Nein, die kannte ich bisher noch nicht, die sitzen aber bei uns in Darmstadt vielleicht sollte ich sie mal zu uns einladen.
Inhaltlich ist es natürlich ein bisschen schwierig. Auf der einen Seite freue ich mich sehr, dass sich da kluge Köpfe gefunden haben, mit einem sehr vernünftigen Anliegen und überlegt haben, was man da tun kann. Auf der anderen Seite sehe ich nicht, wie daraus auch nur im Ansatz ein tragfähiges Geschäftsmodell werden soll. Kunststoffverarbeitung funktioniert eigentlich nur über Skaleneffekte. Flaschendeckel von Schülern sortieren lassen ist dabei keine geeignete Grundlage und auch die Spritzgussabfälle die sie bekommen haben sind nett, aber ich würde sagen 90% unserer Kunden verwenden ihre Spritzgussabfälle selber.
Aber vielleicht überzeugen sie mich auch eines besseren und schaffen es, was mich sehr freuen würde. Und selbst wenn das nicht klappt, haben da eine ganze Reihe Menschen wichtige Kompetenzen erworben, in der Kunststoffverarbeitung, der Unternehmensgründung etc. Und das bleibt ja in jedemfall erhalten und motiviert vielleicht mit der nächsten Idee es wieder zu versuchen.