Arkhan1806
ww-esche
So, die Werftzeit ist zu Ende, das Schiff fährt wieder. Und es läuft sogar alles.
War wieder ganz interessant und arbeitsreich, wir haben unter anderem unsere Einspritzpumpe zerlegt, einige Abgastemperaturen und Zünddrücke mochten nicht so wie wir. 
Naja, dieses Wochenende hab ich es endlich wieder geschafft, etwas an der Fräse weiterzumachen. Diesmal waren sämtliche "Anbauten" am Schiebetisch dran. Wie gehabe wurde alles zerlegt, gestrahlt oder gebürstet und dann lackiert.
Tatsächlich bin ich jetzt an dem Punkt, dass ich mit nahezu allen "Kleinteilen" durch bin. Jetzt sind also noch Schiebetisch und Maschinenkörper übrig. Hier weiß ich aber nicht mehr so wirklich weiter...
Ich hab bis jetzt zwei solcher "Aktionen" durchgeführt:
Die erste war ein Motor (Deutz MAH 914), da hatte ich die Mittel den Block einfach in ein Laugebad zu schmeißen, nach drei Tagen kam der komplett farblos wieder raus. Leider auch ohne Typenschild, aber das ist ne andere Geschichte.
Das Lack-Ergebnis was wie zu erwarten sehr gut. Die Möglichkeit habe ich aber nicht mehr, außerdem wäre die Fräse zu groß.
Bei meiner "alten" Tischfräse (REX 54-KF) bin ich mit dem Exzenter rangegangen und habe wo möglich den alten losen Lack entfernt und den Rest angeschliffen. Das hat zwar ganz gut geklappt, jetzt hat man aber leider viele Übergänge zwischen den komplett geschliffenen Flächen und den weniger geschliffenen.
Hat da jemand von euch ne Zwischenlösung? Könnte natürlich alles mit der Flex (mit Topfbürste) runternehmen, aber da bin ich ja tagelang beschäftigt und sau mich jedes mal komplett ein. Und ich hab überall den Staub. Da hab ich eher nicht so viel Lust drauf.
Sonstige Ideen?
Hm, ich glaub, ich bin mit meinen eigenen Projekten schon ausgelastet und als Job würde das niemand bezahlen.
Das mit den Silbergleit finde ich gut, das mach ich so!
Der Absatz hat relativ genau 35 mm, kann also sein, dass die mal bearbeitet wurde. Wobei da an der unteren Schulter ein kleiner Radius und kein Freistich ist, da könnten die Werkzeuge also nicht gut anliegen. Also vielleicht doch nicht? Naja, ich mach die eh irgendwann neu.
Das ist tatsächlich kein Problem, der sitzt bombenfest. Aber wie schon geschrieben wurde, sind die auch garnicht so klein. Hab aber auch jeweils ne U-Scheibe mit nem kleinen Klecks Fett zwischen Anschlag und Schraube, dadurch wird die Vorspannung der Schraube nochmal deutlich höher.
Naja, dieses Wochenende hab ich es endlich wieder geschafft, etwas an der Fräse weiterzumachen. Diesmal waren sämtliche "Anbauten" am Schiebetisch dran. Wie gehabe wurde alles zerlegt, gestrahlt oder gebürstet und dann lackiert.
Tatsächlich bin ich jetzt an dem Punkt, dass ich mit nahezu allen "Kleinteilen" durch bin. Jetzt sind also noch Schiebetisch und Maschinenkörper übrig. Hier weiß ich aber nicht mehr so wirklich weiter...
Ich hab bis jetzt zwei solcher "Aktionen" durchgeführt:
Die erste war ein Motor (Deutz MAH 914), da hatte ich die Mittel den Block einfach in ein Laugebad zu schmeißen, nach drei Tagen kam der komplett farblos wieder raus. Leider auch ohne Typenschild, aber das ist ne andere Geschichte.
Bei meiner "alten" Tischfräse (REX 54-KF) bin ich mit dem Exzenter rangegangen und habe wo möglich den alten losen Lack entfernt und den Rest angeschliffen. Das hat zwar ganz gut geklappt, jetzt hat man aber leider viele Übergänge zwischen den komplett geschliffenen Flächen und den weniger geschliffenen.
Hat da jemand von euch ne Zwischenlösung? Könnte natürlich alles mit der Flex (mit Topfbürste) runternehmen, aber da bin ich ja tagelang beschäftigt und sau mich jedes mal komplett ein. Und ich hab überall den Staub. Da hab ich eher nicht so viel Lust drauf.
Sonstige Ideen?
Kann ich dir mal meine Maschinen vorbeischicken?
zur Rostvorsorge bei blankem Metall mache ich Silbergleit drauf
Hm, ich glaub, ich bin mit meinen eigenen Projekten schon ausgelastet und als Job würde das niemand bezahlen.
Irgendwie sieht die Spindel komisch aus.
Alle Spindeln die ich bisher gesehen hab, da war das Gewinde oben, genauso groß wie der Durchmesser der Spindel.
Dieser Absatz unten, welchen Außendurchmesser hat der? Vielleicht wurde eine 40 er Spindel abgedreht.
Der Absatz hat relativ genau 35 mm, kann also sein, dass die mal bearbeitet wurde. Wobei da an der unteren Schulter ein kleiner Radius und kein Freistich ist, da könnten die Werkzeuge also nicht gut anliegen. Also vielleicht doch nicht? Naja, ich mach die eh irgendwann neu.
ich habe aber Zweifel das die kleinen Sterngriffschrauben ausreichen den Fräsanschlag ausreichend sicher festzuspannen.
Das ist tatsächlich kein Problem, der sitzt bombenfest. Aber wie schon geschrieben wurde, sind die auch garnicht so klein. Hab aber auch jeweils ne U-Scheibe mit nem kleinen Klecks Fett zwischen Anschlag und Schraube, dadurch wird die Vorspannung der Schraube nochmal deutlich höher.