Hilfe: Eichenholztischplatte mit Trocknungsrissen + Plattenverstärkung möglich? ABONNIERT

Dieses Thema im Forum "Neuling fragt Profi" wurde erstellt von spartakus73, 9. Juni 2019.

  1. spartakus73

    spartakus73 ww-pappel

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    Hallo liebe Fachleute,
    Ich baue gerade einen Eichenholzesstisch aus Leimholz.
    Dazu habe ich zwei Arbeitsplatten längs miteinander verleimt um auf eine Breite von 1m und eine Länge von 2m zu kommen.
    Dazu habe ich Lamellos eingefräst und mit Gurten verspannt.
    Um die Platte optisch dicker zu machen, habe ich die Ränder gedoppelt durch verleimen.
    Meine Probleme hierbei sind folgende:
    1. die Leimfuge in der Mitte, wo die Arbeitsplatten verleimt wurden, ist nicht durchgehend zusammen geblieben. An den beiden Stirnseiten ist ein (Trocknungs-?) Riss entstanden. Da dies unschön ist, würde ich den gerne verschließen? Kann ich das machen, oder wird sich die Platte dadurch im weiteren Verlauf durch Luftfeuchte- und Temperaturänderungen und damit bedingte Ausdehnungen weiter auseinanderarbeiten? Denn mit dem Holzkitt ist der Spalt ja zunächst gefüllt. Wenn sich das Holz wieder ausdehnt, ist dann der Holzkitt im Weg und presst die Platten weiter auseinander?
    2. Die Tischbeine sind nicht hoch genug, daher würde ich gerne auf die Unterseite noch eine weitere Holzschicht aufleimen, so dass der Tisch etwas höher wird. Dazu würde ich Restholz der Eiche verwenden. Zusätzlich würde dies die Platte auch gegen Verwinden stabilisieren (ähnlich einer Gratleiste). Allerdings wird ja eine Gratleiste nicht verleimt /verschraubt. Kann ich die Platte einfach unten aufleimen und mit Schrauben den notwendigen Pressdruck erzeugen? Das aufgeleimte Holz würde ich in die gleiche Richtung aufleimen, wie die Tischplatte, damit die Ausdehnung (siehe Punkt 1) kein Problem darstellt.
    Gibt es eventuell noch etwas zu beachten?
    Vielen Dank für jegliche Unterstützung
    Holger
     

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  2. Holzrad09

    Holzrad09 ww-robinie

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    Wurden die Leimflächen vorher gefügt ?
    Weißleim benötigt bei Hartholz etwa 1N /mm2 Pressdruck, Deine Leimfläche beträgt bei 40er Holzstärke 80000 mm2 , eine durchschnittliche Tempergusszwinge bringt es auf 6500 N, somit müsste die Platte mit 12 Zwingen verpresst werden.
    Mit den Zurrgurten kann man vielleicht etwas verkleben.
    Leimfuge auftrennen, Kante fügen ( lassen ) und neu verpressen.
    LG
     
  3. magmog

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    Guuden,

    wie kommst Du auf 10 Bar???
    Schon einmal auf einen Holzstück dünn Leim angegeben und ein
    Zweites draufgedrückt, dann nach 2 Stdn. versucht die Fuge aufzubrechen?
    Zuviel Druck ist nicht unbedingt ein Garant für eine gute Verleimung!
    Faustregel: ~2,5 kp/cm²

    Ich sehe das Prob in einer unzureichenden Fügung und/oder einer dünne Lack- oder Ölvorbehandlung.
     
  4. uli2003

    uli2003 ww-robinie

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    Warst du kürzlich im Museum? :emoji_slight_smile:

    Leimdruck 2-3kg/cm², oder auch 20-30N/cm². Mit einem Spanngurt bekommt man jedoch wirklich kaum Druck hin.
     
  5. paradepp

    paradepp ww-pappel

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    Hallo,
    ich habe vor ein paar Jahren auch so einen großen Tisch gebaut aus Akazie. Ich habe zusätzlich an der Unterseite ein paar Plattenverbinder eingebaut, das ist bis heute einwandfrei :emoji_wink:
    Gruß
    Wolfgang
     
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  6. spartakus73

    spartakus73 ww-pappel

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    Was für Plattenverbinder hast Du denn dazu verwendet? Was hältst Du davon, einen entsprechend großen Holzrest unten anzuleimen?
     
  7. spartakus73

    spartakus73 ww-pappel

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    vielen Dank für Eure Antworten. Nochmals zu trennen und neu verfügen (Verzeihung, heisst das sachgemäß zu verleimen?) wäre natürlich optimal. Allerdings habe ich keinen Zugang zu entsprechenden technischen Geräten / Sägen. Daher weiß ich nicht, wie ich das bewerkstelligen könnte.
    Es ist natürlich nicht lehrbuchmäßig, wenn ich:
    die Spalten verspachtel mit Holzkitt
    auf der Unterseite ein zusätzliches Eichenholzstück aufleime, um die Statik zu garantieren und einen Verwindungsschutz zu haben.
    Aber wäre es praktikabel. Immerhin soll das Werkstück weiß lasiert werden, so dass man die gespachtelte Stelle nicht erkennen würde.
    Oder besteht das Risiko, dass diese Leimstelle sich aufarbeitet und platzt?
    Vielen Dank
    Holger
     
  8. Macchia

    Macchia ww-robinie

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    sieht so aus, als ob du dir da eine größere Baustelle angelacht hast.:emoji_head_bandage:
    Wie @Holzrad09 schon angedeutet hat, erstmal auf Reset drücken.
    Neu fügen, um so besser das gelingt umso mehr verzeiht es fehlenden Druck beim pressen, wobei
    Spanngurte bei diesen Dimensionen immer noch zu lasch sind. Die ziehen durch die scharfe Umlenkung auch nicht
    gleichmäßig auf Unter- Oberseite...
    Du schreibst etwas von Holzkitt und da noch was aufleimen und die Füße sind auch zu kurz. :emoji_open_mouth:
    So eine große Platte braucht auf jeden Fall ein gutes Untergestell, dass hört sich nur gerade nicht so an
    als ob das so wäre.

    Was hast du denn als Werkzeug zum fügen bzw. kannst du dir auch große Zwingen ausleihen?
    Die 2 Eicheplatten haben sicher einiges gekostet, fang da nochmal in Ruhe an, sonst wird das nix, bzw.
    wird krumm, schief und wackelt.

    Hier die Minimalisten-Vorschläge falls wenig bis nichts vorhanden ist.:emoji_upside_down:
    Mit Handkreissäge (Blattstellung auf 90° justieren/kontrollieren) und gutem Blatt, anschließend evt. mit einem PU Leim (schäumt etwas auf und schließt kleine Unebenheiten) doch auf einem Esstisch nicht jedermanns Sache und er trocknet nicht transparent.

    wenn du einen Handhobel hast, könnte das eine Lösung sein, wobei das auch etwas Übung braucht:
    (scharf muss der Hobel ja auch sein, etc.)
    wenn das alles schön im Winkel und gerade ist, dann geht natürlich wieder normaler Weissleim.

    fügen.jpg

    zum pressen könnte dies eine Lösung sein, gebaut aus Latten 40x80 o.ä., hochkant legen (kannst du immer wieder verwenden.)
    Soviel wie geht, min. sagen wir 8 Stück, vorher mit Spanngurten alles sichern und Gewichte, weitere Latten, kleine Zwingen
    bereithalten, denn die Platte wird versuchen sich zu wölben...:

    IMG_5620.jpg


    wenn dir das zu abenteuerlich ist (funktionieren tut das...), dann zu einer Schreinerei und da anfragen ob die bereit wären
    das gegen Bares zu fügen und zu verleimen.
    Nur 1mx2m auf dem Dachgepäckträger:emoji_thinking:


    viel Erfolg
     
  9. dascello

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    Ich bin sicher, dass du einen Schreiner findest, der dir das wieder auftrennt und die beiden Kanten rechtwinklig abrichtet. Dazu braucht er ca. Zehn Minuten und kriegt msximal nen Zwanni in die Kaffeekasse.
    Dann besorgst du dir leihweise ca sechs zwingen und du kannst das sauber verleimen. Lamellos braucht es nicht, einen kleinen versatz beim Verleimen wird es zwar geben, der lässt sich aber verschleifen. Alle anderen genannten Vorgehensweisen fallen unter den Begriff „Murks“.
     
  10. dascello

    dascello ww-robinie

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    Oooops zu spät!
    Macchias Vorschlag ist nicht „murksig“. Das verkeilen klappt, hab ich schon gemacht.
     
  11. Macchia

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    ... die Arbeitsplatten Verbinder aus Beitrag #5 können auch eine gute Unterstützung sein und bräuchtest nur den passenden
    Bohrer dafür, (evt.)eine kleine Handsäge und einen Stechbeitel.
    Ziehen tun die aber nicht so viel, um Unebenheiten zusammen zu bringen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 9. Juni 2019
  12. Holzrad09

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    Steht in den technischen Merkblättern der Leimhersteller. :emoji_wink: Dieser Link ist nur für registrierte Mitglieder sichtbar. oder hier Dieser Link ist nur für registrierte Mitglieder sichtbar.
    LG
     
    Zuletzt bearbeitet: 9. Juni 2019
  13. yoghurt

    yoghurt Moderator Mitarbeiter

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    Hallo,
    Du schreibst, Du hast Plattenreste unten aufgedoppelt? Dabei hast Du aber nicht Längs- auf Querholz geleimt?
     
  14. spartakus73

    spartakus73 ww-pappel

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    Danke fürs Mitdenken. Daran habe ich gedacht:emoji_slight_smile:
    Ist das so in Ordnung. kann ich das machen, oder bekomme ich da Probleme durch Ausdenhungsprozesse? Ich denke, dass das die Stabilität ausreichend garantiert und als eine Art Plattenverbinder fungieren würde?
     
  15. spartakus73

    spartakus73 ww-pappel

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    Danke!
    die Plattenverbinderidee finde ich super. Ist es sinnvoll, die zu nehmen und die Risse mit Holzkitt zu verfüllen?
     
  16. uli2003

    uli2003 ww-robinie

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    Nein!

    Das ist alles Murks. Neu fügen, mit richtigem Druck verleimen, und dann hält das auch.
     
    Hondo6566 gefällt das.
  17. Macchia

    Macchia ww-robinie

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    nee, ganz und gar nicht.
    Die offene Fuge (das was du als Riss bezeichnest) ist ein Indiz für eine schlechte Verleimung da hillft kein
    Holzkitt der obendrein in den seltensten Fällen gut aussieht.
    Wenn du Freude an deinem Werk haben möchtest, dann schenk den hier gemachten Vorschlägen
    (fügen und neu verleimen) Beachtung.
     
  18. yoghurt

    yoghurt Moderator Mitarbeiter

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    Hallo,
    Holz arbeitet quer bis zu zehn mal so viel wie längs zur Faser. Nix quer aufdoppeln.
     
  19. IngoS

    IngoS ww-robinie

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    Hallo,

    dem kann ich mich nur anschließen Pfusch durch Pfusch beseitigen zu wollen ist das Letzte.
    Für eine Werkbank mag das noch angehen, aber bei einem Esstisch, an dem man auch mal Gäste empfangen will...

    Gruß

    Ingo
     
  20. spartakus73

    spartakus73 ww-pappel

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    Hier habe ich mal zwei Bilder von dem Tisch, damit man besser sehen kann, um was für Dimensionen es geht 20190610_103959.jpg 20190610_104055.jpg 20190610_103959.jpg 20190610_103959.jpg 20190610_103959.jpg
    Der Tisch wirkt total solide und die Platten wackeln auch überhaupt nicht aneinander. Mir geht es um die Perspektive. Muss ich befürchten, dass ich in einem Jahr einen Spalt habe und daher wäre es besser, dies jetzt zu machen, da es in einem Jahr viel aufwändiger und schwerer ist (insbesondere wegen der Tischbeine), oder kann man das nicht sagen und das Risiko ist aber hoch, so dass es ratsam ist, jetzt zu intervenieren, anstatt zu warten.
    Ich in ein Hobbybastel und stelle den Tisch für den Eigengebrauch her. Ich möchte ein ordentliches Ergebnis haben, aber ich muss keine Gewährleistungen bieten und kann damit Leben, wenn es nicht 100% ist.
    Ich habe einfach das Problem, dass ich nur eine grüne Handkreissäge von Bosch habe und ich befürchte, dass ich damit eine 2,6cm dicke Eicheplatte nicht so gut durchsägen kann, dass die entstehende Schnittstelle sich gut verleimen lässt und es keine "Arschbacken"spalte beim Leimen gibt:emoji_slight_smile:
    Vielen Dank für Eurer konstruktive Unterstützung
     
    Zuletzt bearbeitet: 10. Juni 2019
  21. dascello

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    Lieber Spartakus,

    Aber das ding ins oder aufs Auto laden, zum Schreiner und zurück dauert doch nur eine Stunde. Warum wehrst du dich so sehr gegen unsere Vorschläge?

    Fragt

    Michael
     
  22. Macchia

    Macchia ww-robinie

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    hatte ich mir zwar schlimmer vorgestellt aber
    abgesehen davon, dass das sehr unschön* aussieht, ist an solchen Stellen nicht damit zu rechnen, dass der Leim gut hält.
    Bei mehreren solcher Stellen, auch wenn sie nur klein sind oder nur unten oder oben auftreten (genau hinsehen) ist die Leimfuge
    durchgängig von schlechter Qualität mit hohem Risiko zum durchbrechen. Deswegen wird aufgetrennt, neu gefügt, und wieder verleimt. Da kommt man nicht drum rum!
    Da du nun, wie es aussieht, bereits mit aller Eleganz:emoji_wink: schon aufgedoppelt hast, wird das wahrscheinlich nicht passieren.
    Operation gelungen, Patient tot.:emoji_confounded: (wenn die schon angeleimt ist? zumindest sehe ich Schrauben und Schleifspuren und warum
    haben die Platten in dem Stadium 2 unterschiedliche Oberflächen, geölt, nicht geölt?)
    Zu deiner Frage bezüglich der Schrauben, es müßten schon sehr viele sein, der kleine Kopf kann den Druck kaum auf eine größere Fläche verteilen.
    In der Summe wird das alles schon irgendwie halten aber ne Urkunde gibts nicht dafür.:emoji_cry:

    Jetzt würde mich nur noch interessieren, wie die Füße aussehen sollen, dann könnte man deine 2. Frage besser beantworten
    wobei durch das bereits geschehene(?) aufdoppeln, die Lösungsviefalt schon eingeschränkt wurde...

    *falls da nochmal geölt werden sollte, werden diese Flecken verstärkt, Holzkitt bekommt nochmal eine andere Farbe.
    Dass würde mir nicht gefallen und so nah am Rand kann man das nicht mal mehr mit einer Blumenvase kaschieren.:emoji_grin:

    Deswegen:

     
  23. Macchia

    Macchia ww-robinie

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    hatte ich überlesen, es soll ja weiß lasiert werden.
    Da tritt der Effekt weniger stark auf, aber sehen wirst du es trotzdem.
     
  24. WinfriedM

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    In Anbetracht, dass du Hobbybastler ohne passende Maschinen bist, würde ich da keinen großen Aufwand treiben. Ich würde in den offenen Schlitz dünnflüssigen Epoxy reinlaufen lassen. Der hat den großen Vorteil, dass der das Holz neben dem Füllen auch verklebt. Das transparente Harz fällt später kaum auf, zumal du ja auch weiß lasierst. Falls der Schlitz unten auch offen ist, dann mit Panzertape sauber zukleben. Wenn möglich, den Schlitz mit 80er Schleifpapier etwas reinigen/aufrauhen.

    Du brauchst dafür dünnflüssiges Laminierharz, z.B. Harz L von r-g.de. Wenn das mit einem Spachtel im Schlitz eingebracht ist, nochmal anfönen, dann wird es dünn wie Wasser. Dann noch mehrmals Harz nachgeben, bis der Schlitz gut gefüllt. Evtl. kannst du auch mit Einwegspritze applizieren.

    Der Umgang mit Epoxidharz braucht ein wenig Fachwissen:
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  25. magmog

    magmog ww-robinie

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    Guuden,

    bin immer wider gerne im Museum!

    Nur können die wenigsten mit Newton etwas anfangen, Bar und kp/cm² sind nach wie vor gängig.
     
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