Drechselbank im Eigenbau...

DerMatze1972

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Hallo zusammen!
Ich habe mir nun bereits zum zweiten Mal eine Drechselbank selbst gebaut. Mit der ersten Version war ich sehr unzufrieden und habe nun eine andere Version gebaut. Dummerweise habe ich exakt die gleichen Probleme damit. Vielleicht hat ja wer eine Idee oder Tipp, woran das liegen mag?
Die aktuelle Bank ist inspiriert von h**ps://www.youtube.com/watch?v=fi-CmIeht24

Die Probleme sind akutell:
- Spanne ich mit einem Mitnehmer das Holzstück ein, dann bleibt das Holz sehr schnell "stehen". Sobald ich mit einem Werkzeug das Holzstück berühre, bleibt es beinahe sofort stehen und der Mitnehmer rödelt im "Loch" rum. Das ist aber nicht ganz so schlimm, da:
- Spanne ich mit einer Planscheibe ein, dann dreht das Werkstück halbwegs rund, aber von einem schönen Drechseln, wie man es aus hunderten Videos im Internet so sieht, bin ich sehr weit entfernt. Beim Ansetzen der Formröhre ruckelt es wie Sau und das Ergebnis ist grauenhaft schlecht. Es sieht nach "Abgerissen" aus, und nicht wie sauber geschnitten. Ich teste der Einfachheit halber mit Kieferlatte.

Ich bin schon fast so weit, dass ich denke, dass man mit DIY Drechselbänken keine vernünftigen Ergebnisse bekommen kann....? Oder liegts am Holz?

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Holzrad09

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Ich bin schon fast so weit, dass ich denke, dass man mit DIY Drechselbänken keine vernünftigen Ergebnisse bekommen kann....? Oder liegts am Holz?
Vielleicht schon, aber nicht mit diesem Gebastel. Mit einer halbwegs eingerichteten Metallwerkstatt sollte man aber schon brauchbares bauen können.
Warum kaufst Du Dir nicht sowas, oder sowas, oder sowas ? Die Drechselbänke gibt es um die 250 - 300 Eu, sind aus Gusseisen, haben elektr. Drehzahlverstellung und funktionieren sogar ganz gut. Im nachhinein kann man sogar das Bett verlängern und kommt somit auf etwa 1 Meter.
Ich habe selbst solch eine und kann nicht meckern.
LG
 

DerMatze1972

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Der Grund des Gebastels ist: Erstmal günstig bis umsonst zum Antesten, ob das Drechseln überhaupt was für mich ist.
Aber Du hast wohl recht: Wie so oft ist es nicht so schlau mit etwas Billigem anfangen, da man durch Misserfolge schnell die Lust verliert.
 

Dietrich

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Hallo Matze,

ist das ne 1000er SBE (evtl. eine EDV)?
Die hat eine Bohrleistung in Holz um 40mm und schafft auch mal 50mm, der Hebelarm der Deinem 10er Kantholz entspricht wäre ein 100mm Bohrer, das ist deutlich zuviel für die gute Metabo.
Übrigens eine der schönsten Handbohrmaschinen, noch besser wäre die schlaglose Variante, das klassische Maschinenhinterteil mit Griff wird übrigens noch gebaut man findet es bei der BE 75-16 und BE 75-Quick, die würden das übrigens eher schaffen, deren Bohrleistung liegt bei 65mm oder 50mm mit einem 1m langen Schlangenbohrer:emoji_slight_smile:

Eine einfache Fernost Bank wie bspw. Jet macht den Einsteig etwas komfortabler, was gescheites wäre ne Steinert, mit der verstärkten Picollo hab ich schon 20mm Bohrungen in Keilstahl gemacht, kleinste Übersetzung natürlich.

Gruß Dietrich
 

seschmi

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Damit Drechseln funktioniert, muss das Teil rund laufen und vibrationsfrei. Außerdem muss der Reitstock genau mit der Spindel fluchten. Man schneidet ja beim Drechseln Späne im Zehntelmillimeter-Bereich, und das geht nur, wenn bei jeder Umdrehung das Werkzeug mit dieser Genauigkeit wieder an der gleichen Stelle vorbeikommt.

So wie das jetzt ist, fehlt es da massiv an Stabilität. Dadurch schwingt Holz und Werkstück, und das Werkzeug hakt ein. Die Handauflage verstärkt das Schwingen noch. Drück einfach mal mit Kraft auf die Handauflage, und schau, wie die sich bewegt.

Du kannst die Konstruktion schon noch verbessern, indem Du sie deutlich stabiler und massiver baust. Allerdings bezweifle ich, dass Du auch nur in die Nähe einer sehr preiswerten „richtigen“ Bank kommst. Rundschrubben von Latten ist dann nochmal doppelt schwierig, weil das ja richtige Stöße gibt, dann schwingt alles.

Wenn Du drechseln willst, kaufe Dir eine kleine gebrauchte Bank.

Wenn Du basteln willst: Ich habe sowas mal gebaut, allerdings mit einen Ahornbalken als Bett, verschraubt auf der 100 Kg Werkbank. Dazu ein „richtiger“ Reitstock von ebay, die Bohrmaschine in einem Metallhalter aus einem kaputten Bohrständer, und als Handauflage ein massiver Eichklotz, der auch auf der Werkbank verschraubt war. Das muss alles so gemacht sein, dass Du bedenkenlos mit Kraft draufhauen kannst, ohne dass sich was verschiebt. Damit konnte man kleine Kreisel drehen, mehr aber auch nicht.
 

seschmi

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Wenn Du wissen willst, ob Drechseln was für Dich ist, melde Dich im Drechselforum an und frage, wer Dich Probedrechseln lässt. („Zu Hause“ wohnen ja viele - eine bessere Ortsangabe wäre hilfreich). Oder mache einen Kurs, das ist sowieso sinnvoll. Danach weißt Du dann auch, was für eine Bank die richtige ist - dir gibt es ja in vielen Varianten...

Da kannst Du Dich auch vorab über die Risiken und Nebenwirkungen informieren, speziell über die Suchtgefahr: Dort gibt es erschreckende Beispiele fortgeschrittener Drechselsucht, die für eine Geiger die Bodenplatte des Einfamilienhauses aufflexen... :emoji_slight_smile:
 

DerMatze1972

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Ja.. Dank an Euch für eure Antworten.
Ich hatte mir so etwas beinahe schon gedacht. Also wird es einen Rückbau geben :emoji_cry:. In den ganzen dollen YT-Videos sehen diese Selbstbauten halt immer ganz nett aus und scheinen auch gut zu laufen. Aber wie so oft ist wohl im I-Net doch nicht alles echt. :emoji_grin:

Ich werde mich mal um eine "gute Gebrauchte" bemühen. Da es nicht eilt, wird das wohl der beste Weg sein. Die "kleinen" von HolzRad09 sehen ja z.B. ganz brauchbar aus. Auf die Idee mit den Kursen bin ich tatsächlich nicht gekommen. Das werde ich mal weiter verfolgen!
 

Holzrad09

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Ich werde mich mal um eine "gute Gebrauchte" bemühen. Da es nicht eilt, wird das wohl der beste Weg sein. Die "kleinen" von HolzRad09 sehen ja z.B. ganz brauchbar aus. Auf die Idee mit den Kursen bin ich tatsächlich nicht gekommen. Das werde ich mal weiter verfolgen!
Wie schon geschrieben, diese kleinen Fernost Drechselbänke funktionieren ganz gut. Ich selbst habe eine Holzmann mit Drehzahlregler, wollte zwar keine rote Maschine, aber bei dem Preis konnte Ich nicht nein sagen.
Und bei den Preisen muss man auch nicht gebraucht kaufen .
LG
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raziausdud

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Das "Gebastel" alllein ist meines Erachtens nicht das Problem, schon ehr seine Ausführung und technische Details. Schließlich gibt es ja seit (ich weiß es nicht genau, schreib einfach mal) Jahrhunderten Holz-Drechselbänke, sogar angetrieben per Muskelkraft (Hand oder Fuß).

Fehler-Möglichkeiten: das Werkstück dreht durch, weil der Spann-Mechanismus (an der Bohrmaschine) sich nicht einhakt. Ein stumpfes Werkzeug tut ein übriges (die müssen wirklich sehr sehr scharf sein), bremst mehr als dass es schneidet.

Zeig und schreib mal etwas mehr.

Du kannst ein kleines Stück Holz auch testweise mal "fliegend" Drechseln, mal sehen, was dabei herauskommt. Schraube in Holz, Kopf ab, Schraube in Bohrfutter, loslegen.

Ich habe mit einer Bohrmaschinen-Drechselbank für 15 Euro angefangen, die ist hochpräzise, die habe ich heute noch - mit der gleichen Bohrmaschine übrigens. Einzig das Gekreische der Bohrmaschine hat mich bewogen irgendwann eine Allerwelts-Drechselbank zu kaufen, war gebraucht gerade mal ein halber Hunderter.

Im Drechslerforum würde man meine Vorschläge wahrscheinlich "zerreißen", ist aber irgend wie klar, wenn man erst einmal einen hohen Standard erreicht hat.

Ich hab gerade wenig Zeit, ich suche Dir später mal die angesprochene Bohrmaschinen-Drechselbank raus.

Im Nachbar-Forum woodworking.de hat jemand eine funktioinierende Holz-Drechselbank gebaut. Du kannst danach mal suchen (das müsste ich auch tun ... )

Rainer
 
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seschmi

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Michael (Cello) hat ja eine Elektra-Beckum HDM 1000. Die sind ständig in den Kleinanzeigen. Damit kann man schon richtig drechseln, und ggf. kann man die auch ohne Wertverlust wieder verkaufen, wenn man ein bisschen nach einem guten Angebot schaut.

Beim Gebrauchtkauf sollte man vor allem auf das Zubehör schauen: Futter, Eisen etc. Ein vernünftiges Backenfutter kostet auch schon 200, wenn das dabei ist, macht es viel aus.

Was auch ofter übersehen wird: Wie schärfst Du? Man muss ja bei jedem Werkstück ein oder mehrere Male die Eisen schärfen, da braucht es also eine bequeme Lösung. Das sind auch nochmal ein paar hundert...
 

raziausdud

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Zeit ... hier habe ich sie gefunden, komme aber nicht auf den direkten link. Bild in der 3. Zeile "regional.dhd24" die ist nämlich durch das zugegeben sehr leichte Bankbett (kann man ja festschrauben) aber zumindest zwangszentriert. Das Wolfcraft-Teil in der ersten Zeile besteht aus zwei separaten Teilen, ist somit nicht zwangszentriert. https://www.bing.com/images/search?...&form=HDRSC2&first=1&scenario=ImageHoverTitle

Und sehe nun im dritten Foto noch einen Fehler, die Zentrierspitze muß weiter vorstehen bzw die Schrauben weiter zurück, Zentrieren ist der erste Schritt, Festkrallen der zweite. Umgekehrt geht's nicht, was schon festgekrallt ist, kann sich nicht mehr zentrieren.

Und Fichtenholz ist für den ahnungslosen Einstieg, wenn man in der Regel noch schabt und besonders für stumpfe Werkzeuge überhaupt nicht geeignet. Hol Dir mal irgendein Stück Frischholz aus der Natur, das lässt sich nass leichter Drechseln. Und ist auch schon rund. Das ist eigentlich falsch, rund und nass wird später beim Trocknen reißen. Nur das erste Drechseln funktioniert so besser.

Rainer
 
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dascello

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Michael (Cello) hat seine Elektra Beckum mit n bissl Zubehör Und Lagerschaden für n FUffi gekauft. Das neue Lager kostete 6,50 €.
Läuft seit Jahren. Ist keine Kreher, aber ok.
 

DerMatze1972

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Ja, da ist ja noch einiges von euch dazu gekommen. Und das wird mir auch viel weiterhelfen.... Aber, und das geht an raziausdud : Danke für Deine Mühe, aber ich hab mich nun tatsächlich von dem Gedanken verabschiedet, das vorhandene Konstrukt weiter zu verbessern. Obwohl: Das mit dem dem "Frischholz" werde ich noch einmal testen :emoji_wink:

Zu meinem Werkzeug: Ich habe eine einfache, aber zumindest aus HSS gefertigte, scharfe Schruppröhre genutzt. Scharf... NICHT Sehr, sehr scharf :emoji_wink:. Da sollte ich wohl nochmal nacharbeiten.
 

netsupervisor

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Ich bin schon fast so weit, dass ich denke, dass man mit DIY Drechselbänken keine vernünftigen Ergebnisse bekommen kann....? Oder liegts am Holz?
Hi, das stimmt natürlich nicht. Meine DIY Drechselbank funktioniert tadellos. Sie sieht natürlich ganz anders aus und ist komplett aus Stahl (ca. 200 kg). Mit einer Holzversion wirst du nie glücklich werden und den Spaß am Drechseln nicht finden. Ich finde auch, kaufe dir doch ein günstiges gebrauchtes Einsteigergerät, zum Erfahrung sammeln ist das gut geeignet.
Aber das Wichtigste ist wie immer, das Werkzeug entscheidet über das Ergebnis, also auch die Drechseleisen müssen scharf und gut sein.
 

Herbert 10

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Aber das Wichtigste ist wie immer, das Werkzeug entscheidet über das Ergebnis, also auch die Drechseleisen müssen scharf und gut sein

Und die richtige SCHNITTtechnik :emoji_wink:


Obige Bastellösung erinnert etwas an die 3. Weltmethoden bzw Drechseln im Mittelalter .

Denke um 100 Euro bekommst schon was gebrauchtes was um Welten besser ist als oben gezeigtes :emoji_wink:
 

Macchia

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Holz-Drechselbänke, sogar angetrieben per Muskelkraft (Hand oder Fuß).
hier von Friedrich Kollenrott
alles eine Frage der akkuraten, präzisen Anfertigung und den richtigen Dimensionen.
(siehe auch @Batucada ´s Maschinenbau in Holz...)

Diese Fichten Masivholztrümmer eignen sich nicht so tolle...
Da wäre MPX die deutlich bessere Wahl für so ein Vorhaben
oder sauber abgerichtetes Hartholz...

Ein kleine Drechselbank wie von Holzrad09 steht bei mir auch auf der Wunschliste...
 

seschmi

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Man muss halt mit Holz ganz anders konstruieren als mit Metall. Beispiel Handauflage: Das, was oben gezeigt ist, ist eine Holzkopie einer Metallauflage. Das wippt garantiert schon, wenn man mit dem Finger draufdrückt, weil die Querlatte federt.

Kollenroth zeigt, wie es besser geht: Da wird die Kraft direkt senkrecht in den massiven Balken eingeleitet.
 

fahe

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Ich würde dem Threadersteller empfehlen: Melde Dich an im Drechslerforum, Stelle Dich mit ein paar netten Sätzen vor und Frage, ob Du bei jemandem in der Nähe einmal ein, zwei Stunden probedrechseln kannst. Ich würde Dir fast garantieren, dass sich ein netter Rundmacher findet, der Dir den Wunsch erfüllt.

PS: ich bin nur ab und an im "Gelben" Forum unterwegs (drechsler-forum.de). Die Mädels und Jungs im 'Blauen" sind aber genauso nett.

Edith: upps, eben gelesen, den Tipp gab es schon....:emoji_wink:
 
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DerMatze1972

ww-pappel
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Ich würde dem Threadersteller empfehlen: Melde Dich an im Drechslerforum, Stelle Dich mit ein paar netten Sätzen vor und Frage, ob Du bei jemandem in der Nähe einmal ein, zwei Stunden probedrechseln kannst. Ich würde Dir fast garantieren, dass sich ein netter Rundmacher findet, der Dir den Wunsch erfüllt.

PS: ich bin nur ab und an im "Gelben" Forum unterwegs (drechsler-forum.de). Die Mädels und Jungs im 'Blauen" sind aber genauso nett.

Edith: upps, eben gelesen, den Tipp gab es schon....:emoji_wink:
Ja, aber dennoch Danke!
 

DerMatze1972

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Man muss halt mit Holz ganz anders konstruieren als mit Metall. Beispiel Handauflage: Das, was oben gezeigt ist, ist eine Holzkopie einer Metallauflage. Das wippt garantiert schon, wenn man mit dem Finger draufdrückt, weil die Querlatte federt.
Na, federn ist etwas übertrieben, aber dennoch nicht ganz falsch :emoji_wink:

Als ich von DIY-Drechselbänken schrieb dachte ich immer an die Holzversionen. Eine Selbstgebastelte Metall-Bank sortiere ich nämlich eher in die Rubrik "Semi-Professionell" ein :emoji_wink:
 

Winni_E

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Was auf so einem Provisorium auf jeden Fall Funktioniert ist wenn man nur mit eienr Raspel dran geht.. und danach mit Schleifpapier..
Die hakt nicht so ein.. Geht zwar langsamer konnte damit aber schon ein paarkleinere Sachen machen
 

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