Schweizer80
ww-pappel
Hi an Alle
Ich wollte mich diesen Herbst/Winter mal darum kümmern das meine Werkstatt ein wenig schöner, gemütlicher und besser nutzbar wird.
Bis jetzt hab ich vor lauter Projekten am Haus im nur darin rumgerödelt aber wirklich genossen hab ich das nicht.
Meine Werkstatt habe ich im Keller und besteht aus der Garage und einem Kellerraum die durch einen Durchbruch zusammen gelegt sind.
Starten wollte ich mit dem Boden. Der Jetzige ist recht krumm und wellig und bröselt hier und da auseinander.
Hin zu kommt das es von dem einen Raum zur Garage einen Höhenunterschied von gut sechs Zentimeter gibt.
Damit kann ich aber noch leben wenn wenigstens beide Räume nen ordentlichen Boden hätten. Da bau ich dann halt ne Rampe hin.
Die Königslösung wäre natürlich den kompletten Boden raus kloppen und von Grund auf neu machen.
Vorteile wäre das ich einen durchgehenden ebenen Boden hätt. Die Einfahrtshöhe von ca. 2,06 m am Garagentor würde bleiben falls es doch irgend wann mal wieder als Garage genutzt werden soll.
Da ich das mit meinen zwei kaputten Bandscheiben aber nicht selber machen kann oder will müsste ich das beauftragen und da laufen mir die Kosten weg, vor allem für eine Werkstatt die ich zum Hobby und zum Sachen am Haus machen nutze.
Der Kellerboden ist laut dem Trotec bm31 Messgerät halbtrocken - feucht.
Bei dem alten Kellerboden zeigt das Gerät 70-80 Digits an. Da weiß ich aber nicht aus welchem Material der genau ist.
Bei dem Wanddurchbruch von Garage zu Kellerraum wo ich den Boden mit Betonestrich bei geflickt habe sinds um die 60.
Ich habe aber definitiv nirgendwo feuchte Flecken wenn ich mal für ein paar Tage irgend wo was hinstelle und dann wieder weg nehme.
Option A
Folie auf den Boden
grobe Unebenheiten mit Schüttung ausgleichen
20 oder 30 mm Styrodur
25 mm OSB Verlegeplatten schwimmend
Die OSB-Platten werden bestimmt an der ein oder anderen Stelle etwas hohl liegen/federn. Das würde mich aber nicht stören.
Bei dem Aufbau hätte ich aber Angst wenn dann doch mal Feuchtigkeit zwischen Folie und OSB kommt das die da nie wieder raus kommt.
Option B
Folie auf den Boden
40x60 Latten flach hingelegt im passenden Abstand und an den schlimmsten Stellen unterlegt.
Zwischen den Latten Styrodur
Nut/Feder Bretter mit mindestens 25 mm dicke in die Latten geschraubt
Ich weiß das beide Optionen keine perfekte/professionelle Lösung sind aber der Aufwand und die Kosten müssen auch im Rahmen bleiben.
Mir geht’s darum ob jemand schon was ähnliches gemacht hat und Langzeiterfahrungen hat.
Vielleicht gibt es ja auch noch andere Ideen die ich noch nicht auf dem Schirm habe.
Ich hab mal ein paar Fotos angehangen damit man weiß worum es geht.
Grüße
Stephan
Ich wollte mich diesen Herbst/Winter mal darum kümmern das meine Werkstatt ein wenig schöner, gemütlicher und besser nutzbar wird.
Bis jetzt hab ich vor lauter Projekten am Haus im nur darin rumgerödelt aber wirklich genossen hab ich das nicht.
Meine Werkstatt habe ich im Keller und besteht aus der Garage und einem Kellerraum die durch einen Durchbruch zusammen gelegt sind.
Starten wollte ich mit dem Boden. Der Jetzige ist recht krumm und wellig und bröselt hier und da auseinander.
Hin zu kommt das es von dem einen Raum zur Garage einen Höhenunterschied von gut sechs Zentimeter gibt.
Damit kann ich aber noch leben wenn wenigstens beide Räume nen ordentlichen Boden hätten. Da bau ich dann halt ne Rampe hin.
Die Königslösung wäre natürlich den kompletten Boden raus kloppen und von Grund auf neu machen.
Vorteile wäre das ich einen durchgehenden ebenen Boden hätt. Die Einfahrtshöhe von ca. 2,06 m am Garagentor würde bleiben falls es doch irgend wann mal wieder als Garage genutzt werden soll.
Da ich das mit meinen zwei kaputten Bandscheiben aber nicht selber machen kann oder will müsste ich das beauftragen und da laufen mir die Kosten weg, vor allem für eine Werkstatt die ich zum Hobby und zum Sachen am Haus machen nutze.
Der Kellerboden ist laut dem Trotec bm31 Messgerät halbtrocken - feucht.
Bei dem alten Kellerboden zeigt das Gerät 70-80 Digits an. Da weiß ich aber nicht aus welchem Material der genau ist.
Bei dem Wanddurchbruch von Garage zu Kellerraum wo ich den Boden mit Betonestrich bei geflickt habe sinds um die 60.
Ich habe aber definitiv nirgendwo feuchte Flecken wenn ich mal für ein paar Tage irgend wo was hinstelle und dann wieder weg nehme.
Option A
Folie auf den Boden
grobe Unebenheiten mit Schüttung ausgleichen
20 oder 30 mm Styrodur
25 mm OSB Verlegeplatten schwimmend
Die OSB-Platten werden bestimmt an der ein oder anderen Stelle etwas hohl liegen/federn. Das würde mich aber nicht stören.
Bei dem Aufbau hätte ich aber Angst wenn dann doch mal Feuchtigkeit zwischen Folie und OSB kommt das die da nie wieder raus kommt.
Option B
Folie auf den Boden
40x60 Latten flach hingelegt im passenden Abstand und an den schlimmsten Stellen unterlegt.
Zwischen den Latten Styrodur
Nut/Feder Bretter mit mindestens 25 mm dicke in die Latten geschraubt
Ich weiß das beide Optionen keine perfekte/professionelle Lösung sind aber der Aufwand und die Kosten müssen auch im Rahmen bleiben.
Mir geht’s darum ob jemand schon was ähnliches gemacht hat und Langzeiterfahrungen hat.
Vielleicht gibt es ja auch noch andere Ideen die ich noch nicht auf dem Schirm habe.
Ich hab mal ein paar Fotos angehangen damit man weiß worum es geht.
Grüße
Stephan