raziausdud
ww-robinie
Hallo werte Woodworker,
vorweg: ich bin ja trotz der langen Teilnahme hier im Neuling-Forum immer noch "nur" Amateur, kenne also die entsprechenden Fachbegriffe nicht oder kaum. Zur Klarheit habe ich deswegen auch ein wenig gezeichnet, siehe unten.
Dann noch ein Abschnitt Vorgeschichte: ich möchte die primitive Konstruktion aus Dachlatten und dickerer PVC-Folie, mit der ich im letzten Herbst den überdachten Teil unserer Terrasse provisorisch in eine Art Gewächshaus zur Verlängerung der Tomatensaison vewandelt habe, (und das sich auch in diesem Frühjahr als hervorragender Sonnenwärmefänger erwiesen hat, links im Foto; zur Zeit entwickelt es sich allerdings zu einem Brutkasten ... ), ein wenig verbessern. Das sollen jetzt leichte und einfache, möglichst zierliche Falttüren ohne Anspruch auf Dichtheit und andere "Professionalitäten"werden, 2 Seiten mit 2x3 Einfachdünnglas-Türelementen, die einmal im Frühjaht geöffnet und im Herbst dann verschlossen werden, Dachüberstand ist ca 50 cm. Und nachdem alle durchgespielten ganz einfachen Methoden (z.B. "einfach ne Nut für das Glas") nicht praktikabel sind, müssen/sollen es jetzt "richtige Türen" werden.
Und jetzt zum Problem: ich habe mich jetzt eine Woche lang mit dem Bau von Sprossenfenstern beschäftigt, bei mir soll jedes Element eine schmale Tür ca. 200x50cm mit 3 Glaselementen also zwei Quersprossen werden. Ja und mit diesen Quersprossen habe ich noch ein Problem. Ich möchte sie nach Abb. 458, Seite 119 (korrigiert: Seite 120) aus "Spannagel - Der Möbelbau" herstellen. Dazu habe ich schon eine Probe-Verbindung angefertigt, ich "bekomme das also hin" (Tipps zum Aufkleben der Querleisten auf ein großes Glas werde ich also mit Verachtung begegnen
) . Also es wird zuerst nur jeweils ein dünner Querstreifen in den Rahmen eingebaut. Diese Querstreifen wird dann quasi von außen und innen nachträglich mit Glasleisten versehen (Skizze E). Wenn ich es richtig sehe, bleibt von diesem dünnen Querstreifen bei den genannten Dimensionen allerdings am Ende nur ein sehr kleiner im Querschnitt ca 8x8 mm kleiner Zapfen übrig (Skizze C und D).
Dieser kleine Zapfen ist das Problem: Reicht dieser kleine Zapfen (aus Weichholz), um die Querleiste samt dem später eingesetztem dünnen Glas zu tragen? Oder sollen die eingesetzten oben quasi Glasleisten genannten Querleisten noch in den senkrechten Rahmen eingerückt/eingenutet werden, damit sie die Last besser tragen? Oder gibt es einen anderen Kniff?
Zur Verdeutlichung habe ich also ein wenig gezeichnet. Der Einfachheit habe ich überflüssige Elemente wie das Glas, die Falze für das Glas und ähnliches teils weggelassen.
A So solls am Ende aussehen, die Querleiste um den Betrag der beiden Fasen ca 10mm schmaler 24x34mm als das Rahmenholz 34x44cm, einfacher rechteckiger Querschnitt mit Fasen.
B zeigt die schmale eingezapfte Querleiste "in 3D".
C Das Ganze in Aufsicht, schraffiert der kleine Zapfen:
D Das Ganze in Frontal-Ansicht.
E zeigt die dünne Leiste im Querschnitt mit den von innen und außen aufgeleimten Glasleisten und dem unteren und oberen Glas.
F bis I zeigen die gestellte Frage, ob ich die fertigen Querleisten, also die aufzusetzenden Glasleisten "irgendwie so" in die senkrechte Rahmenleiste einklinken sollte.
Danke im voraus für Antworten sowie konstruktive Kritik und weitere Tipps und Vorschläge.
Rainer
vorweg: ich bin ja trotz der langen Teilnahme hier im Neuling-Forum immer noch "nur" Amateur, kenne also die entsprechenden Fachbegriffe nicht oder kaum. Zur Klarheit habe ich deswegen auch ein wenig gezeichnet, siehe unten.
Dann noch ein Abschnitt Vorgeschichte: ich möchte die primitive Konstruktion aus Dachlatten und dickerer PVC-Folie, mit der ich im letzten Herbst den überdachten Teil unserer Terrasse provisorisch in eine Art Gewächshaus zur Verlängerung der Tomatensaison vewandelt habe, (und das sich auch in diesem Frühjahr als hervorragender Sonnenwärmefänger erwiesen hat, links im Foto; zur Zeit entwickelt es sich allerdings zu einem Brutkasten ... ), ein wenig verbessern. Das sollen jetzt leichte und einfache, möglichst zierliche Falttüren ohne Anspruch auf Dichtheit und andere "Professionalitäten"werden, 2 Seiten mit 2x3 Einfachdünnglas-Türelementen, die einmal im Frühjaht geöffnet und im Herbst dann verschlossen werden, Dachüberstand ist ca 50 cm. Und nachdem alle durchgespielten ganz einfachen Methoden (z.B. "einfach ne Nut für das Glas") nicht praktikabel sind, müssen/sollen es jetzt "richtige Türen" werden.
Und jetzt zum Problem: ich habe mich jetzt eine Woche lang mit dem Bau von Sprossenfenstern beschäftigt, bei mir soll jedes Element eine schmale Tür ca. 200x50cm mit 3 Glaselementen also zwei Quersprossen werden. Ja und mit diesen Quersprossen habe ich noch ein Problem. Ich möchte sie nach Abb. 458, Seite 119 (korrigiert: Seite 120) aus "Spannagel - Der Möbelbau" herstellen. Dazu habe ich schon eine Probe-Verbindung angefertigt, ich "bekomme das also hin" (Tipps zum Aufkleben der Querleisten auf ein großes Glas werde ich also mit Verachtung begegnen
Dieser kleine Zapfen ist das Problem: Reicht dieser kleine Zapfen (aus Weichholz), um die Querleiste samt dem später eingesetztem dünnen Glas zu tragen? Oder sollen die eingesetzten oben quasi Glasleisten genannten Querleisten noch in den senkrechten Rahmen eingerückt/eingenutet werden, damit sie die Last besser tragen? Oder gibt es einen anderen Kniff?
Zur Verdeutlichung habe ich also ein wenig gezeichnet. Der Einfachheit habe ich überflüssige Elemente wie das Glas, die Falze für das Glas und ähnliches teils weggelassen.
A So solls am Ende aussehen, die Querleiste um den Betrag der beiden Fasen ca 10mm schmaler 24x34mm als das Rahmenholz 34x44cm, einfacher rechteckiger Querschnitt mit Fasen.
B zeigt die schmale eingezapfte Querleiste "in 3D".
C Das Ganze in Aufsicht, schraffiert der kleine Zapfen:
D Das Ganze in Frontal-Ansicht.
E zeigt die dünne Leiste im Querschnitt mit den von innen und außen aufgeleimten Glasleisten und dem unteren und oberen Glas.
F bis I zeigen die gestellte Frage, ob ich die fertigen Querleisten, also die aufzusetzenden Glasleisten "irgendwie so" in die senkrechte Rahmenleiste einklinken sollte.
Danke im voraus für Antworten sowie konstruktive Kritik und weitere Tipps und Vorschläge.
Rainer
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