Fragen zu Fräsern

TobiBS

ww-robinie
Registriert
13. Januar 2021
Beiträge
2.016
Ort
Stuttgart
Sagt mal hatten Fräser für Oberfräsen früher nicht immer den Hinweis Handvorschub und auch eine Markierung wie tief sie ins Futter müssen? Würdest ihr diese Fräser trotzdem noch verwenden?
 

Anhänge

  • IMG_2268.jpeg
    IMG_2268.jpeg
    208,3 KB · Aufrufe: 78
  • IMG_2270.jpeg
    IMG_2270.jpeg
    283,1 KB · Aufrufe: 75

TobiBS

ww-robinie
Registriert
13. Januar 2021
Beiträge
2.016
Ort
Stuttgart
Und ergänzend, hat jemand eine Idee, für was diese Fräserformen von Festo gut sind?
Einmal 485448 der Spitze und 485447 der andere.
 

Anhänge

  • IMG_2271.jpeg
    IMG_2271.jpeg
    312,7 KB · Aufrufe: 56
  • IMG_2272.jpeg
    IMG_2272.jpeg
    250,8 KB · Aufrufe: 55
  • IMG_2273.jpeg
    IMG_2273.jpeg
    262,5 KB · Aufrufe: 55

IngoS

ww-robinie
Registriert
5. Februar 2017
Beiträge
11.492
Ort
Ebstorf
Und ergänzend, hat jemand eine Idee, für was diese Fräserformen von Festo gut sind?
Einmal 485448 der Spitze und 485447 der andere.
Hallo,

Links ein Bündigfräser, der eintauchen kann, aber kein Anlauflager hat. Der Schaft ist praktisch der Anlaufzapfen.
Rechts daneben ein T Nut Fräser.
Sagt mal hatten Fräser für Oberfräsen früher nicht immer den Hinweis Handvorschub und auch eine Markierung wie tief sie ins Futter müssen? Würdest ihr diese Fräser trotzdem noch verwenden?
Die Fräser kannst du verwenden. Dem Linken, auf dem rechten Bild fehlt womöglich das Anlauflager.

Gruß Ingo
 

Johannes

ww-robinie
Registriert
14. September 2011
Beiträge
8.301
Alter
68
Ort
Darmstadt/Dieburg
Und ergänzend, hat jemand eine Idee, für was diese Fräserformen von Festo gut sind?
Einmal 485448 der Spitze und 485447 der andere.
Hallo,
der erste wurde genutzt um Lichtausschnitte auszufräsen. Also der Lichtausschnitt ist in der Konstruktion ausgearbeitet ( z,B. bei Türen). Dann wird beidseitig Sperrholz oder dünne furnierte Spanplatte aufgeleimt und dann mit diesem Fräser ausgeschnitten. Bohrspitze, Anlaufzapfen und Bündigfräser.
Der andere ist ein Schlüssellochfräser. Wird eingetaucht, dann seitlich verschoben und durch die erste Bohrung wieder entnommen. Damit kann dann ein Schraubenkopf durch das Loch eingeführt werden und seitlich verschoben nicht wieder raus. Richtig angewendet eignet sich das zum Aufhängen von Bildern oder kleinen Regalen.

Es grüßt Johannes
 

Johannes

ww-robinie
Registriert
14. September 2011
Beiträge
8.301
Alter
68
Ort
Darmstadt/Dieburg
Sagt mal hatten Fräser für Oberfräsen früher nicht immer den Hinweis Handvorschub und auch eine Markierung wie tief sie ins Futter müssen? Würdest ihr diese Fräser trotzdem noch verwenden?
Hallo,
das steht oft nicht drauf, da muß man dann selber entscheiden, ob man die nutzen mag. Für mich sehen die alle sechs nutzbar aus. Eventuell könnten der zweite und der sechste zusammenpassen als Nut- und Federfräser.

Es grüßt Johannes
 

Holzfummler

ww-robinie
Registriert
16. Januar 2013
Beiträge
2.511
Ort
Berlin
Mindestens so tief, dass die gesamte Hülsenlänge den Schaft umschliesst. Also Hülse ausmessen und mit O-Ring die Mindesttiefe fixieren. Verhindert auch, dass der Fräser zu tief reinrutscht.
LG
Thomas
 

TobiBS

ww-robinie
Registriert
13. Januar 2021
Beiträge
2.016
Ort
Stuttgart
der erste wurde genutzt um Lichtausschnitte auszufräsen. Also der Lichtausschnitt ist in der Konstruktion ausgearbeitet ( z,B. bei Türen). Dann wird beidseitig Sperrholz oder dünne furnierte Spanplatte aufgeleimt und dann mit diesem Fräser ausgeschnitten. Bohrspitze, Anlaufzapfen und Bündigfräser.
Interessant, was macht man am Ende mit dem Sperrholz oder der furnierten Spanplatte auf dem Lichtausschnitt?
 

Johannes

ww-robinie
Registriert
14. September 2011
Beiträge
8.301
Alter
68
Ort
Darmstadt/Dieburg
Interessant, was macht man am Ende mit dem Sperrholz oder der furnierten Spanplatte auf dem Lichtausschnitt?
Hallo,
das ist zunächst mal Abfall. Der Lichtausschnitt wird mit Leisten und ein Glas- oder Kunststoffscheiben versehen. Der „Abfall“ kann als Material für andere Zwecke genutzt werden.

Es grüßt Johannes
 

TobiBS

ww-robinie
Registriert
13. Januar 2021
Beiträge
2.016
Ort
Stuttgart
Hallo,
das ist zunächst mal Abfall. Der Lichtausschnitt wird mit Leisten und ein Glas- oder Kunststoffscheiben versehen. Der „Abfall“ kann als Material für andere Zwecke genutzt werden.

Es grüßt Johannes
Da habe ich mich unklar ausgedrückt: Was macht man mit dem aufgeschnittenen Teil der an der Türe angeklebt bleibt?
 
Oben Unten