Eure erfahrene Meinung für meine Werkbank

Svense

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Hallo zusammen,

bevor ich um Hilfe bitte will ich erst Mal Lob loswerden:
Dieses Forum (also Ihr) ist unglaublich - man kann Stunden um Stunden lesen und findet Unmengen an wertvollen Informationen. Danke dafür.
Aber wie es so ist (ich hab es hier auch schon von vielen anderen gelesen), irgendwann sieht man nach wochenlanger Recherche vor lauter Wald den Baum nicht mehr. Also habe ich mich entschieden jetzt einfach mit meiner Werkbank anzufangen - wenn sie nicht so toll wird dann wird's die nächste. Aber ich hab was daraus gelernt.

Ich habe mich entschieden die Arbeitsplatte mit Zargen zu versehen/aufzubauen wie in diesem Video:
. Bei mir wird es ein 20mm Lochraster auf der Platte werden, in den senkrechten Zargen sollen diese Löcher ebenfalls angebracht werden.
Die Arbeitsplatte (MPX, 30mm) werde ich wie im Video mit Lamellos mit den Zargen (ebenfalls 30mm MPX) verbinden - allerdings bin ich mir aktuell nicht sicher ob es eine gute Idee ist mein Gestell (wahrscheinlich 80x80 KVH) so mit der restlichen Konstruktion zu verbinden:

1626290101370.png

Somit blieben am KVH 50x50mm übrig. Ich leime gerne - wenn's dann nicht mehr auseinandergeht ist halt auch so > Lerneffekt.
Zusätzlich dann von jeder Seite zwei Bolzenschrauben mit Muttern ... taugt das?

Grund für diese Idee ist, dass ich in den Beinen der Werkbank gerne ebenfalls Löcher für z.B Bankknechte anbringen möchte. Somit wäre es schön wenn die Zargen Plan mit den Beinen sind.

Ich freue mich schon jetzt auf Eure Idee und/oder Kritik.
Schönen Abend zusammen.

Gruß Sven
 

bello

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Hallo,

ich habe einen Arbeitstisch, an dem die Zarge mit den Ständern nicht bündig sein kann, und habe es so gelöst - das zweite Bild https://www.woodworker.de/forum/threads/der-klamft.101215/ Dadurch habe ich die Möglichkeit, an vielen Stellen einen Bankknecht zu nutzen.

Bei Deiner Vorstellung verschenkst Du ja regelrecht den Raum unter der Platte. Warum denn nicht eine Lösung nach @Guido und diese auf Rollen gestellt?

Gruß
 

dsdommi

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Moin
Wenn es als werkbank dienen soll würde ich auf jeden Fall Schubladen unten rein setzen. Bleistift winkel etc hast du dann auch schnell zur Hand
Wie groß sollen deine Löcher in der Bank werden? Bei 19mm und einer 30mm Platte kann es eng werden mit der Hebelzwinge. Habe was im Kopf dass da 28mm die maximale plattenhöhe ist. Im Video wird eine vordere plattendicke von 48mm verwendet. Wie bekommt man denn hier eine Hebelzwinge rein?
 

Svense

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Hallo Ihr zwei und Danke für Eure Antworten.
@bello: Wie Du das gelöst hast ist eine gute Idee, allerdings möchte ich unter der Arbeitsfläche noch Schubladen und/oder Türen anbringen.
Was meinst Du mit "verschenkst Du den Raum unter der Platte" - wegen den senkrechten Zargen oder weil im aktuellen Entwurf die oben angekündigten Schubladen/Ablagen fehlen?

@dsdommi, es sollen 20mm-Löcher werden, eben wegen der "geringen" Plattenstärke. Schubladen und Ablagen kommen auf jeden Fall noch dazu.
 

bello

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Eben, um Schubladen und Schränke ging es mir dabei.

Bei Deiner Planung solltest Du darauf achten, dass es Deinen Bedürfnissen entspricht. In etwa, einfache Arbeiten, einfache Lösungen, filigran, kompliziert, dann ausgetüfftelter. Das von Dir verlinkte Video habe ich kurz überflogen, und wenn er Klavierbauer ist, dann mag das auf ihn ausgerichtet sein. Meiner Meinung nach wird z.B. das Incra-System für den einfachen Möbelbau überbewertet, das mag bei ihm eben anders sein.
Auch verstehe ich nicht, warum er das Kantenschleif-, Säge-, oder Tischsägenmodul in den Tisch einbaut, wenn er dafür das Festool-Grundgestell hat.
Ebenso hätte ich es dann auch sinnvoller gefunden, ein entsprechendes Oberfräsenmodul in dieses Grundgestell zu setzen.
Dann bleibt eben ein solcher Tisch frei für Plattenzuschnitt und Montage. Man muss auch weniger die Abläufe vorplanen, da eben keine Fräseinheit in einem Tisch plötzlich den Zuschnitt einer Platte blockiert.
Da ich heute einen Frästisch nur wenig nutze habe ich an einem meiner Tische, einen abgeklappten Seitentisch mit einer OF, den ich nur bei Bedarf hochklappe.
 

Svense

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Hey Bello,

okay, habe ich verstanden. Im ersten Moment befürchtete ich Du meintest die Zargen seien das Problem - die möchte ich aber auf jeden Fall für das aussteifen der Arbeitsfläche behalten.
Schönen Tag noch.
 

bello

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Die gelochte Strebe, die ich zur Versteifung unten einsetze, kannst Du aber auch mit Schubladen nutzen, ich habe da zwei zwanziger Dübelstangen links und rechts eingeleimt und stecke sie dann in die Beine.
 

IngoS

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Hallo,

mach 80% weniger Löcher in die Platte. Alle Kleinteile und Dreck fallen da durch. Und du wirst nur einen Bruchteil der Bohrungen jemals nutzen.
Diese Schweizer Käse Platten sind eine Modeerscheinung, die sich überleben wird. Ich bin die letzten 35 Jahre sehr gut mit meiner Hobelbank und der einen Lochreihe ausgekommen.

Gruß

Ingo
 

bello

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Mit der Anzahl der Löcher sehe ich völlig anders. Meine Zwingen, und Festool-Spannelemente erfordern eine Vielzahl von Löchern. Und immer die Mär vom Durchfallen der Kleinteile.
 

FridlT

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Meine Werkbank hat sieben Löcher, davon benutze ich drei regelmäßig und eins selten. Die anderen drei hätte ich mir sparen können.
Weil Ingo damals schon von vielen Löchern abgeraten hat, habe ich mich auf diese 7 beschränkt. Das war gut so.
Nachbohren kannst du immer noch.
Ich habe aber auch noch ein C-Profil eingelassen (wg. Frästisch). Das nutze ich auch häufig um Werkstücke mit einer Hebelzwinge festzuhalten.
 

Svense

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Und ich habe es auch wirklich vor wie von Ingo vorgeschlagen, erst Mal mit wenig Löchern starten und nach Bedarf "lochen" :emoji_wink:.
Wenn ich bedenke wie ich die letzten Jahre mit dem "Behelfstisch" klar gekommen bin wird das schon ein ungeahnter Zugewinn sein.

Ist es aus Eurer Sicht denn unproblematisch mit den 4 Füßen "einfach" auf dem Boden zu stehen ... ist ja immerhin nur Nadelholz.
Oder bietet sowas nennenswerte Vorteile:
1626343230541.png
 

Little John

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Ist es aus Eurer Sicht denn unproblematisch mit den 4 Füßen "einfach" auf dem Boden zu stehen ... ist ja immerhin nur Nadelholz.
Oder bietet sowas nennenswerte Vorteile:

Hallo Sven,
das ist immer eine Frage wie man arbeitet. Es ist ein großer Unterschied, ob du eher mit Handmaschinen arbeitest oder ob du mit Handwerkzeugen arbeiten willst. Bei Handwerkzeugen muß der Werktisch schwer und stabil sein. Wenn der Tisch auf Rollen stehen soll, kannst du unter die Füße nochmal eine stabile Platte ( auch als Ablage zu nutzen) schrauben, und dann die Rollen unter die Platte. Wenn du die Rollen etwas von den Ecken etfernt montierst, kannst du an den Ecken Küchenschrankstellfüße montieren und den Werktisch exakt ausrichten.

Es grüßt Johannes
 

Martin Graf

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Hallo Sven,
zuerst solltest Du Dir im Klaren darüber sein, was Du mit dieser Werkbank machen möchtest. Wenn Du sie vorwiegend für Maschinenarbeiten nutzen möchtest, dann macht so eine Konstruktion durchaus Sinn. Wenn es in Richtung Arbeiten mit Handwerkzeugen (insbesondere Hobeln) geht, dann würde ich eine andere Konstruktion wählen.
Ich habe sowohl eine schwere Hobelbank als auch so einen MFT-Nachbau. Beides hat seine Berechtigung, aber ich käme nie auf die Idee, am MFT mit Handwerkzeugen zu arbeiten und auch kaum an der Hobelbank mit Maschinen zu arbeiten.

Wenn Du vorwiegend mit Maschinen arbeiten möchtest:
Es stimmt schon, dass durch die vielen Löcher Kleinteile und auch Dreck nach unten fallen. Damit musst Du dann leben. Du machst auch keinen Fehler, wenn Du erst einmal nur wenige Löcher bohrst, aber diese Multifunktions/Maschinentische basieren eben auf den dazugehörigen Befestigungs- und Spannelementen und es werden einige Löcher erforderlich sein.
Für das Arbeiten mit Maschinen halte ich die Plattendicke für zu groß. Dadurch passen manche Zwingen schon nicht mehr bzw. Du musst dann öfters auch unter dem Tisch rumfummeln, um Spannelemente zu befestigen. Ich würde daher eine 19mm Platte in Verbindung mit mehreren Querzargen zum Aussteifen wählen (die Zargen dabei entsprechend dem Lochraster planen). Das ist ggf. sogar steifer. Die große Masse brauchst Du nicht. Im Gegenteil ist zu hohes Gewicht vielleicht sogar nachteilig und die dicken Platten kosten deutlich mehr. Die Arbeitsfläche könnte man auch auswechselbar montieren (nicht verleimen) und vielleicht sogar mehrteilig ausführen.
Zu den Beinen: Ich würde die 80x80 mm KVH einfach von innen gegen die Zargen setzen und von außen verschrauben. Schrauben natürlich versenken. Wenn Du wirklich auch mal im Bereich der Beine eine größere Platte spannen musst, dann kannst Du die Beine jeweils mit einer Platte in der Stärke Deiner Zarge aufdoppeln. Allerdings reicht es für Bearbeitung mit Maschinen wahrscheinlich aus, wenn die zu bearbeitende Platte an der Zarge geklemmt wird.
Eine untere Zarge sorgt für deutlich höhere Steifigkeit und erlaubt trotzdem den Einbau von Schubladen o. ä. - die würde ich daher auf jeden Fall vorsehen. Deine Füße sollten aber unter der Zarge durch können, d. h. die Zarge nicht zu tief setzen.
Die Zargen würde ich auch nur stumpf aneinander stoßen lassen und nicht auf Gehrung, wie Du es gezeichnet hast. Es ist nur ein Werkbank!
Und solange die Werkbank hauptsächlich für Maschinenarbeit genutzt wird, würde ich auf die in den Videos gezeigte Vorderzange verzichten. Da gibt es passendere, einfachere und kostengünstigere Lösungen.
Mein MFT-Nachbau steht auf Stellfüßen, wie es Johannes bereits vorgeschlagen hat, und damit bin ich zufrieden.

Gruß
Martin
 

dsdommi

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Hallo Johannes
Das mit den Rollen nach innen setzen um noch versteller zu montieren ist ne tolle Idee. Ich habe Rollen mit integrierter höhenverstellung und das ist tatsächlich etwas fummelig. Da sind so stelzlager schon einfacher.
Vielleicht noch ein kleiner Hinweis.
Die erste Schublade unter den löchern ist bei mir nur 5cm hoch und dient als sammelbox falls mal was durchfällt und Späne etc. Einfach aufmachen leer saugen fertig.
Früher hatte ich ein Tuch gespannt das ich seitlich öffnen konnte um rein zu greifen. Aber da war der komplette Tisch gelocht.
Und nun noch zu meiner Frage.
Wenn die Beine 80mm haben und man da ein Loch rein macht für zwingen, wie bekommt man dann eine zwinge rein? Oder gibt's da was spezielles ausser einer Hebelzwinge?
 

dsdommi

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Hallo Martin.
Danke. Das ist mir schon klar. Deshalb wundere ich mich ja auch dass da Löcher reingemacht werden. Gleiches Problem aber bei der Zarge. Wie soll da je eine zwinge rein?
 

bello

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Von mir noch ein kleiner Hinweis. In einem Tisch habe ich eine Lochplatte, die nicht dauerhaft fest verbunden ist. Alle paar Jahre habe ich so runter genudelt, dass ich sie erneuern muss.
 

bello

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Deshalb wundere ich mich ja auch dass da Löcher reingemacht werden. Gleiches Problem aber bei der Zarge. Wie soll da je eine zwinge rein?
An den Beinen kann man in die Bohrungen ein 20mm Edelstahlrohr/Alu- oder eine Dübelstange einsetzen und hat einen Bankknecht, die Zwinge kann dann einfach um das Bein geführt werden.
Die Zarge kann man dann eben nur aus 19 mm Material fertigen.
 

inselino

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Ich habe die Werkbank ziemlich genau so nachgebaut, wie in dem verlinkten Youtube Video des Klavierbauers beschrieben. Das ganze ist ja angelehtn an den Alrounder von Guido Henn.
Warum? Ich habe eine Altbaukellerparzelle mit rund 2,5x2,5m Platz. Ich wollte den Platz gut nutzen um auch mal größere Dinge bearbeiten zu können und bin bei einer 1,80m Bank gelandet. Die Kritik, dass soetwas gerade fürs Hobeln o.ä. nicht geeignet ist, möchte ich widersprechen.
Auf die Fläche passen aber nicht MFT und Hobelbank gleichermaßen hin.

Nach über einem Jahr mit dieser Werkbank (allerdings noch ohne Fräsmodul) kann ich für mich sagen, dass er das beste aus beiden Welten verbindet. Gute Möglichkeiten für die Maschinennutzung aber gleichzeitig genug Gewicht um ihm als Hobelbank zu benutzen.

Ich verwende die Beine wie im Klavierbauer Video, da ich ohnehin Abschnitte der Arbeitsplatte hatte.
Als Untergestell verwende ich dann nicht nur Längszargen sondern auch mehrere Querzargen wie bei Guido Henns Tisch. Das Untergestell ist dann wie beim Klavierbauer mit den Füßen verschraubt, darauf liegen die Korpusse (Korpen/Kopri). Zumindest ohne Rollen steht das ganze Ding bombenfest, bisher hat sich auch beim Hobeln o.ä. nichts bewegt.

Einzig und allein die Siebdruckplatte ist mir doch etwas zu rutschig, da würde ich beim nächsten mal auf normales MPX wechseln. Dann kann man auch alles leimen und braucht keinen Montagekl.. äääh Spezialkleber.

Wird Zeit, dass ich das mal in den Projektvorstellungen einstelle.
 

Svense

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Guten Morgen zusammen,

danke für Eure Diskussion und die vielen guten Ideen. Ich habe nach Euren ersten Antworten einfach angefangen und möchte Euch das Ergebnis zeigen. Ich weiß schon jetzt, dass sich massive Fehler eingeschlichen haben, z.B. ist meine Arbeitsplatte mit 30mm zu dick für 20er Löcher - aber ich wusste es hingegen allem gelesenen ja besser :emoji_stuck_out_tongue_winking_eye: Ich werde das mit selbergebauten Spannelementen ausbaden.

So sieht das Ding im groben aus - da fehlt noch viel Arbeit (Löcher, Oberflächenbehandlung, Oberfräse integrieren, Schubladen usw.):
web1.jpg
Ich freu mich über den Hebemechanismus den ich eingebaut habe. Viele (wirklich tolle) Konstruktionen die ich im Netz entdeckt habe nehmen mit der Mechanik entweder zu viel Platz ein oder beschränken die Fußfreiheit unter dem Tisch. Ich hab das nun so gelöst:

web2.jpg
Ich hatte Sorge dass die Kraftübertragung funktioniert, aber es reicht tatsächlich zum Anheben die Sechskantschaube welche auf je einer Seite verwendet wurde mit dem Schraubenschlüssel zu drehen. Die Hebel haben zwischen den gekonterten Muttern nicht gehalten, da musste ich einen Schweißpunkt setzen.
Damit die Konstruktion im Zustand "Tisch abgesenkt" nicht am Boden rumlümmelt und beim Kehren stört werden die Stangen von Magneten oben gehalten:
web3.jpg

So, war mir jetzt ein Bedürfnis Euch zu zeigen was daraus wurde und nicht nur eine Frage stellen und wieder abzurauschen.
Allen ein schönes Wochenende!
 

dsdommi

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Moin. Super Idee mir der Anhebung. Wenn du von unten in die Platte bei den 20er Löcher mit einem 60 oder 65 forstnerbohrer ein Loch bohrst so 5mm tief kannst du oben dann 20er Löcher bohren und Standard klemmen benutzen. Also die mit dem abgewinkeltem Schenkel
 
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