Aloha
ww-esche
- Registriert
- 13. Dezember 2009
- Beiträge
- 559
Hallo,
seit einiger Zeit schon habe ich eine Buchenleimplatte (400mm * 400mm) in Bearbeitung, um daraus eine Uhr zu machen.
Vor Monaten schon hatte ich eine kreisförmige Vertiefung herausgefräst für das Zifferblatt, und in die Mitte hatte ich auch schon ein Loch gebohrt für den Teil des Werks an dem die Zeiger fixiert werden.
Die weitere Bearbeitung ist dann mal an der Bestimmung der Tiefe des Ausschnitts an der Hinterseite die das Werk aufnimmt hängen geblieben.
Ich hatte vor mehr als einem Monat die Platte aus der (in meiner Abwesenheit wenig beheizten) Werkstatt ins Haus geholt um die Sache dort weiter zu studieren (wobei es ja eigentlich keine große Sache ist und minimale arithmetische Kenntnisse erfordert
).
Gestern dann wollte ich endlich Nägel mit Köpfen machen, und habe die bis dahin ebene Platte in die Werkstatt transportiert, um endlich diesen Ausschnitt herauszufräsen. Dabei ist mir beim Einspannen auf dem Frästisch aufgefallen, dass die Platte sich geworfen hatte und ich musste den Buckel mit der Zwinge auf den Tisch zwingen.
Ich habe die Platte dann umgedreht, um die Ziffern der Uhr hinein zu gravieren, sie an einer Kante fixiert und festgestellt, dass sie so krumm geworden war, dass die gegenüber liegende Kante ganze 15mm über der Platte abstand.
Wie ist es möglich, dass diese doch recht kleine Platte in so kurzer Zeit sich so sehr deformiert hat -Temperatur- und Feuchtigkeitsunterschied wohl!?
Un gibt es eine Möglichkeit, den Buckel wieder wegzukriegen? Da hatte ich z.B. daran gedacht, die hohle Seite anzufeuchten, damit sie sich ausdehnt. Ist das eine Methode?
Mit freundlichen Grüßen
Aloha
seit einiger Zeit schon habe ich eine Buchenleimplatte (400mm * 400mm) in Bearbeitung, um daraus eine Uhr zu machen.
Vor Monaten schon hatte ich eine kreisförmige Vertiefung herausgefräst für das Zifferblatt, und in die Mitte hatte ich auch schon ein Loch gebohrt für den Teil des Werks an dem die Zeiger fixiert werden.
Die weitere Bearbeitung ist dann mal an der Bestimmung der Tiefe des Ausschnitts an der Hinterseite die das Werk aufnimmt hängen geblieben.
Ich hatte vor mehr als einem Monat die Platte aus der (in meiner Abwesenheit wenig beheizten) Werkstatt ins Haus geholt um die Sache dort weiter zu studieren (wobei es ja eigentlich keine große Sache ist und minimale arithmetische Kenntnisse erfordert
Gestern dann wollte ich endlich Nägel mit Köpfen machen, und habe die bis dahin ebene Platte in die Werkstatt transportiert, um endlich diesen Ausschnitt herauszufräsen. Dabei ist mir beim Einspannen auf dem Frästisch aufgefallen, dass die Platte sich geworfen hatte und ich musste den Buckel mit der Zwinge auf den Tisch zwingen.
Ich habe die Platte dann umgedreht, um die Ziffern der Uhr hinein zu gravieren, sie an einer Kante fixiert und festgestellt, dass sie so krumm geworden war, dass die gegenüber liegende Kante ganze 15mm über der Platte abstand.
Wie ist es möglich, dass diese doch recht kleine Platte in so kurzer Zeit sich so sehr deformiert hat -Temperatur- und Feuchtigkeitsunterschied wohl!?
Un gibt es eine Möglichkeit, den Buckel wieder wegzukriegen? Da hatte ich z.B. daran gedacht, die hohle Seite anzufeuchten, damit sie sich ausdehnt. Ist das eine Methode?
Mit freundlichen Grüßen
Aloha