Welches Werkzeug zum Türe kürzen und wie viel geht?

TobiBS

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Hallo zusammen,
welches ist aus eurer Sicht das Werkzeug der Wahl zum Zimmer-Türen kürzen wenn neuer Fußboden gelegt wird?

Für die Zarge sehe ich keine Alternative zum Multitool, aber für das Türblatt sehe ich die Handkreissäge/Tauchsäge, den Elektrohobel oder eben das Multitool. Was nehmt ihr und wann/warum?

Nun noch eine Anschlussfrage, bei einer normalen Himmertüre ist ja nur der Rahmen halbwegs massiv, d.h. kürzen geht nur in gewissem Rahmen. Woher weiß ich denn vor dem Kürzen, wieviel ich kürzen darf?
 

holzer1998

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„Früher“ habe ich Zimmertüren immer mit dem E-Hobel gekürzt. Da muss man aber schon ordentlich Übung haben um immer im Winkel zu Hobeln und keine Wellen reinzuhobeln. Außerdem muss man am Ende aufpassen mit Ausrissen.
Heute mache ich es bevorzugt mit der Tauchsäge und Führungsschiene. Die Kante Fade ich dann an um kleine Ausrisse wegzubekommen.
Das Multitool würde mir da gar nicht einfallen.

Die Zarge würde ich entweder mit Kreissäge oder Kappsäge kürzen (vor dem Zusammenbau), bzw. darauf achten, dass das Loch hoch genug ist inkl. Bodenaufbau.

Das untere Querholz dürfte so 2-3cm haben. Die kannst du wegnehmen. Bei Röhrenspam hätte ich wenig Bedenken auch mehr abzuschneiden. Bei Wabentüren würde ich dann unten wieder ein Querholz einleimen.
 

TobiBS

ww-robinie
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„Früher“ habe ich Zimmertüren immer mit dem E-Hobel gekürzt. Da muss man aber schon ordentlich Übung haben um immer im Winkel zu Hobeln und keine Wellen reinzuhobeln. Außerdem muss man am Ende aufpassen mit Ausrissen.
Heute mache ich es bevorzugt mit der Tauchsäge und Führungsschiene. Die Kante Fade ich dann an um kleine Ausrisse wegzubekommen.
Das Multitool würde mir da gar nicht einfallen.
Danke, deckt sich mit meinen Überlegungen und Tauchsäge wäre auch mein Mittel der Wahl. Habe hier in alten Threads aber verschiedentlich auch das Multitool gelesen, aber wohl mehr als Notlösung.
Die Zarge würde ich entweder mit Kreissäge oder Kappsäge kürzen (vor dem Zusammenbau), bzw. darauf achten, dass das Loch hoch genug ist inkl. Bodenaufbau.
Ich gebe zu, ich habe eine Information nur implizit mitgegeben: Neuer Fußboden heißt, die Türzargen sind bereits eingebaut.
Das untere Querholz dürfte so 2-3cm haben. Die kannst du wegnehmen. Bei Röhrenspam hätte ich wenig Bedenken auch mehr abzuschneiden. Bei Wabentüren würde ich dann unten wieder ein Querholz einleimen.
Es ist Röhrenspan, aber da die Türen bereits eingebaut waren, weiß ich nicht wie viel weg kann/darf?
 

Mitglied 120553

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Es ist Röhrenspan, aber da die Türen bereits eingebaut waren, weiß ich nicht wie viel weg kann/darf?

Du kannst soviel absägen wie du willst/benötigst . Das unter Türband sollte danach aber noch zu sehen sein :emoji_thinking: :emoji_grin: . Die Breite des unteren Querholzes ist bei jedem Hersteller unterschiedlich . Wenn du nach dem Kürzen des Türblattes unten den Röhrenspan siehst , kratzt du diesen etwas heraus und leimst eine Rechteckleiste ein :emoji_wink: .
 

Pringles87

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Wug
Die Zargen lassen sich eigentlich gut mit einer Japansäge kürzen. Reststück von dem Boden der rein kommt anlegen und aus Führung benutzen, dann haben die genau die richtige Höhe.
 

TobiBS

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Du kannst soviel absägen wie du willst/benötigst . Das unter Türband sollte danach aber noch zu sehen sein :emoji_thinking: :emoji_grin: .
Schade, ich müsste bis kurz unters Einsteckschloss. :emoji_wink:
Die Breite des unteren Querholzes ist bei jedem Hersteller unterschiedlich . Wenn du nach dem Kürzen des Türblattes unten den Röhrenspan siehst , kratzt du diesen etwas heraus und leimst eine Rechteckleiste ein :emoji_wink: .
Das klingt vernünftig, dann vorher ausstemmen/fräsen?
 

Mitglied 120553

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Schade, ich müsste bis kurz unters Einsteckschloss. :emoji_wink:

Das klingt vernünftig, dann vorher ausstemmen/fräsen?

Denke dran , das Kinder bei ausreichender Ernährung stetig wachsen . Da würde ich das Kürzen bis zum Einsteckschloß noch mal überdenken :emoji_cold_sweat: . Den Röhrenspan entferne ich gewöhnlich mittels scharfem Stechbeitel . Das reicht völlig aus :emoji_thinking: .
 

TobiBS

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Denke dran , das Kinder bei ausreichender Ernährung stetig wachsen . Da würde ich das Kürzen bis zum Einsteckschloß noch mal überdenken :emoji_cold_sweat: .
Also die Kindertüre ins Wartezimmer beim Kinderarzt sieht eher angefertigt statt gekürzt aus. :emoji_wink:
Den Röhrenspan entferne ich gewöhnlich mittels scharfem Stechbeitel . Das reicht völlig aus :emoji_thinking: .
Wäre trotzdem einfacher, der da wäre genug Spielraum.
 

hlzbt

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irgendwo
Wenn's nur um schleifende Türen geht: Stanley Surformer (statt Hobel).
Bei mehr Kürzung: Kreissäge mit Schiene, notfalls auch Stichsäge mit Schiene (ich schrieb: notfalls!).
 

TobiBS

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Bei mehr Kürzung: Kreissäge mit Schiene, notfalls auch Stichsäge mit Schiene (ich schrieb: notfalls!).
Geht wirklich um einen neuen Boden der gut 1cm höher liegt als der alte.

Welches Blatt verwendet man da sinnvollerweise? Eins für Plattenwerkstoffe, weil der Rahmen der Tür Mehrschichtplatte ist oder eins für Langholz, weil man längs zur Faser durch Massivholz geht?
 

Mitglied 59145

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Anzeichnen, Schiene auflegen und mit 1mm ca einritzen. Soll wohl auch im Gleichlauf mögluch sein, sollte man aber sicher sein was man tut und so....

Dann kleines bisschen Schiene in Richtung Schnitt klopfen und in voller Stärke schneiden.

Mit etwas gefühl beim Austritt nahezu perfekt.
 

WoodyAlan

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Wenn die Tür wie hier bereits verbaut ist, bietet sich der Multimaster förmlich an.
Leg ein Stück des neuen Bodens an die Zarge und den Multimaster flach drauf, zak is gekürzt. Mit japansäge wär ich vorsichtig wenn man nicht weiß was dahinter ggf is. In Altbauten sind da gern mal Putz Reste oder estrichkrümel dahinter.

Türblatt mit HKS wie beschrieben, Kleb aber nen Streifen tape dahin wo der Schnitt lang geht. Sonst hast bei furnierten Türen Ausreißer die man sieht.
 

Franz-Josef_B.

ww-buche
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Ich hab das tatsächlich schon mehrfach mit Stichsäge und Blatt T308BF gemacht, frei Hand geführt und unter Beachtung der goldenen Sichsägeregeln.
 

TobiBS

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Anzeichnen, Schiene auflegen und mit 1mm ca einritzen. Soll wohl auch im Gleichlauf mögluch sein, sollte man aber sicher sein was man tut und so....

Dann kleines bisschen Schiene in Richtung Schnitt klopfen und in voller Stärke schneiden.

Mit etwas gefühl beim Austritt nahezu perfekt.
Wieso soll man die Schiene Richtung Schnitt klopfen? Dann beschädige ich doch das Furnier im sichtbaren Bereich um dann den Schnitt darunter zu machen. Weshalb nicht genau da schneiden, wo man geritzt hat?
Türblatt mit HKS wie beschrieben, Kleb aber nen Streifen tape dahin wo der Schnitt lang geht. Sonst hast bei furnierten Türen Ausreißer die man sieht.
Klingt ähnlich, wie ich das auch gemacht hätte.
Ich nehme immer die Festool Tauchsäge, das geht mit einen scharfen Sägeblatt wie Butter
Und welchem? Dem Universalblatt? Klar geht man durch dieses weiche Holz durch wie Butter aber die Frage ist ja, wie wird das Schnittergebnis?
Ich hab das tatsächlich schon mehrfach mit Stichsäge und Blatt T308BF gemacht, frei Hand geführt und unter Beachtung der goldenen Sichsägeregeln.
Wow, das würde ich mich tatsächlich nicht trauen, aber vielleicht auch einfach nur, weil ich bei langen geraden Schnitten immer Kreissägen vorziehe.
 

Mitglied 59145

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Du verschiebst die Schiene minimal. Du ritzt ein, das Blatt schwingt aber minimal. Um sicher zu sein verschiebst du den Sägeschnitt so minimal von der Kante weg.

Du hast beim vorritzen einen viel besseren Schnittwinkel als beim Austritt mit kompletter Schnitttiefe. Es geht um die Winkel in denen der Zahn aus dem Material Austritt. Einmal flach, einmal senkrecht nach oben.

Jeder Virritzer funktioniert im Prinzip so.

Sägeblatt bei dem Durchmesser irgendwas zwischen 18 und 30 Zähne. Mehr auf keinen Fall, du machst hauptsächlich Schnitt in Längsholz.

Klebeband habe ich noch nie verwendet.
 

TobiBS

ww-robinie
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Du verschiebst die Schiene minimal. Du ritzt ein, das Blatt schwingt aber minimal. Um sicher zu sein verschiebst du den Sägeschnitt so minimal von der Kante weg.
Verstehe, ergibt Sinn und die Kante muss man sowieso leicht anfasen/entgraten am Ende
Du hast beim vorritzen einen viel besseren Schnittwinkel als beim Austritt mit kompletter Schnitttiefe. Es geht um die Winkel in denen der Zahn aus dem Material Austritt. Einmal flach, einmal senkrecht nach oben.
Das Vorritzen wollte ich ja gar nicht in Frage stellen.
Jeder Virritzer funktioniert im Prinzip so.

Sägeblatt bei dem Durchmesser irgendwas zwischen 18 und 30 Zähne. Mehr auf keinen Fall, du machst hauptsächlich Schnitt in Längsholz.

Klebeband habe ich noch nie verwendet.
Danke!
Junge Junge. Nu säg die Tür doch einfach ab. Ich hab ne grüne Bosch, die Plastikschiene und das billige Speedline-Wood-Blatt drauf. Am Ende im 45-Grad-Winkel mit m Schleifklotz drüber und gut.
Ah ja, mache ich beim nächsten Mal so und frage dann hinterher, wie ich eine schöne Kante hinbekomme, wenn ich die Tür dreimal abgesägt habe und sie schon 5cm zu kurz ist.

Nein mache ich nicht, stattdessen frage ich weiter: Wenn der Fliesenleger schon fertig ist und die Tür einfach aushängt hat, welche schlauen Methoden habt ihr um zu bestimmen wie viel abgesägt werden muss? Ich würde die Türe vorsichtig einhängen und an der Bandseite messen wie viel die Tür zu hoch hängt und noch 1mm mehr absägen. Dann einhängen und schauen ob sie sauber auf und zu geht.

Das bringt mich zur Frage: Wieviel Luft sollte die Türe oben und unten eigtl. haben?
 

Mitglied 59145

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Falzluft umlaufend, meine ich, 3bis6mm unten min 2bis 10mm, ich mache meist 3bis4mm.

Alles ohne Gewähr auf Korrektheit nach DIN !

Unten geben sich viele oft zuviel Mühe und sind dann irgendwann wieder dran!

Bandseite messen machen ich auch, Guck dabei gleich ob du besser etwas schräg schneidest.
 

Johannes

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Hallo Tobi,
bei neu gelegten Fliesen lege ich mal kurz die Wasserwaage auf den Boden, um zu sehen, ob da irgendwelche "Berge" sind.
Wenn das soweit alles okay ist, messe ich die Entfernung der Bezugslinie ( das ist die Grenze zwischen Bandunterteil und Bandoberteil) zum Boden
und zeichne dann ca. 4mm weniger an und schneide dann mit HKS und Schiene ab. Falls unter der Tür noch eine Übergangsschiene angebracht wurde, mußt du natürlich dort messen oder eventuell auch die Tür schräg abschneiden.

Es grüßt Johannes
 

Woodmaster23

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Das mit dem Einhängen und Messen kann man machen, vorallem wenn der Boden arg schief ist.

Sollte der Boden einigermaßen gerade sein, reicht ein messen vom Band in der Türzarge nach unten zum Boden minus 7mm (Nach DIN) um den Abstand am Türblatt zu bestimmen.

DIN besagt, Ziel sind 7mm Bodenluft, +2mm Toleranz (z.B. Bei Feuchträumem empfehlenswert) = 9mm

Edit: das 9mm und auch schon 7mm viel sein können und von einigen Kunden so nicht akzeptiert werden, ist alltäglich.
Die DIN ist da nicht ganz so genau und lässt viel Interprerationsspielraum. Aber das sind die Werte die uns auch in der Meisterschule eingeprägt würden. Machbar ist alles von 1-9mm Luft zum Boden.
 
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TobiBS

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Hallo Tobi,
bei neu gelegten Fliesen lege ich mal kurz die Wasserwaage auf den Boden, um zu sehen, ob da irgendwelche "Berge" sind.
Wenn das soweit alles okay ist, messe ich die Entfernung der Bezugslinie ( das ist die Grenze zwischen Bandunterteil und Bandoberteil) zum Boden
und zeichne dann ca. 4mm weniger an und schneide dann mit HKS und Schiene ab. Falls unter der Tür noch eine Übergangsschiene angebracht wurde, mußt du natürlich dort messen oder eventuell auch die Tür schräg abschneiden.

Es grüßt Johannes

Das mit dem Einhängen und Messen kann man machen, vorallem wenn der Boden arg schief ist.

Sollte der Boden einigermaßen gerade sein, reicht ein messen vom Band in der Türzarge nach unten zum Boden minus 7mm (Nach DIN) um den Abstand am Türblatt zu bestimmen.

DIN besagt, Ziel sind 7mm Bodenluft, +2mm Toleranz (z.B. Bei Feuchträumem empfehlenswert) = 9mm

Edit: das 9mm und auch schon 7mm viel sein können und von einigen Kunden so nicht akzeptiert werden, ist alltäglich.
Die DIN ist da nicht ganz so genau und lässt viel Interprerationsspielraum. Aber das sind die Werte die uns auch in der Meisterschule eingeprägt würden. Machbar ist alles von 1-9mm Luft zum Boden.
Danke @Little John und @Woodmaster23 das Vorgehen klingt für mich sehr schlüssig und nachvollziehbar. Tatsächlich haben in unserer Altbauwohnung die Türen nur 3mm und da habe ich mich sehr dran gewöhnt, aber verstehe jetzt, warum in so vielen Wohnungen die Spalte deutlich größer sind.

Dann begebe ich mal nächsten Samstag ans Messen, Sägen und wieder einhängen. Danke für die vielen Antworten und auch an @Time_to_wonder fürs Lachen über meine Antwort. Ich habe auch deinen Antrieb verstanden, dass man über alles theoretisieren kann. :emoji_wink:
 

TobiBS

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Nach dem Kürzen habe ich noch eine Nut für eine absenkbare Türdichtung gefräst und so wie ich die Sache sehe, bin ich jetzt beim Innenleben der Türe (scheinbar kein Röhrenspan) angekommen. Kann ich das nach montieren der Dichtung einfach so lassen oder würdet ihr ihr vorher etwas einleimen?
 

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Johannes

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Nach dem Kürzen habe ich noch eine Nut für eine absenkbare Türdichtung gefräst und so wie ich die Sache sehe, bin ich jetzt beim Innenleben der Türe (scheinbar kein Röhrenspan) angekommen. Kann ich das nach montieren der Dichtung einfach so lassen oder würdet ihr ihr vorher etwas einleimen?
Kannst du so lassen.

Es grüßt Johannes
 
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