Schnitthöhe an der Formatkreissäge

isso

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Ja, erstaunlich wenig Infos.

Die "Regel" mit dem geringen Überstand scheinen viele als "immer anzuwenden" anzusehen.

Fänd ich auch richtig, wenn der Suva Text bei der BGHM präsent zu finden wäre. Ist ja eines der Hauptthemen zu Rückschlägen/Kickbacks an der Kreissäge, also in meiner Wahrnehmung jedenfalls.
 

isso

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Die BG ist ja nicht falsch, die Ergänzung fehlt. Dazu aht hier ja niemand etwas gefunden, es wird aber teilweise doch so gelehrt.
Diejenigen, die sich hier dazu geäußert haben scheinen das ja auch so zu sehen.
 

teluke

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Ist doch logisch dass dann die Rückschlaggefahr kleiner ist.
Bei hohem Sägeblatt geht der Zahn im Kreisbogen nach unten und drückt so auch das Schnittgut nach unten.
Bei niedrig stehendem Sägeblatt geht der Zahn im Kreisbogen nah vorne.
Das ist der Unterschied.
 

brubu

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Ja klar aber bei Zuschnitt von dünnem Holz mit grosser Zahnlücke kann es eher "hacken" wenn das Holz dünner ist als die Zahnlücke.
So meinte es einmal ein Aussendienstler wegen Zuschittsägen.
 

Kerstenk

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Ist doch logisch dass dann die Rückschlaggefahr kleiner ist.
Bei hohem Sägeblatt geht der Zahn im Kreisbogen nach unten und drückt so auch das Schnittgut nach unten.
Bei niedrig stehendem Sägeblatt geht der Zahn im Kreisbogen nah vorne.
Das ist der Unterschied.
aber dafür hat man ein hoch überstehendes Blatt, was dann wieder eine gewisse Gefahr bedeutet, schmale Leisten und Schiebestock. Da lobe ich mir am Ende den Vorschub auf der Maschine :emoji_slight_smile:
 

teluke

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Für "Serienschnitte" ist sicher ein Vorschub die beste Lösung.
Für meinen Bedarf wäre der aber vermutlich meist im Weg.
Mich nervt schon der An- Abbau des Excenters auf dem Schiebetisch, wiewohl der, gerade bei kleinen Stücken und wenn es genau sein muss sehr vorteilhaft ist.
 

Kerstenk

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Nix Schiebestock, Stossholzgriffe mit Stosshölzern nach SUVA. Das hatten wir auch schon, es gibt nachgebaute Griffe bei einem deutschen Maschinenhändler. Weiss nicht mehr welcher, bitte selber suchen.

https://www.woodworker.de/forum/search/3164490/?q=stossholzgriffe&o=date
ändert aber nichts an der Tatsache das es ein Problem ist, zB 2cm Leisten zu schneiden und dann auch noch an der Haube vorbeizukommen. Wenn dann auch noch das Blatt viele cm übersteht, ist das alles andere, nur keine saubere Lösung. Bin lange genug im Geschäft, um zu wissen wo von ich rede. Habe nicht ohne Grund zwei Maschinen und noch alle Finger :emoji_wink:
 

Kerstenk

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Aber so richtig in ein paar Sätzen den Sachverhalt klar zu stellen wird wohl doch nichts :emoji_grin:
weil es eben sehr viele Parameter gibt, an denen man schrauben, oder drüber reden kann.
Aber eines sollte man immer tun, erst mal drüber nachdenken, wie man seine Hände schützt. Die verschnittene Leiste kann man verkraften, aber die Finger nicht.
 

isso

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Nur wenn du meinst, dass 10mm Überstand immer richtig ist, denkst du halt in manchen situationen falsch.
Das war im Prinzip mein Punkt hier, der ist aber mehr als ausreichend geklärt für mich.
 

brubu

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ändert aber nichts an der Tatsache das es ein Problem ist, zB 2cm Leisten zu schneiden und dann auch noch an der Haube vorbeizukommen. Wenn dann auch noch das Blatt viele cm übersteht, ist das alles andere, nur keine saubere Lösung. Bin lange genug im Geschäft, um zu wissen wo von ich rede. Habe nicht ohne Grund zwei Maschinen und noch alle Finger :emoji_wink:
Das verstehe ich nicht. Wenn das Blatt ganz oben ist und die Schutzhaube auf das Material gesenkt können schmale Leisten problemlos mit Längs-und Seitenstossholz geschnitten werden ohne irgendwo die Finger im Gefahrenbereich zu haben.

Hier im unteren Bereich 12 Bilder https://www.schreinerzeitung.ch/de/artikel/verlaengerte-haende-fuer-konstante-qualitaet
 

Kerstenk

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Das verstehe ich nicht. Wenn das Blatt ganz oben ist und die Schutzhaube auf das Material gesenkt können schmale Leisten problemlos mit Längs-und Seitenstossholz geschnitten werden ohne irgendwo die Finger im Gefahrenbereich zu haben.

Hier im unteren Bereich 12 Bilder https://www.schreinerzeitung.ch/de/artikel/verlaengerte-haende-fuer-konstante-qualitaet
Du meinst also im Prinzip sowas https://www.woodworker.de/forum/threads/schiebestock-mal-anders.126495/ habe schwer schelte bekommen :emoji_grin:
 

isso

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So ein Schiebeteil hatten wir mal, das könnten wir oben auf dem Parallelanschlag verschieben.

Weiß aber auch nicht mehr so richtig warum, irgendeine Soneranwendung.

Jetzt reicht aber so ein Stoß Holz, nur irgendwie werden die schnell kleiner. :emoji_grin:
 

Kerstenk

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Wie man sehr dünne Leisten schneidet hatten wir auch einmal...........
die sind dann mitunter eine Herausforderung, 6-10mm schneide ich viel, da geht eigentlich nur ein Schiebbrett, oder wie bei mir, Vorschub.
5mm Buche Sägefurnier mit 100mm breite schneide ich auch auf der Kreissäge, das geht nur mit dem Vorschub. Oder eben Bandsäge, die aber bei mir rausfällt, geht zu langsam und spart am Ende kein Holz ein (150-200lfm).
 

sowas

ww-ulme
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Nix Schiebestock, Stossholzgriffe mit Stosshölzern nach SUVA. Das hatten wir auch schon, es gibt nachgebaute Griffe bei einem deutschen Maschinenhändler. Weiss nicht mehr welcher, bitte selber suchen.

https://www.woodworker.de/forum/search/3164490/?q=stossholzgriffe&o=date
Früher bekam man so eine eine Stossholzgriff mit seiner Festool CS 70 mitgeliefert inzwischen auch nicht mehr. Aber ich weiss jetzt, nach 25 Jahren, für was man das Ding verwendet.
 
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