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Wenn du es schaffst dass beide zu verleimende Kanten sauber anliegen dann sehe ich da kein Problem.
Nur wenn da Luft zwischen ist und die Fuge nachher nicht gut zusammen ist, dann hält es nicht richtig. So war mein Gedanke.
Mit einem Kollegen habe ich auch eine Treppe gebaut die war 5,2m lang. Da war die Stärke auch 50mm. Die ist so wie ich das in Erinnerung habe ganz stabil.
Die Ausfräsung kannst auch 20mm tief machen. Ich würde keine Gratnut machen, zuviel Aufwand. Dann lieber mit Gewindestangen die Treppe...
Das finde ich prinzipiell auch, leider hat vermutlich nicht jeder Hobby Holzwerker für eine Rahmentür mit Füllung das richtige Werkzeug. Das hinschrauben einer Holzleiste ist fachlich nicht korrekt, den Zweck erfüllt es aber allemal. Industriell gefertigte Möbeltüren vom Möbelhaus haben auch...
Ich wäre auch bei schärfen lassen. Ist nachhaltiger und günstiger wie jedesmal wenn das Blatt stumpf ist ein neues zu kaufen.
Wenn du mit dem alten zufrieden bist, dann kaufe dir doch bei Bedarf dasselbe wieder.
Du könntest auch zuerst deinen Schwerpunkt auf Lohnschnitt legen und so deinen Bekanntheitsgrad steigern. Evtl. kommen dann entsprechende Anfragen nach Holz ganz von alleine.
Meine Absaugung sieht optisch fast genauso aus wie deine. Und die steht auch in einem unbeheizten Schuppen. Wenn du dir das so einbaust dass alles im trockenen ist sollte das funktionieren.
Mit Rückluft kenn ich mich nicht aus, der Maschinenraum ist bei mir auch unbeheizt.
Den hab ich für meinen Waschtisch vor Jahren auch genommen. Bin bis jetzt zufrieden damit und bei uns steht auch ab und zu mal Wasser drauf, der Kinder sei dank. Ist auch eine Eiche Platte.
Auf der Arbeit machen wir das mit der cnc. Oder Tischfräse. Ich denke in deiner Situation wäre der Handhobel wohl das einfachste. Wäre jetzt zumindest meine Wahl, wenn ich kein Profiequipment zur Hand hätte.
Holz arbeitet längs zur Faser so gut wie nicht. Wenn du die Maserung auch so wie beim oberen Holz laufen lässt, dann sollte eigentlich nichts passieren. Brauchst also keinen Spalt zu lassen.
Küchen sind meistens aus Spanplatte hergestellt. Auf den beschichteten Platten hält Lasur nicht. Konstruktiver Holzschutz in Form eines Daches oder ähnliches, so dass Regen nicht hinkommt, wäre nicht schlecht.
Ich habe einen von Posch. Der ist mit Dreipunktaufnahme, gibt es aber auch mit Elektromotor. Der ist finde ich, schon ganz gut verarbeitet. Und arbeitet ordentlich schnell. Bis ich das gespaltene Holz weggelegt habe und das nächste Holz in Position gebracht ist, ist der Zylinder längst wieder oben.
Ich hab vor ca.15 Jahren eine Forsa gekauft. Hat 400V, 4kw Motor. Schnitthöhe ca. 110mm, Schiebeschlitten knapp über 2000mm lang. Für meine Zwecke ist die Säge gut genug. Massivholzmöbelbau und andere Sägearbeiten gehen gut und auch wiederholgenau. Hat damals ca. 3500€ gekostet, wird heute...
Nimm doch die Schrauben wieder, die schon drin sind.
Die Stufen mit einem Hebel und zweiter Person, oder mit Keilen hochdrücken.
Wo du anfängst sollte eigentlich egal sein, die Stufe wird ja nicht viel hoch gedrückt, 1mm Vorspannung reicht.
2mm Luft kann man schon machen, ist halt nicht sehr viel. Wenn der Korpus gerade steht und nix verzogen ist klappt das schon. Ansonsten siehst du halt sofort wenn was schief ist. Bei größerer Fuge fällt das nicht so arg auf.
Melaminbeschichtung ist ja glatt und nicht saugend. Ob da der Kleister hält, denke eher nicht. Hab diese Kombi aber noch nie ausprobiert. Evtl an einem Rest, falls vorhanden, testen.
Ich hatte vor 2Jahren eine Pappel gefällt. Beim kleinsägen hab ich mir die Sägekette an einem Nagel ruiniert, den irgendwer vor Jahrzehnten eingeschlagen hat. Könnte bei dir ähnlich sein.
Das ist das geringe Restrisiko das man hat.
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