Holzwurm2309
ww-fichte
Hallo zusammen,
ich habe mir eine grüne Elektra Beckum KGS 300 gebraucht gekauft.
Montiert ist ein 250 × 30 mm, 48-Zahn-Holzsägeblatt mit +5° Spanwinkel. Das Blatt ist noch in einem super Zustand, deshalb würde ich es ungern ersetzen, wenn es dafür keinen triftigen Grund gibt.
Laut Bedienungsanleitung sollen allerdings nur Sägeblätter mit negativem Spanwinkel verwendet werden.
Ich weiß, was in der Anleitung steht – mich interessieren hier aber bewusst die praktischen Erfahrungen und nicht die Theorie oder ein Verweis auf die Bedienungsanleitung.
Ein +5°-Spanwinkel ist ja vergleichsweise gering und es gibt schließlich auch Kapp- und Gehrungssägen anderer Hersteller, die serienmäßig mit Sägeblättern mit positivem Spanwinkel ausgeliefert werden.
Deshalb meine Fragen an diejenigen, die die KGS 300 selbst nutzen:
Ich freue mich auf echte Praxiserfahrungen, insbesondere von KGS-300-Besitzern.
Vielen Dank!
ich habe mir eine grüne Elektra Beckum KGS 300 gebraucht gekauft.
Montiert ist ein 250 × 30 mm, 48-Zahn-Holzsägeblatt mit +5° Spanwinkel. Das Blatt ist noch in einem super Zustand, deshalb würde ich es ungern ersetzen, wenn es dafür keinen triftigen Grund gibt.
Laut Bedienungsanleitung sollen allerdings nur Sägeblätter mit negativem Spanwinkel verwendet werden.
Ich weiß, was in der Anleitung steht – mich interessieren hier aber bewusst die praktischen Erfahrungen und nicht die Theorie oder ein Verweis auf die Bedienungsanleitung.
Ein +5°-Spanwinkel ist ja vergleichsweise gering und es gibt schließlich auch Kapp- und Gehrungssägen anderer Hersteller, die serienmäßig mit Sägeblättern mit positivem Spanwinkel ausgeliefert werden.
Deshalb meine Fragen an diejenigen, die die KGS 300 selbst nutzen:
- Hat jemand die Maschine über längere Zeit mit einem +5°-Blatt betrieben?
- Wie war das Schnittverhalten?
- Gab es Probleme oder lief die Säge völlig unauffällig?
Ich freue mich auf echte Praxiserfahrungen, insbesondere von KGS-300-Besitzern.
Vielen Dank!