Einmal das, und andererseits vergeudete Zeit. Die Sachkonten 45xx in der Buchführung zeigen exakt das Gleiche.... was aber kein Fahrtenbuch ist.
Machen das mehrere hier beim Transporter? Die Fahrzeuge gingen aus den Posts nicht hervor.
Einmal das, und andererseits vergeudete Zeit. Die Sachkonten 45xx in der Buchführung zeigen exakt das Gleiche.... was aber kein Fahrtenbuch ist.
Das stimmt auch wieder. Ich will trotzdem wissen was die Karre so kostet.... was aber kein Fahrtenbuch ist.
Die Sachkonten 45xx in der Buchführung zeigen exakt das Gleiche
Ich will trotzdem wissen was die Karre so kostet
Genau das ist einer der Gründe, warum das schief gehen kann. Ich schreibe da aus Erfahrung.Guuden,
Nach jeder Fahrt den km-Stand notieren und alle paar Wochen oder nach ca. 10 Fahrten ins Reine schreiben.
So bleibt man flexibel.
Meine ganzen Recherchen im Rahmen meiner Möglichkeiten geben deinen Ausführungen Recht. Ich bin seit kurzem fassungslos, wie viele Leute mit angeblich guter steuerlicher Beratung nicht über den Tellerrand schauen.Das hängt davon ab. Einen Ermessensspielraum kann man nur im Falle eines Fehlers. Bis dahin liegt es beim Prüfer, mir den Fehler nachzuweisen. Habe ich den jedoch gemacht, gibt es sicher Spielraum in Sachen der Bewertung.
Und ob sich ein Prüfer gegen eine höchstrichterliche Rechtsprechung aufzulehnen traut, ohne dass andere Verhandlungsmöglichkeiten im Raum stehen, halte ich für sehr fraglich. Finanzgerichtsentscheidungen sind immer Einzelfallentscheidungen, jedoch orientieren sich die Gerichte an den vorangegangenen Urteilen. Ob man da nun Klage erhebt oder nicht, ist halt die Frage. Meist wird der Drops geschluckt und es wird eine Abmachung getroffen. Du zahlst xyz ans Finanzamt, und wirst dann drei Jahre nicht geprüft oder so.
Wenn deine Partnerin den Wagen steuerlich absetzt, heißt es ja nicht, dass er nicht zu einem Anteil zu privaten Zwecken genutzt wird. Das ist ja auch völlig in Ordnung. (Geringe private Nutzung deines Transporters übrigens auch, s.o.)
Was glaubst du, warum ich keinen (mehr) habe?
Man kann und darf auch bilanzieren wenn man nicht muss. Bei den Banken ist eine Bilanz immer besser als eine EÜR, weil letztere nur sehr unvollständige Vermögensauskünfte gibt.
Die Bilanz gibt laut Gesetz der Kaufmann ab. Ob er sich dazu Hilfe holt, ist seine Sache. Das Finanzamt kann die selbst erstellte Bilanz nicht ohne Gründe ablehnen. Dazu muss schon ein gewisses Fehlerpotential bestehen.
Eine Bilanz ist so einfach wie komplex. Man muss sich damit befassen und sich die Zeit dazu nehmen. Vorbereitet durch eine gute Software ist das aber möglich.
Grundsätzlich ist es auch so, es sei denn, dein Vermieter optiert zur Umsatzsteuer. Aber das sollte in deinem Mietvertrag und den Abrechnungen zu ersehen sein. Dann hast du natürlich (sofern du kein Kleinunternehmer nach §19 UStG bist) die Möglichkeit des Vorsteuerabzugs.Sie war der Meinung, dass Vermietungen grundsätzlich keine Umsatzsteuer enthalten.
Zumindest so weit, dass du die Tätigkeiten deines StB verstehst. Am Ende obliegt es dir als Unternehmer, alles zu kontrollieren.Ich werde deinem Beispiel folgen und mich für meine Belange steuerlich und buchhalterisch weiterbilden.
Genau das. Ein gewisses Verständnis der Materie sollte man sich als Selbständiger aneignen. Ich habe es mir auch angewöhnt bei Anschaffungen oder größeren Entscheidungen den Steuerberater zu konsultieren und zu besprechen, wie steuerlich verfahren werden soll. Dann kann ich nachher kontrollieren, ob das so umgesetzt wurde. Spätestens bei einem Jahresgespräch gehen wir alle Positionen durch.Zumindest so weit, dass du die Tätigkeiten deines StB verstehst. Am Ende obliegt es dir als Unternehmer, alles zu kontrollieren.
Wenn das so ist habt ihr grosses Glück. Ich kenne Fälle bei uns wo die Treuhänder Einsprachefristen verpasst haben. Wenn die Fristen verpasst sind gibt es keinen amtlichen Entscheid über die Einsprache ob die erfolgreich gewesen wäre. Weil man den Erfolg der Einsprache nicht nachweisen kann klemmen die Haftpflichtversicherungen der Treuhänder und Anwälte, weil nicht bekannt sei ob tatsächlich ein Schaden vorliege.Für weitere 2 Jahre wird das ihre Rechtsschutzversicherung übernehmen. Mal sehen...
Sicher nicht.Alles in die eigene Hand zu nehmen, kann nicht die Lösung sein.
Das kann ich nachvollziehen. Hängt aber auch vom konkreten Fall ab. Bei mir ist es so, dass ich eine gute Ablage habe und meine Buchhälterin den Betriebsablauf gut kennengelernt hat. Da mache ich nur noch wenig. Deshalb kann ich besser mit meinem Beruf Geld verdienen und ein Steuerbüro bezahlen.Ich fand das jetzt viel vorteilhafter für mich.
Nach einigen Videos und Nachfragen sprach ich heute mit dem Steuerberater.Einmal das, und andererseits vergeudete Zeit. Die Sachkonten 45xx in der Buchführung zeigen exakt das Gleiche.
Machen das mehrere hier beim Transporter? Die Fahrzeuge gingen aus den Posts nicht hervor.
Genauso ist jetzt der Plan. Umso besser und genauer ich alles bei der Buchhaltung hinbekomme, anfangs mit Personaltrainerin, umso günstiger wird das.Das kann ich nachvollziehen. Hängt aber auch vom konkreten Fall ab. Bei mir ist es so, dass ich eine gute Ablage habe und meine Buchhälterin den Betriebsablauf gut kennengelernt hat. Da mache ich nur noch wenig. Deshalb kann ich besser mit meinem Beruf Geld verdienen und ein Steuerbüro bezahlen.