders an:
"Original RALI Chromstahl Wendemesser 48mm für alle RALI Flächenhobel 105, 220 und 260. Leicht gewölbt und an den Extremitäten abgerundet, um keine Markierungen zu hinterlassen." https://rali-shop.de/zubehoer/chromstahl-wendemesser-48mm.html
 

Holzrad09

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Das gibt Rali anders an:
"Original RALI Chromstahl Wendemesser 48mm für alle RALI Flächenhobel 105, 220 und 260. Leicht gewölbt und an den Extremitäten abgerundet, um keine Markierungen zu hinterlassen." https://rali-shop.de/zubehoer/chromstahl-wendemesser-48mm.html
Dann wurde das wohl abgeändert, meine zum Hobel im Jahre 2004 dazugekauften sind gerade.
DSC_0477.JPG
das traust Du mir zu? Die Säge ist von : https://two-lawyers-toolworks.blogspot.com /made in Germany und sie ist eine Schönheit, allerdings nehme ich sie viel zu selten um sie zu schonen.
Dann habe Ich es auf dem Foto nicht richtig erkannt. Also alles richtig gemacht ! :emoji_slight_smile:
Ich meinte übrigens mit "keine Schönheit" die Ulmia ! Deine ist ja wahrhaftig eine Schönheit. Du solltest nicht immer alles so ernst nehmen. :emoji_wink:
LG
 

bberlin

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Hallo Dalbergia,

Ich hatte vor kurzem eine ähnliche Frage hier gestellt. Bei mir ging es um einen 62er bzw Low Angle Jack Plane. Der Veritas LAJP war damals schwer erhältlich und ich habe die Frage gestellt, ob sich das Warten lohnt. Ich habe mich entschlossen zu warten und habe sofort zugeschlagen, als der LAJP mit dem PM-V11 Eisen verfügbar war.

Ich habe es nicht bereut. Das Teil ist einfach super und so viel teurer als Juuma, Dictum oder Kunz auch nicht. Bei mir waren es 80 Euro im Vergleich zum Kunz. Das Auge arbeitet mit und wenn etwas nicht klappt, dann weiß ich genau, dass es an mir liegt.

Als Anfänger macht es meines Erachtens keinen Sinn, Hobel zu kaufen, die man erst herrichten muss.
 

michaelhild

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Hallo Dietrich, nervt dich bei den Clifton Hobeln nicht der unterbrochene Spanbrecher? Mir die vordere Klappe schon ein paar Mal runter gefallen. Das ist ärgerlich.
Dito (früher).
Dachte auch zuerst "oh toll, dann braucht man den hinteren Spanbrecher zum Schärfen nicht abnehmen. Realität war, dass sich das Paket nicht einspannen lies, da die Schraube im Weg war.
Ansonsten war der Clifton von der Haptik her schon ein Traum.
 

Martin Graf

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Hallo Dalbergia,

meiner Meinung nach ist es eher Geschmacksache, ob man sich für Holz- oder Metallhobel entscheidet. Ich habe ein paar Metallhobel, mit denen ich gerne arbeite (Dictum, Lie Nielsen), aber am liebsten verwende ich meine Holzhobel.
Wenn Du die Möglichkeit hast, dann solltest Du mal bei einem Kollegen hier im Forum zum Testen vorbeischauen. Du wohnst zu weit weg, sonst hätte ich Dir das angeboten.
Weiterhin musst Du uns mal mitteilen, mit welchem Holz Du arbeiten möchtest (sägeraue Bohlen, fertiges Leimholz, Nadelholz, Laubholz, ...) und welche Verbindungen Du herstellen möchtest. Danach richtet sich dann erst einmal der Hobeltyp, und das ist viel wichtiger als dessen Material. Ob der von Dir genannte Putzhobel überhaupt für den Bau von Nistkästen erforderlich ist, würde ich eher bezweifeln. Und falls Du auf die Idee kommen solltest, die Nistkästen aus Baumarkt-Leimholz-Fichte zu bauen: da wirst Du mit Hobeln generell keinen Spaß haben, denn das lässt sich mMn selbst mit extrem scharfen Hobeln und Erfahrung meistens nicht zufriedenstellend bearbeiten.
Bzgl. Grundhobel kann ich Dir aus meiner Erfahrung sagen, dass ich bei den meisten Anwendungen lieber meinen hölzernen als den Lie Nielsen verwende. Und auch hier würde ich bezweifeln, ob Du für den Bau von Nistkästen einen Grundhobel benötigst. Meist reicht ein Stecheisen vollkommen aus und ist auch schneller.
Falls Du mit sägerauhem Material als Ausgangsmaterial arbeiten möchtest, dann würde ich Dir zunächst einen Schlichthobel (Einfacheisen) und einen Doppelhobel empfehlen. Ein Einhand- sowie ein Simshobel könnte eine gute Ergänzung sein. Entsprechend meiner Vorliebe würde ich nur den Einhandhobel aus Metall wählen. Dazu noch ein paar Stecheisen, vielleicht jeweils ein Ersatzeisen und ein einfaches Grundset zum Schärfen. Auch beim Schärfen gilt: lass es Dir von jemandem zeigen, der mit wenigen Steinen und ohne viel Zubehör auskommt, dann kannst Du das auch schnell lernen und musst nicht unnötig viel Geld ausgeben.

Gruß
Martin
 

Dietrich

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Hallo Christoph, hallo Michael,

ich hab keinen Clifton, kenne ihn aber von einem befreundetem Holzwerker...

Gruß Dietrich
 

Little John

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Hallo,
ja, bei den Hobeln ist vieles Geschmackssache. Ich habe sowohl Holz- als auch Metall-Hobel und stelle fest, das ich meist zu den Holzhobeln greife.
Vielleicht weil ich damit gelernt habe. Ich würde aber bei den Holzhobeln die von Ulmia bevorzugen. Früher dachte ich die wären im Prinzip gleich,
mußte dann aber feststellen, das beim ECE Putz und Doppelhobel, Eisen und Spanbrecher die gleiche Stärke haben und sich dadurch das Eisen verbiegt. Laut Dictum Katalog ist das ECE Eisen 2,8mm, das von Ulmia aber 4,2mm. Dies macht bei der Benutzung schon einen ordentlichen Unterschied.

Es grüßt Johannes
 

Friederich

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Nach Erwerb meines LieNielsen dachte ich auch manchmal, dass mir der Holzhobel eigentlich irgendwie angenehmer war in der Handhabung. Schwer zu beschreiben.
 

borisffm

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Hallo,
ich denke, dass genau für Anfänger sehr gute Werkzeuge sehr wichtig sind. Ich habe ziemlich wenig Erfahrung mit den Hobel gehabt und entschieden für ein mittelpreisliches Model. Diese Entscheidung war falsch. Ich habe mit mehrere nicht sehr erfolgreichen Versuche einfach keine Lust mehr gehabt mit Handhobel mich zu beschäftigen. Nach ca. einem Jahr habe ich doch einen LieNelsen Nr. 62 gekauft. Der war von Anfang an scharf und bereit zum Hobeln. Damit habe ich verstanden was mit einem Hobel überhaupt möglich ist. Momentan habe ich viele Hobel und manche sehr gebraucht. Mit meinem ersten Hobel kann ich jetzt auch sehr gut arbeiten, weil ich Erfahrung habe und weiß jetzt was und wie ich einstellen oder schärfen soll. Wenn keine Erfahrung vorhanden ist und dazu noch die Werkzeuge, die nicht gut von Anfang an funktionieren, dann vergeht Spaß ziemlich schnell.
Boris
 

odul

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Wozu brauchst du Hobel?

Erstes Werkzeug doch eher eine Säge. Aus was willst du die Nistkästen bauen? Ich habe seit 25 Jahren kein Hobel im Einsatz und vermisse auch keinen.
 
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