Esstisch ohne Zargenkonstruktion und Stabilität.

elmgi

ww-robinie
Mitglied seit
25 Dezember 2009
Beiträge
3.186
Alter
70
Ort
Metropolregion Rhein-Neckar
Hallo miteinander,

in nächster Zeit möchte ich meinen bisherigen Provisorium-Esstisch durch eine Massivholz-Variante ersetzen.
Geplant: Tischmaße ca. 160x100 (cm). Plattendicke 45 mm, Kernbuche, Schweizer Kante.

Da meine Stühle (Kernbuche) Armlehnen besitzen, die sich gerade so unter die Tischplatte schieben lassen, ist
eine Zargenkonstruktion leider nicht möglich. Aus Platzgründen müssen die Stühle auch wieder unter den künftigen Tisch
geschoben werden können.

Vorgesehen habe ich die Tischbeine mit dem Fixissimo-Beschlag (VE-80 K) zu fixieren, wobei die Tischbeine mit 5° Schräge zur Längs- und
auch Querseite eingebaut werden, um eine bessere Stabilität in diese Konstruktion zu bekommen.

Jetzt dazu meine Frage:

Hat schon jemand einen analogen Tisch ohne Zarge mit den genannten Beschlägen gebaut und kann etwas zur Stabilität
dieser Konstruktion sagen (bitte keine Vermutungen sondern nur belastbare Aussagen!).
Ich möchte unbedingt eine "schwingende Konstruktion" vermeiden und würde, falls nötig, entsprechende konstruktive
Maßnahmen einplanen.
 

elmgi

ww-robinie
Mitglied seit
25 Dezember 2009
Beiträge
3.186
Alter
70
Ort
Metropolregion Rhein-Neckar
Danke Christoph für Deinen Beitrag! :emoji_slight_smile:

Ich habe natürlich auch alternative Konzepte im Kopf, sollte der Beschlag nicht ausreichende Stabilität ergeben.
Nicht ganz so wie in deinem verlinkten Beitrag, aber auch nicht weit davon entfernt.

Jetzt mache ich erst einmal einen Schritt nach dem anderen. Die Tischplatte kann ich ja auch schon einmal unabhängig
von der endgültigen Unterkonstruktion herstellen und bis dahin sollten sich alle Details geklärt haben.
 

Erbsensuppe

ww-ahorn
Mitglied seit
2 Oktober 2016
Beiträge
129
Hallo Elmar,

ich kenne diese Verbinder auch nicht aus Erfahrung.

Eine andere Lösungsvariante: Gradleiste, mit in der Gradleiste eingesetzen Tischbeinen
gefällt mir sehr gut und ist nach meinem Verständnis genau das was du umsetzen möchtest.

Gruß Erbsensuppe
 

benben

ww-robinie
Mitglied seit
8 Februar 2013
Beiträge
8.610
Ort
Deensen
Der Beschlag funktioniert, eigene Erfahrung. Der steht hier in einer Gaststätte, seit 5-6 Jahren.
Ein Bein habe ich bei der Auslieferung nicht richtig angezogen, hält aber nach Korrektur.

Edit: eine von den Zackenscheiben habe ich verloren, würde kostenlos vom Hersteller zugeschickt. Finde ich erwähnenswert.

Gruss
Ben
 

elmgi

ww-robinie
Mitglied seit
25 Dezember 2009
Beiträge
3.186
Alter
70
Ort
Metropolregion Rhein-Neckar
O Manno, jetzt hänge ich wieder voll in der Luft, wo ich mich doch endgültig dazu durchgerungen hatte mit dem Fixissimo zu bauen. :emoji_cry:

Den Beschlag habe ich schon da, aber meine Schwester möchte auch noch einen Tisch für die Küche. Da könnte ich die Stahlbolzen auch noch
verbraten. :emoji_thinking:

Ich gehe nochmals in mich und lass´ das sacken. :emoji_slight_smile:

Ab morgen beginnt ja die zweite Jahreszeit, oh wie grausam, und ich hoffe, dass sich das nicht zu sehr auf meine Entscheidungsstrukturen auswirkt!?
Nun, jetzt mach´ ich doch noch einmal etwas langsam...

Irgendetwas Gutes wird ´s schon mit sich bringen! :emoji_innocent:
 

benben

ww-robinie
Mitglied seit
8 Februar 2013
Beiträge
8.610
Ort
Deensen
Ich habe den Beschlag mit einer Gratleiste kombiniert. Hat da tatsächlich mal Sinn gemacht.

Gruss
Ben
 

JannikOS

ww-robinie
Mitglied seit
31 Oktober 2018
Beiträge
2.211
Ort
Hamburg
Vielleicht keine belastbare Aussage aber meinen ersten Massivholztisch habe ich stumpf zusammen geleimt, also die Platte und oben per forstnerbohrer ein Loch halb eingebohrt, 300er tellerkopf in die Beine und Proppen rauf. Stumpfer, frisch ausgelernter Zimmermann halt.
War bzw ist mega stabil, ergo würde ich mir bei den Beinen, die auch noch geneigt sind, und den verbindern keine Sorgen machen.
Bei den Beinen hast du das gleiche Prinzip gewählt, wie bei Zimmerer Böcken, damit die nicht kippeln. Klappt da auch super.
 

benben

ww-robinie
Mitglied seit
8 Februar 2013
Beiträge
8.610
Ort
Deensen
Nö, einfach Eiche. 4cm Platte und die Gratleiste 18mm tief eingefräst. Die Leiste hat 4cm rausgeschaut.
War auch nur 80cm breit der Tisch, da muss die nicht so ewig hoch sein.
War aber auch nicht konisch, im Prinzip nur um das durchbrechen in extremen Situationen zu verhindern. War eine recht rissige Platte und in so einer Kneipe passieren die merkwürdigen Dinge.

Das Problem mit der Höhe hatte ich da aber auch nicht. Lichte Höhe war dann 68cm.

Mit den Metallleisten habe ich kaum Erfahrung, 2 mal verbaut und ichs gehört.
Scheint funktioniert zu haben, aber gesehen habe ich die nie wieder.

Gruss
Ben
 

flo20xe

ww-robinie
Mitglied seit
8 Dezember 2006
Beiträge
1.379
Alter
41
Ort
Oberbayern
Guten Morgen Elmar, sowohl der Fixissimo als auch die Meyer Gratleiste mit Stahleinlage funktioniert problemlos. Ich habe mit dieser Kombi schon mehrfach Tische für Kunden gebaut und noch nie Probleme gehabt.
Für die Stabilität müssen die Beine auch nicht unbedingt schräg sein, optisch aber sicherlich interessant. Wie planst du da die genaue Ausführung? Einfach oben den Fuß schräg schneiden?
 

elmgi

ww-robinie
Mitglied seit
25 Dezember 2009
Beiträge
3.186
Alter
70
Ort
Metropolregion Rhein-Neckar
Für die Stabilität müssen die Beine auch nicht unbedingt schräg sein, optisch aber sicherlich interessant. Wie planst du da die genaue Ausführung? Einfach oben den Fuß schräg schneiden?
Ja, prima, auf solche Aussagen habe ich gehofft! :emoji_thumbsup:

Ja, Schräge mit ca. 5° und die Tischbeine von 8x8 (cm) auf 4x4 reduzieren, damit das Ganze nicht so klobig wirkt. Unentschlossen bin ich noch bzgl. der Gratleisten. Die Tischplatte wird auch Kernbuche bestehen und ca. 100-105 cm breit werden. Eine konstruktive Maßnahme zum Stabilisieren der Planheit wäre sicherlich nicht verkehrt. Die Meyer-Gratleisten wären wohl der einfachste Weg, aber ein unbestimmtes Bauchgefühl meint, dass ich mir doch etwas anderes einfallen lassen sollte. Das hängt mit einer speziellen Situation vor Ort zusammen, d.h. der Tisch steht nicht frei im Raum sondern schließt den offenen Küchenbereich vom Wohnbereich optisch ab (grenzt an die Unterschränke an) und darf aber auch nicht den Öffnungsweg von Schubladen durch die Esstischstühle behindern. Da bin ich noch nicht gedanklich entschlossen, wie ich diese Details lösen werde.
Aber da ich ja mein eigener Kunde bin kann ich das ganz locker und entspannt sehen. :emoji_wink:
 

elmgi

ww-robinie
Mitglied seit
25 Dezember 2009
Beiträge
3.186
Alter
70
Ort
Metropolregion Rhein-Neckar
Mein Küchentisch hat nur eine Mittelzarge und Stühle passen problemlos drunter.
Ich habe mir die Unterkonstruktion Deines Kirschbaumtisches noch einmal angesehen. Schöne, aufwändige Arbeit, aber auf meine Situation nicht übertragbar.
Ich favorisiere ein Tischgestell, bei dem lediglich die vier Füße Bodenkontakt haben und der Rest der Bodenfläche unter dem Tisch zum schnellen Durchfegen frei bleibt (tägliches "Sammeln" von Hundehaaren meiner Schäferhündin). Aus diesem Grund habe ich auch mögliche Lösungen als Wangentischausführung verworfen.

Nachdem ich nun aber weiß, dass der Beschlag funktioniert, zumal mit schräg gestellten Tischbeinen, pendle ich mich so langsam auf eine einfache und praktikable Lösung ein. Ohne "Gratleisten" ist mir die Geschichte zu windig und diese würde ich durch Pseudo-Zargen in Querrichtung zwischen den Tischbeinen ersetzen.
Meine Schwester, die heute zu Besuch hier war, musste noch als "Vermessungsobjekt" herhalten. Die "Zargen" können 10 cm hoch werden und das sollte als Planhalteleiste für die Tischplatte funktionieren, Nutklötze funktionieren wegen der Armlehnen nicht.

So langsam entsteht ein funktionierendes Konzept im Rahmen meiner persönlichen Setzungen.
 

benben

ww-robinie
Mitglied seit
8 Februar 2013
Beiträge
8.610
Ort
Deensen
Hat das denn irgendwer schon schräg stehend gemacht?

Gehen müsste es, so tief waren die Bohrungen nicht. Dem Beschlag traue ich das ohne Bedenken zu.

Ich verstehe nur nicht wieso du 10cm hohe Zargen haben könntest, Nutklötze aber stören würden?

Gruss
Ben
 

elmgi

ww-robinie
Mitglied seit
25 Dezember 2009
Beiträge
3.186
Alter
70
Ort
Metropolregion Rhein-Neckar
Gehen müsste es, so tief waren die Bohrungen nicht.
Das schaue ich mir natürlich zuvor noch genau an!
Die Bohrung für den Bolzen wird nur 39 mm tief (Durchmesser 40 mm), die der Bolzenschraube
mit Durchmesser 8 mm noch zusätzliche 45 mm.

Ich verstehe nur nicht wieso du 10cm hohe Zargen haben könntest, Nutklötze aber stören würden?
Die Zargen verlaufen nur quer zwischen den Tischbeinen, dort stehen normalerweise keine Stühle, d.h.
werden dort nicht unter die Tischplatte geschoben. Trotzdem kann sich jemand stirnseitig an den Tisch setzen
ohne dass die Zarge stört.
In Längsrichtung (ohne Zargen) werden die Stühle komplett unter die Tischplatte geschoben. Zwischen Armlehnen und Unterkante
Tischplatte verbleiben nur ein paar mm Luft. Hier würden auch die Nutklötze der Querzargen nur stören bzw. behindern.
 

PurplePony

ww-robinie
Mitglied seit
29 Juli 2007
Beiträge
2.198
Ort
NRW
Das schaue ich mir natürlich zuvor noch genau an!
Die Bohrung für den Bolzen wird nur 39 mm tief (Durchmesser 40 mm), die der Bolzenschraube
mit Durchmesser 8 mm noch zusätzliche 45 mm.



Die Zargen verlaufen nur quer zwischen den Tischbeinen, dort stehen normalerweise keine Stühle, d.h.
werden dort nicht unter die Tischplatte geschoben. Trotzdem kann sich jemand stirnseitig an den Tisch setzen
ohne dass die Zarge stört.
In Längsrichtung (ohne Zargen) werden die Stühle komplett unter die Tischplatte geschoben. Zwischen Armlehnen und Unterkante
Tischplatte verbleiben nur ein paar mm Luft. Hier würden auch die Nutklötze der Querzargen nur stören bzw. behindern.
Die Nutklötze könntest du durch Z profile aus Metall ersetzen. Die würden nnur wenige mm auftragen.
Gratleiste ginge auch.

Ich habe mal einen Eichentisch gebaut mit einer Tischplatte 2200x1100.
Die Menschen wollten auf gar keinen Fall irgendetwas unter der Tischplatte haben.
Ich wohl.
Im Möbelhaus haben sie dann einen Tisch gesehen, unter dessen Platte war gegen das Schlüsseln der Platte ein T-Profil Eisen in eine Nut eingelassen. Nur der obere Steg des Ts hat unterhalb der Platte aufgetragen.
Habe mich dann hinreißen lassen und das auch so gemacht. Je ein T-Eisen am Ende und eins in der Mitte.
Habs punktuell mit irgendeinem Kleber von Sika eingeklebt.

Ich weiß nicht obs gehalten hat, oder die Leute sich an meine nachdrücklichen Warnungen erinnert haben.
Habe nichts mehr von dem Tisch gehört.
Vielleicht ging es sogar gut.
Empfehlen würde ich das nicht. Finde die Lösung Immernoch falsch.
 

to-mac

ww-ulme
Mitglied seit
9 Oktober 2012
Beiträge
192
Ort
Ingolstadt
Hallo Elmar,

du kennst ja meine Projektvorstellung „kleiner Eichentisch“, hier nochmal ein Bild zu meiner Variante der Beinbefestigung:
97BADCD1-4E00-4BDD-BD44-ED0DC906733A.jpeg

Wäre das nichts für dich? Ich kann bis jetzt nicht Negatives berichten bezgl. Stabilität / Verzug.. Soo viel größer wird deine Platte ja auch nicht..

Wenn du deine bereits gekauften Verbinder nimmst und dann die Beine mit einer Querstrebe fest verbindest gibt es aber meiner Meinung nach das Problem dass die Position der Beine zur Platte ja über die Verbinder fix ist und sich somit beim Arbeiten der Tischplatte in Querrichtung der Abstand der Beine ändert! Das führt zu Spannungen und entweder es löst sich die Verbindung Querstrebe zu Bein oder die hält und dann schüsselt sich die Tischplatte..

Viele Grüße!
Tobias
 

Little John

ww-robinie
Mitglied seit
14 September 2011
Beiträge
2.625
Alter
63
Ort
Darmstadt/Dieburg
Esstisch ohne Zargenkonstruktion und Stabilität

Hallo Elmar,
das du einen Tisch ohne Zargenkonstruktion bauen willst kann ich ja nachvollziehen, aber warum ohne Stabilität?

Es grüßt Johannes duck un wech
 

elmgi

ww-robinie
Mitglied seit
25 Dezember 2009
Beiträge
3.186
Alter
70
Ort
Metropolregion Rhein-Neckar
@to-mac,

Wenn du deine bereits gekauften Verbinder nimmst und dann die Beine mit einer Querstrebe fest verbindest gibt es aber meiner Meinung nach das Problem dass die Position der Beine zur Platte ja über die Verbinder fix ist und sich somit beim Arbeiten der Tischplatte in Querrichtung der Abstand der Beine ändert! Das führt zu Spannungen und entweder es löst sich die Verbindung Querstrebe zu Bein oder die hält und dann schüsselt sich die Tischplatte..
Ja Tobias, danke für Dein Mitdenken. Ich habe die von Dir geäußerten Faktoren natürlich auch bedacht.

Die von mir erwähnte Querzarge wäre ohne direkte Verbindung zu den Tischbeinen und hätte nur die Funktion einem evtl. Verzug der Tischplatte entgegen zu wirken.

Da ich eine Lösung nur mit den Tischbeinen immer mehr favorisiere (der Rest läuft unter "Angstholz"), werde ich wahrscheinlich das Experiment ohne Gratleisten wagen und sehen was geschieht. Ich werde berichten!
 

elmgi

ww-robinie
Mitglied seit
25 Dezember 2009
Beiträge
3.186
Alter
70
Ort
Metropolregion Rhein-Neckar
das du einen Tisch ohne Zargenkonstruktion bauen willst kann ich ja nachvollziehen, aber warum ohne Stabilität?
Hallo Johannes,

deswegen hatte ich ja bzgl. der Beschläge und der Stabilität nachgefragt. Die Antwort von @flo20xe (#14) ermutigt mich zu diesem "Experiment".
Ich werde die Stabilität testen und, sollte ich nicht zufrieden sein, weitere konstruktive Maßnahmen ergreifen.
Der Notfallplan ist im Kopf schon existent! :emoji_wink:
 

elmgi

ww-robinie
Mitglied seit
25 Dezember 2009
Beiträge
3.186
Alter
70
Ort
Metropolregion Rhein-Neckar
das war nur ein "Hops" nehmen deiner Überschrift.
Ja, ich eben gerade einmal meinen Fuß gehoben und festgestellt, dass ich auf der Leitung gestanden habe... :emoji_grin:

Aber apropos Leitung! Hatte heute längere Zeit Totalausfall Internet + Telefon, vielleicht bin ich von daher noch etwas verwirrt und desorientiert...

Hier die Telekom-Mail von 17.11 Uhr, die ich natürlich nicht empfangen konnte:
-------------------------------------------
Sehr geehrter Herr .....,

es liegt aktuell eine technische Störung in unserem Netz vor.

Es ist möglich, dass auch Ihr Festnetz- bzw. Internet-Anschluss betroffen ist.

Doch keine Sorge: Wir kümmern uns bereits intensiv um die Fehlerbehebung, damit Sie Ihren Anschluss so schnell wie möglich wieder uneingeschränkt nutzen können.

Hier noch ein Tipp, falls es künftig noch einmal zu einer Störung kommt:

Bitte gehen Sie auf unsere Internet-Seite www.telekom.de/stoerung. Dort finden Sie eine aktuelle Störungsübersicht, können aber auch jederzeit ganz bequem Ihre Leitung prüfen oder eine Störungsmeldung an uns senden.

Freundliche Grüße

Ihre Telekom Deutschland GmbH
---------------------------------------------

Aber wie gehe ich (als Nichtbesitzer eines Smartphones) bei Totalausfall ins Internet , um die Störungsübersicht anzusehen, zumal erst einmal ersichtlich sein muss, dass es "nur" eine Störung ist!?

Ich habe in der Nachbarschaft gefragt und die Antwort erhalten, dass bei ihnen bzgl. Telekom alles ok sei.
Daraufhin habe ich meinen schon älteren Router der Arbeitsverweigerung verdächtigt und noch schnell für Ersatz gesorgt (auf deutsch: Einen neuen Router gekauft), um bei der Installation festzustellen, dass er sich nicht installieren ließ, eben weil eine Störung vorlag.... :emoji_frowning2::emoji_angry::emoji_imp::emoji_thumbsdown::emoji_thumbsdown::emoji_thumbsdown:

Nun gut, jetzt habe ich eben noch einen Ersatzrouter! :emoji_wink:

Aber, um den Tag noch positiv zu gestalten, habe ich heute trotz geschlossenem Eiscafé meine Süßration verdoppelt! :emoji_stuck_out_tongue_winking_eye:
 
Zuletzt bearbeitet:
Oben Unten