Batucada
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Normalerweise sollte ich mit meinem Holzprojekt weitermachen. Aber ich habe so viel zu tun, dass bei mir erst gar keine Langeweile aufkommt.
Nun ist die hiesige Infrastruktur in allem, was europäische oder besser noch deutsche Standards betrifft, nicht damit zu vergleichen. Es gibt Nachteile, die man in Kauf nehmen muss, wenn man dafür andere Vorteile genießen kann.
So kommt es, dass ich die elektrische Infrastruktur, die mich betrifft, etwas verbessern möchte. Das Haus, in dem ich im Erdgeschoss mein Apartment bewohne, ist für hiesige Verhältnisse ein moderner Neubau. Dennoch lässt die Stromversorgung etwas zu wünschen übrig – das liegt an den örtlichen Gegebenheiten. Als Elektrotechniker kann ich damit leben und habe in einer ersten Ausbaustufe einen Transformator angeschafft.
Der Transformator war ursprünglich dafür gedacht, Klimageräte, die für den Anschluss an 220/230 V ausgelegt sind, am hiesigen 110-V-Netz betreiben zu können. Der Typ des Transformators wird im deutschen Sprachgebrauch als Spartransformator oder Autotransformator bezeichnet. Für mein Vorhaben kam dieser Typ gerade recht.
Statt die Netzspannung von 110 V auf 220 V hoch zu transformieren, sollte der Transformator zusätzlich zur primären 110-V-Wicklung über zwei weitere, in Reihe geschaltete Wicklungen verfügen. Liegt bei der Netzversorgung statt der üblichen 110 V beispielsweise nur eine Spannung von etwa 95 V an, soll an der ersten Wicklungsanzapfung dennoch wieder 110 V zur Verfügung stehen. In extremen Fällen, wenn die Netzspannung sogar auf etwa 80 V absinkt, soll die zweite Anzapfung ebenfalls wieder 110 V liefern.
Der Transformator, den ich dafür gekauft habe, schien mir für diese Aufgabe gut geeignet. Er ist so dimensioniert, dass ich später bis zu 3 kW aus dem Netz entnehmen könnte, ohne durch eine zu niedrige Netzspannung eingeschränkt zu werden. Diese Betrachtung ist allerdings rein theoretischer Natur. Der Transformator ist zwar dafür ausgelegt, eine derartige Leistung bereitzustellen, doch in der Praxis wird dieser Fall niemals eintreten. Dazu später mehr.
Die Eignung des Transformators bezog sich für mich vielmehr auf den vorhandenen Wicklungsaufbau. Daraus ließen sich die für meinen Bedarf erforderlichen zusätzlichen Wicklungen vergleichsweise einfach herstellen, ohne die elektrische Sicherheit des Transformators zu beeinträchtigen.
Oberhalb der Klemmleiste X1 ist der Transformator in seiner grundsätzlichen Schaltung dargestellt. Ich möchte an dieser Stelle noch nicht näher auf das Schaltbild eingehen – schließlich befinden wir uns in einem Holzforum. Da ich mit meinem eigentlichen Holzprojekt im Moment noch nicht weitermache, werde ich in der Fortsetzung jedoch etwas näher auf die Schaltung und die dahinterstehenden Überlegungen eingehen.
Nun ist die hiesige Infrastruktur in allem, was europäische oder besser noch deutsche Standards betrifft, nicht damit zu vergleichen. Es gibt Nachteile, die man in Kauf nehmen muss, wenn man dafür andere Vorteile genießen kann.
So kommt es, dass ich die elektrische Infrastruktur, die mich betrifft, etwas verbessern möchte. Das Haus, in dem ich im Erdgeschoss mein Apartment bewohne, ist für hiesige Verhältnisse ein moderner Neubau. Dennoch lässt die Stromversorgung etwas zu wünschen übrig – das liegt an den örtlichen Gegebenheiten. Als Elektrotechniker kann ich damit leben und habe in einer ersten Ausbaustufe einen Transformator angeschafft.
Der Transformator war ursprünglich dafür gedacht, Klimageräte, die für den Anschluss an 220/230 V ausgelegt sind, am hiesigen 110-V-Netz betreiben zu können. Der Typ des Transformators wird im deutschen Sprachgebrauch als Spartransformator oder Autotransformator bezeichnet. Für mein Vorhaben kam dieser Typ gerade recht.
Statt die Netzspannung von 110 V auf 220 V hoch zu transformieren, sollte der Transformator zusätzlich zur primären 110-V-Wicklung über zwei weitere, in Reihe geschaltete Wicklungen verfügen. Liegt bei der Netzversorgung statt der üblichen 110 V beispielsweise nur eine Spannung von etwa 95 V an, soll an der ersten Wicklungsanzapfung dennoch wieder 110 V zur Verfügung stehen. In extremen Fällen, wenn die Netzspannung sogar auf etwa 80 V absinkt, soll die zweite Anzapfung ebenfalls wieder 110 V liefern.
Der Transformator, den ich dafür gekauft habe, schien mir für diese Aufgabe gut geeignet. Er ist so dimensioniert, dass ich später bis zu 3 kW aus dem Netz entnehmen könnte, ohne durch eine zu niedrige Netzspannung eingeschränkt zu werden. Diese Betrachtung ist allerdings rein theoretischer Natur. Der Transformator ist zwar dafür ausgelegt, eine derartige Leistung bereitzustellen, doch in der Praxis wird dieser Fall niemals eintreten. Dazu später mehr.
Die Eignung des Transformators bezog sich für mich vielmehr auf den vorhandenen Wicklungsaufbau. Daraus ließen sich die für meinen Bedarf erforderlichen zusätzlichen Wicklungen vergleichsweise einfach herstellen, ohne die elektrische Sicherheit des Transformators zu beeinträchtigen.
Oberhalb der Klemmleiste X1 ist der Transformator in seiner grundsätzlichen Schaltung dargestellt. Ich möchte an dieser Stelle noch nicht näher auf das Schaltbild eingehen – schließlich befinden wir uns in einem Holzforum. Da ich mit meinem eigentlichen Holzprojekt im Moment noch nicht weitermache, werde ich in der Fortsetzung jedoch etwas näher auf die Schaltung und die dahinterstehenden Überlegungen eingehen.







