Detailfragen zu Bau von Holzterrasse aus Lärche

abakus2k

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Hallo zusammen,

ich möchte mir eine Holzterrasse auf 35 qm Fläche legen und bin u. A. dank diverser Threads hier im Forum eigentlich schon sehr gut informiert. Es bleiben allerdings noch viele Detailfragen offen, zu denen ich bisher keine eindeutige Antwort gefunden habe.

Aber von vorne, geplant ist folgender Aufbau (von oben nach unten aufgezählt, so wie es eben im Querschnitt aussieht):
  • Verschraubung
  • Diele
  • Abstandshalter
  • Unterkonstruktion
  • Justierfuß
  • Bautenschutzmatte
  • Terrassenplatte
  • Unkrautvlies
  • Verdichteter Wandkies

Hier meine bisherigen Gedanken im Detail. Falls irgendwas davon unsinnig oder verbesserungswürdig ist, bitte gerne kommentieren :emoji_slight_smile: Meine konkreten Fragen habe ich der übersichtlichkeithalber in jeweils eigenen Frageblöcken zusammengefasst.

Verschraubung
  • V2A mit Länge folgendermaßen berechnet: Stärke Diele + Stärke Abstandshalter + 35 mm
  • Bei Dielen mit 34 mm und 6 mm Abstandshaltern wären das dann 5x70 bis 5x80.

Diele
  • Aus ökologischen Gründen möchte ich beidseitig gehobelte Dielen aus heimischer Lärche haben.
  • Als Stärke schweben mir 35 mm vor.
  • Möglicherweise könnte ich an einen Posten B-Ware (mehr Astlöcher, leichte Krümmung etc.) mit 180 x 34 bzw. 200 x 34 mm, beidseitig gehobelt, kommen:
    • Preislich läge er bei 50 % von guten A-Ware-Dielen.
    • Die Dielen sind technisch getrocknet mit einer Restfeuchtigkeit von 14 bis 18 %.
    • Der Händler schreibt, dass man mehr Verschnitt hat und etwas puzzeln muss.
    • Ich werde mir die Dielen auf jedenfall nochmal in Natura anschauen, bevor ich da was kaufe.
Fragen:
  1. Spricht was gegen eine Stärke von 35 mm? Ich erhoffe mir eine längere Haltbarkeit.
  2. Ist eine Breite von >140 mm empfehlenswert oder ist das eine rein optische Sache und egal?
  3. Ist die Restfeuchtigkeit OK?
  4. Haltet ihr eine Puzzelei für einen handwerklich begabten Laien (viel mit Holz gemacht, nur noch keine Terrasse) machbar, sodass noch ein ordentliches Verlegemuster rauskommt oder ist mit sowas erfahrungsgemäß gar keine schöne Optik erreichbar?

Abstandshalter

Frage:
  1. Kann man statt den Kunststoff-Abstandshaltern wie Terraflex auch einfach selbstgeschnittene Gummipads mit 6 bis 8 mm verwenden? Für ein einheitliches Fugenbild würde ich mir natürlich entsprechende Abstandshalter aus Holz zuschneiden. So wäre es einfach günstiger und zudem hab ich etwas Bedenken, dass man diese Fugenabstands-Nippel von oben durchsieht.

Unterkonstruktion
  • Als Unterkonstruktion habe ich gehobelte heimische Lärche mit Querschnitt 90 x 90 cm ins Auge gefasst.
  • Spannweite (Abstand zwischen zwei Lagern unter dem selben UK-Balken): Man findet viel zum Achsmaß, aber fast gar nichts zur Spannweite. Gefunden habe ich:
    • UK mit 45/75 mm = 55 bis 65 cm
    • UK mit 75/45 mm = 40 bis 50 cm
    • UK mit 50/100 mm = 100 bis 120 cm
  • Achsabstand (Abstand zwischen zwei UK-Balken): Bei einer Dielenstärke von 35 mm wird ein Achsabstand von 0,7 m empfohlen.
Fragen:
  1. Ist der Querschnitt OK?
  2. Welche max. Spannweite ist damit nötig? Ist ein Meter möglich ohne Komforteinbußen?
  3. Ist der Achsabstand OK oder könnte ich den sogar noch vergrößern, ohne dass es zu viel federt? Hier könnte ich mir für jede +10 cm einen guten Hunderter an Gesamtkosten sparen, da Justierfüße, Platten und Befestigungsmaterial wegfallen.

Justierfuß
  • Da der Untergrund zwischen 22 und 25 cm tiefer liegt als die zukünftige Oberkante der Diele, hatte ich an Justierfüße gedacht und erhoffe mir dadurch gleichzeitig eine viel einfacherer Ausrichtung der UK.
  • Die Justierfüße müssen selbstnivellierend sein, damit ich ein Gefälle hinbekomme.
Fragen:
  1. Welche Marken sind denn empfehlenswert? Bisher habe ich einen Großteil nur mit Fugenkreuz gefunden, was eigentlich für Platten gedacht ist.
  2. Taugen z. B. die KARLE & RUBNER 7243 Terrassenlager?

Bautenschutzmatte
  • Zwischen Justierfuß und Terrassenplatte würde ich jeweils ein selbst zugeschnittenes Gummipad mit 8 mm Stärke legen.
  • Habe irgendwo gelesen, dass es das ganze laufruhiger und besser gedämpft machen soll.

Terrassenplatte
  • Auf den Wandkies würde ich einfach die günstigsten Beton-Terrassenplatten in 30 x 30 cm vom Bauhaus werfen.
  • Auf die Platten kommen dann die Justierfüße.
Frage:
  1. Die Terrassenplatten können schon direkt auf den Wandkies gelegt werden, oder?
  2. Eine ausgleichende Splittschicht ist bei Justierfüßen unnötig, oder?

Unkrautvlies
  • Auf den Wandkies und unter die Terrassenplatte kommt ein Unkrautvlies.
  • Befestigung ggf. mit Heringen/Erdnägeln.
Frage:
  1. Welche Stärke/Dichte ist da angesagt?

Verdichteter Wandkies
  • Jetzt ist eine einigermaßen ebene Schicht Wandkies mit > 1 m Höhe aufgetragen.
  • Das wurde beim Bau mit einem großen Rüttler verdichtet.

Ich freue mich schon auf eure Antworten und hoffe, dass der Post dem einen oder anderen zukünftigen Terrassenbauer noch eine kleine Hilfe sein wird! :emoji_slight_smile:

Viele Grüße
 

abakus2k

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Hallo liebe Forengemeinde,

hier ein Update:
Habe gestern mit dem Holzhändler der B-Ware telefoniert und mir wurde als Anfänger davon abgeraten, vor allem da eine Vorabbesichtigung zur Zeit wegen Corona nicht möglich ist, was dann auch für mich ein definitives Ausschlusskriterium ist.

Jetzt habe ich einen Holzhändler gefunden, der das Holz interessanterweise aus einem fast benachbarten Wald abbaut und auch die Preise scheinen fair. Noch regionaler ist fast unmöglich. Bei Interesse und falls erlaubt, kann ich gerne den Link hier posten.

Dielen

Dort hätte ich die Wahl zwischen Dielen in den Maßen 35 x 130 und 35 x 150 mm. Preislich würde ich mit allem (inkl. mehr Schrauben etc.) ungefähr auf das gleiche rauskommen. Welche Breite würdet ihr aus welchen Gründen bevorzugen? Bei 130 mm werde ich wahrscheinlich weniger Verformung haben, oder?

Die Dielen sind luftgetrocknet mit einer Restfeuchtigkeit von ca. 20 %. Wäre das OK? Gehobelt wurde auch wieder nach dem Trocknen.

Als Achsmaß wurde 0,8 m vorgeschlagen.

Es wird kein 100 % reines Kernholz sein, seltene Splintanteile können vorkommen (soweit ich weiß, darf Holz bis max. 5 % Splintholzanteil noch als Kernholz bezeichnet werden), insgesamt soll es aber gute A-Ware ohne Ausschuss sein.

Unterkonstruktion

Als Unterkonstruktion wurden mir sägeraue 100 x 100 mm Lärchen-Balken empfohlen, welche nach Angaben vom Händler ausreichend gerade für eine Unterkonstruktion wären. Gehobelt wird nur bei sichtbaren Konstruktionen empfohlen. Was sagt ihr dazu?

Als Spannweite wurden 1,5 bis 2 m vorgeschlagen, aber mindestens drei Auflagepunkte. Bei 3,5 m Länge wären es also drei Lager.

Skizzen

Der Höhenaufbau würde so aussehen:



Die Terrasse (10 m breit, 3,5 m tief) sieht so aus:

1618573154893.png

Die Dielen sollen parallel zur Hauswand verlaufen, die Unterkonstruktion geht also von der Hauswand weg und ist je Balken 3,5 m lang.
Entlang der Hauswand verläuft ein Balkon mit 1,4 m Tiefe, d. h. der Belag entlang der Hauswand ist überdacht. Die Lichtschächte sollen auf der eingezeichneten Höhe bleiben, ich werde allerdings auf Niveau der Dielen nochmals Lichtschachtroste einlegen, sodass die tatsächlichen Lichtschächte weiterhin erreichbar bleiben. Das Thema Abdichtung entlang der Hauswand ist mir bekannt. Auch wenn es so nicht der Norm entsprechen wird, rechne ich aufgrund der Teilüberdachung und dem sehr gut sickerfähigen Kiesgrund mit keinen nennenswerten Wasserproblemen.

Ich würde mich weiterhin über Anregungen zu meinen Gedanken freuen! :emoji_slight_smile:

Viele Grüße
 

Johann08

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Hmm,welchen Grund gibt es die Dielen parallel Zum Haus zu legen? Längs würde das Wasser schneller ablaufen. Die Unterkonstruktion ist aufwändig. Ich habe eine Terrasse mit fast den gleichen Maßen gebaut,allerdings in Bangkirai. Unterkonstruktion ist alle 60cm eine M12 Gewindestange in einem kleinen Punktfundament auf die die Traglatten 70x40mm aufgesetzt werden.Mutter+Nietscheibe oben und unten,oben versenkt mit einem 30er Forstnerbohrer. Läßt sich optimal einstellen und alles mit Kies und rütteln etc. entfällt,nur noch Geofließ gegen Unkraut. PICT0066.JPG
 

abakus2k

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Es gibt keinen bestimmten Grund, hatte mich bei vorherigen Planungen mal darauf festgelegt. Ich versuche gerade in Sketchup ein sinnvolles Verlegemuster von UK und Deckbelag hinzubekommen, gar nicht so trivial. Eine Verlegung wie in deinem Bild hätte den charmanten Vorteil, dass ich die Dielen nur kürzen aber nicht puzzlen müsste.

Auf Betonieren habe ich allerdings keine Lust und möchte es so aufbaufreundlich wie möglich halten. Die Justierfüße sind da glaube ich genau richtig.

Was für einen Abstand hast du zwischen den Lagerpunkten für eine UK-Traglatte gewählt?
 

U.Tho

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Habe geriffelte Bankirai mit Gefälle. Man hat halt, wenn andersrum verlegt, kürzere Wege für das Wasser und vom Haus weg. Die Dielen können an der Wand auf gleicher Höhe laufen. Die Höhendifferenzen sind auf der kurzen Strecke kleiner bei gleichem Gefälle.
Ich wollte keine Dielen schneiden und habe die eben längs zum Haus verlegt. Die Restfläche außenrum mit Keramikplatten (auf Befehl). Wenn`s nach mir gegangen wäre, hätten wir die ganze Fläche mit Keramikplatten.
 

Yovader

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Hatte aus genau den Gründen beim ersten Mal auch Lärche, nach 4 Jahren sah es nicht mehr schön aus, nach 5 waren die ersten Dielen hin.
Habe dann Bankirai genommen, das liegt jetzt im 8.Jahr und sieht aus wie neu.
Ich habe auch vom Haus weg verlegt, das ist optisch gefälliger, da die schmale Seite dadurch größer wirkt ( vergl. mit einem langen, schmalen Flur), zudem der breits genannte Vorteil bei der Unterkonstruktion (was sicher auch seltsam aussieht, auf 10m sind das selbst bei nur 2% Gefälle 20cm)
 

abakus2k

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Lärche in guter Qualität und mit gutem konstruktivem Holzschutz sollte schon mindestens 10, optimalerweise 15 bis 20 Jahre durchhalten. Ist bei deiner Wasser stehen geblieben? Bangkirai und sonstiges Tropenholz kommt für mich nicht in Frage.

Das Gefälle würde ich unabhängig von der Verlegerichtung immer in Richtung Bildunterseite machen. Ich werde mir mal die Kosten für beide Verlegearten durchrechnen.
 

Yovader

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Habe mit 3% Gefälle in Längsrichtung vom Haus weg verlegt, aber ich wohne in Norddeutschland, evtl. liegt es auch daran.
 

Johann08

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Also die Gewindestangen zum justieren und somit die Lagerpunkte sind alle 60cm. Mit stärkeren Lagerhölzern kannst du da wohl großzügiger sein. War bei der Terrasse schon eine Menge. Kostet aber nicht viel,ich habe mit einem Erdbohrer die Löcher gemacht und für jedes Loch etwa einen halben Sack Estrichbeton gebraucht. Beton rein,Gewindestange (50cm lang) reingesteckt und mit einer Latte gerade und nach Höhe ausgerichtet.
 

Friederich

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Wenn ich nunmal schon geriffelte Dielen hätte, und nicht umtauschen kann oder will, wüsste ich jetzt auch nicht, wie man das Gefälle am schlausten legt. Ich denke mal, auch in dem Fall würde ich es eher quer zu den Dielen legen.... Und diese längs zur Hauswand.
 

methylase

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Ein Gefälle quer zu den Dielen würde bei sich schüsselnden Dielen bedeuten, das das Wasser gar nicht ablaufen kann.

Gruß
Matthias
 

PurplePony

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Holzdecks im Außenbereich sind von der Sache her schon eine gegenüber alternativen Belägen sinnfreie Lösung.
Aufwand, Hatbarkeit, Pflege, Rutschgefahr, Nachhaltigkeit - in jedem Punkt schlechter als ein Mineralischer Belag.
Die Riffelung im Holz toppt dabei noch die Idee an sich.
Mehr Angriffsfläche, Nässe und Dreck sammeln sich.
Ich persönlich finde Holz als Bodenbelag im Außenbereich keine intelligente Lösung.
Das ist eine Modeerscheinung.
Pflaster macht mehr Sinn.
Oder Gras.
 

abakus2k

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Hallo zusammen

Falls du meinst, stärkeres Holz wäre länger haltbar: Dem ist nicht so; im Gegenteil, da es länger zum Abtrocknen braucht.
Das war meine Theorie. Was wären dann die Vorteile von stärkeren Dielen? Die möglichen größeren Abstände in der UK?

Stimmt. Noch ein Grund, darauf zu verzichten.
Ja, Rillen haben deutlich mehr Nachteile als Vorteile.

Holzdecks im Außenbereich sind von der Sache her schon eine gegenüber alternativen Belägen sinnfreie Lösung.
Aufwand, Hatbarkeit, Pflege, Rutschgefahr, Nachhaltigkeit - in jedem Punkt schlechter als ein Mineralischer Belag.
Die Riffelung im Holz toppt dabei noch die Idee an sich.
Mehr Angriffsfläche, Nässe und Dreck sammeln sich.
Ich persönlich finde Holz als Bodenbelag im Außenbereich keine intelligente Lösung.
Das ist eine Modeerscheinung.
Pflaster macht mehr Sinn.
Oder Gras.
Ursprünglich wollte ich dort Granitplatten verlegen. Problem dabei: Die Lichtschächte wurden viel zu tief gesetzt und die Fensterbleche sind nicht begehbar, wenn man es genau nimmt, alles keine Glanzleistung vom Architekt. Ich möchte allerdings, dass der Terrassenbelag möglichst hoch, mindestens auf Höhe des Fensterbleches endet. Bei einer Holzterrasse kann ich einfach einen "neuen" Lichtschacht bauen und dort das Gitter auflegen. Bei Stein wäre es nicht so einfach und den Lichtschacht einfach höher setzen wäre auch nicht fachgerecht, da ich dann sowohl die Fensterbleche kürzen müsste (würde sonst kollidieren) und die höhere Befestigung des Schachtes dann schon auf Fußbodenhöhe bzw. im Styropor des Fensterblech-Unterbaus enden würde.

Weiteres Problem: Die Entwässerung, weil die Abdichtebene überschritten wird. Bei einer Holzterrasse habe ich viele Fugen und die sickerfähige Schicht unter der Terrasse befindet sich aufgrund des aufgestelzten Aufbaus immer noch unter der Abdichtebene an der Wand.

Eine Plattenterrasse auf Stelzen kommt nicht in Frage. Aber vielleicht hat tatsächlich noch jemand eine zündende Idee dazu?

Viele Grüße
 

seschmi

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Ich wäre da nicht so negativ. Ich besitze eine Holzterrasse aus Lärche, die grade zum dritten Mal erneuert wurde. Knapp 50 Jahre ist sie alt, also jeweils knapp 25 Jahre Lebensdauer.

Man muss halt die Unterkonstruktion ordentlich machen, dann sind die Dielen auch schnell mal gewechselt. Und die Dielen nicht mit irgendwelchen Chemikalien verseuchen, dann wird einfach Brennholz draus, nachdem man 25 Jahre drauf gelaufen ist.
 

Mater1984

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Selbst meine Terrasse aus Douglasie seit 7 Jahren drauf. Ist Nordwestseite also ist sie länger feucht.
trotzdem keine einzige Diele defekt und das selbst dort wo Sohnemann immer seinen Sand hinwirft am Sandkasten
 
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Holzdecks im Außenbereich sind von der Sache her schon eine gegenüber alternativen Belägen sinnfreie Lösung.
Hallo,
na ja... die Sinnhaftigkeit kommt auf die Topografie des Untergrunds an.
Bei mir (Hanglage) wäre es nicht mit vertretbarem Aufwand möglich, einen ebenen, tragfähigen Untergrund für einen Pflasterbelag zu schaffen.
Wenn die Unterkonstruktion pfiffig gemacht ist, kann man den Belag bei Bedarf austauschen.
Bei mir ist das gerade aktuell nach 25 Jahren das erste Mal der Fall. Und um das zweite Mal dürfen sich dann wohl meine Erben kümmern.
Gruß
 
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