TomfromMuc
ww-robinie
2 x Absaugung (unterer Kasten und direkt unter dem Tisch seitlich, da ist oft ein Leitblech)Hat die zwei Absaugpunkte (auf Foto 11 zu sehen) oder ist das hinten rechts über dem Boden für Zuluft gedacht?
2 x Absaugung (unterer Kasten und direkt unter dem Tisch seitlich, da ist oft ein Leitblech)Hat die zwei Absaugpunkte (auf Foto 11 zu sehen) oder ist das hinten rechts über dem Boden für Zuluft gedacht?
MoinWenn ich mir den Tisch und die Führung oben anschaue, dann sieht die doch fast genauso rostig aus wie bei der Hammer:
Welche Auswirkung hat der Raddurchmesser auf das Arbeiten mit so einer Maschine? Das mit der Durchlassbreite und dass man längere Sägebänder braucht ist klar, was bewirkt ein größerer Raddurchmesser noch?Die Hammer ist sicherlich keine schlechte BS .
Raddurchmesser 440 mm , Gewicht ( angeblich ) 170 Kilo .
Die Maka , die Centauro oder die Eumacop ER 600 haben 600 mm Raddurchmesser und wiegen 250 - 300 Kilo .
Wie sagt man so schön? Wirtschaftlicher Totalschaden...Ja, man kann die Führungen recht einfach tauschen, allerdings kosten die zwei Führungen für oben und unten bei PANHANS neu so knappe 700€…Just saying
Woran erkennt man solche Führungen wenn man noch nie eine in Natura gesehen hat?Oft findest du alte Bäuerle, FROMMIA und wie sie alle heißen mit PANHANS Führungen für weit weit weniger Geld….
Schönheit liegt im Auge des Betrachters. Ich ärgere mich immer noch dass ich von meiner Standbohrmaschine keine Fotos vor der Aufarbeitung gemacht habe. Das hat mich nur drei Büchsen (Abbeizer, Grundierung und Lack) sowie ein paar Kleinteile und das Bohrfutter gekostet. Bei der CM 10/55 wusste ich dass das eine gute Maschine ist, egal wie viel Bleifarbe vorher da drauf geschmiert war.Die sehen dann zwar nicht hübsch aus, machen aber ihren Job.
Das bekomme ich komischerweise nicht so groß dass ich da bestimmte Details (Rost...) erkennen könnte.
Bei der CM 10/55 wusste ich dass das eine gute Maschine ist
Das ist keine Schande, erschwert die Sache für Dich halt etwas. Was generell "gute Maschinen" sind, kannst Du hier im Forum erlesen, da gibts genug Lesestoff, kostet etwas Zeit. Alte gebrauchte Maschinen zu beurteilen, wenn man dann davor steht, ist noch ein anderes Thema. Da hilft eher, jemanden mitzunehmen, der sich auskennt. Oder noch viel mehr lesen (und verstehen), lange Chekliste machen für den Tag der "Maschinenschau", diese nüchtern abarbeiten und dem "Habenwollen" widerstehen, wenn man vor einer Traummaschine steht und diese dann doch nicht mehr so gut ist (Lager, Bandagen, defekte Führungen, Radflucht, fehlendes Zubehör, was es nicht mehr gibt.... sind meist die Hauptthemen).Bei Bandsägen kenn ich mich nicht aus.
Wahre Worte. Mir sind halt ein paar Sachen in die Wiege gelegt worden. Abrichte, Dickte, Kreissäge, damit bin ich aufgewachsen. Die standen noch viele Jahre in unserer Werkstatt, aber jeder vom Fach der sie gesehen hat, hat gesagt: Schalt bloß nicht an. Die hatten noch Vierkantwellen mit aufgeschraubten Klingen drin. Dagegen waren die Klappmesserwellen schon supermodernDas ist keine Schande, erschwert die Sache für Dich halt etwas. Was generell "gute Maschinen" sind, kannst Du hier im Forum erlesen, da gibts genug Lesestoff, kostet etwas Zeit. Alte gebrauchte Maschinen zu beurteilen, wenn man dann davor steht, ist noch ein anderes Thema. Da hilft eher, jemanden mitzunehmen, der sich auskennt. Oder noch viel mehr lesen (und verstehen), lange Chekliste machen für den Tag der "Maschinenschau", diese nüchtern abarbeiten und dem "Habenwollen" widerstehen, wenn man vor einer Traummaschine steht und diese dann doch nicht mehr so gut ist (Lager, Bandagen, defekte Führungen, Radflucht, fehlendes Zubehör, was es nicht mehr gibt.... sind meist die Hauptthemen).
Viel Erfolg, Geduld und gute Nerven
VG Tom