Hallo zusammen,
auf der Suche nach einem Forum, wo ich Hilfe finden kann, bin ich bei euch gelandet. Ein kurzer Abriss zu unserer Situation: wir haben gebaut, Einfamilienhaus in Holzständerbauweise, Satteldach und vorne und hinten (bei der Terrasse) mit einem Dachüberstand von 1m. Wir haben unsere Terrasse mit 4m Tiefe und 7m Breite errichten lassen. Diese ist mit 3cm dicken Keramikplatten in 80x80cm gedeckt. Die erste Reihe direkt am Haus liegt nur mit den Rändern auf Rasenkantensteinen, um die Belüftung vom Haus zu gewährleisten und gleichzeitig ebenerdig nach draußen zu kommen, der Rest liegt in Split. Mit dem Ergebnis sind wir sehr zufrieden. Beim Bau hat sich leider gezeigt, dass die Platten es nicht so toll finden geschnitten zu werden, sind hier regelmäßig unkontrolliert gebrochen und mussten später mit Laser geschnitten werden (ja, die Galabauer sind am schneiden leider gescheitert).
Nun hätten wir gern eine Terrassenüberdachung. Eventuell würden wir diese erstmal als Pergola aufbauen, eventuell eine Markise als Sonnenschutz nutzen oder uns an einem Drehtseilsystem eine Art Gardine drunter machen (funktioniert bei der Schwimu super), da wir Stauhitze darunter vermeiden wollen und auch möglichst viel Licht noch in den Raum kommen soll. Nun aber das 'Problem'. AUs Garantiegründen dürfen wir nichts mit der Fassade oder dem Dach verbinden. Also war der Plan, die Konstruktion mit H-Ankern (werden mind. 3 Pfeiler an der Außenseite) - Himmelsrichtung ist Westen, von dort kommt der meiste Wind - gut einzubetonieren. Die jeweils gegenüberliegenden Pfosten auf der Terrasse würden normal stehen, da würde ich noch solche Terrassenpads drunter legen, damit kein Wasser hochziehen kann. Die Konstruktion sollte bis unter den Rachüberstand reichen, sodass eine mögliche Gardinenkonstruktion für die Beschattung hier nach ganz hinten gezogen werden kann, um sie vor der Witterung zu schützen.
Ich selber halte die Wahrscheinlichkeit, dass die Seite direkt am Haus angehoben wird für sehr unrealistisch wenn die Vorderseite bombenfest gesichert ist und das Eigengewicht bei entsprechend massivem Holz mit Verstrebungen ja auch noch mit reinspielt. Bei einer Pergola wäre da ja nun auch nicht so die Angriffsfläche für Wind.
Kann das funktionieren? Sowohl als Pergola und mit möglicher fester Überdachung oder besser lediglich als Pergola?
Oder gibt es Möglichkeiten die Pfosten auf der Terrasse zu befestigen, ohne in die Hauswand, den Dachüberstand oder die Platten zu bohren?
Ich hoffe ihr konntet mir folgen
Foto habe ich aktuell leider nicht zur Hand, Skizzen entziehen sich meinem Talent.
Danka an jeden, der sich das jetzt durchgelesen hat. Her mit euren Tipps und Tricks, ich bin bereit
auf der Suche nach einem Forum, wo ich Hilfe finden kann, bin ich bei euch gelandet. Ein kurzer Abriss zu unserer Situation: wir haben gebaut, Einfamilienhaus in Holzständerbauweise, Satteldach und vorne und hinten (bei der Terrasse) mit einem Dachüberstand von 1m. Wir haben unsere Terrasse mit 4m Tiefe und 7m Breite errichten lassen. Diese ist mit 3cm dicken Keramikplatten in 80x80cm gedeckt. Die erste Reihe direkt am Haus liegt nur mit den Rändern auf Rasenkantensteinen, um die Belüftung vom Haus zu gewährleisten und gleichzeitig ebenerdig nach draußen zu kommen, der Rest liegt in Split. Mit dem Ergebnis sind wir sehr zufrieden. Beim Bau hat sich leider gezeigt, dass die Platten es nicht so toll finden geschnitten zu werden, sind hier regelmäßig unkontrolliert gebrochen und mussten später mit Laser geschnitten werden (ja, die Galabauer sind am schneiden leider gescheitert).
Nun hätten wir gern eine Terrassenüberdachung. Eventuell würden wir diese erstmal als Pergola aufbauen, eventuell eine Markise als Sonnenschutz nutzen oder uns an einem Drehtseilsystem eine Art Gardine drunter machen (funktioniert bei der Schwimu super), da wir Stauhitze darunter vermeiden wollen und auch möglichst viel Licht noch in den Raum kommen soll. Nun aber das 'Problem'. AUs Garantiegründen dürfen wir nichts mit der Fassade oder dem Dach verbinden. Also war der Plan, die Konstruktion mit H-Ankern (werden mind. 3 Pfeiler an der Außenseite) - Himmelsrichtung ist Westen, von dort kommt der meiste Wind - gut einzubetonieren. Die jeweils gegenüberliegenden Pfosten auf der Terrasse würden normal stehen, da würde ich noch solche Terrassenpads drunter legen, damit kein Wasser hochziehen kann. Die Konstruktion sollte bis unter den Rachüberstand reichen, sodass eine mögliche Gardinenkonstruktion für die Beschattung hier nach ganz hinten gezogen werden kann, um sie vor der Witterung zu schützen.
Ich selber halte die Wahrscheinlichkeit, dass die Seite direkt am Haus angehoben wird für sehr unrealistisch wenn die Vorderseite bombenfest gesichert ist und das Eigengewicht bei entsprechend massivem Holz mit Verstrebungen ja auch noch mit reinspielt. Bei einer Pergola wäre da ja nun auch nicht so die Angriffsfläche für Wind.
Kann das funktionieren? Sowohl als Pergola und mit möglicher fester Überdachung oder besser lediglich als Pergola?
Oder gibt es Möglichkeiten die Pfosten auf der Terrasse zu befestigen, ohne in die Hauswand, den Dachüberstand oder die Platten zu bohren?
Ich hoffe ihr konntet mir folgen
Danka an jeden, der sich das jetzt durchgelesen hat. Her mit euren Tipps und Tricks, ich bin bereit