Bobby95
ww-fichte
Schönen guten Tag alle miteinander,
Ich bin mal wieder am verzweifeln.^^ Hab auch schon beiträge über die HOB260 gefunden, aber nix passendes rausziehen können.
Erstmal die Ausgangslage:
Ich wollte meine Abrichtkombi nach dem Buch von Guido Henn endlich mal ordentlich einstellen, und wie auch bei der Bandsäge ist dss wirklich gut erklärt und ich konnte auch soweit alles gut einstellen. Allerdings ist beim anschließenden Testen, der selbe Fehler wie vorher, eine hohlfuge, aufgetreten. Dann habe ich nochmal die Tische kontrolliert und gesehen, das die Tische gut zueinander plan sind, aber sie kurz vor der Welle (etwas länger als die "zähne") abfallen.
Da würde mir auch nix einfallen wie man die einstellen sollte. Kann das eine so krasse hohlfuge verursachen? Auch bei der Fläche zeigt sich das sich verwundenes holz partu nicht grade hobeln lässt. Das lässt sich auch bestimmt mit der Bedienung von meiner seite aus erklären, aber eigentlich mache ich es so wie es Herr Henn erklärt. ( ich durfte letztens mal an einer Hammer kurz probieren und da ging alles tipp top auch mit sehr verzogenem holz).
Und dann natürlich das mit der spannabnahme. Ich kann quasi -0,5mm einstellen, laut Skala. Das ist doch absolut falsch oder? Ich denke irgendwas haut da nicht richtig mit den tischen hin.
Bin die Bedienungsanleitung durchgegangen und habe alles wieder auf "werkseinstellung" gebracht und nochmal nach Buch eingestellt, auch da lässt sich der Tisch, höher als gewollt einstellen. Kann es sein das da mal was kaputt gegangen ist?
Hab sie vor 2 Jahren gebraucht gekauft und sie ab und an im Einsatz gehabt. Hab dann nach dem Winter neue Messer geholt und auch mit lehren eingebaut (mit Achtung des schneidenflugkreises etc. P.p.).
Muss auch sagen, dass die Maschine einfach nur fürchterlich ist. Klar war sie günstig zu bekommen damals, aber es macht halt kein Spaß mit ihr. Irgendwas ist immer verstellt, dickenhobeln geht so lala und ist eher raten und hoffen das alles gut geht. Alles nicht mehr schön. Bin dann auf handhobel umgestiegen, aber ich muss jetzt eine gewisse Menge an Brettern machen und meine Schulter macht da grad nicht mit um das alles per Hand zu machen :/
Also, hat jemand vieleicht noch eine Idee wie man die 2 Probleme lösen kann?
1. Hohlfuge
2. Skala und abfallende tisch-enden nahe der hobelwelle.
PS: Ich halte schon die Augen nach einer ordentlichen Kombi Ausschau, muss aber noch sparen und im besten fall den werkstattboden neu machen. Das Projekt pausieren würde ich eher ungern, aber wenns gar nicht ist, dann ist das so
Na dann, genug gejammert. Ich würde mich über ein paar Anregungen von euch sehr freuen, vieleicht bekommen wir den schrottkasten noch zum laufen ^^
Ich bin mal wieder am verzweifeln.^^ Hab auch schon beiträge über die HOB260 gefunden, aber nix passendes rausziehen können.
Erstmal die Ausgangslage:
Ich wollte meine Abrichtkombi nach dem Buch von Guido Henn endlich mal ordentlich einstellen, und wie auch bei der Bandsäge ist dss wirklich gut erklärt und ich konnte auch soweit alles gut einstellen. Allerdings ist beim anschließenden Testen, der selbe Fehler wie vorher, eine hohlfuge, aufgetreten. Dann habe ich nochmal die Tische kontrolliert und gesehen, das die Tische gut zueinander plan sind, aber sie kurz vor der Welle (etwas länger als die "zähne") abfallen.
Da würde mir auch nix einfallen wie man die einstellen sollte. Kann das eine so krasse hohlfuge verursachen? Auch bei der Fläche zeigt sich das sich verwundenes holz partu nicht grade hobeln lässt. Das lässt sich auch bestimmt mit der Bedienung von meiner seite aus erklären, aber eigentlich mache ich es so wie es Herr Henn erklärt. ( ich durfte letztens mal an einer Hammer kurz probieren und da ging alles tipp top auch mit sehr verzogenem holz).
Und dann natürlich das mit der spannabnahme. Ich kann quasi -0,5mm einstellen, laut Skala. Das ist doch absolut falsch oder? Ich denke irgendwas haut da nicht richtig mit den tischen hin.
Bin die Bedienungsanleitung durchgegangen und habe alles wieder auf "werkseinstellung" gebracht und nochmal nach Buch eingestellt, auch da lässt sich der Tisch, höher als gewollt einstellen. Kann es sein das da mal was kaputt gegangen ist?
Hab sie vor 2 Jahren gebraucht gekauft und sie ab und an im Einsatz gehabt. Hab dann nach dem Winter neue Messer geholt und auch mit lehren eingebaut (mit Achtung des schneidenflugkreises etc. P.p.).
Muss auch sagen, dass die Maschine einfach nur fürchterlich ist. Klar war sie günstig zu bekommen damals, aber es macht halt kein Spaß mit ihr. Irgendwas ist immer verstellt, dickenhobeln geht so lala und ist eher raten und hoffen das alles gut geht. Alles nicht mehr schön. Bin dann auf handhobel umgestiegen, aber ich muss jetzt eine gewisse Menge an Brettern machen und meine Schulter macht da grad nicht mit um das alles per Hand zu machen :/
Also, hat jemand vieleicht noch eine Idee wie man die 2 Probleme lösen kann?
1. Hohlfuge
2. Skala und abfallende tisch-enden nahe der hobelwelle.
PS: Ich halte schon die Augen nach einer ordentlichen Kombi Ausschau, muss aber noch sparen und im besten fall den werkstattboden neu machen. Das Projekt pausieren würde ich eher ungern, aber wenns gar nicht ist, dann ist das so
Na dann, genug gejammert. Ich würde mich über ein paar Anregungen von euch sehr freuen, vieleicht bekommen wir den schrottkasten noch zum laufen ^^

