ranx
ww-robinie
moin,
welche Güte sollte da angestrebt werden? Sicherlich macht es auch einen Unterschied bei der Holzsorte oder der anschließenden Verwendung.
Bei Weyhmouthskiefer habe ich mehrfach gelesen das es sich sehr gut verleimen lässt. Im Sommer habe ich 10 Bienenbeuten daraus gefertigt, dabei habe ich gut geschärfte und geschränkte Chromstahlsägeblätter zum Herstellen benutzt. Der Eindruck war das es sehr schnell zu einer festen Leimverbindung kommt.
Öffter Leime ich Birkenmultiplex zu Materialstärken zusammen die ich nicht vorrätig habe. Die habe ich nicht vorher geschliffen.
Aktuell habe ich Fichte in ca. 30x70 Querschnitt mit stehenden Jahresringen und 700 - 1200 länge angefangen zu Hobeln/Sägen...
2 Zargen für zwei Liegen sollen das werden. Oben drauf kommt eine Auflage in Art eines Rostes und unten drunter vier Füße an den Ecken. 600 x 2000 soll die Zarge bekommen.
30 x 120 wäre der angestrebt Querschnitt ...
Kann man sagen das je härter das Holz ist je besser muss die Oberfläche sein? Oder würde man man bei einem Hartholz eher versuchen die Oberfläche anzurauhen wenn sie Spiegelblank ist?
Bei der angesprochenen Fichte sind die Mittelbretter nicht aus einem dicken Stamm geschnitten worden oder aus dem dem oberen Bereich, vermute ich, die Nut und Federbretter von 35 mm Stärke hatten 150 mm breite und einiges an "Ästen" drin.
Alle waren in der Mitte gerissen, im Kern halt. Das Holz war schon mal verbaut, wurde ausgebaut und dann 40 Jahre auf dem Dachboden gelagert.
Da habe ich immer wieder wieder Fasern um die "Äste" die gegen das Hobelmesser zeigen und dort halt Schuppen oder Rauhe Flächen hinterlassen.
Verleimen will ich mit einem 3D/4D Einkomponenten Leim, den hab ich halt da.
Vielen Dank schon mal für etwas mehr Licht in die Sache.
Liebe Grüße, uwe
welche Güte sollte da angestrebt werden? Sicherlich macht es auch einen Unterschied bei der Holzsorte oder der anschließenden Verwendung.
Bei Weyhmouthskiefer habe ich mehrfach gelesen das es sich sehr gut verleimen lässt. Im Sommer habe ich 10 Bienenbeuten daraus gefertigt, dabei habe ich gut geschärfte und geschränkte Chromstahlsägeblätter zum Herstellen benutzt. Der Eindruck war das es sehr schnell zu einer festen Leimverbindung kommt.
Öffter Leime ich Birkenmultiplex zu Materialstärken zusammen die ich nicht vorrätig habe. Die habe ich nicht vorher geschliffen.
Aktuell habe ich Fichte in ca. 30x70 Querschnitt mit stehenden Jahresringen und 700 - 1200 länge angefangen zu Hobeln/Sägen...
2 Zargen für zwei Liegen sollen das werden. Oben drauf kommt eine Auflage in Art eines Rostes und unten drunter vier Füße an den Ecken. 600 x 2000 soll die Zarge bekommen.
30 x 120 wäre der angestrebt Querschnitt ...
Kann man sagen das je härter das Holz ist je besser muss die Oberfläche sein? Oder würde man man bei einem Hartholz eher versuchen die Oberfläche anzurauhen wenn sie Spiegelblank ist?
Bei der angesprochenen Fichte sind die Mittelbretter nicht aus einem dicken Stamm geschnitten worden oder aus dem dem oberen Bereich, vermute ich, die Nut und Federbretter von 35 mm Stärke hatten 150 mm breite und einiges an "Ästen" drin.
Alle waren in der Mitte gerissen, im Kern halt. Das Holz war schon mal verbaut, wurde ausgebaut und dann 40 Jahre auf dem Dachboden gelagert.
Da habe ich immer wieder wieder Fasern um die "Äste" die gegen das Hobelmesser zeigen und dort halt Schuppen oder Rauhe Flächen hinterlassen.
Verleimen will ich mit einem 3D/4D Einkomponenten Leim, den hab ich halt da.
Vielen Dank schon mal für etwas mehr Licht in die Sache.
Liebe Grüße, uwe