Gehrung fräsen mit Vorrichtung

bast_ig

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Dominofräse hab ich nicht. Gäbe zwar so Vorrichtungen für dominofräsungen aber weiß halt nicht ob das so stabil und präzise ist wie wenn ich Festool nehme. Ich werde auch wie gesagt die Gehrungen lassen und es anders verbinden.

Ich habe so eine Vorrichtung für Dominos, die ist sehr präzise. Da kann ich auf Riss mit Streichmaß mehrere Dominos hintereinander in ein Werkstück setzen und es passt, wenn man vorsichtig arbeitet. Mit meiner Schablone geht auch auf " Übermaß" fräsen, die Belastungsrichtung ist ja hier sowieso "radial".
Nachteil: Gehrungen gehen nicht.

LG
 

Maxe_M

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Hinten würde ich noch senkrechte Bretter mit Verbindern einkleben. Die bilden dann mit den Horizontalen einen biegesteifen Winkel und verhindern auch ein seitliches Wegklappen. Dann kann man wohl einen Elefanten oben draufstellen.
Die braunen Böden sind hier nicht als getrenntes Teil zu verstehen sondern sollten jeweils mit dem Rahmen ein Stück bilden. Für das Aussehen würde ich den Bereich etwas zurücknehmen und eine Art schweizer Kante anfräsen.

An der Wand anschrauben versteht sich von selbst. Aber weniger zum Gewicht tragen, sondern um ein Kippen zu verhindern.

IMG_7858_ausgesteift.jpg
 

Schreinersein

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Könntes das Teil ja auch Zinken und vorne auf Gehrung absetzen. Fingerzinken dürften da schon aufwendig genug sein, könntest natürlich auch Schwalbenschwänze machen :emoji_wink: Aber auch schon bei Fingerzinken ist die Verleimung nicht zu unterschätzen! Das geht nur häppchenweise.
Kannte mal eine Schreinerin, die hat ihr Gesellenstück aus dickem Kirschholz mit Schwalbenschwänzen gemacht. Sie musste wohl beim Verleimen neben den Zwingen noch den großen Mottek dazu nehmen, um das überhaupt zusammen zu bekommen. Und das waren "nur" vier Ecken und ein Zwischenbrett mit Fingerzinken (wenn ich das richtig in Erinnerung habe)
 

IngoS

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Hallo,

nach wie vor finde ich die ganze Konstruktion dieses Regals extrem ungeschickt und nur mit Klimmzügen machbar. Drum halte ich mich da auch vollkommen raus, lese aber interessiert mit und bin gespannt auf das Ergebnis.
Dem TE wünsche ich viel Glück bei der Umsetzung.

Gruß Ingo
 

teluke

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Regal Felix.png

würde das gehen.
Die ganzen Ecken müssten mit großen offenen Schwalbenschwanzzinken gemacht werden wobei die vertikalen Bretter die Schwalben sein müssen.
Die kurzen Abstandsstücke müssen eingenutet werden, die horizontalen Bretter in den durchgehenden vertikalen Bretter durchgestemmt werden.

So würden alle Zug- und Druckkräfte konstruktiv aufgefangen.

Die Inneneinteilungen habe ich mir geschenkt.
 

FelixHösl

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Danke Teluke, so werde ich es auch machen und ggf. noch mit Winkeln im Mauerwerk unterstützen! Danke für die die vielen Ratschläge schonmal, bin sehr froh das der Austausch mit Profis hier möglich ist, die vieles aufdecken und aufzeigen was ein Amateur nicht gleich sieht oder im Auge hat!
 

joh.t.

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würde das gehen.
Die ganzen Ecken müssten mit großen offenen Schwalbenschwanzzinken gemacht werden wobei die vertikalen Bretter die Schwalben sein müssen.
Die kurzen Abstandsstücke müssen eingenutet werden, die horizontalen Bretter in den durchgehenden vertikalen Bretter durchgestemmt werden.

So würden alle Zug- und Druckkräfte konstruktiv aufgefangen.

Die Inneneinteilungen habe ich mir geschenkt.
Ich halte trotzdem das Gewicht, dass auf dem unteren schmalen Stück steht statisch für viel zu hoch.
Denke aber anders, da ich es verkaufen würde.
Schließe mich @IngoS an...
 

teluke

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Naja, das kurze Stück ist Eiche 300x50mm im Querschnitt und wird nur auf Druck belastet.
Das hat sicher kein Problem.

Höher belastet ist das darüberliegende und das darunterliegende Brett.
Das hat den gleichen Querschnitt, kragt aber 80cm über die Stütze hinaus und wird dort auf Knick und auf Biegung belastet.
Ich denke aber dass das auch halten wird.
Ich hätte keine Angst mich auf ein einseitig doppelt einspannte und 80cm überstehende Diele aus Eiche mit der Dimension zu stellen.
Oben haben wir ja die gleiche Situation nochmal. allerdings ist dort die vertikale Belastung niedriger.

Müsste ich das für einen Kunden machen würde ich da aber ev. auch mehr Vorsicht walten lassen.

Wir haben hier halt einen Mix von vertikalen Druck- und Zugkräften.
Daher ist die überlegte Einsetzung der Holzverbindungen hier sehr wichtig.
So wie ich mir das denke bliebe das Regal auch ohne Verleimung stehen.
Das halte ich da für wichtig da ich auf Zug belastete reine Leimflächen kritisch sehen würde.

Natürlich muss das Ganze aber verleimt werden.

Ich halte das für ein interessantes Projekt das optisch ein Hingucker sein könnte.
Handwerklich ist das aber nicht trivial.
 

teluke

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Und mit was willst Du die fräsen?
So lange Gratfräser gibt es m.W. nicht.

IMG_6109.JPG

IMG_6110.JPG

Die habe ich mal gemacht in 50mm dicker Esche ist also das gleiche Kaliber. Ist ein Einstieg für den Whirlpool.
Wären so aber, für Deinen Zweck, nicht genau genug. War das erste Mal dass ich das in so dickem Holz gemacht habe.

Wenn ich mich noch recht erinnere habe ich die auf der FKS geschnitten.
 

FelixHösl

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Okay nächstes Problem ja…
was wäre wenn ich halbverdeckte machen würde? Oder würden fingerzinken auch gehen oder gäbe es dadurch Problem mit den Zugkräften?
 
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teluke

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Fingerzinken gehen natürlich einfacher.
Allerdings hält dort nur die Verleimung.
Wenn Du da recht schmale Zinken machst da bekommst Du eine große Verleimfläche.
Sollte also auch halten.

Schwalbenschwänzchen verdeckt haben hier keine Berechtigung.
Da muss alles groß und stabil sein.
Also offene Zinken.
 

FelixHösl

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Okay da ich eigentlich schon die Verbindungen fräsen wollte ( genauer und einfacher) müsste ich theoretisch dann auf fingerzinken umsteigen. Dafür gibts ja fräser in passenden Größen und wie gesagt ich wollte mit der Materialstärke auch auf 40mm runtergehen um etwas Gewicht zu nehmen. Aber du hättest bei Fingerzinken auch keine Bedenken bezüglich Statik oder? Zumal ich ich noch mit zwei Winkeln unterstützen werde.
 

teluke

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Naja, Du verschlechterst damit die Stabilität enorm.
Das Gewicht der eingestellten Bücher ändert sich ja nicht.

Ich habe einfach das Gefühl dass Du Dich mit der Ausführung hier übernimmst.
Wäre das anders dann wäre Dir schon klargeworden wo hier die Knackpunkte liegen.

Dein Entwurf gefällt mir, der hat was.
Das ist der einzige Grund warum ich Dir hier Ratschläge gebe.
Ich möchte aber nicht erleben dass Du das baust und es kracht Dir zusammen.
Auffallend ist dass sich die Profischreiner hier auffallend zurückhalten.
 

FelixHösl

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Danke für die Aufmunterung :emoji_grin:

Spaß beiseite, ich weiß, dass das Stück hier anspruchsvoll ist und auch sein wird wenn ich es mache. Ich werde es machen so oder so die Frage für ist nur welche Maßnahmen ich ergreifen sollte oder muss um die Standfestigkeit des Stücks zu gewährleisten.
 

teluke

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Dann bleib bei den 50mm und mache offene Schwalbenschwänze.
Dann wird das Holz nur auf Zug oder auf Biegung belastet.
Da ist es stark.
 

Lorenzo

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Sauber gemachte Fingerzinken sind schon brutal stabil. Da hätte ich keine Bedenken. Die Leimfuge hält besser als das Holz daneben. Das heisst auch dass wenn du eine Schwalbenschwanzzinkung machst und die Schwalben aufrecht am senkrechten Teil angebacht sind, die Verbindung im Zweifelfall sogar weniger stabil ist als Fingerzinken, weil die Flanken der Schwalben keine durchgehenden Fasern haben und daher leichter abscheren können.
Die generellen Bedenken zu deinem Vorhaben wurden von mehreren Profis kommentiert, und deshalb gibts da wahrscheinlich auch kein großes Feedback mehr. Aber jeder Mensch trifft eigene Entscheidungen, und lehrreich wirds so oder so.. Das heisst übrigens nicht dass ich dir Misserfolg wünsche. Ich würds nur nicht machen. Aber das hab ich ja schon geschrieben und begründet.
 

FelixHösl

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Und bei welchen Themen siehst du die größten Probleme oder Hindernisse? Von der Tragfähigkeit mal abgesehen.

Falls hier wirklich die Statik nicht funktioniert würde ich hier mit jeweils 2 rundrohren unterstützen das sollte dann jegliche Statik Probleme beidseitigen meiner Meinung nach.
 

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Lorenzo

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Auch mit ner Zinkung wird das verleinem von so einem Trum nicht einfach. Ich würde so ein großes Möbel immer aus einzelnen Elementen bauen. Die Materialstärke, die einmal zu nem enormen Gewicht führt, finde ich total übertrieben, auch 40mm noch. Du hast 63mm Rohholz. Wenn ich das Holz für dieses Möbel verwenden müsste, würde ichs auftrennen und hätte nur noch den halben Materialeinsatz und ein deutlich schlankeres Möbel. Zugegeben, da spielt natürlich auch der persönliche Geschmack eine Rolle. Bei deinem Vorhaben landet, egal ob bei 40 oder 50mm Materialstärke, extrem viel Holz im Spänesack. Sowas widerstrebt mir einfach.

Was ich nicht abschätzen kann, aber ne Vermutung hab ich: Wieviel Erfahrung hast du? Welche Ausstattung steht dir zur Verfügung. Hast du jemand der dir helfen kann und auch weiss wo er hinlangen muss, wenns ums verleimen geht?
Für mich wirkt das ganze so als ob du eine Idee gehabt hättest die du jetzt trotz aller Wiedrigkeiten durchziehen willst. Das ist dein gutes Recht, aber ich will dich aus genannten Gründen nicht darin bestärken das zu tun.

Damit hab ich jetzt auch genug Bedenken geäußert. Finde deinen Weg und dabei viel Glück und Erfolg. Mein ich ernst.
 
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raziausdud

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Meines Erachtens ist die geplante Wandbefestigung hier mit ein entscheidender Faktor - wenn sie stabil und an mehreren Punkten erfolgt. Denn damit entlastet man das Regal und die Verbindungen weitgehend von horizontalen Kräften. Das Regal muss dann ja hauptsächlich Gewichtskräfte tragen und selbst die übernehmen z T die Wandanker.

Ich staune immer wieder, wieviel - offensichtlich gut verankert - ein einzelner unserer Küchenoberschränke so trägt, oder auch ein Waschbecken. Und erst die Markise 5 Meter breit mit 4 Meter Ausladung, verankert im Mauerwerk (durch eine Fachfirma, weil mir das echt nicht geheuer war) an gerade mal zwei Punkten auf einer wie ich finde in der Höhe recht kleinen Fläche, das ist ein Hebel von geschätzt 20:1 …

Grüße. Rainer
 
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FelixHösl

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Also ich denke ne 30cm Betondecke sollte die 200kg auf die Fläche verteilt tragen ja wand würde nur als Stütze und lastabtragung fungierend
 
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Wieviel Erfahrung hast du denn? Hast du schonmal ein 250x30x5cm Brett selbst hergestellt? Also Eichenbohle besäumen, auftrennen, abrichten, auf Dicke hobeln und die Lamellen wieder verleimen? Hast du eine FKS mit so langem Schiebetisch? Oder eine Tauchsäge mit zwei Schienen? Hast du jemanden der dir dabei hilft? Vor allem beim abrichten der kurzen Seiten brauchst du jemanden der dir hilft das du dir keine Hohlkehle reinhobelst. Und dann wäre die Frage ob du genug Zwingen hast - vor allem auch in der richtigen Länge!

Wenn du es trotz aller Bedenken machen möchtest würde ich dir Fingerzinken vorschlagen mit einer zusätzlichen Sicherung. Die beiden äußeren Zinken würde ich 6cm breit machen und die restlichen 3cm. Dann steckst du die Ecke zusammen und bohrst mit einem Schlangenbohrer ein 10mm Loch durch die Zinken. Die beiden äußeren Zinken bohrst du auf 15-20mm mit einem 25mm Bohrer auf oder fräst die Vertiefung. Dann steckst du eine M10 Gewindestange durch und verschraubst mit 10er Muttern. M10 braucht eine 17er Schlüsselweite und so eine Nuss ist im Außendurchmesser knapp unter 25mm. Damit kannst du jede Ecke separat verleimen ohne das du viele lange und teure Zwingen benötigst. Damit die Gewindestangen versteckt werden verblendest du das 25er Loch. Du kaufst dir einen 25er Zapfenschneider und schneidest aus Eichenholz 25er Holzplättchen. Die leimst du in beide Enden ein und verschleifst die Oberfläche.

Mach ein Probestück aus zwei 50cm langen Stücken. Und investiere sehr viel Zeit in die Führung für die Oberfräse um die Fingerzinken zu fräsen.
 

FelixHösl

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Wieviel Erfahrung hast du denn? Hast du schonmal ein 250x30x5cm Brett selbst hergestellt? Also Eichenbohle besäumen, auftrennen, abrichten, auf Dicke hobeln und die Lamellen wieder verleimen? Hast du eine FKS mit so langem Schiebetisch? Oder eine Tauchsäge mit zwei Schienen? Hast du jemanden der dir dabei hilft? Vor allem beim abrichten der kurzen Seiten brauchst du jemanden der dir hilft das du dir keine Hohlkehle reinhobelst. Und dann wäre die Frage ob du genug Zwingen hast - vor allem auch in der richtigen Länge!

Wenn du es trotz aller Bedenken machen möchtest würde ich dir Fingerzinken vorschlagen mit einer zusätzlichen Sicherung. Die beiden äußeren Zinken würde ich 6cm breit machen und die restlichen 3cm. Dann steckst du die Ecke zusammen und bohrst mit einem Schlangenbohrer ein 10mm Loch durch die Zinken. Die beiden äußeren Zinken bohrst du auf 15-20mm mit einem 25mm Bohrer auf oder fräst die Vertiefung. Dann steckst du eine M10 Gewindestange durch und verschraubst mit 10er Muttern. M10 braucht eine 17er Schlüsselweite und so eine Nuss ist im Außendurchmesser knapp unter 25mm. Damit kannst du jede Ecke separat verleimen ohne das du viele lange und teure Zwingen benötigst. Damit die Gewindestangen versteckt werden verblendest du das 25er Loch. Du kaufst dir einen 25er Zapfenschneider und schneidest aus Eichenholz 25er Holzplättchen. Die leimst du in beide Enden ein und verschleifst die Oberfläche.

Mach ein Probestück aus zwei 50cm langen Stücken. Und investiere sehr viel Zeit in die Führung für die Oberfräse um die Fingerzinken zu fräsen.
Besäumen, abrichten, hobeln schon alles gemacht. Hab ne Tauchsäge mit 3m langer Schiene. Hab nen Helfer der mir jederzeit helfen würde wenn was zu schwer ist oder 4 Hände gebraucht werden, habe zwei Oberfräsen für grob und fein je nach Gewicht. Zwingen hab ich bereits welche aber werde mir dafür wsh. noch welche kaufen, sollte aber kein Hindernis sein. Ich kann genau arbeiten und keine zwei Linken Hände und habe schon öfters Projekte mit Holz gemacht.
Das mit den gewindestangen finde ich ne gute Idee! Werde ich mal im Hinterkopf behalten. Danke dafür!
 
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