Bambusparkett löst sich ab: Deckschicht von Trägerplatte - Reparatur?

sling

ww-pappel
Registriert
26. Januar 2026
Beiträge
3
Ort
Dettingen Teck
Wir haben 2001 ein Bambeau Bambus-Parkett (2-Schicht) in Eigenregie verlegt. Seit einiger Zeit stellen wir fest, dass sich das Parkett an manchen Stellen löst. Bei genauerer Betrachtung hat sich herausgestellt, dass sich die 4 mm Bambus-Deckschicht vom Trägermaterial ablöst, sodass man einzelne Stäbe abnehmen kann.
Das Parkett wurde auf einem Estrichboden mit Fußbodenheizung verklebt, wofür es laut Verkäufer geeignet sein sollte. Der Verkäufer und der heutige Vertriebspartner verweisen auf die abgelaufene Gewährleistung und bieten keine Lösung an. Eine Neuverlegung oder ein komplettes Abschleifen kommt für mich derzeit nicht in Frage.

Meine Frage ist: Kennt jemand eine zuverlässige Reparaturmöglichkeit für diesen speziellen Fall? Gibt es einen dünnflüssigen, aber starken Kleber, mit dem sich die abgelösten Deckschichten einfach und dauerhaft wieder auf dem Trägermaterial befestigen lassen? Ich bin für jeden hilfreichen Hinweis dankbar.
 

Anhänge

  • 20250809_105318.jpg
    20250809_105318.jpg
    76,2 KB · Aufrufe: 98
  • 20260108_114515.jpg
    20260108_114515.jpg
    136,9 KB · Aufrufe: 96
  • 20260108_114537.jpg
    20260108_114537.jpg
    133,7 KB · Aufrufe: 98

sling

ww-pappel
Registriert
26. Januar 2026
Beiträge
3
Ort
Dettingen Teck
hallo brubu und besten Dank für den hilfreichen Tipp, genau das ist auch mein Problem! Kannst du mir noch sagen, ob dafür als Kleber Ponal wirklich die beste Wahl ist? Es wird auch von Epoxidharz geredet, welchen Klebertyp könnte ich da denn verwenden?
Gruß Stefan
 

brubu

ww-robinie
Registriert
5. April 2014
Beiträge
6.697
Ort
CH
Nimm normalen Weissleim so wie es der andere Kollege auch gemacht, das dürfte Ponal sein. Bei uns ist Ponal nicht geläufig daher kenne ich ihn nicht.
 

ClintNorthwood

ww-robinie
Registriert
11. März 2017
Beiträge
2.414
Ort
Hamburg
Gibt durchaus Hersteller, die mit 20 oder 30 Jahren Gewährleistung warben. Auch schon vor 25 Jahren.
Deiner gehörte wohl nicht dazu.
Denke mal, du wirst den alten Kleber abscheifen müssen, damit der neue Kleber zusammen mit dem alten keine höhere Bauhöhe ergibt. Auch gibt es rein theoretisch die Möglichkeit, dass alter und neuer Kleber miteinander reagieren und sich Gerüche bilden können.
Das passende Produkt von Ponal ist sicher nicht falsch. Die haben eine Hotline die gut erreichbar ist.
Epoxy fachgerecht mit Erfahrung angewendet sicherlich auch.
 

Johannes

ww-robinie
Registriert
14. September 2011
Beiträge
7.974
Alter
68
Ort
Darmstadt/Dieburg
Hallo,
ich würde auch normalen Weißleim nehmen. Ob Ponal, Kleirerit, oder sonst eine Marke ist egal. Ich verwende für alles D3 Leim.
Vorher eine Trockenprobe machen, ob das Parkett in die Freiräume passt.

Es grüßt Johannes
 

brubu

ww-robinie
Registriert
5. April 2014
Beiträge
6.697
Ort
CH
Wenn sich ganze Deckschichten lösen und der Leim nicht dazwischen geschmiert werden muss könnte der normale Weissleim eher zu dünn sein.
Dickflüssigeren Weissleim nehmen, ich würde ev. einen PU Parkettkleber versuchen weil der weniger Pressdruck braucht und mit grober Zahnspachtel angegeben Spalten besser überbrückt. Aber.....mit PU muss sehr sauber gearbeitet werden, Weissleim lässt sich besser wegputzen.
Es gibt teilweise dicken Weissleim als Montagekleber sogar in Kartuschen.
Produkte müsst ihr selber suchen, kenne den deutschen Markt nicht.
 

kollemolle

ww-kastanie
Registriert
18. Juli 2025
Beiträge
29
Ort
irgendwo
Jetzt mal ne wirklich ernst gemeinte Frage: Warum wird dieser Laminat-Kram eigentlich immer wieder als Parkett bezeichnet? Hochstapelei ist ja nix dagegen....
 

Martin45

ww-robinie
Registriert
10. März 2013
Beiträge
6.517
Ort
417xx
Krass, wie großflächig da die Verleimung versagt.
Wenn sich das jetzt so großflächig ablöst, klebst du heute 4m2 neu. In 2 Monaten die nächsten usw.
Wo und wann soll das enden?

Händler sind immer schnell mit der Ablehnung von Garantien, wenn es ihnen dient. Man muss denen nicht alles ungeprüft glauben.
Ich würde meine Energie in die Garantie stecken statt in häufige Reparaturen von diversen Stellen.

Bambeau scheint von Moso übernommen worden zu sein (schon 2020, also vor euch) und Moso teils 30Jahre auf solche Fehler zu geben.

https://blog.moso-bamboo.com/de/gemeinsam-stärker-moso-übernimmt-bambeau

Moso schreibt 30Jahre Garantie.
https://www.moso-bamboo.com/de/produkt/bamboo-supreme-bambusparkett/
 

Johannes

ww-robinie
Registriert
14. September 2011
Beiträge
7.974
Alter
68
Ort
Darmstadt/Dieburg
Jetzt mal ne wirklich ernst gemeinte Frage: Warum wird dieser Laminat-Kram eigentlich immer wieder als Parkett bezeichnet? Hochstapelei ist ja nix dagegen....
Hallo,
vermutlich, weil manche Menschen Probleme haben, Parkett und Laminat zu unterscheiden. Die im ersten Beitrag hier gezeigten Bilder, zeigen ein Zweischicht Parkett und kein Laminat.

Es grüßt Johannes
 

MarcBerlin

ww-robinie
Registriert
12. April 2022
Beiträge
880
Ort
Berlin
Der Reihe nach…
  • Sei Dir bewusst, dass alle Maßnahmen mehr oder weniger "Pfusch" sind. Das heißt nicht, dass sie Quatsch sind, erwarte bloß nicht zu viel. Manchmal muss man im Leben budgetbedingt eben pfuschen. Besser man akzeptiert es gleich, dann ärgert man sich gleich weniger
  • Weißleim aka PVAC Leim aka Ponal o.ä. sehe ich kritisch, weil du keine ausreichend kleine Leimfuge hinbekommen wirst und auch keine Pressung möglich ist (es sein denn Du schleppst eine absurde Menge Gewichte an). Beides Bedingungen für gute Ergebnisse mit Weißleim
  • Mach Tests mit unterschiedlichen Klebern! Da es vom Aufwand her illusorisch ist, beide Klebeflächen, also sowohl die Rückseite der Decklamellen als auch die Oberseite der Träger rückstandsfrei von Kleberresten befreit zu bekommen, such lieber gleich nach einem Kleber, der sich mit dem alten verträgt. Das ist nicht einmal so unrealistisch. So vertrage sich moderne "Hybrid" oder "Polymer" Kleber (genauer: SMP Klebstoffe) oft sehr gut mit allen möglichen ausgehärteten Altklebstoffen. Die meisten modernen Parkettkleber basieren auf dieser Technologie
  • Nimm auf jeden Fall so viel Decklamellen hoch, wie möglich. Teste, ob sich nicht vielleicht nahezu alle relativ leicht lösen lassen, Denn wie @Martin45 oben schon angemerkt hat, bringt es ja gar nichts, wenn Du alle paar Wochen oder Monate weitere Lamellen aufnehmen und neu verkleben musst. Keine Scheu: Geh mit Kuhfuß in die Klebefugen und teste deren verbleibende Klebekraft.
  • Verabschiede Dich von der Vorstellung, dass Du die Lamellen oberseitig bündig verklebt bekommst. Sei froh, wenn Du es mit Versatz im Bereich eines Millimeters hin bekommst. Wenn gerade nicht das Budget für einen komplett neuen Boden vorhanden ist, dann vielleicht doch genug, um am Ende alles einmal abzuschleifen und dem alten Boden eine neue Oberfläche zu gönnen.
  • Untersuch unbedingt, ob in den Bereichen der Ablösung spezielle Bedingungen herrschen:
    • ist es dort vielleicht besonders warm, weil Rohre der Fußbodenheizung etwas dichter verlaufen, als im Rest der Wohnung?
    • Oder ist es besonders kalt, weil in einem thermisch kritischen Bereich?
    • Oder wurde es da öfter mal feucht?
    • Oder sind es einfach die meist frequentierten Bereiche?
    • Wenn es keinerlei Anhaltspunkte gibt, dass die Bereiche mit Ablösungen andere Bedingungen erfahren haben, als der der Rest der Fläche, solltest Du Dich mit dem Gedanken anfreunden, dass in nicht allzu ferner Zukunft der Kleber vollflächig versagt
Eine Nicht-Pfusch Lösung, die etwas weniger aufwändig ist, als den Boden bis zum Estrich raus zu brechen wäre der Versuch alle Lamellen abzulösen (ich habe ja fast den Verdacht dass das gut möglich ist) aber die Trägerschicht stehen zu lassen. Wenn diese fest am Untergrund haftet (durchaus wahrscheinlich) kann sie als tragfähiger Untergrund hergenommen werden. Man könnte ihn mit einer Einscheibenmaschine (oder einer Walzenmaschine) gänzlich vom alten Kleber befreien und plan schleifen und anschließend entweder z.B. ein 2-Schicht-Parkett vollflächig verkleben oder (Budget) einen günstigen schwimmenden Boden (schlimmstenfalls Laminat oder Vinyl) verlegen. Geht halt nur, wenn man wirklich vollflächig eine saubere Trennung zwischen Träger und Lamellen hinbekommt und wenn man den dann etwas höheren Aufbau realisieren kann (je nach gewähltem Belag im Bereich von einem Zentimeter)
 

Dale_B_Cooper

ww-robinie
Registriert
17. November 2020
Beiträge
1.631
Ort
HH
Ich hab sehr gute Erfahrung mit dem Verkleben von 4mm Bambus Furnier auf Bambus quer mit Weißleim gemacht. Muss aber zugeben, dass meine Möbel nicht wie Parkett beansprucht werden...
 

sling

ww-pappel
Registriert
26. Januar 2026
Beiträge
3
Ort
Dettingen Teck
Krass, wie großflächig da die Verleimung versagt.
Wenn sich das jetzt so großflächig ablöst, klebst du heute 4m2 neu. In 2 Monaten die nächsten usw.
Wo und wann soll das enden?

Händler sind immer schnell mit der Ablehnung von Garantien, wenn es ihnen dient. Man muss denen nicht alles ungeprüft glauben.
Ich würde meine Energie in die Garantie stecken statt in häufige Reparaturen von diversen Stellen.

Bambeau scheint von Moso übernommen worden zu sein (schon 2020, also vor euch) und Moso teils 30Jahre auf solche Fehler zu geben.

https://blog.moso-bamboo.com/de/gemeinsam-stärker-moso-übernimmt-bambeau

Moso schreibt 30Jahre Garantie.
https://www.moso-bamboo.com/de/produkt/bamboo-supreme-bambusparkett/
Vielen Dank für alle Kommentare, hier sind ja echte Fachleute vertreten - klasse. Martin45 du machst mir Mut und das war auch mein erster Ansatz. Aber bevor ich da einen Anwalt kontaktiere sollte ich doch nachweisen können, dass eben genau für das bei mir verlegte Parkett die 25 oder 30 Jahre Garantie gelten. Auf meine Mail an Moso in den Niederlanden (info@moso.eu) erhielt ich diese Antwort eines Partners aus Köln:
-------------------------------------------
Sehr geehrter Herr x,

Die Kollegin hat mir Ihre Email weitergleitet. Bitte lassen Sie mich zunächst mein Bedauern darüber zum Ausdruck bringen, dass Sie an dem Bambus Parkettboden aus einem Verkauf aus dem Jahr 2001 lose Decklagen feststellen.

Wir können Ihre Lieferung nicht im Detail zuordnen ohne Kenntnis der damaligen Rechnungsnummer an die Firma Erb. Wir haben aber keinen Zweifel daran, diese Lieferung ausgebracht zu haben, da wir dieses Parkett in damaligen Jahren im Sortiment geführt haben und mit der Firma Erb in Handelsbeziehung standen. Das 2-Schicht Parkett wurde vormalig in einem renommierten süddeutschen Parkettwerk in Lohnfertigung erzeugt. Die Becker & Großgarten GmbH, die damalig vermutlich den Verkauf and Ihren Lieferanten verantwortet hat, ist seit dem Jahr 2020 Teil der Moso International BV.

Auch ohne detaillierte Zuordnung der Lieferung gehen wir davon aus, dass diese im Jahr 2001 oder eher erfolgt ist oder erfolgt sein kann. Dennoch muss ich leider mitteilen, dass die gesetzliche Mängelhaftung - damals noch Gewährleistung genannt - schon seit langer Zeit abgelaufen ist. Eine darüber hinaus gehende Garantie besteht nicht.

2-Schichtparkett ist für Fußbodenheizung geeignet und der damalige süddeutsche Fertiger ist auf 2-Schichtparkettböden spezialisiert. Jedoch können beim Betrieb einer Fußbodenheizung über einen so langen Zeitraum viele Faktoren Einfluss nehmen und die Verklebung der Deckschichten beeinflussen. So sind zum Beispiel die relative Raumluftfeuchte und die Art der Reinigung ebenso Faktoren, die die Verklebung der Deckschicht zum Träger beeinflussen können.

Wir können Ihnen daher leider keinen anderen Bescheid geben und müssen mitteilen, dass die Mangelhaftung nach so vielen Jahren verfristet ist. Weitere Garantien bestehen nicht.

Falls Sie noch Fragen haben, können Sie den Unterzeichner gerne ansprechen.

Mit freundlichen Grüßen / With kind regards

.....

Ein Unternehmen der Moso® Group
--------------------------------------------------
In deinem zweiten Link sehe ich ein sehr ähnliches Parket: BF-LA459 das jedoch abweichende Abmessungen aufweist: 970x95x10. In dessen Datenblatt sind auch die 30 Jahre Garantie vermerkt. Das von mir verwendete ist jedoch 500x70x10 und ich habe leider kein Datenblatt mehr und finde im Internet auch keinerlei Angaben zu irgendeiner Garantie hierzu. Das muss ja nicht heißen, dass es sie nicht gibt oder gab. Siehst du nun mit all diesen Angaben immer noch Potential, hierzu über einen Anwalt etwas herauszuholen?
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

Dale_B_Cooper

ww-robinie
Registriert
17. November 2020
Beiträge
1.631
Ort
HH
Siehst du nun mit all diesen Angaben immer noch Potential, hierzu über einen Anwalt etwas herauszuholen?
Wir reden hier sowieso nur über Kulanz und das scheint Moso abzulehnen. Selbst wenn von Bambeau aus noch Verpflichtungen bestünden, ist es unwahrscheinlich, dass Moso diese bei der Verschmelzung so pauschal übernommen hat.
 

MarcBerlin

ww-robinie
Registriert
12. April 2022
Beiträge
880
Ort
Berlin
Siehst du nun mit all diesen Angaben immer noch Potential, hierzu über einen Anwalt etwas herauszuholen?
Ganz klar nein!!
Selbst wenn die Situation der Gewährleistung deutlich klarer wäre, würde es auf einen "Gutachterkrieg" hinaus laufen, der extrem zermürbend ist, nur Geld und Nerven verbrennt und stets für beide Parteien unbefriedigend endet. Anwalts- und Gerichtskosten übersteigen schnell den eigentlichen Streitwert und da am Ende in der Regel ein Vergleich steht, hat man die gleichen oder höhere Kosten, als hätte man den Wahnsinn gar nicht erst angezettelt.

Betrachte das ganze schlicht als ein handwerkliches und nicht alles ein rechtliches Problem. Uns zwar als Deins, bei dem Du hier gerne jedwede Unterstützung abholen kannst. Ich kann nur hoffen, dass Du bei einer Rechtsberatung, die Du vermutlich noch einholen wirst, auf einen vernünftigen Anwalt stößt, der Dir die Sache genauso klipp und klar schildert, wie ich jetzt gerade. Leider gibt es allerlei Anwälte, die ihre Mandanten in völlig sinnlose Prozesse treiben, wo sie, die gegnerischen Anwälte und die Gutachter die einzigen sind, die etwas gewinnen.
 

MarcBerlin

ww-robinie
Registriert
12. April 2022
Beiträge
880
Ort
Berlin
Ich hab sehr gute Erfahrung mit dem Verkleben von 4mm Bambus Furnier auf Bambus quer mit Weißleim gemacht. Muss aber zugeben, dass meine Möbel nicht wie Parkett beansprucht werden...
Und ich vermute, dass Du bei Möbeln auch immer die Möglichkeit des Verpressens hast. Das ist halt die Schwierigkeit auf Fußböden: Da geht es nur mit Gewichten und ab einer gewissen Fläche wird das richtig mühsam! Ich erinnere mich durchaus an Jobs auf nicht ganz ausreichend planen Untergründen, wo wir uns von den Verputzern hunderte Kilo Gipssäcke ausgeliehen haben. Im Nachhinein lustige Anekdoten aber definitiv nicht die Sorte Jobs, mit denen man seinen Professionalität unter Beweis gestellt hat... :emoji_laughing:
 

Dale_B_Cooper

ww-robinie
Registriert
17. November 2020
Beiträge
1.631
Ort
HH
Guter Punkt. Aber ich hab das mit dem Pressen bei Weißleim auch nicht gerade übertrieben. Stimmt aber ansich absolut.
 

Martin45

ww-robinie
Registriert
10. März 2013
Beiträge
6.517
Ort
417xx
Von Anwalt habe ich nichts geschrieben.
Wenn du bei dir oder im Netz ein altes Dokument findest, wo z.B. 30Jahre Garantie auf Herstellungsfehler steht, wärste ein Schritt weiter. Vorher kann der Anwalt auch nix tun und ist Geldverschwendung. Danach bleibt noch die Frage die oben schon genannt ist, ob es auch andere Ursachen gibt, z.B. Einbau bei zu feuchtem Estrich, falsche Reiniger usw.
Ein bisschen wundere ich mich, dass der Hersteller nicht Kulanz walten lässt. So teuer kommt in neues Material nicht, aber der Imageschaden hier ist ja doch da.
Im Endeffekt wirst du wohl dann reparieren oder austauschen müssen.
 
Oben Unten