HILFE - meine BS350S Record Power spinnt

Albertxx

ww-birke
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Hallo liebe Fachleute,

ich brauche eure Hilfe. Ich habe seit längerer Zeit eine Record Power BS350S in der Werkstatt stehen. Wegen starker Beanspruchung im Job komme ich erst jetzt dazu, mich mehr um mein Hobby zu kümmern und die Säge einzustellen. Ich komme dabei seit Wochen nicht mehr weiter.

Problem: Ich habe nach der Lektüre zahlreicher Videos bei YouTube die Säge eingestellt und bin jetzt auf ein unüberwindbares Problem gestoßen.
Das Sägeblatt steht ungefähr in einem 20 Grad Winkel oder noch mehr zum Tisch (vgl. anliegende Bilder)… Ich habe mit der entsprechenden Stellschraube (Bild) unter dem Tisch, versucht diesen entsprechend zu drehen um das Sägeblatt parallel zum Tisch zu kriegen.

Ich bin aber an der maximalen Bewegungsmöglichkeit der Schraube angekommen und die Abweichung bei einem 30 cm langen Stahllineal sind ca 2,8 cm in einer Entfernung von ca. 15 cm von der Mitte des Sägeblattes an gemessen.

Nach vielen Stunden der Fehlersuche bin ich verzweifelt. Hat jemand eine Idee wo der Fehler liegen könnte.

Herzlchen Dank im Voraus für Eure Hilfe !

mfg
Albert
 

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willyy

ww-robinie
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nach der Lektüre zahlreicher Videos bei YouTube
1. seit wann kann man Videos lesen ?
2. Youtube ist oft kein guter Ratgeber

3. wo steht bzw. läuft das Band auf den Rollen ? vorne / mittig / hinten ? Die Beläge sind vermutlich ballig, d.h. allein damit, wo das Band läuft kann sich schon ein Winkel ergeben. Stell das Band mittig ein oder eher so, dass das Band etwas hinter dem Zahngrund auf der Mitte läuft. Da soll die Spannung hin.

4. die Schrauben die Du zeigst, halten die Scharniere am Rahmen fest. Der Tisch ist oben auch mit Schrauben befestigt. Ist da noch Spiel, um noch mehr auszugleichen ?

Aber bevor Du alles verstellst, sägt die Säge schief oder sthet nur das Band schief ?
Ist das Band gespannt bei deiner gezeigten Messung ?

Edit: vorhin vergessen: Der Parallelanschlag hat eigentlich bei jeder aktuellen BS eine Möglichkeit einen Winkel auszugleichen.
Ist das bei dir nicht so ? Bzw. schon ausgereizt?
 
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xv_treiber

ww-esche
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Hallo, du drehst an der falschen Schraube. Um den Tisch auszurichten, werden die 4 (vier) Schrauben an der Unterseite des Tisches gelockert und dann wird korrigiert. Auf deinem Bild Nummer 2 siehst du eine davon OBEN links. Da sind im Quadrat dann noch 3 weitere. Dann sollte es auch mit dem Tisch klappen.
Hast du keine Bedienungsanleitung zum Gerät? Da wird das beschrieben.
 

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Albertxx

ww-birke
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Danke für Eure schnellen Antworten.
Bin derzeit beruflich unterwegs und werde eure Vorschläge am Wochenende umsetzen und wieder Bericht erstatten……
Vorab nochmals herzlichen Dank !1
 

Albertxx

ww-birke
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3. wo steht bzw. läuft das Band auf den Rollen ? vorne / mittig / hinten ? Die Beläge sind vermutlich ballig, d.h. allein damit, wo das Band läuft kann sich schon ein Winkel ergeben. Stell das Band mittig ein oder eher so, dass das Band etwas hinter dem Zahngrund auf der Mitte läuft. Da soll die Spannung hin.

4. die Schrauben die Du zeigst, halten die Scharniere am Rahmen fest. Der Tisch ist oben auch mit Schrauben befestigt. Ist da noch Spiel, um noch mehr auszugleichen ?

Aber bevor Du alles verstellst, sägt die Säge schief oder sthet nur das Band schief ?
Ist das Band gespannt bei deiner gezeigten Messung ?

Edit: vorhin vergessen: Der Parallelanschlag hat eigentlich bei jeder aktuellen BS eine Möglichkeit einen Winkel auszugleichen.
Ist das bei dir nicht so ? Bzw. schon ausgereizt?
Was mir - von unterwegs - zu deinen Fragen noch einfällt:

1. Das Sägeblatt läuft ziemlich mittig. Ich werde mal versuchen, wenn ich wieder zu Hause bin, etwas zu experimentieren.
2. Ich habe auch die vier Schrauben, die den Tisch halten, gelockert aber da gibt es leider keine Möglichkeit mehr, den Tisch noch mehr auszurichten um ihn parallel zum Sägeblatt zu bekommen.
3. Die Säge sägt schief.
4. Auf dem Bild ist das Band gespannt.
5. Den Parallelanschlag habe ich schon maximal verstellt um die Abweichung auszugleichen und trotzdem reicht es nicht. Dann fehlen immer noch circa 2,8 cm wie auf dem Bild zu erkennen.
 

KaiX0

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Hast Du die Anleitung nicht? Ich habe die BS 400, die Anleitung ist sehr detailliert und manches brachte mich zum Grübeln. Aber nach 2 bis 3 Stunden war alles perfekt eingestellt. Ich erinnere nich, wie wichtig die Rehenfolge dabei war. Da hat sich nicht immer gleich erschlossen, führte aber zum Erfolg.
 

willyy

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wie steht das Band, wenn die Führungen komplett weg sind?
Wenn Du die Möglichkeiten vom PA und Tisch einstellen schon ausgereizt hast und dann fehlt immer noch so viel, dann stimmt da komplett irgendwas nicht.
Ich habe bei mir (nicht RP) nur den Tisch leicht verdrehen müssen, dazu hätte auch das Spiel im PA gereicht. Ich hab den Tisch genommen, damit ich mit weniger Aufwand am PA noch was nachstellen könnte, wenn ich es bräuchte.
Wo in Bayern (ca.) steht denn die Säge?
 

derdad

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Nimm ein möglichst breites Sägeblatt. Stelle ALLE Führungsrollen so ein, dass das Sägeblatt nirgend mehr Führung hat. Nimm ein parallelles Holzstück mit mindestens Tischlänge. Zeichne einen parallelen Strich in Längsrichtung. Und nun schneidest du ohne Führung möglichst genau am Strich bis Mitte der Länge. Jetzt lässt du das Holzstück frei liegen (Maschine natürlich ausgeschaltet). Die parallelen Aussenkanten zeigen dir jetzt wie das Sägeblatt steht.
 

Albertxx

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Danke für Eure Hinweise, werd ich berücksichtigen, wenn ich wieder zuhause bin…..ich melde mich
Danke !!
 

tmw

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An meiner Sabre musste ich auch den Tisch einmal komplett lösen, um ihn samt Führungsnuten parallel zum Sägeblatt auszurichten. Dabei hat sehr das von Record Power angebotene Lineal geholfen (kostet nicht viel und hat diese Aussparung im Bereich der geschränkten Zähne).
Der Tisch ist deutlich weiter drehbar als einem das zunächst vorkommt; beim Festziehen muss man aber leider immer wieder den Tisch etwas schräg stellen, dabei also aufpassen ihn nicht wieder zu verstellen.
 

kollemolle

ww-kastanie
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irgendwo
warum ist denn auf dem 2. Bild eine Scheibe zwischen Aufnahme und Tisch?
Wozu überhaupt diese vielen Scheiben überall?
Ist evt so viel Spiel in der Verschraubung zwischen Aufnahme des Tisches und Gestell, dass sich der Fehler da versteckt?
Hat die Säge keine Bandführungen?
Fragen über Fragen....
Mach doch mal ein paar Bilder, auf denen mehr zu sehen ist als nur Details.
 

Albertxx

ww-birke
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Hallo liebe Fachleute,
ich bin gerade zurück von meiner Dienstreise und habe Euren Rat gleich befolgt. Ich habe das breiteste Sägeblatt eingespannt, welches ich habe ( vgl. anliegende Bilder). Ich habe dabei auch darauf geachtet, dass der Magnet nicht auf den Zähnen des Sägeblattes sitzt, sondern dahinter.
Und ja, ihr hattet recht: nachdem ich alle Befestigungsschrauben ( 4 Stück mit denen der Sägetisch befestigt ist ) gelockert hatte und das neue breite Sägeband eingespannt hatte, scheint das nun mit der „Parallelität zwischen Sägeblatt und dem Queranschlag“ zu funktionieren.

Ich verstehe zwar nicht, warum das mit dem „kleinen“ Sägeblatt nicht funktioniert hat, aber herzlichen Dank für eure wertvollen Ratschläge. Übrigens habe ich euren Ratschlag auch umgesetzt und habe sämtliche Rollen und Führungen des Sägeblatts so eingestellt, dass das Sägeblatt keinen Kontakt mehr dazu hat.

Darf ich als Laie dazu passend noch eine Frage stellen: in welcher Reihenfolge soll ich jetzt vorgehen um die Maschine richtig einzustellen.
Soll ich dazu auch noch Bilder der Führungsrollen posten, denn irgendwie scheint das Sägeblatt nicht in der Mitte zu laufen. (Wollte euch nur nicht mit zu vielen Bilder zuspamen…)

Gibt es hierfür einen Leitfaden? Aus der Bedienungsanleitung werde ich ehrlicherweise auch nicht so richtig schlau bzw. fehlt mir die Erfahrung

Ich nehme an, der Zustand müsste jetzt so okay sein oder?

Nochmals herzlichen Dank für eure Hilfe,

Besten Dank.
Albert
 

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rafikus

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Ich habe dabei auch darauf geachtet, dass der Magnet nicht auf den Zähnen des Sägeblattes sitzt, sondern dahinter
Es ist egal wo der Magnet sitzt. Das Problem liegt beim Lineal, es liegt vorne an den Zähnen an und hinten am glatzen Band. Wegen der Schränkung ist das lineal also immer noch nicht parallel zum glatten (ungeschränkten) Bereich des Bandes. Das war doch oben schon hinreichend erklärt.
Hast du die Sägeprobe durchgeführt, wie es in #12 beschrieben wurde?
 

willyy

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Grundeinstellung (Tisch im Winkel zum Sägeblatt), machst Du nur einmal:
- breites Sägeband drauf so wie jetzt Spannung drauf geben und mit der Verstellung der oberen Rolle so einstellen, dass die (gedachte) Rollenmitte ganz knapp hinter dem Zahngrund liegt (vielleicht 2 mm) Da soll die Spannung hin. Das Band kann/darf nach hinten "schwänzeln" weil vorne gesägt wird. Da spielt die Musik.

- wenn Bandlauf und Spannung stimmt kannst Du dein Lineal anpappen, so dass die Zähne das ineal nicht ablenken (so wie zuletzt)

- Bandspannung: wen Du ein Bandspannungsmessgerät hast naürlich damit, wenn nicht mit der Daumenregel:
links wo das Band aus dem Holm kommt drückst Du mit dem linken Daumen das Band nach außen, das darf sich 5 - 10 mm bei starkem Druck auslenken lassen. Schmale Bänder eher 10 mm, breite Bänder eher 5 mm, weil die mehr Spannung brauchen.

- Auf diese Bandstellung stellst Du den Tisch mit den 4 Schrauben so ein, dass das Lineal paralle zum PA liegt. Dabei noch kontrollieren, dass der PA in etwa auf Mittelstelung steht.
Man kann bei jedem PA auch eine Schiefstellung einstellen, indem der PA vom Traäger mit ein paar Schrauben gelöst und verstellt wird. Bei der RP kann es sein, dass sie das sogar Werkzeuglos gelöst haben.

=> In Zukunft kannst Du dann nur mit dem PA ausgleichen und nicht mehr mit den 4 Schrauben unter dem Tisch.

[- Die Senkrechte vom Sägebandrücken zum Tisch, also an den Rücken einen Winkel stellen und schauen ob der Tisch rechtwinklig zum Band steht.
Falls nicht, sollte man das mit Schrauben in der Mechanik zur Tischverstellung zum Grundkörper einstellen können. Das würde ich mit einem Band mittlerer Breite einstellen, also 10 - 13 mm. (Das ist dann eher schon Kür und ist nicht so wahnsinnig wichtig)]

PA flach legen, einmal ein dünnes Brett (bis 10 oder 15 mm) flach schneiden und die mit Schieblehre gemessene Breite an der Skala des PA einstellen.

Nach jedem Bandwechsel:
- Tischeinlage raus, Führungen wegstellen. Absaugeinlage unten (falls vorhanden raus)

- Band auf Spannung bringen und Rollenverstellung oben hinten so einstellen, dass das Band etwa mittig auf den Rollen läuft bzw. Rollenmitte etwas hinter Zahngrund.
Das Einstellen geht immer im Wechsel, wenn Du die Spannung erhöhst oder senkst, kann / wird das Band einen anderen Lauf nehmen, weil der Grundkörper der Säge sich bei unterschiedlichen Spannungnen leicht verbiegt. Das gleicht man mit dieser Einstellung aus. Das ist normal !
Einstellen erst per Hand drehen, dann mal zumachen und kurz laufen lassen. Bandlauf sollte sich dadurch nicht mehr ändern.

- Wenn Bandlauf + Spannung korrekt, die Führungen einstellen: ich fange unten an, weil ich oben durch die Öffnung der Tischeinlage schauen kann
1. hintere Rolle / Anlage so einstellen, dass 0,5 mm Luft ist zwischen Bandrücken und Rolle /Anlage
(Anlage im Falle einer Kermaik Führung oder sonsitges)

- 2. die seitlichen Führungen minimal (eine Blattstärke eines Papieres) oder einfach nach Augenmaß so dass es nicht schleift.
Die Vorderkanten der seitlichen Führungen müssen hinter dem Zahngrund liegen (ca. 1-2 mm) + der halbe Millimeter den das Blatt bis zum Anschlag hintenLuft hat. Sonst drückst Du das Blatt in die seitlichen Rollen und schrottest damit deine Schränkung.

- dasselbe an der oberen Führung.
Beim Einstellen der Führungen immer wieder die Säge per Hand paar mal durchdrehen, es sollte kein Schleifgeräusch auftauchen, sonst ist eine Führung zu nah.

- Wenn beide Führungen eingestellt sind und das Band ohne schleifen läuft, nochmal kontrollieren, ob unten die Absaugeinlage wieder drin ist, der Tisch verriegelt, Tischeinlage oben wieder drin ist und bei manchen die Tischklemmung beider Hälften wieder drin ist.

- Zur Sicherheit kannst Du mit einen Winkel die Senkrechte zum Tisch prüfen, von vorne sehen. Also den Winkel an die Sägebandseite stellen.

Das nach jedem Bandwechsel hört sich viel an, Bandwechsel geht bei mir aber in 15 - 20 min mit allem.
Wenn bei hohen Brettern die Säge das Kreischen anfängt bzw. Du schräge Riefen im Schnittbild hast, dann ist deine Vorschubgeschwindigkeit zu groß für die Bandspannung. Bzw. das Band kann die Späne nicht mehr abtransportieren.
Oft kommt einem der Vorschub unendlich langsam vor, aber stell Dir vor, Du würdest das Brett per Hand sägen, wie schnell es dann vorwärts ginge.

Viel Erfolg und viel Spaß mit der Säge !!
 

KaiX0

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Es ist egal wo der Magnet sitzt. Das Problem liegt beim Lineal, es liegt vorne an den Zähnen an und hinten am glatzen Band. Wegen der Schränkung ist das lineal also immer noch nicht parallel zum glatten (ungeschränkten) Bereich des Bandes. Das war doch oben schon hinreichend erklärt.
Hast du die Sägeprobe durchgeführt, wie es in #12 beschrieben wurde?
Ja genau. Reihenfolge also: Band->Magnet->Lineal. Und natürlich darf der Magnet nur auf dem Grundkörper des Bandes und nicht auf den Zähnen sitzen.
 

Dietrich

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Hallo,

Winkel Tisch zum Band stellst Du einmal in 10 Jahren ein.
Und hör bloß auf die "Drift" am PA einzustellen wenn Du das anfängst stellst Du bei jedem Bandwechsel neu ein.
Der Bandlauf wird mit der Oberradverstellung sprich der Positionierung auf der oberen Rolle eingestellt nicht mit Lineal und Magnet.
Bandwechsel dauert 1min max 2 min, bei gleichem Bandtyp brauchen nur die Bandführungen kontzrolliert werden nur selten nach gestellt.

Gruß Dietrich
 

willyy

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Bandwechsel dauert 1min max 2 min,
das würde ichgerne mal sehen. Ich schreibe nicht bei gleichem Bandtyp, sondern allgemein.
und ich schriebe alles in allem:
Säge öffnen, Führung zurückstellen, Band abnehmen, Band falten, neues Band ausfalten, auflegen, Spannung, Rolle einstellen etc pp.

Edit: ich wollte eigentlich nicht mehr über Stöckchen springen :emoji_pensive:
 
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mc2

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