Bandsäge Pehaka/ Unterlagen gesucht (Bedienungsanleitung, Schmierplan, Schaltplan)

Leonardo Fiando

ww-birke
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Liebe community,

Ich habe mir eine gebrauchte Pehaka Bandsäge gekauft und brauche die Unterlagen (Bedienungsanleitung, Schmierplan, Schaltplan) dafür. Hat die jemand von Euch? Leider finde ich auf der Maschine kein Typenschild. Deshalb sind zur Identifikation hier Fotos von der Maschine. Das Typenschild ist vom Elektromotor :emoji_wink:.

20260812_163621komprimiert.jpg

20260812_163521komprimiert.jpg

20260812_163524komprimiert.jpg

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Leonardo Fiando

ww-birke
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P.S.: Ich will die Bandsäge warten. Mit den Panhans Führungen oben und unten bin ich fertig. Als nächstes wechsele ich die Bandagen von den Rädern mit neuen Gummikorkbandagen aus. Anschließend will ich eine neue Elektroniksteuerung (mit automatischer Stern- Dreieckschaltung, Motorschutzschalter, elektrischer Motorbremse, Not- Aus usw.) anbauen (siehe Foto). Diese wurde von einem Elektriker für eine ähnliche Bandsäge gebaut, war aber nie im Einsatz. Ich habe sie bei kleinanzeigen gekauft.

20260814_123149komprimiert.jpg
 

Leonardo Fiando

ww-birke
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Ich habe glücklicherweise Betriebsanleitung, Fundamentplan und Schmierplan der Pehaka H7 vom Hersteller zugeschickt bekommen. Bei Interesse bitte PN an mich!
Ich bin aber immer noch auf der Suche nach dem Schaltplan. Werde aber bestimmt bald selber einen zeichnen, besonders viel Elektronik ist nicht verbaut :emoji_wink:.
 

Mathis

ww-robinie
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Im Dorf in 'ner Stadt
Als nächstes wechsele ich die Bandagen von den Rädern mit neuen Gummikorkbandagen aus.
Ich habe schon so oft von dem reflexhaften und unsinnigem Entfernen der originalen vulkanisierten Bandagen gewarnt, dass ich frage: wieso müssen diese Bandagen runter?
Der Ersatz originaler vulkanisierter Bandagen gegen Korkbandagen ist in den allermeisten Fällen unnötig, und bringt rein gar nichts für die Schnittleistung einer Bandsäge.
Warum die guten originalen Bandagen gegen eine Notlösung wechseln?
Auf meiner BS von 1970 sind immer noch die ersten Bandagen, zwar mit Macken, aber der Schnitt ist so hervorragend, dass es völlig dumm wäre, die runterzureißen und durch eine Behelfslösung zu ersetzen!
 

Leonardo Fiando

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@Mathis:
Es sind aktuell Gummikorkbandagen auf den Rädern drauf, die sehr abgenutzt sind.

Bandagen Ausgangszustand obenkomprimiert.jpg

Bandagen Ausgangszustand untenkomprimiert.jpg

Das Blatt verläuft beim Laufen der Bandsäge auf den Rädern. Einmal ist es mir sogar von den Rädern runtergesprungen als ich das Werkstück vorsichtig nach dem Einschneiden wieder nach hinten rausgezogen habe. Ich vermute es liegt an den nicht mehr balligen Bandagen der Räder, die eigentlich das Band zum Laufen auf der Mitte der Räder zwingen sollten.
 
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brubu

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Das Band ab den Rollen ziehen kann jedem passieren. Die Bandagen sehen nicht schlecht aus, die würde ich drauf lassen und zuerst richtig mit der Maschine arbeiten. Bandsägen sind immer heikler als Kreissägen. Notfalls könnten die Bandagen noch geschliffen werden.
 

Leonardo Fiando

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Die alten Bandagen wieder ballig zu schleifen ist auch eine Option, die ich bisher nicht auf dem Schirm hatte. Ich probiere erstmal das bevor ich sie auswechsle. Aber so lassen werde ich sie nicht, da ich mit dem Sägeband viel einschneiden und wieder rausziehen muss. Aber klar, da spielen auch viele andere Faktoren eine Rolle: z.B. Schränkung und Spannung des Sägebandes. Ich muss vor allem noch die Abdeckungen zur Seite des Sägebandes mit Holzplatten versehen als Puffer, weil beim letzten Abrutschen des Bandes war es komplett stumpf anschließend .
 

kberg10

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Ein breiteres Band (25 mm) mit mehr Schränkung verwenden! Schmale Bänder sind bei mir nur drin wenn es unbedingt erforderlich ist, sind ja empfindlicher.
Dann sollte das rausziehen besser klappen, wenn es ein gerader Schnitt ist. Ansonsten durch mehrere Schnitte genug Platz schaffen.
Die Bombierung ist schon wichtig, weil sonst die Schränkung plattgedrückt wird.
 

Leonardo Fiando

ww-birke
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Die Bombierung ist schon wichtig, weil sonst die Schränkung plattgedrückt wird.
In der Betriebsanleitung zur Maschine steht, dass die Zähne des Sägebandes vor den Rollen laufen sollen um die Bandagen zu schonen, aber natürlich trifft dies auch auf die Schränkung zu. Ich denke, das ist nur zu schaffen wenn sich die Erhöhung der Bandagen im vorderen Drittel der Rollenbreite befindet. Ich versuche, die Bandagen dementsprechend anzuschleifen.
 

Oloide

ww-ahorn
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Hallo Leonardo ,
ich würde immer schön symmetrisch ballig schleifen , mit ca. 1 mm Materialabtrag an den Kanten . Zuschneidebänder sind bei mir 25 mm breit und werden im Laufe der Zeit bis zu einer Breite von ca. 17 mm runtergefeilt ( wenn sie nicht vorher sterben , Knicke , verfeilt oder so :emoji_rage: ) und bei den Zuschneidebändern laufen die Zähne immer leicht vor der Bandage .
Schmale Schweifbänder ( 6 - 12 mm ) und schmale Metallsägebänder ( die schmalsten haben ca. 4 mm ) laufen immer in der Mitte , die Balligkeit schont die Schränkung .
Meine Kölle mit aufvulkanisierten Gummibandagen hatte im Orginal laut Gebrauchsanweisung nur oben eine ballige Bandage , ich habe die untere Bandage auch leicht ballig gedreht um eine größere Laufstabilität zu erreichen .
Bei einer symmetrischen Balligkeit kannst du die Säge auch universell mit Bändern bestücken . Ein breiteres Band muß nicht auf der höchsten Stelle der Bandage laufen , du kannst es in jede Stellung dirigieren um die Zähne vor die Bandage zu bekommen . Ich wäre auch vorsichtig beim Abschleifen , so dick sind die Bandagen nicht , was ab ist ist ab .........
Grüße
Andreas
 
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