E-Transporter, 3,5 Tonnen, L2H3

joergem

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Guten Tag,
hat hier schon jemand solche Busse in Gebrauch? Gibt es Empfehlungen oder Abratungen?
Ich habe keine Ahnung von Autos, aber nach über zwanzig Jahren ist der Alte durch und ich muss mir wohl was Neues suchen.
Lange Strecken wird es nicht geben und ansonsten fahre ich wenige Kilometer.
Ich wäre um Ratschläge dankbar.
Gruß, Jörg
 

flüsterholz

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Ich habe das gerade etwas bei meinem Sohn mitbekommen, der sich für die Firma den ersten E-Transporter bestellt hat. Kommt aber erst im Februar. Schwierig war schon, überhaupt einen für eine Probefahrt zu bekommen in der Preisklasse, die er sich vorstellte. Die umliegenden Höndler im Umkreis konnten da nicht mit dienen. Er hat dann mit viel Mühe über Autovermietungen zumindest 2 Transporter ausprobieren können. Citroën und noch irgendeinen anderen. Seine Vorgabe war neben dem passenden Laderaum eine Reichweite von 150km auch bei Minustemperaturen. Er hat also auch bei diesen Temperaturen den Transporter ausgeliehen. Erfahrungen mit mit dem Transporter im Alltag sind natürlich jetzt noch keine vorhanden. Da müsstest du dann nochmal nachfragen, falls das noch Zeit hat. Dann könnte ich bei ihm nochmal nachfragen.
 

Ernst Werner

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Hatte mal vor 2 Jahren einen E-Transporter L2H2 zur Probe, da waren bei vollem accu bei Temperaturen um 20 Grad unbeladen, ohne Anhänger, ohne Stadtverkehr und ohne weitere Nutzung von eletrischen Helfern ( Heizung, Lüftung) gute 200 Km drin.
Gut Beladen hat es nicht mehr für 150 km gereich.
Der Verkäufer hatte im Vorfeld etwas andere Angaben gemacht, hat jedoch eingeräumt das unter ungünstigen Bedingungen und vielen Verbrauchern die Reichweite erheblich sinken kann.
Bei z. B. -6 Grad mit normaler Beladung, 2 Mann, ein paar Fenster oder Türen, Werkzeug und evtl. noch Heizung an, sind 150 Km wahrschinlich nicht zu schaffen.

Letztendlich steht wieder ein Dieselfahrzeug da.
 
Zuletzt bearbeitet:

flüsterholz

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Mein Sohn hatte sich für den citroën jumpy lang entschieden und die Probefahrt bei Minustemperaturen und mit seiner Firmenausstattung plus Roller und Sohn gemacht. Die 150km waren kein Problem. Bei 180km hatte er dann nachgeladen. War aber auch noch etwas Restreichweite vorhanden. Gesamtgewicht liegt aber auch nur bei etwa 3 Tonnen. Ich weiß jetzt aber nicht wieviel km der Transporter zu dem Zeitpunkt schon runter hatte. Da müsste ich nochmal nachfragen.
 

joergem

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Guten Abend,
vielen Dank für eure Beiträge. Ich versuche mir ein Bild zu machen und da sind solche Erfahrungen und Berichte sehr hilfreich.
Gruß, Jörg
 

flüsterholz

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Es kommt ja bei den Reichweiten immer auch auf die persönlichen Verhältnisse an. Er hatte bei den 150km mit einem Montagetermin und einem Servicetermin/Tag kalkuliert. Hinzu kommt, dass er gerade sein Haus und Anbauten mit Solar zupflastert. Für ihn lohnt sich dann auch finanziell ein E Transporter. Hinzu kommt, dass er auch noch im Bereich Wärmepumpen/Klimaanlagen sein Geschäft betreibt. Also ideale Voraussetzungen.
 

iasj

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Ich fahre seit knapp einem Jahr einen Toyota Proace (baugleich Peugeot Boxer). Die längste Version. Ich wohne in Norwegen und die letzten Monate waren richtig kalt.

Anfangs hatte ich mit dem Wagen große Probleme. Er blieb dauernd stehen. Das wäre jetzt eine längere Geschichte. Kurz, der Fehler wurde behoben und das Fahrzeug ist jetzt zuverlässig.

Ich bin mit dem Wagen eigentlich ganz zufrieden. Einen Diesel wünsche ich mir nicht mehr.

Der neue ist leise, stark, und die laufenden Kosten sind wesentlich günstiger.

Eine Tonne Anhänger ziehen ist auch problemlos und für mich ausreichend.

Über die Reichweite mache ich mir keine Gedanken, ich lade halt so oft ich muss. Meist daheim und über Nacht. Für den Notfall gibt es genügend „Tankstellen“. Einen Lader für die Werkstatt habe ich mir überlegt, ist aber unnötig. Im Sommer lade ich in der Regel ein mal die Woche. Jetzt wo es kalt ist etwas öfter.

Ich fahre viel kurze Strecken in der Stadt. Unter guten Bedingungen, günstige Temperaturen und Landstraßen, passen wohl die 360 km so ungefähr. Reichweitenangst habe ich keine. Man gewöhnt sich halt daran dass man keine „1000 km“ mit einem Tank schafft.

Idar
 

Glismann

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Wenn man selber laden kann sicher kein Problem.
Bei mir in Hamburg ist das mit öffentlichen Ladestationen sehr gegrenzt.
Gerade mit einem langen Sprinter passt du da selten rein.
 

uli2003

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L2H3 bieten nicht viele Hersteller an. Was musst du denn maximal zuladen?
Die Transporter sind recht schwer, der Opel Movano Elektric in beispielsweise L3H2 wiegt etwas unter 2.900kg - da ist dann bei 600kg Zuladung Schluss. Das kann etwas knapp sein.
Führerschein Klasse B wird ja in Zukunft für E-Fahrzeuge etwas aufgebohrt bis 4,25t als Nachteilsausgleich für das Akkugewicht.

Ansonsten passen um die 150-200km Reichweite schon. Wenn man kurze Strecken fährt und keine entfernten Montagen durchführt, kein Problem und ausreichend. Voll beladen mit Nachläufer wird es dann natürlich deutlich weniger, und im Winter noch mehr.

Zwei Dinge wäre für mich ein NoGo - auf der Fahrt zur Montage zwischenladen oder beim Kunden laden. In größeren Städten in der Regel gar nicht möglich, da ist man froh nach einer Stunde Suche überhaupt eine Ecke zu finden wo man stehen kann, meistens nicht mal darf.
 

uli2003

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Bei dir ist die Ladeinfrastruktur sicher um einiges besser als in D oder AT
Diese ist in D eigentlich gar nicht schlecht.
In meiner Umgebung findet man überall Säulen, gar kein Problem.
In Großstädten sind die regelmäßig zugeparkt. Da spielt ein Knöllchen keine Rolle, Hauptsache die dicke Karre hat einen Stehplatz.
Mehr Säulen ändern da nix dran.
 

carsten

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Hallo

war bei uns auch in der Überlegung. Bei den Autos funktioniert das gut. Fast die Hälfte sind schon E oder zumindest Hybrid. Derzeit 5 Ladesäulen. Demnächst kommen wohl noch mal 2 hinzu. Auch von den Kollegen die viel draußen rum fahren meldet keiner Probleme und ist auch noch keiner liegengeblieben.
 

flüsterholz

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Die hatte er auch ausgeschlossen, da er den Transporter auch mit einem einschiebbaren Teilausbau für den Urlaub nutzen wollte. Reichweite war glaube ich 300 oder 350.
 

reo

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Führerschein Klasse B wird ja in Zukunft für E-Fahrzeuge etwas aufgebohrt bis 4,25t als Nachteilsausgleich für das Akkugewicht.

Dies ist bei uns schon so. Was jedoch eine absolute Schweinerei ist. Nur weil eine Technologie es nicht erreichen kann passt man die Werte an. Wenschon müsste man für alle Antriebsarten die Nutzlast erhöhen.
Ausserdem werden Strassenverkehrsabgaben auch nach Gewicht berechnet. Da ein schweres Auto die Strassen mehr belastet. Aber auch da belohnt man die E-Antriebe noch mit Rabatten auf die Abgaben.
Aber es ist eben so. Dinge die nicht Konkurenzfähig sind, werden von einigen mit Sonderregeln und Rabatten gefördert. Anstatt die Fortschritte mit Entwiklung zu verbessern.

Aber klar keiner kauft einen Transporter der leer noch 600kg zuladen darf. Rechnet man da noch 3 Personen à 80kg, Ausbau und Werkzeuge das sicherlich nochmals 300kg auf die Waage bringt auf, kann man die zu montierenden Türen oder dergleichen gleich anderweitig liefern lassen.

Für uns sind E-Transporter aktuell kaum eine Option. Aber mal schauen wie sich das ganze entwikelt. Eventuell sieht es in 5 Jahren schon wieder anders aus.
 

isso

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Ja, da könnte man jetzt eine wunderbare Brücke schlagen.

Zum Beispiel zu den tatsächlichen Kosten der Gesellschaft für Autos als privates Fortbewegungsmittel.

Interessiert sich das genauso?

Der "Point of View" ist nicht immer allumfänglich :emoji_innocent:
 

Timer

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Dies ist bei uns schon so. Was jedoch eine absolute Schweinerei ist. Nur weil eine Technologie es nicht erreichen kann passt man die Werte an. Wenschon müsste man für alle Antriebsarten die Nutzlast erhöhen.
Ausserdem werden Strassenverkehrsabgaben auch nach Gewicht berechnet. Da ein schweres Auto die Strassen mehr belastet. Aber auch da belohnt man die E-Antriebe noch mit Rabatten auf die Abgaben.
Aber es ist eben so. Dinge die nicht Konkurenzfähig sind, werden von einigen mit Sonderregeln und Rabatten gefördert. Anstatt die Fortschritte mit Entwiklung zu verbessern.

Aber klar keiner kauft einen Transporter der leer noch 600kg zuladen darf. Rechnet man da noch 3 Personen à 80kg, Ausbau und Werkzeuge das sicherlich nochmals 300kg auf die Waage bringt auf, kann man die zu montierenden Türen oder dergleichen gleich anderweitig liefern lassen.

Für uns sind E-Transporter aktuell kaum eine Option. Aber mal schauen wie sich das ganze entwikelt. Eventuell sieht es in 5 Jahren schon wieder anders aus.
Das ist ein bisschen kurz gedacht, oder? Woher kommen denn die 3,5t? Das ist kein Naturgesetz. Man hat die Grenze passend zur damals üblichen Technik gewählt. Wäre die vorherrschende Technologie die Pferdekutsche gewesen, wäre die Grenze wahrscheinlich niedriger. Wäre es der Dampfkraftwagen, wäre sie wahrscheinlich höher.
 

uli2003

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Aber es ist eben so. Dinge die nicht Konkurenzfähig sind, werden von einigen mit Sonderregeln und Rabatten gefördert. Anstatt die Fortschritte mit Entwiklung zu verbessern.
Leider hast du da völlig Recht. Würde man die ganzen Förderungen und Rabatte der Elektrifizierung der Mobilität inkl. Photovoltaik mal zurückrechnen, ginge manche an Stammtischen errechnete Ersparnis nach hinten los.

Im PKW und LKW Bereich funktioniert es prima. Der Transporter ist jedoch nicht bzw. sehr wenig geeignet, ohne das zGG hochzudrehen.
Wenn ich 3 Gesellen auf der Fahrt zur Baustelle eine halbe Stunde an der Säule warten lassen muss, kostet das mehr als die komplette Tankfüllung Diesel. Und das auf dem Rückweg nochmals, falls mangels geringer Nutzlast überhaupt eine Fahrt reicht.
Innerorts gibt es sicher Anwendungsfelder, klar. Reparaturen, Hausmeisterdienste, Paketdienstleister etc…
Ich nehme sehr häufig viel Gewicht mit.

Zum Beispiel zu den tatsächlichen Kosten der Gesellschaft für Autos als privates Fortbewegungsmittel.
Was ist denn die Alternative? Die Kosten werden auch von E-Autos verursacht, nur etwas schöngeredet.
Der ÖPNV ist eine Krücke, dessen Ausbau und Instandhaltung nicht sonderlich günstiger wäre.
Ich habe vielfach versucht Monteure statt mit dem PKW mit der Bahn zur Baustelle zu schicken.
Nicht einmal annähernd pünktlich, oft gar nicht angekommen. Unglaublich sowas, da gehen mir die Argumentationen für den ÖPNV aus und ich tendiere zum Individualverkehr.
 

Ikeabana

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Dinge die nicht Konkurenzfähig sind, werden von einigen mit Sonderregeln und Rabatten gefördert.
So ein Unsinn. Jede neue Technologie braucht seine Zeit bis sie konkurrenzfähig ist. Beim Umstieg vom Verbrenner wird das durch Förderung beschleunigt, weil es dafür höchste Achterbahn ist. Wir müssen aufhören fossile Brennstoffe zu verpulvern.
 

uli2003

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Jede neue Technologie braucht seine Zeit bis sie konkurrenzfähig ist. Beim Umstieg vom Verbrenner wird das durch Förderung beschleunigt, weil es dafür höchste Achterbahn ist. Wir müssen aufhören fossile Brennstoffe zu verpulvern.
Es werden sich nur Nuancen ändern. Wie beim Verbrenner in den letzten 135 Jahren zu beobachten. Wie wesentlich die sind, wird man sehen.
Es wird immer eine Koexistenz verschiedener Antriebe geben
(müssen).
Vielleicht sollten wir einfach weniger unnütze Fahrten machen, das hilft am Meisten.
 

reo

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So ein Unsinn. Jede neue Technologie braucht seine Zeit bis sie konkurrenzfähig ist. Beim Umstieg vom Verbrenner wird das durch Förderung beschleunigt, weil es dafür höchste Achterbahn ist. Wir müssen aufhören fossile Brennstoffe zu verpulvern.

Nein bei weitem nicht jede. Normalerweise setzen sich neue Technologien durch mehr Nutzen und Rentabilität durch. Oder wurde z.B das Smartphone auch vom Staat mit subventionen unterstützt? Da gibt es noch viele weitere Beispiele. Jedoch möchte ich da gar nicht drauf raus.

Wenn man das Gesamtgewicht von den heute 3.5t Fahrzeugen erhöhen muss, weil die elektrisch betriebenen Fahrzeuge schwerer sind, ist das doch ok. Aber dann muss die gleichermassen auch für alle anderen Fahrzeuge hoch. Alles andere ist bevorteilung.

Das ist ein bisschen kurz gedacht, oder? Woher kommen denn die 3,5t? Das ist kein Naturgesetz. Man hat die Grenze passend zur damals üblichen Technik gewählt.

Nein man hat da einfach einen Wert festgelegt. Der A von der nutzlast einigermassen brauchbar ist, und B die schweren Motorwaagen etwas schützt. Und C die Gefahr die von einer gewissen Masse ausgeht mit der "normalen" Autoprüfung vertretbar ist.
Wir hätten z.B. auch schon bevor es überhaubt Elektroautos gad gerne unseren Sprinter mit 4.5t Gesamtgewicht beladen. Von Seiten Mercedes war dis auch so zugelassen. Nur eben von seitens des Gesetzgebers nicht. Deshalb musste man damit leben.
 

isso

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Bevorteilung ist in einem Land, das von Lobbyisten geprägt ist, wirklich falsch eingesetzt.

Ich will nicht über Alternativen diskutieren. Haben wir zu genüge getan.

Mit der Kohle, die in flächendeckenden Autoverkehr wandert, könnte man sicher die Mobilität in D ganz anders gestalten.

Aber es wird sich festgeklammert und nichts ändert sich.

Natürlich wird es verschiedene Arten der Mobilität geben müssen. Angepasst an der Bedarf und nicht eine pauschale Antwort.

Es gibt soviele Ausnahmen für KFZ, da ist die paar kg, im übrigen im zulässigen Gesamtgewicht und nicht der Nutzlast, irgendwie ziemlich egal.

Nach Gewicht werden Nutzfahrzeuge besteuert, PKW nach Hubraum und Treibstoffart, bzw Schadstoffklassen.

Für 4,5 to brauchst halt nen anderen Führerschein, Gesetzgeber sagt also nicht "nein".
 

Johannes

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Hallo,
das Fahren mit über 3,5t lässt sich ja klären, aber wie ist das mit dem Parken und der Dokumentation (Fahrtenschreiber) etc? Ein Fahrzeug unter 3,5t gilt ja in manchen Bestimmungen als Pkw, wie schnell darf ich mit einem Transporter mit über 3,5t fahren?
Da gibt es sicher noch Klärungsbedarf.

Es grüßt Johannes
 

654321

ww-buche
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Hallo,
das Fahren mit über 3,5t lässt sich ja klären, aber wie ist das mit dem Parken und der Dokumentation (Fahrtenschreiber) etc? Ein Fahrzeug unter 3,5t gilt ja in manchen Bestimmungen als Pkw, wie schnell darf ich mit einem Transporter mit über 3,5t fahren?
Ist doch einfach: ab 3,5 t Tempo 80, das ganze mit der Fahrerkarte dokumentiert... Dann muß der Chef halt entsprechend Fahrtzeit einplanen oder der "Rückflug" mit Maximalgeschwindigkeit von der Montage mit dem Sprinter ist nicht mehr möglich/ wird teuer...
Wäre vielleicht auch für die Arbeitnehmer gut.
 
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