Balken auftrennen - Bandsäge?

Freischwimmer

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Hallo Forum,

bin neu hier und habe auch gleich einmal eine Frage.

Bislang habe ich immer nur Bohlen und Bretter verarbeitet - jetzt konnte ich einen Posten alte Holzbalken ergattern. Ein Stück habe ich mit meiner Kreissäge aufgetrennt (musste zwei mal schneiden) und das ist sicher nicht der richtige Weg. Bei den kurzen Stück - (siehe Bild) geht das noch aber andere Balken sind ca. 120 kg schwer und 4 Meter lang.

Was meint ihr: Lohnt sich die Anschaffung einer Bandsäge dafür und worauf sollte ich dabei achten? Welche Geräte würdet ihr empfehlen?

Danke schon mal für eure Tipps.

Gruß
Freischwimmer
 

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elgarlopin

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Warum denn überhaupt auftrennen?
Rentiert sich dafür die Anschaffung einer geeigneten Bandsäge?
Bei den Längen wirst du ja auch sicher geeignete Räumlichkeiten brauchen - oder im Freien arbeiten. Eine Hilfskraft sicherlich auch, oder?
Kratze mir grade deinen Kopf!
Schönen Abend noch!
Franz
 

heiko-rech

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Hallo,

also eine vernünftige Bandsäge kostet ja schon ein paar Euro. Da würde ich einfach mal gegenrechnen, ob sich das lohnt. Die Balken scheinen aus Tanne/Fichte zu sein. Nicht gerade 1A Qualität. Für das Geld, das eine neue Bandsäge kostet, kannst du dir auch einiges an Holz direkt kaufen.

Du könntest die Balken natürlich auch im Sägewerk oder einer Schreinerei auftrennen lassen.

Rechne es dir doch einfach mal selbst durch, ob die Sache sich für dich lohnt.

Gruß

Heiko
 

Wutworker

ww-ahorn
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Carport, Holzüberstand, Pergola - ich würde die Balken eher für solche Zwecke nutzen statt mir die Mühe mit dem Auftrennen zu machen, zumal die Qualität wirklich dürftig ist.

Hängt natürlich auch davon ab, wieviele Kubikmeter du da erstanden hast.
 

Freischwimmer

ww-ahorn
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Hallo Leute,

ihr seid ja wirklich fix - mit so schnellen Antworten habe ich nicht gerechnet.

Um es noch einmal klar zu stellen:
ich möchte damit keine Möbel bauen...
das Holz lag 50 Jahre unter einem Fabrikdach.... ist furztrocken und jeder Einschnitt sicherlich ein Abenteuer. Bei mir steht eine Pergola, ein neues Balkongeländer und diverse simple Kleinwerke im Haus und Garten an. Von dem Zeug habe ich einen Kubickmeter für kleines Geld gekauft und bin mir selbst noch nicht im Klaren was ich damit anstelle.

Aber es macht einfach Spaß...

Das ist es doch, was uns Amateure antreibt in der Freizeit Holz zu formen. Oder nicht?

Ich bin auf der Suche nach neuen Herausforderungen - möchte Holz mit „Hintergrund“ bearbeiten - ob den alten Kirschbaum aus Nachbars Garten oder historisches Gebälk aus der Region.

Da geht es nicht um Wirtschaftlichkeit und nicht um jeden Euro. Glücklicherweise bin ich auch in der Lage, selbigen nicht zweimal umdrehen zu müssen. Ich möchte nur nicht eine blöde, seelenlose Leimholzplatte aus dem Baumarkt oder vom Holzgrosshandel zu Möbeln verarbeiten.

Und da ich vor habe diesen Planeten die nächsten 30 Jahre noch nicht zu verlassen, suche ich nach einer Möglichkeit diese und zukünftige Holzmengen fachgerecht zu zerkleinern. Da ich außer einem ziemlich dummen Baumarktausrutscher noch keinerlei Ahnung von Bandsägen habe, brauche ich euren Rat. Nicht was mein (derzeitig gekauftes) Holz betrifft sondern allgemein.

Macht es Sinn mit einer Bandsäge Balken, Stammholz und ähnliche Dinge einzuschneiden?
Wenn ja, dann welche Bandsägen sind empfehlenswert? Ich werde sicher nicht 10.000 Euro ausgeben, aber 1.000 Euro für eine feine Maschine sind kein Problem (auch gebraucht).

Vor allem interessiert mich, worauf ich zu achten habe, beim Kauf. Was ist essentiell? Welche Lösungen haben sich bewährt? Was ist sinnvoll - was Marketing?

Ich bin schon auf eure Meinungen gespannt,

Liebe Grüße
Der Freischwimmer
 

tischlerrohde

ww-nussbaum
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Hallo,
mein Bauchgefühl sagt, 4m 120kg ,der Balken ist nicht richtig trocken.

Ein Holzfeuchtemessgerät gehört doch in jede Werkstatt.

Gruß
Thomas
 

Freischwimmer

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war nur so geschätzt - dann ist es wohl weniger... der ist wirklich trocken.

ich denke ich werde erst einmal mit der Kettensäge auftrennen - Mal sehen was mich da erwartet...

Gruß
Freischwimmer
 

elgarlopin

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@ Freischwimmer:

Jetz verstehe ich immer weniger:

Zitat: "Um es noch einmal klar zu stellen:
ich möchte damit keine Möbel bauen..."

Etwas weiter unten im gleichen Beitrag:

Zitat: "Ich möchte nur nicht eine blöde, seelenlose Leimholzplatte aus dem Baumarkt oder vom Holzgrosshandel zu Möbeln verarbeiten".

Und jetzt soll die Kettensäge ran? Aber mit Langholzkette und Schnittschutzhose und viel, viel Umsicht!
:emoji_frowning2: Franz
 

Freischwimmer

ww-ahorn
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O.K. die Verwirrung ist perfekt :emoji_slight_smile:

Das mit den Möbeln ist allgemein gemeint. Ich möchte in Zukunft eben nicht nur „fertige“ Platten zu Möbeln verarbeiten - so wie ich das seit vielen Jahren hobbymäßig betreibe - sondern mit dem „Rohmaterial“ beginnen. Es geht mir hier nur um den Spaß daran.

Die Frage war ja, ob es sich lohnt eine Bandsäge anzuschaffen. Da ich eben in Zukunft mehr in diese Richtung gehen möchte, wird eine Bandsäge noch öfters zum Einsatz kommen - sofern es prinzipiell Sinn macht große Balken und Stämme selbst damit aufzutrennen.

Und natürlich muss es eine geeignete und bezahlbare Säge dafür geben.

Dieses Holz hier im speziellen ist nicht für Möbel gedacht (dann kann ich ja gleich zu IKEA rennen :emoji_wink:. Ich brauchte Material für ein neues Balkongeländer und der gleichen. Und da dies mein erster Versuch ist mit dicken Balken anzufangen (und was kleineres daraus zu machen) habe ich noch keinerlei Erfahrungen dabei. Deshalb meine vielleicht etwas verwirrende Fragestellung :emoji_slight_smile:

BTW: Danke an alle für Eure Antworten. Meine eigentliche Frage ist zwar noch nicht beantwortet, aber evtl. ist ja jetzt mein Anliegen klarer. (nettes Forum...übrigens)

Grüße
Freischwimmer
 

Mille1404

ww-esche
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Hallo zusammen.

Ich kann dir zwar auch keine Antwort geben, aber mir ist aufgefallen, dass du auf deiner Kreissäge keinen Spaltkeil hast.
Gerade beim Auftrennen solcher Sachen ist ein Spaltkeil von enormer Wichtigkeit. Wenn das Holz mal richtig unter Spannung steht, und sich im Sägeblatt verkeilt, dann wird dir der ganze Balken schön zurück schnellen...

Eine Abdeckhaube würde ich auch zu raten, denn wenn du den zweiten Schnitt von der anderen Seite machst, dann rutsch man gerne mal ab und Greift ins sägeblatt...

Ich will nicht klugscheissen oder so, aber ich denke hier wird mir jeder Recht geben. Ich würde so nicht arbeiten...

LG Marcel
 

Unregistriert

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Hallo Mille,

ja da hast du Recht. Der Spaltkeil meiner Säge ist höher als das Sägeblatt. Ist ziemlich blöde - aber ich kann es nicht ändern. Ich war sehr vorsichtig beim einschneiden - jederzeit bereit wegzutreten und den Notaus zu drücken. Normalerweise schneide ich nur mit Spaltkeil und abgesenkter Schutzhaube. Meine Finger sind mir sehr wichtig. Allerdings ist dieses Holz sehr trocken (50 Jahre alt) und wird sich beim Einschnitt kaum verwerfen.

Das unbefriedigende Einschneiden mit der Kreissäge ist ja auch ein Grund für meine Frage: Macht eine Bandsäge Sinn? Wenn ja - wie muss diese beschaffen sein? (und was muss ich wohl dafür ausgeben?)

Ich denke es ist eine sehr befriedigende Tätigkeit vom ursprünglichen Rohmaterial (dem Stamm) zum fertigen Produkt (dem Möbel) alle Entscheidungen selber getroffen zu haben. Ist wohl eine große Portion Romantik dabei - aber das macht das Hobby ja so schön... Mein Vater hat aus selbst gefällten Holz ein Kinderbett gebaut, in dem ich als Säugling geschlafen habe, meine Geschwister und meine Kinder ebenso und hoffentlich irgend wann einmal meine Enkel. Das ist wohl das Abenteuer des Lebens...

Na ja und ganz pragmatisch die Anschaffung geeigneten Werkzeuges.

Grüße

Freischwimmer
 

elgarlopin

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Balken auftrennen

Ich habe den Eindruck, hier haben wir einen Fall vorliegen, um den sich ein Mod kümmern sollte, bevor Schlimmeres passiert!
:emoji_frowning2: Franz:emoji_frowning2:
 

carsten

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Hallo

wüsste nicht wie und warum ich hier einschreiten soll.
Das das Arbeiten ohne Spaltkeil gerade beim Auftrennen von Massivholz leichtsinnig ist bis hin zu lebensgefährlich ist dem user Freischwimmer zwar bekannt aber wohl nicht bewusst.
Auf diese Gefahr kann und sollte jeder User hinweisen da braucht es keinen Moderator.
@ freischwimmer:emoji_open_mouth:b das Holz trocken feucht oder 50 Jahre alt ist macht da wenig bis keinen Unterschied. Die Eigenspannung im Holz kann man daraus nicht ableiten. Spaltkeile gibt es im Zubehör. oder man passt einen an.
Du schreibst ja selbst das das Auftrennen ein Abenteuer ist.
Nur wäre mir das Risiko hier deutlich zu hoch.
Romantk hin oder her wenn dir deine Finger so wichtig sind wie du schreibst, und du der Meinung bist das hier von den usern ernsthafte Tipps bekommst dann läßt du diesen Leichtsinn. Dank der Aufklärung durch BG und Co sind die gefährlichen Verletzungen früherer Jahre deutlich zurückgegangen. Die kamen durch Arbeitsgänge wie du sie jetzt machst.
Der Gedanke an eine Bandsäge ist schon richtig und zeigt das dir das Auftrennen mit der Kreissäge wohl auch nicht so "genehm" ist. Höre auf diese innere Stimme.

Ich hab kurz mal im netzt gesucht auch nach gebrauchten Bandsägen. In der 1000 € Klasse ist da nix dabei gewesen.
Neu sind das Maschinen zum Basteln der unteren Klasse oder gebrauchte der etwas besseren wobei es da nicht viel gibt. Bei beiden fehlt es an Leistung und Durchlaßhöhe. Dann sind das hier und da noch Museumsstücke, die man zum Arbeiten nicht mehr empfehlen kann ( auch Sicherheitsaspekte).
Die Klasse die sich empfiehlt sind dann schon solider und gebraucht eher selten, und wenn nur wenig günstiger als neu oder aufgebraucht.
So bei 2000 € für ne Scheppach Basato 5-2 wäre eine Hausnummer zur Orientierung die ich nin Betracht ziehen würde.
Die 400 V Ausführung wäre vorzuziehen.
 

Unregistriert

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@All
Seht Ihr denn nicht, wie unser Kollege Freischwimmer verzweifelt nach einem Argument sucht, sich endlich eine Bandsäge anzuschaffen?

@Freischwimmer
Dein Vorhaben klappt, wenn Du Dir ein großes altes Gußmonster ala Panhans oder Aldinger anschaffst, daß Du, zu Dutzenden in der Bucht angeboten, für unter 200,- EUR bekommen kannst.
Mit einer zweiten Person, und ein paar einfachen selbstgebauten Hilfvorrichtungen geht das schon.

Ob das aber wirtschaftlich ist, ist Dir sicher egal. Mir übrigens auch.

@Elgalopin
Du bist ein wirklich netter und hilfsbereiter Forenkollege.
Aber must Du eigentlich alles und wirklich jedes kommentieren, OHNE etwas zum Thema beizutragen?
Lies Dir doch Deine eigenen Antworten in diesem Thread einmal durch und überlege, welchen Nutzen der Freischwimmer daraus ziehen kann.
 

elgarlopin

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@ GAST:
Nee, nicht alles und wirklich jedes; mein Anliegen war, ihm solche gefährlichen Dinge (z.B. Kettensäge) oder Kreissäge ohne Spaltkeil auszureden; um meine Angst vor seinem Leib und Leben mit mehr Autorität zu versehen, habe ich einen der Modis bemüht.
Sorry, Freischwimmer, ich hatte einfach Angst vor deiner Begeisterung und deinen wilden Plänen.
Konkreter Rat: Immer Erste-Hilfe-Kasten incl. Druckverbandsmaterial, ein Telefon mit 112 und einen Helfer dabeihaben! Nicht böse gemeint!
:emoji_slight_smile: Franz
 

bello

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Haltet Ihr denn nicht für Freischwimmer die Hammer-Bandsäge empfehlenswert? Sie würde zumindest in sein Budget passen. Dazu ein Paar Rollenböcke.

Schönen Sonntag
 

Freischwimmer

ww-ahorn
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An Alle,

Danke für eure Empfehlungen und Fürsorge. Ihr habt Recht - ich gehe wohl ein unsinniges Risiko ein und werde dies jetzt bleiben lassen. Versprochen.

Bis ich eine geeignete Bandsäge gefunden habe, werde ich das Holz besser erst einmal ins Sägewerk bringen - damit ich mein Balkongeländer fertig bekomme (sonst fällt noch jemand runter...:emoji_wink:

@ bello: Meinst Du die Hammer N4400? Die gibts hier beim Händler gerade für 1175 Euronen zuzgl Merkelsteuer.

Grüße

Freischwimmer
 

massa999

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@Freischwimmer

Für den Balkon usw. reicht auch erstmal eine gute Handkreissäge. Mit Führungsschiene bleibst du da weit unter den 1000€. Achte nur auf genügend grosse Sägeblatt (zumindest etwas mehr als die Hälfte deiner Balken sollte es schon sein).
Hier bleiben deine Finger ausser Reichweite , wenn was durch ungeschicklichkeit zwickt, fällt die Sicherung und weiter nix geschehen.

Kettensäge ist für ungeübte viel schwerer handhabbar. Für deine Balken brauchst du schon eine schwerere Ausführung einer Bandsäge, da die Dinger schon Masse haben.
Ich hab selber mit Handkreissäge einiges Holz aufgetrennt. Die Führungsschiene brauchst du auch nur bei den nachfolgenden Zuschnitten deiner aufgetrennten Bohlen. Mit dem Anschlag allein, müssten die ziemlich einfach zu bearbeiten sein.

Grüsse, Johann
 

heiko-rech

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Hallo,
Für den Balkon usw. reicht auch erstmal eine gute Handkreissäge. Mit Führungsschiene bleibst du da weit unter den 1000€. Achte nur auf genügend grosse Sägeblatt (zumindest etwas mehr als die Hälfte deiner Balken sollte es schon sein).

Das erste Posting, in derm er von seiner Formatkreissäge (mir Bild) schreibt hast du gesehen?

Gruß

Heiko
 

Freischwimmer

ww-ahorn
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@massa999:

Daran habe ich auch schon gedacht, aber bei 16 x 24 Querschnitt wirds mit der Handkreissäge eng. Evtl den verbleibenden Steg mit dem guten alten Fuchsschwanz trennen... Da werd ich heftig ins Schwitzen kommen - schadet aber nicht...:emoji_wink:

Gruß
Freischwimmer
 

heiko-rech

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Hallo

als ich vor ca. 2 Jahren mal bei Kress wegen der Duosäge genauer nachfragte, wurde mir gesagt, dass die Benutzung der Schiene nicht mit der Kette zusammen funktioniert. Daher würde ich vorher mal nachfragen, ob dem heute immer noch so ist.

Ich halte es für unnötig riskant, Balken mit Hilfe einer HKS und Schiene aufzutrennen. WEnn es nur darum geht, die vorhandenen Balken aufzutrennen wäre ein anderer Spaltkeil für die vorhandene Formatkreissäge sicherlich eine Option. Sowas kann nicht die Welt kosten. Sollte es um das "Ich will eine Bandsäge haben" gehen, so sollte die Suchfunktion doch ausreichend Lesestoff bieten. Wenn das nicht ausreicht, noch die Suchfunktion von Forum für Holzwerker und Meisterstücke in Bildern bemühen.


Gruß

Heiko
 
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