Genauigkeit von Längenmessungen

vortex25

ww-kiefer
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Ich sehe schon kommen dass es gleich wieder Kritik hagelt wegen meinem Genauigkeitsfetischismus.
Dabei muss ich auch gleich zugeben, dass es in 95% der Fälle völlig egal ist. Aber manchmal kommt's halt doch drauf an....

Kürzlich habe ich ein paar meiner Meterstäbe (so sagt man bei uns in Franken, anderswo auch Zollstock genannt, wobei ich nie eingesehen habe was das mit Zoll zu tun hat, aber egal :emoji_slight_smile: ) nebeneinander gelegt. Dabei musste ich feststellen, dass die Länge auf einen Meter durchaus mal 1-2mm abweicht.

Nun wäre die absolute Abweichung auf die Länge evtl. noch zu tolerieren. Bei genauerer Betrachtung konnte ich aber auch sehen dass die einzelnen Elemente gegen ihre normale Lage z.T. verschoben scheinen. Also so dass z.b. das 2. Element einen mm nach links versetzt ist. D.h. beim 1. Gelenk ist die Überlappung größer, beim 2. dafür kleiner. Auf die Gesamtlänge von 2m gleicht sich das zwar wieder halbwegs aus, auf Teilstrecken ist die Abweichung aber erheblich größer.
Kann das evtl. Fertigungstechnisch bedingt sein? Ich weiß nicht wie so ein Klappmeterstab hergestellt wird. Gibt es evtl. eine Form in die die einzelnen Teile alle zusammen eingelegt werden? Oder wird wirklich jedes Gelenk für sich alleine genietet? Dann würde sich ein möglicher Fehler eher addieren....

Grundsätzlich hätte ich schon mal gerne eine genaue Referenz auf die man sich wirklich verlassen kann. Also eine Art Urmeter für die Werkstatt.

Aber wo ich nun schon mal dabei war, habe ich so ein Shinwa Stahllineal, was von Dieter & Dictum & den üblichen Verdächtigen immer als "Präzision" verkauft wird an ein billo Stahllineal gehalten und eine deutliche Abweichung festgestellt (ca. 0,2mm /30cm). Dann hätte ich letzteres beinahe schon in die Tonne getreten, bis ich das Shinwa an die Skala eines ziemlich teuren Mauser Messschiebers gehalten habe, der bisher über jeden Zweifel erhaben war. Dort ist die gleiche Abweichung zu sehen.
Die Skala von dem Ulmia Winkel zeigt nochmal ganz was anderes.

Da bin ich nun schon etwas erschüttert was das alles für Schätzeisen sind....

Und bin auch ziemlich ratlos auf was ich mich notfalls verlassen soll....
 
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Franz-Josef_B.

ww-buche
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Die normalen Zollstöcke der Klasse III dürfen auf 2 m um +/- 1,4 mm abweichen. Wenn Du also einen, der an der unteren Toleranz ist, neben einen legst, der an der oberen ist, dürfen sie sich um knapp 3 mm voneinander unterscheiden, sind aber im Sinne der Genauigkeitsklasse III noch in Ordnung. Selbstverständlich kommen neben Toleranzen der Gelenke auch kleine Ungenauigkeiten bei der Bedruckung hinzu, bei älteren Holtzollstöcken außerdem das Quellen und Schwinden. Als nächstbessere Kontrollinstanz bietet sich ein Metallzollstock der Klasse II mit halben zulässigen Abweichungen im Vergleich zur Klasse III an. BMI und Co. haben ihn regulär im Programm.
 

Pareto

ww-robinie
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Und bin auch ziemlich ratlos auf was ich mich notfalls verlassen soll....
Auf dein Gehirn.
Und irgendwann dann mal auf deine Erfahrung.
Nicht auf das Internet.

Vor allem solltest du von der Maßnahme bis zum Einbau immer mit dem gleichen Meter messen.

Darüber hinaus solltest du dir klarmachen, welche Messfehler sich vermeiden lassen, welche sich addieren und welche man herausrechnen kann.
 

Daniboy

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....Da bin ich nun schon etwas erschüttert was das alles für Schätzeisen sind....

Im Prinzip wäre es auch möglich, dass alle deine Messmittel zufälligerweise hochpräzise sind, aber du Mist misst. :emoji_slight_smile:
Meistens tragen ja viele Dinge am Mist messen was bei.

Den eigenen Anteil dabei kann man eigentlich ganz gut überprüfen, ich mache das regelmäßig.
Hast du das bei deinen Messungen auch gemacht?
 

DZaech

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Gliedermasstab, Meter, Zollstock oder wie man das nennen will ist gut als allg. Messmittel für untergeordnete Zwecke oder für die Baustelle. Für mehr aber auch nicht.

Wer bei mir in der Werkstatt, egal ob an der Striebig, TKS oder auch an der Hobelmaschine damit Masse nachkontrolliert bekommt Haue :emoji_wink:
Ideale Messmittel für den täglichen Gebrauch in der Schreinerei sind ein kompakter 2 oder 3m langer Rollmeter sowie ein 20cm Stahlmassstab („Federmeter“) damit lässt sich ordentlich was nachmessen und jeder misst damit im Bereich des gleichen Millimeters, das reicht dann fast immer auch aus. Durch das saubere anschlagen wirds mit dem Rollmeter einfach genauer, auch wenn die Toleranzen ähnlich sind an der Skalierung. Und der Zeitvorteil ist auch beträchtlich. Ich werd wahnsinnig wenn ich jmd. sehe der gemütlich seinen Klappmeter das zehnte Mal in einer Viertelstunde auffaltet und wieder zumacht. Deshalb -> Rollmeter.
 
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welaloba

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Sehr witzig beim Boule: Da muss ja ab und an gemessen werden, welche Kugel näher am Schweinchen ist. Da kommts dann nicht nur auf den Blickwinkel an, sondern auch darauf, dass jeder,der misst, mit dem selben Rollbandmaß rangeht. Klar hat da jeer ein Maßband in der Tsche, aber die sind auch alle verschieden... oder sowas in der Art. Also in der Werkstatt immer mit dem selben Gerät messen und gut ists. Immenmaß geht auch, siehe Foto
Gruß Werner




Bandmass.jpg bsndmas.jpg
 

magmog

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Guuden,

für den Alltagsgebrauch reichen die Messwerkzeuge qualifizierter Hersteller für den handwerklichen Bereich völlig aus.
Die genormten Genauigkeitsklassen helfen bei der Findung, je nach Gewerk und Anspruch.

https://www.zollstock-direkt.de/2017/10/07/info-genauigkeitsklassen-fuer-zollstoecke/

Es ist z.B. Unsinn, zum Messen auf dem Rohbau wegen 2 mm in Schnappathmung zu verfallen,
mit einem verschlissenen Messgerät eine 6 mtr. Schrankfront einteilen zu wollen ist andererseits natürlich sehr verwegen.

So wie kein Auto kein Auto ist, kein Zitronenfalter .... und des Tischlers Schwanenhals nicht einem Tier entnommen wird,
heißt tradiert das Klappmessgerät Zollstock, es dienen beide dem gleichen Zweck,
egal welche Teilung jeweils angebracht wurde.

Aber Spaß beiseit, in meiner Werkstatt lag lange ein Klappmessgerät mit Teilung in Inch,
für die Leute die mal kurz einen „Zollstock" leihen wollten. :emoji_wink:
 

vortex25

ww-kiefer
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Die normalen Zollstöcke der Klasse III dürfen auf 2 m um +/- 1,4 mm abweichen. Wenn Du also einen, der an der unteren Toleranz ist, neben einen legst, der an der oberen ist, dürfen sie sich um knapp 3 mm voneinander unterscheiden, sind aber im Sinne der Genauigkeitsklasse III noch in Ordnung. Selbstverständlich kommen neben Toleranzen der Gelenke auch kleine Ungenauigkeiten bei der Bedruckung hinzu, bei älteren Holtzollstöcken außerdem das Quellen und Schwinden. Als nächstbessere Kontrollinstanz bietet sich ein Metallzollstock der Klasse II mit halben zulässigen Abweichungen im Vergleich zur Klasse III an. BMI und Co. haben ihn regulär im Programm.
Also ich nehme an mit Metallzollstock meinst Du so ein Rollbandmaß.
Es scheint dass mindestens die Händler auch keine Ahnung haben.
Im Netz findet sich für das Modell "Vario" des von Dir genannten Herstellers ein munteres Sammelsurium von Genauigkeitsklassen und Toleranzangaben.
Hier z.b. "Genauigkeit EG I (+-0,7mm/m)", "Genauigkeit des Bandes nach EG II", "Genauigkeitsklasse EG III" ....
Wohlgemerkt alles für den gleichen Artikel.

Mit den Stahlmaßstäben sieht es nicht viel besser aus.
Da ist die rede von JIS 1 (japanisch) was "fast der strengen eu Klasse 1" entsprechen soll. gibt aber +-0,3mm auf 1m Toleranz an. Das sind 0,6mm auf 2m. Also das ist ziemlich genau Klasse II und nicht "fast I".
 

Pareto

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Wenn man bei den aktuellen Außentemperaturen einen Rollmeter aus der Hosentasche zieht, kann es schon mal zu Abweichungen von 0,5-1mm kommen.
 

wirdelprumpft

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Ein Leben ohne Adga ist möglich aber Sinnlos….. :emoji_wink:
Andere Meterstäbe nutze ich nicht mehr, das sind mit Abstand die besten.
Es liegt oft am Messenden, weniger am Messmittel.
Maßband bzw. Rollmeter muss man auch aufpassen, da hab ich die eine Marke noch nicht gefunden.
Digital mit+-1/10 wäre recht praktisch.
Im Holzbereich reicht ein guter Meterstab völlig.
Mit CNC dann nicht mehr, da braucht man eigentlich was, was 1/10 anzeigt aber diese Messschieber sind irgendwie etwas teuer und vermutlich etwas unhandlich.
 

Time_to_wonder

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Definiere dir dein eigenes Urmeter und dann wirst du deinen Glauben an die Menschheit wiederfinden.

Grüße
Matthias
Ist doch eigentlich ganz einfach:

Ein Meter ist die Strecke, die Licht im Vakuum während der Dauer von 1/299 792 458 Sekunde schafft.

Das kann man doch mal eben zu Hause nachmessen. Bei einem Zwei-Meter-Zollstock ist die Strecke entsprechend zu verdoppeln.
 

willyy

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Also eine Art Urmeter für die Werkstatt.
ich habe mir ein Stahlmaßstab mit 1m besorgt (Werkzeug Hoffmann). Alle andere Stahlmaßstäbe mit 30 ca, 50 cm sind zu dem aber auch identisch.
Mit dem Rollmaß arbeite ich ungern, ist aber Geschmackssache.

Zum praktischen Arbeiten: such dir einen Meterstab, der mit den Skalen deiner Kreissäge gut zusammenpasst und wenn Du was auf Länge schneidest, verwende immer die Skala (Anschläge) an der Säge. Dann wird auch alles identisch gleich lang.
Ob ein Schrank letztlich 600 mm oder 598 oder 602 mm breit wird, ist glaub ich egal :emoji_wink:
 

flüsterholz

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Ich habe mir irgendwann mal angewöhnt, bei komplexeren Vorhaben eine Leiste anzufertigen, auf der ich die meisten Maße des aktuellen Projektes anreiße, beschrifte und dann auch nur davon abnehme. Das passiert vor Beginn des Baues, aber auch noch während des Baues, z.B. für Nuten, Falze, Schlitz und Zapfen, etc.

Die absoluten Maße finde ich auch gar nicht so wichtig, wenn es sich nicht gerade um Einbauten handelt. Wiederholgenauigkeit ist mir da wichtiger.
Viel mehr Wert lege ich da auf Mess- und Anreisswerkzeuge, die mir einen präzisen Winkel liefern (Starrett), mehrere Streichmaße (Veritas), damit ich nicht dauernd wieder neu Maße abnehmen muss, Stechzirkel für die Einteilung von Strecken, der sich nicht verstellt, Schmiegen (Shinwa), die sich nicht verstellen, Richtscheite, die den Namen verdienen und nicht nur hübsch aussehen, zwei oder drei starre Lineale mit nicht spiegelnder Oberfläche, eingeätzter Skalierung und gut erkenbaren unterschiedlich langen Messstrichen, falls man doch mal ein absolutes Maß brauch.
Dann ganz wichtig, wie schon mehrfach erwähnt, immer dasselbe nehmen.

Zollstock oder Bandmaß nehme ich hauptsächlich vor Ort, um die ungefähren Maße abzunehmen, oder Bohlen und Bretter für das Projekt grob auszusuchen.
Müsste ich einen Zollstock empfehlen, dann als erstes, dass ich möglichst nur einen in der Werkstatt habe und somit auch immer nur denselben nehme und als Marke Hultafors, der mir schon seit Jahren gute Dienste leistet und wirklich hochwertig verarbeitet ist.
 

TobiBS

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Mit den Stahlmaßstäben sieht es nicht viel besser aus.
Da ist die rede von JIS 1 (japanisch) was "fast der strengen eu Klasse 1" entsprechen soll. gibt aber +-0,3mm auf 1m Toleranz an. Das sind 0,6mm auf 2m. Also das ist ziemlich genau Klasse II und nicht "fast I".
Wenn du es schon so genau nimmst, dann solltest du auch den dahinterliegenden Standard verstehen und würdest feststellen, dass die Toleranzen ganz anders definiert sind. Mitnichten sind diese z.B. bei JIS linear, vielmehr gilt dort für Klasse 1: 0,2mm + 0,1mm/1m, damit ergibt sich für 2m 0,4mm und damit ist man tatsächlich 0,1mm über Klasse 1.
Interessant sind aber auch die anderen Bedingungen bei denen sich die Standards unterscheiden: https://www.scribd.com/document/888887219/JIS-B-7512-2018-JMIF-Steel-Tape-Measures
 

MTrp

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Meine Standardmessmittel beim Holzwerken sind Stahllineale mit 30, 50 und 100cm. Wenn es deutlich länger ist oder eine Abweichung von 1mm okay ist, verwende ich ein Rollmaßband - achte aber auf den Zustand des Hakens. Ein Glieder-Zollstock findet bei mir in der Holzwerkstatt höchstens bei einem Vorab-Grobzuschnitt o. dgl. Verwendung.

Diverse Tipps zum Vermeiden von Messfehlern wurden schon genannt. Noch nicht genannt wurde die Verwendung eines Anrissmessers - das führt idR auch automatisch zur richtigen Verwendung eines Stahllineals.
 

methylase

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Ist doch eigentlich ganz einfach:

Ein Meter ist die Strecke, die Licht im Vakuum während der Dauer von 1/299 792 458 Sekunde schafft.

Das kann man doch mal eben zu Hause nachmessen. Bei einem Zwei-Meter-Zollstock ist die Strecke entsprechend zu verdoppeln.
Na dann hast du ja deinen Weg schon gefunden und definiert, top!
 

Todde

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Gerade der von MTrp erwähnte Zustand des Hakens / Metallwinkels am Anfang eines Rollbandmaßes kann Quelle für mehrere mm Ungenauigkeit sein. Selbst bei nagelneuen ist der oft leicht verschiebbar oder wird es mit dem Gebrauch. Ein kräftiger Schlag mit dem Hammer / Durchschlag auf die Niete(n) kann Abhilfe schaffen.
Mit nur einem Zollstock, so wünschenswert es wäre, käme ich im Haus nicht aus. Der liegt dann immer da, wo man gerade nicht ist....

Gruß, Todde

Korrektur: Endhaken Spiel ist beabsichtigt, damit auf Stoß oder einhängend genau gemessen werden kann und die Dicke des Endhakens ausgeglichen wird!
 
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Pareto

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Selbst bei nagelneuen ist der oft leicht verschiebbar oder wird es mit dem Gebrauch. Ein kräftiger Schlag mit dem Hammer / Durchschlag auf die Niete(n) kann Abhilfe schaffen.
Ich bin nicht sicher, ob ich dich nicht flasch verstanden habe, aber:

Der Haken muss sich bewegen!
Und zwar exakt um seine Materialstärke. Dann hast du immer ein korrektes Maß - egal, ob du einhängst oder anstößt.
 

Todde

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Moin,
die Aussage überrascht mit jetzt - der Haken muss sich bewegen? Dann hätte ich das System Rollmaß tatsächlich nicht geschnallt (wobei seltenst auf Stoß messe). Interessanterweise ist die Verschiebbarkeit der Lasche bei neuen Bandmaßen unterschiedlich - manche sind zunächst fest und leiern dann aus, andere sind von Beginn an lose.
Das Endhaken-Spiel endlich verstanen -Danke für die Erleuchtung!

Meinen vorherigen Beitrag habe ich korrigiert!

Gruß, Todde
 
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