Chaosmanager
ww-pappel
Moin zusammen,
nachdem ich sonst immer nur mitgelesen hatte, habe ich nun auch mal eine Frage.
Ich hab mir vorgestern spontan eine Flottjet 2000 inkl. 2 Tischverbreiterungen rechts und dem Schiebeschlitten links gekauft. Eigentlich war ich wegen einem Abricht- und Dickenhobel da, aber die Säge musste halt auch weg.
Ich arbeite bisher mit einer Dewalt 7492, welche auf einem Tisch montiert ist und eine Erweiterung für meine eingebaute Oberfräse hat. Der Parallelanschlag hat auf der anderen Seite einen aufsteckbaren Anschlag mit Absaugung, so dass man hier keinen zweiten basteln musste. Abgesehen davon, dass ich keine Ahnung hbe wo ich mir sonst einen separaten Frästisch hinstellen sollte, habe ich mich auch an die Einstellmöglichkeiten des Anschlages beim Fräsen gewöhnt, also dass ich ohne zu messen den Abstand millimetergenau sehr schnell verändern kann.
Die Flottjet 2000 hat ja auch einen guten Anschlag, welcher sogar eine Feineinstellung im Zehntelbereich bietet und an dem auch sehr simpel wieder eine Absaugung gebastelt werden kann. Jetzt überlege ich halt schon die ganze Zeit, wie ich da rechts vom Sägeblatt die Fräse einbauen kann.
Möglichkeit 1 wäre natürlich direkt in die Erweiterungsplatten zu bohren, wobei ich keine Ahnung habe was das für ein Material ist und wie stark dieses ist. Kann ich auch gerade nicht machmessen, da ich bis Sonntag nicht wieder zuhause bin.
Möglichkeit 2 wäre eine der Platten (eher die mittlere) zu entfernen und gegen eine stabile Siebdruckplatte in der selben Gesamtstärke (ggf. aufdoppeln) zu ersetzen. Dabei würde man halt nicht den Tisch beschädigen und hat auch mehr Möglichkeiten beim Einbau und Einlegeplatten. Ich bin mir halt nicht sicher, ob das Ganze dann noch stabil genug ist, da man für Gehrungsschnitte ja den Tisch hochklappen muss. Nach Bildern, die ich im Netz gefunden habe, sollte die mittlere Platte ja wirklich nur dazwischengeschraubt sein und die Tragarme, bzw. Verbindungen zum Haupttisch sind nur am Ende wieder verschraubt.
Hat sowas vielleicht schon mal jemand versucht oder sogar realisiert? Falls ja, dann wäre ich über Bilder und Infos sehr dankbar.
Da das ja ein Spontankauf war und man sich dann ja erst hinterher informieren kann, hab ich natürlich ignoriert, dass das die 230V Variante mit dem schwächeren Motor (2 Geschwindigkeiten) ist. Zum probesägen bin ich noch nicht gekommen, aber da ich meistens mit Massivholz zwischen 3 und 6cm rumhantiere mache ich mir etwas sorgen wegen der Leistung. Die Dewalt hat halt genug davon.
Drehstromanschlüsse habe ich ausreichend in der Werkstatt, daher habe ich sogar schon mal nach Ersatzteilen gesucht. Liegt der Unterschied tatsächlich nur beim Motor? Also könnte ich auch einen 380V Motor (sobald ich einen Finde) einfach gegen den aktuellen austauschen, oder muss da noch mehr beachtet werden?
Gruß, Lars
nachdem ich sonst immer nur mitgelesen hatte, habe ich nun auch mal eine Frage.
Ich hab mir vorgestern spontan eine Flottjet 2000 inkl. 2 Tischverbreiterungen rechts und dem Schiebeschlitten links gekauft. Eigentlich war ich wegen einem Abricht- und Dickenhobel da, aber die Säge musste halt auch weg.
Ich arbeite bisher mit einer Dewalt 7492, welche auf einem Tisch montiert ist und eine Erweiterung für meine eingebaute Oberfräse hat. Der Parallelanschlag hat auf der anderen Seite einen aufsteckbaren Anschlag mit Absaugung, so dass man hier keinen zweiten basteln musste. Abgesehen davon, dass ich keine Ahnung hbe wo ich mir sonst einen separaten Frästisch hinstellen sollte, habe ich mich auch an die Einstellmöglichkeiten des Anschlages beim Fräsen gewöhnt, also dass ich ohne zu messen den Abstand millimetergenau sehr schnell verändern kann.
Die Flottjet 2000 hat ja auch einen guten Anschlag, welcher sogar eine Feineinstellung im Zehntelbereich bietet und an dem auch sehr simpel wieder eine Absaugung gebastelt werden kann. Jetzt überlege ich halt schon die ganze Zeit, wie ich da rechts vom Sägeblatt die Fräse einbauen kann.
Möglichkeit 1 wäre natürlich direkt in die Erweiterungsplatten zu bohren, wobei ich keine Ahnung habe was das für ein Material ist und wie stark dieses ist. Kann ich auch gerade nicht machmessen, da ich bis Sonntag nicht wieder zuhause bin.
Möglichkeit 2 wäre eine der Platten (eher die mittlere) zu entfernen und gegen eine stabile Siebdruckplatte in der selben Gesamtstärke (ggf. aufdoppeln) zu ersetzen. Dabei würde man halt nicht den Tisch beschädigen und hat auch mehr Möglichkeiten beim Einbau und Einlegeplatten. Ich bin mir halt nicht sicher, ob das Ganze dann noch stabil genug ist, da man für Gehrungsschnitte ja den Tisch hochklappen muss. Nach Bildern, die ich im Netz gefunden habe, sollte die mittlere Platte ja wirklich nur dazwischengeschraubt sein und die Tragarme, bzw. Verbindungen zum Haupttisch sind nur am Ende wieder verschraubt.
Hat sowas vielleicht schon mal jemand versucht oder sogar realisiert? Falls ja, dann wäre ich über Bilder und Infos sehr dankbar.
Da das ja ein Spontankauf war und man sich dann ja erst hinterher informieren kann, hab ich natürlich ignoriert, dass das die 230V Variante mit dem schwächeren Motor (2 Geschwindigkeiten) ist. Zum probesägen bin ich noch nicht gekommen, aber da ich meistens mit Massivholz zwischen 3 und 6cm rumhantiere mache ich mir etwas sorgen wegen der Leistung. Die Dewalt hat halt genug davon.
Drehstromanschlüsse habe ich ausreichend in der Werkstatt, daher habe ich sogar schon mal nach Ersatzteilen gesucht. Liegt der Unterschied tatsächlich nur beim Motor? Also könnte ich auch einen 380V Motor (sobald ich einen Finde) einfach gegen den aktuellen austauschen, oder muss da noch mehr beachtet werden?
Gruß, Lars
