Habe Steine bis 10.000, aber wie gesagt irgendwann habe ich mir mal Gedanken darüber gemacht wie notwendig sowas wirklich ist. Wenn man bspw. einen Schrupphobel am Sägerauen Brett anwendet, kommt es sowieso nicht so sehr auf die Oberflächenqualität an. Auch meine Raubank fürs Fügen kommt mit 1000er Körnung perfekt aus und hinterlässt samtweiche Oberflächen. Bei meinem Putzhobel und meinem Grundhobel müsste ich die feinere Körnung mal genauer testen, ob das evtl. etwas bringt. Bei meinen Stemmeisen mache ich ebenfalls beim 1000 Schluss. Wenn man da ein paar mal mit dem Klüpfel schlägt um bspw. eine halbverdeckte Zinkung in amerk. Nussbaum oder Walnuss zu bearbeiten ist die Abnutzung der Schneide diese Poliererei es m.E. einfach nicht wert. Der grösste Teil meiner Hobeleisen besteht aus O1 Stahl. Es ist aber auch blauer Papierstahl, A2, SK4 und irgendein anderer Stahl bei den ECE Eisen in meinem Einsatz. Ich persönlich finde den O1 Stahl und den blauen Papierstahl von der Schärfbarkeit bisher am besten. Muss aber auch ganz offen sagen, dass ich nicht täglich 10 Stunden mit diesen Werkzeugen arbeite und meine Erfahrungen lediglich auf der Hobbyebene angesiedelt sind.