Du sollst garnichts, mach es doch einfach so wie Du magst.Warum sollte man also etwas mit Gewalt kompliziert machen wenn es auch einfach geht...
Ja - es wurden zwei Alternativen genannt die ich in #27 genannt und kommentiert habe. Mehr nicht.Auch wenn Du es nicht sehen willst, es wurden mehrere Möglichkeiten und Alternativen genannt und im Detail beschrieben.

Die Lösung gefällt mir ja sehr gut. Wie hast du die angefertigt? Erst die Bohrungen und dann die Leiste der Hälfte nach aufgesägt?Es reichen auch Halbkreisbohrungen in vorher festgelegten, sinnvollen Abständen, wie hier z.B. an meinem Werkzeugschrank.
Erst die Bohrungen und dann die Leiste der Hälfte nach aufgesägt?
Hallo,Die Lösung gefällt mir ja sehr gut. Wie hast du die angefertigt? Erst die Bohrungen und dann die Leiste der Hälfte nach aufgesägt?
Hätte ich es mal angeklickt..., aber der Begriff Zahnleiste hat mich abgeschreckt. Ich mag die Dinger nicht. Aber die Lösung hat was.In #18 ist ein dazu Link
Ich finde die Lösung der KI durchaus interessant. Danke fürs zeigen. Getreu dem Motto: wenn etwas nicht gefällt, dann sollte man es betonen. Ist ja heute mit CNC alles kein Problem mehr.Man ist ja nicht gezwungen die Bohrungen in Reihe zu setzen es gingen ja auch Zickzack oder Wellenförmig
bzw. Lochbild (Bild was KI unter wellenförmiger Lochreihe versteht) wenn man dann noch 3d gedruckte Abdeckkappen in verschieden Farben macht oder Holzdübel hätte man weitere Gestaltungsmöglichkeiten.
Als die Topfscharniere aufkamen, waren die für die älteren Gesellen und Meister ein Zeichen für Industriemöbel, heute findet man die an Gesellenstücken. Dann waren es die Lochreihen die als Zeichen für die billige Industriewark herhalten mussten, weil viele das System nicht verstanden haben. Kümmer Dich nicht um solches Gelaber, probiere aus, ob das bei Zirbe funktioniert und dann einfach machen.
Kenne die Metallschiene aus einem alten Vitrinen Schrank mit Glasböden (hatten eher Messing-Farbton) und fand das aber schon recht schick, wenn auch sichtbar ...In den Seitenwänden eingelassene Metallleisten könnten bei sehr modern gestalteten Möbeln eine Variante sein - wenn es denn gefällt. Allerdings scheinen die Teile im Alltag auch hin- und wieder Probleme zu bereiten.
Da gebe ich dir recht - die sehen (je nach Möbelart) gar nicht so verkehrt aus und ermöglichen offensichtlich hohe Flexibilität ohne Rumgemurkse. Aber die Kindsmutter hat bei dem Projekt die Direktive herausgegeben: möglichst wenig Metall im Schlafbereich / Kinderzimmer.Kenne die Metallschiene aus einem alten Vitrinen Schrank mit Glasböden (hatten eher Messing-Farbton) und fand das aber schon recht schick, wenn auch sichtbar ...
Das wäre toll, wenn du nähere Infos zu der Siemens-Lösung bekommen könntest. Klingt interessant. DankeKann es sein, dass ich vor so 13 Jahren in einer Küche von Siemens etwas gesehen habe was hier niemand kennt?
In den Küchenschränken waren statt der Lochreihen nur farblich passende Kunststoffstreifen. Habe das nur kurz gesehen und nicht weiter drüber nachgedacht. Die Einlageböden konnte man so gut wie stufenlos verstellen.
Vielleicht trügt mich auch meine Erinnerung. Doch am Montag frage ich einfach mal die Kundin, wie sie die Böden verstellt in der Höhe.
die machen das so, weil es einfacher herzustellen ist, die nutzen ja auch noch den Runddübel, weil er für sie einfacher zu verarbeiten ist. Da kann man sogar das Einbringen automatisieren. Heute nutzt jeder Handwerker die Topfbänder, dabei sehen schöne eingelassene Bänder viel schöner aus, nur lassen sich Topfbänder schneller verarbeiten und einstellen.Bereits als Azubi habe ich den Spruch: „die Industrie macht es ja schließlich auch so" gehasst!
So geht das Handwerk vor die Hunde.