Erfahrungen mit Laubsäge "knew concepts"

flüsterholz

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Hi
Wer hat den hier Erfahrungen mit den Laubsägen von knew concepts. Speziell ginge es mir um die mit Blattspannung mittels Hebel, Blattschraegstellung, Hoehe 125 mm KNEW CONCEPTS.
Hintergrund, bisher bin ich mit der Grobet mit verstellbarem Bügel bei (Säge-)Furnieren gut klar gekommen. Jetzt hatte ich aber auch ein paarmal größere Stärken von 12mm und mehr und kam da doch an die Grenzen der Grobet. Der Sägeschnitt war nur noch schwierig senkrecht auszuführen. Sind solche Schnitte mit der Knew concepts problemlos möglich? Oder ist das rausgeschmissenes Geld? Der Mehrpreis ist ja nicht unerheblich.
Gruß Michael
 

Hoosier

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Hi Michael,

ich habe die kleine Version mit glaube 125 mm Höhe, allerdings ein älteres Modell, es scheint ja ein update gegeben zu haben (auch im Preis). Ich verwende die Säge allerdings sehr selten, letztes Mal beim Herstellen eines verzinkten Schränkchens. Das grobe Herausnehmen von Material funktioniert in Esche/Eiche bei ca. 20-25 mm Materialstärke soweit problemlos. Hier kommt es aber auch nicht auf die absolute Genauigkeit an, weil die finale Arbeit mit den Stemmeisen gemacht wird. Die Säge liegt gut in der Hand, und die Blätter lassen sich gut spannen (ich nehme allerdings Qualitätsware von Pegasus, mit anderen No-Name-Blättern gabs am Anfang Probleme bei der Klemmung).

VG
Richard
 

flüsterholz

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Hallo Richard
Danke für deine Rückmeldung. Pegas nutze ich auch, das passt ja zum Vergleich. Hast du noch die mit Schraubklemmung?
Hauptsächlich geht es mir darum, ob der Bügel nicht gleich nachgibt und das Sägeblatt gespannt halten kann. So, dass bei größeren Materialstärken der Schnitt nicht gleich verläuft, wenn man die Säge mal ganz leicht schief hält. Bei der Grobet gibt der Bügel relativ schnell nach.
Gruß Michael
 

Martin Graf

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Hallo Michael,
mit der Knew Concepts habe ich leider keine Erfahrung. Diese Modelle, außer dem Großen, verwenden aber alle diese relativ dünnen 130mm langen Sägeblätter. Ich bin da etwas skeptisch, ob das für "gröbere" Arbeiten geeignet ist, auch wenn diese Sägen eine sehr hohe Blattspannung versprechen. Aber vielleicht verhindert gerade diese große Spannung das Reißen der Bänder?

Wenn es nicht darauf ankommt, dass die Schnitte sehr schmal sein müssen, dann würde ich einen PEGAS Dekupiersägebogen verwenden. Diese Sägen sind für 170mm lange Sägeblätter, die deutlich kräftiger dimensioniert sind. Die Blätter können sehr einfach schräg gestellt werden und die Säge erlaubt 125mm tiefe Schnitte.
Ich besitze so einen Pegas Dekupiersägebogen und auch den Pebaro Laubsägebogen mit Schnellspannung für die dünnen/kurzen Sägeblätter. Bei der Pebaro reißt mir immer wieder mal ein Sägeblatt, bei der Pagas kann ich mich nicht daran erinnern.

Für die Pegas habe ich mir mal auf die Schnelle einen größeren Griff gedrechselt - damit kann ich die Säge deutlich besser halten/führen:
DSC_1356.JPG

Falls Du Dich für eine Knew Concepts entscheiden solltest, dann wäre ich auf Deine Erfahrungen gespannt.

Gruß
Martin
 

flüsterholz

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Hallo Martin
Die hatte ich mir auch schon, neben anderen, angeschaut, aber die Sägeblätter sind ungeeignet für die engen Radien, die ich vorhabe, bzw ich müsste zu oft neu ansetzen. Ich hatte es auch schon mit einem 3mm Sägeblatt auf der Bandsäge probiert, es ist mir alles zuviel Nacharbeit. Mit der Grobet hatte ich bisher das beste Ergebnis, nur dass ich manchmal etwas aus dem Winkel kam.
Wenn ich mich entschieden habe, teile ich meine Erfahrungen gerne mal mit.
Gruß Michael
 

Lorenzo

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Hallo Michael. Ich hab die Säge nach der du fragst. Super verarbeitet und funktioniert gut, aber ich kann mit keinem Vergleich behilflich sein. Ich hab sie angeschafft, um zu probieren, ob es mir beim zinken hilft Zeit zu sparen, bin aber nie damit warm geworden. Ich stemm den Grund einfach lieber gleich sauber aus.
Ich kann dir anbieten dir die Säge mit unterschiedlichen Blättern zu schicken, du probierst sie aus, und wenn sie dir zusagt, können wir uns bestimmt auch auf nen Preis einigen. Haben nur um des Habens willen is nicht meins...
 
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Holzcouch

ww-pappel
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Ich habe eine Knew Concepts und kann bestätigen, dass sie nur für dünne Sageblätter geeignet sind. Sie spannt straff und wiegt fast nichts, was beim sägen gegenüber einer Stahlbügelsäge hilft einen geraden Schnitt zu sägen. Allerdings ist mir ein Messingspannknopf abgedreht. Zu fest zudrehen darf man nicht. Mit Loctite konnte ich es wieder richten.

Für breitere Sägeschnitte finde ich die Gramercy Tools Schweifsäge recht gut, die gibt es auch als Bausatz bei FeineWerkzeuge.
 

agnoeo

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Hm, dachte ich hätte hier schon drauf geantwortet. Egal.

Für den Anwendungsfall würde ich eine Schweifsäge in Erwägung ziehen. Gibt von Gramercy einen Bausatz oder komplette Säge, kann dann so aussehen:
img_3365-jpeg.200211


Noch eine Option sind die Schweifsägeblätter für die üblichen ECE/Ulmia Rahmensägen.

Gruß, David
 

flüsterholz

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Ich habe eine Knew Concepts und kann bestätigen, dass sie nur für dünne Sageblätter geeignet sind. Sie spannt straff und wiegt fast nichts, was beim sägen gegenüber einer Stahlbügelsäge hilft einen geraden Schnitt zu sägen. Allerdings ist mir ein Messingspannknopf abgedreht. Zu fest zudrehen darf man nicht. Mit Loctite konnte ich es wieder richten.

Für breitere Sägeschnitte finde ich die Gramercy Tools Schweifsäge recht gut, die gibt es auch als Bausatz bei FeineWerkzeuge.
Hm, dachte ich hätte hier schon drauf geantwortet. Egal.

Für den Anwendungsfall würde ich eine Schweifsäge in Erwägung ziehen. Gibt von Gramercy einen Bausatz oder komplette Säge, kann dann so aussehen:
img_3365-jpeg.200211


Noch eine Option sind die Schweifsägeblätter für die üblichen ECE/Ulmia Rahmensägen.

Gruß, David

Merci. Ich hatte mir jetzt auch einige Videos angeschaut und was ich so gesehen hatte, müsste es passen. Schweifsäge hätte ich auch, (keine Gramercy) aber das ist so ziemlich die einzige Säge, mit der ich keine zufriedenstellende Ergebnisse hinbekomme. 20260327_155905.jpg
 

Tilia

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...aber das ist so ziemlich die einzige Säge, mit der ich keine zufriedenstellende Ergebnisse hinbekomme.
Was hast du denn auf Deiner Säge für eine Spannung verbaut?

Ich hatte mich beim Eigenbau einer (kleineren) Gestellsäge an einer Vorlage orientiert, und von dort zunächst auch eine "mechanische" Spannung übernommen, mit Stahlstab, Gewinde und kleiner Flügelmutter.

Die Spannung war aber absolut garnicht zufriedenstellend... ratternde Säge, "zickig" beim Ansetzen des Schnittes, verlaufender Schnitt etc. .... habe damit gesägt wie ein Anfänger und hab schon fast befürchtet die Arbeit des Eigenbaus wäre umsonst gewesen..... habe die Säge dann umgerüstet auf Schnurspannung mit Knebel. Und was soll ich sagen, zwischen den beiden Spannsystemen scheinen gefühlt irgendwie Welten zu liegen... mit der Schnurspannung bekomme ich seit dem auf meine Säge richtig ordentlich Spannung. (Behaupte ich muss fast aufpassen das Hartholz des Gestells nicht zu überspannen. Eine normale Hanfschnur hatte den Belastungstest auch nicht bestanden. Bin dann auf eine stärkere Bogensehne gegangen die ich rum liegen hatte. )

Das Arbeiten mit der Säge seit dem mit Schnurspannung traumtraumhaft und geschmeidig.
 

flüsterholz

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Was hast du denn auf Deiner Säge für eine Spannung verbaut?

Ich hatte mich beim Eigenbau einer (kleineren) Gestellsäge an einer Vorlage orientiert, und von dort zunächst auch eine "mechanische" Spannung übernommen, mit Stahlstab, Gewinde und kleiner Flügelmutter.

Die Spannung war aber absolut garnicht zufriedenstellend... ratternde Säge, "zickig" beim Ansetzen des Schnittes, verlaufender Schnitt etc. .... habe damit gesägt wie ein Anfänger und hab schon fast befürchtet die Arbeit des Eigenbaus wäre umsonst gewesen..... habe die Säge dann umgerüstet auf Schnurspannung mit Knebel. Und was soll ich sagen, zwischen den beiden Spannsystemen scheinen gefühlt irgendwie Welten zu liegen... mit der Schnurspannung bekomme ich seit dem auf meine Säge richtig ordentlich Spannung. (Behaupte ich muss fast aufpassen das Hartholz des Gestells nicht zu überspannen. Eine normale Hanfschnur hatte den Belastungstest auch nicht bestanden. Bin dann auf eine stärkere Bogensehne gegangen die ich rum liegen hatte. )

Das Arbeiten mit der Säge seit dem mit Schnurspannung traumtraumhaft und geschmeidig.
Danke für den Tipp. Es ist tatsächlich so eine Spannung, wie von dir beschrieben, mit den gleichen Problemen. Eine Bogensehne hätte ich auch noch. Vielleicht probiere ich da mal bisschen rum.
Gruß Michael
 

Tilia

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Anmerkung noch zum Foto:
..und, ich weiß dass es sehr oft so gelehrt wird, aber ich selbst bin (für mich!) gar kein Fan davon das Sägeblatt schräg in der Gestellsäge einzuspannen. Komme damit nicht klar. Ich selbst Spanne das Blatt immer nur "senkrecht" in die Säge (oder beim "Fausten", also vertikalen Sägen, was ich gerne auch mal beim Schweifblatt mache, Sägeblatt halt im 90 Grad Winkel zum Gestell.)

Eine Bogensehne hätte ich auch noch. Vielleicht probiere ich da mal bisschen rum.
An der Säge selbst musst du ja dafür erst mal nichts verändern. (Ich habe mir zwischen Säge und Sehne jeweils ein kleines Stückchen Leder gelegt damit das Holz geschont ist und die Sehne nicht verrutscht)

Ein Versuch wäre es also wert. Kannst ja dann gern mal, wenn du es vielleicht versuchst, einen kurzen Ergebnisbericht hier posten.
 
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flüsterholz

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und, ich weiß dass es sehr oft so gelehrt wird, aber ich selbst bin (für mich!) gar kein Fan davon das Sägeblatt schräg in der Gestellsäge einzuspannen. Komme damit nicht klar. Ich selbst Spanne das Blatt immer nur "senkrecht" in die Säge
Bei vielen (Längs-)Schnitten geht es halt oft nicht anders. Aber ich kann es durchaus nachvollziehen. Wenn man länger sägen muss, ist es einfach ermüdend, immer diese Haltung einzunehmen. Fuchsschwänze oder japanischen Sägen sind da einfach entspannter.
 

Tilia

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Wie hast du die Sehne an den Enden dann verbunden?
Guten Morgen.

... tatsächlich mittels einem spontan entstandenen Provisoriums, welches sich aber bewährt und dadurch bis heute gehalten hat.

Klar, jetzt wo Du's sagst, an den Enden der Bogensehne sind Schlaufen und die Schnur ist gewachst. Der Knoten hat dadurch dazu geneigt sich auf Zug zu lösen. Ich habe das dann in der Situation, einfach verknotet irgendwie verknaddelt, und die (Schlaufen-)Enden des Knotens dann mit einem selbst geschnitzten kleinen konischen Holzsplint/ kleinen Holznägelchen aus feinem Hartholz "gesichert". Das war ja alles in der Situation wo vorher die Hanfschnur gerissen war.... hat dann gut funktioniert. Wollte das dann zunächst immer "mal noch besser lösen", ist aber bis heute so geblieben und ist irgendwie auch fein so.

Ich schau mal dass ich heute später vielleicht mal noch ein (genaueres?) Foto davon hier nachreiche...
 
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Tilia

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Hier noch ein Bild:

1000042393.jpg

Seit gut 6 Jahren sitzt dieser kleine Splint (ein kleines Reststück lag gerade griffbereit auf der Hobelbank herum) jetzt dort und sichert den Knoten / die Schlaufe... manche Provisorien zeigen sich ja bekanntlich als sehr hartnäckig...:emoji_sunglasses: ...der Status "das bleibt einfach so" ist längst erreicht. Es stört absolut gar nicht beim Arbeiten mit der Säge.

Es ist eine Gestellsäge für 400er Blätter. Zwei Umdrehungen mit dem Knebel, und das Blatt ist stramm gespannt und die Säge einsatzbereit.
 
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Martin Graf

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Was genau ist eine Bogensehne und wo bekomme ich so etwas?
Bei meiner kleinen Spannsäge ist das Hanf?Seil nach wenigen Jahren total brüchig und ich suche nach geeignetem Ersatz.
Entschuldigung für OT….

Gruß Martin
 

flüsterholz

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Was genau ist eine Bogensehne und wo bekomme ich so etwas?
Bei meiner kleinen Spannsäge ist das Hanf?Seil nach wenigen Jahren total brüchig und ich suche nach geeignetem Ersatz.
Entschuldigung für OT….

Gruß Martin
Etwas OT Irgendwo hatte ich mal mitbekommen, dass die Hanffasern heutzutage, wegen der Stoffherstellung, zu kurz abgelängt, standardisiert, angeboten werden, was auch zu Nachteilen bei Schnüren und Seilen führt. Seile, die noch aus Fasern in Originallänge gedreht werden, sollen wohl haltbarer sein. Wäre vielleicht auch interessant, ob man solche Seile und Schnüre noch irgendwo bekommen könnte.
 

flüsterholz

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Hier noch ein Bild:

Anhang anzeigen 216805

Seit gut 6 Jahren sitzt dieser kleine Splint (ein kleines Reststück lag gerade griffbereit auf der Hobelbank herum) jetzt dort und sichert den Knoten / die Schlaufe... manche Provisorien zeigen sich ja bekanntlich als sehr hartnäckig...:emoji_sunglasses: ...der Status "das bleibt einfach so" ist längst erreicht. Es stört absolut gar nicht beim Arbeiten mit der Säge.

Es ist eine Gestellsäge für 400er Blätter. Zwei Umdrehungen mit dem Knebel, und das Blatt ist stramm gespannt und die Säge einsatzbereit.
Ist das die kleine Gestellsäge von Dictum? Die nutze ich auch.
Interessanter Knoten :emoji_wink:
Ich hab mir gerade mal den Bausatz bei feine Werkzeuge angeschaut. Würde mich ja auch reizen, dazu noch verschiedene Sägeblätter.... und ich hab gedacht, ich hätte so ziemlich alles, was ich für die Holzbearbeitung brauche :emoji_sunglasses:
 

Tilia

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Ist das die kleine Gestellsäge von Dictum? Die nutze ich auch.
Es ist ein Eigenbau/Nachbau sehr stark in Anlehnung an das Modell, in (europäischer) Schwarznuss für das Gestell, und indischem Palisander für die gedrechselten Hörnchen und den Knebel (und den kleinen Splint :emoji_wink:)

Eigenbau einer Gestellsäge stand für mich schon länger auf der Liste. Die Form dieser Säge gefällt mir sehr und hat mich stark zur Umsetzung inspiriert. Hat sich für mich auch bewährt. Die mechanische Spannung, wie oben beschrieben, ist aber - meiner bescheidenen Meinung nach - eher was für den Hasen.... ich hab mittlerweile schon mehrere Leute gesehen (mich inbegriffen) die damit so ihre Problemchen hatten beim sägen.

Jetzt mit der Schnurspannung arbeite ich super gerne damit. Habe zwei Blätter dafür (Universal + Schweif) und rüste halt je nach dem mal um. Das ist für mich dann schon immer nochmal was ganz besonders schönes, mit einem Werkzeug zu arbeiten das ich selbst gebaut (oder auch hergerichtet) habe.

Bei vielen (Längs-)Schnitten geht es halt oft nicht anders.
Wie gesagt, ich fauste sowas gerne. Dann arbeitet das Sägeblatt der Gestellsäge schön senkrecht, quasi wie das einer Bandsäge. Als ergonomisch empfinde ich es auch.... >> Beispielbild zum Fausten <<

Ja... sorry auch von mir... ich hoffe Dein Thema driftet grad nicht zu arg ab hier....
 

flüsterholz

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Heute hat die nette junge Dame von der Post ein Paket gebracht mit einer neuen Laubsäge. Ich war ja überrascht, wie leicht sie trotz ihrer Größe war. Das war eigentlich meine größte Sorge. Aber sie fühlt sich im ersten Moment sehr handlich an. Also erstmal nichts falsch gemacht. Erfahrungen gibt es dann nach dem Urlaub. Jetzt sind zwei Wochen Nordsee angesagt. 20260612_200336.jpg
 
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