Welche Stichsäge? Makita4351FTCJ?

Dieses Thema im Forum "Neuling fragt Profi" wurde erstellt von Mountainbiker83, 2. Juli 2019.

  1. Mountainbiker83

    Mountainbiker83 ww-fichte

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    Liebes Forum!

    Gerade habe ich meine Ryobi 18V Akku-Stichsäge verkauft und muss sie jetzt ersetzen. Gründe für mich die Säge zu verkaufen waren:
    1. Keine Staubabsaugung - häufig habe ich durch die Späne den Anriss nicht mehr gesehen.
    2. Nur Ryobi Sägeblätter sitzen wirklich gut. Im lokalen Einzelhandel gibt es nur Bosch-Blätter, die man zwar mit der Säge nutzen kann, dabei aber oft leicht schräg sitzen.
    3. Sägt man etwas dickeres Material (bis zu 4 cm) verläuft das Sägeblatt, so dass man zwar auf der Oberseite dem Anriss folgt, der Schnitt auf der Unterseite aber merklich daneben liegt und damit Teile nicht passen.
    Zum Hausbauen war die Ryobi eine geniale Säge, wenn gewünscht schreibe ich gerne mal ein Review. Jetzt muss aber eine Säge her, die besser zur aktuellen Nutzung, nämlich dem Bau eigener Möbel, passt. Nach diesem Video-Review scheint mir die Makita 4351FCTJ für meine Zwecke gut geeignet. Preislich ist sie für mich aber absolute Obergrenze, denn die Werkzeuge, die ich wirklich oft nutze, sind meine Tauchsägen(2) mit Schiene, meine Tischkreissäge, meine Oberfräse sowie meine Bohrmaschine. Die Stichsäge wird vergleichsweise wenig genutzt. Preislich attraktiv finde ich ja die Bosch PST 900 PEL, befürchte aber, dass mir die Schnitte nicht ausreichend winkelgerecht werden. Über die Absaugung beider Maschinen habe ich nichts gutes gehört, wobei ich da keine Perfektion erwarte. Wenn mal das meiste weggesaugt wird, so dass ich den Anriss zuverlässig sehe, bin ich eigentlich schon glücklich. Kommt die Makita gut mit Bosch-Sägeblättern klar?

    Was meint Ihr - welche Maschine soll ich nehmen?

    Vielen Dank für Eure Mühe

    Herzliche Grüße

    Mountainbiker83
     
  2. pedder

    pedder ww-robinie

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    Also bei der Makita sehe ich überhaupt keine Absaugung.
     
  3. Georg L.

    Georg L. ww-robinie

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    Staubabsaugung ist bei Stichsägen, egal welcher, sowiesoein düsteres Kapitel. Funktioniert meistens nur halbwegs ordentlich, wenn dieses durchsichtige Staubschutzteil vor das Sägeblatt gesetzt wird. Dieses spiegelt aber häufig so, dass man den Anriss auch nicht sieht. Wenn es sowieso schon staubt, ist eine Stichsäge mit Blasfunktion, die die Anrisslinie freibläst, wohl zielführender.

    Eine Stichsäge ist kein Präzisionswerkzeug, auch wenn einem das die Werbestrategen der Hersteller so verkaufen möchten. Winkelgerechte Schnitte erfordern eine gute Führung des Sägeblattes und auch eine gewisse Steifigkeit. Nicht zu unterschätzen ist auch die Führung der Säge durch den Bediener. Hier kann auch viel verkehrt gemacht werden. Deshalb würde ich ganz klar eine Maschine mit Knaufgriff einer mit Bügelgriff vorziehen.

    Im Allgemeinen verwendet man eine Stichsäge für Ausklinkungen und ähnliches, wo ein absolut winkelgerechter Schnitt sowieso keine Rolle spielt. Insofern kannst du dich beim Kauf einer Stichsäge eher nach dem Geldbeutel richten, als da groß auf irgendwelche Präzisionsversprechen zu vertrauen. Als Präzisionssäge ist die Stichsäge einfach nicht gedacht.
     
  4. schrauber-at-work

    schrauber-at-work ww-robinie

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    Moin,

    ich habe eine solche Makita mit Stabgriff, ob es jetzt genau das Modell ist müsste ich lügen.

    Eine "Absaugung" ist dabei, hatte ich Anfangs mal spasseshalber angebaut, bringt nicht viel und hält auch nicht besonders toll. Ist so ne "Makkaroni" die auf den Gleitschuh/ Tisch wie auch immer geclipst wird. Kann man sich sparen.

    Ansonsten bin ich mit der Säge zufrieden, wenn man mit ordentlichen Sägeblättern arbeitet funktioniert das ganze gut und der Schnitt ist auch einigermaßen winklig hinzubekommen. Präzisionsinstrumet ist es, wie @Georg L. schreibt nie. Um mal was vor dem Fräsen vorzusägen oder ein Radius anzubringen geht es schon ansonsten benötige ich die Stichsäge eher weniger im Möbelbau.

    Gruß SAW
     
  5. Gerd-CH

    Gerd-CH ww-ulme

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    Ich habe mir genau diese Makita gekauft und bin zufrieden damit. Staubabsaugung kann man vergessen, liegt zwar ein (unmögliches) Absaugrohr bei, macht aber kaum Sinn bei den eher kleinen Einsätzen der Stichsäge.
    Die Maschine ist schön schwer und gleitet sicher über das Werkstück, der Schnitt verläuft nicht.
    Gutes bis sehr gutes Preis-/leistungsverhältnis.
     
  6. Ordiz

    Ordiz ww-kastanie

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    Hallo,

    ich habe mir vor ein paar Jahren die Festool Carvex PS 420 gegönnt. Hier muss ich sagen funktioniert die Staubabsaugung relativ gut.
    Ist halt etwas teurer als die Maktia, muss aber eh jeder selbst wissen was ihm Werkzeug wert ist.
    Die Sicht auf das Sägeblatt ist hier mit dem Stropp-Licht super gemacht, sieht so aus als würde das Sägeblatt stehen.
    Die Führung des Sägeblattes bei der Festool ist schon top, hab schon eine 100mm starke Buchescheibe "ausgehöhlt", klar ist der Schnitt verlaufen (ca. 1cm auf die Tiefe) was hier aber egal war, es gab nur eine Vase.
    Ich musste auch feststellen das sehr viel vom Sägeblatt abhängt. Die Qualität steckt halt doch ein bissi im Preis.

    Einzig negativ bei meiner Festool ist, dass man sie nicht neigen kann um Winkelschnitte zu machen. Dafür muss man extra einen anderen Fuß kaufen (ca.100 €), habe ich aber bis jetzt nicht vermisst.
     
  7. joh.t.

    joh.t. ww-robinie

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    Bevor jetzt alle anderen die noch teureren Modelle bewerben. Ich denke die Makita hat da ein sehr gutes PL Verhältnis. Absaugung ist auch bei den teuersten Modellen suboptimal...
    Es gibt dazu ziemlich viel Lesestoff...
    Ich hab ne rote. Als Privatier hätte ich wahrscheinlich auch die Makita.

    Sieht fast aus wie eine Festo PS2E
     
    Zuletzt bearbeitet: 3. Juli 2019
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  8. Mountainbiker83

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    Damit wären dann die ganzen grünen Bosch-Sägen vom Tisch. Zumindest die Bosch GST150 CE ist sehr klobig - da liegt mir die Makita deutlich besser in der Hand. Kennt jemand die Bosch GST90? Ist die schlanker?

    Hmm, ich habe meine Stichsäge auch verwendet, um mir Frässchablonen, z.B. für Griffe zu bauen. Gerade dabei ist mir die mangelnde Präzision der Ryobi aufgefallen. Womit macht Ihr sowas?

    Reicht sie denn, um zumindest den Anriss sichtbar zu halten?
     
  9. Mountainbiker83

    Mountainbiker83 ww-fichte

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    Welche Sägeblätter verwendest Du denn?
     
  10. Holzrad09

    Holzrad09 ww-robinie

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    Ich hatte sie mal, sie war schlanker und leichter, kann auch nichts schlechtes über die GST 90 sagen.
    Was mich störte, die Sohle besteht aus gekantetem Stahlblech und sie hatte keinen Kunststoffaufsatz dabei, da gibt es wohl auch keinen passenden. Habe sie meinem Schwager dann verkauft und die oben besagte Makita hielt Einzug.
    LG
     
  11. matchesder

    matchesder ww-robinie

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    Hallo Mountainbiker83,

    es gibt hier auch sehr viel zu lesen, dass die Stichsäge total überbewertet ist etc.
    Das ist schon ein schönes, praktisches DIng. Aber für Möbel eben nur bedingt geeignet.

    Lieber Oberfräse, Tauchsäge, Tischsäge etc.

    Grüße
    Martin
     
  12. schrauber-at-work

    schrauber-at-work ww-robinie

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    Kann ich nicht explizit sagen. Nur einmal angebaut, für Blödsinn befunden und wieder abgebaut. Mit der Stichsäge säge ich i.d.R. nicht nach Anriss sondern nach Bleistiftstrich. der ist eigentlich immer gut zu sehen, auch ohne Absaugung.
     
  13. Bastelheiko

    Bastelheiko ww-robinie

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    Gibt ja auch Sägeblätter, die auf Stoß arbeiten. Wie die von Festool die so glaube ich mich zu erinnern, extra für Laminat sind wegen den Ausrissen, die es sonst auf der Oberfläche gibt. Von unten sägen fand ich immer unbeqem wenn es nicht um ganz kleine Ausklinkungen geht. Wenn die Zähne bei der Bewegung zur Maschine zeigen machen die weit weniger Späne im Sichtfeld.
    Lange Teile für Längsschnitte (Parkett oder Laminat) legte ich früher auf 2 gleichhohe Eimer, wobei dann die Späne zum größten Teil in die Eimer fielen. Natürlich muss man da die Eimer umsetzen.
    War die billigste und effektivste Absaugung.

    VG
     
  14. Gammelfrog

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    Habe die angesprochene Makita.
    Absaugung verwende ich nicht, da Müßig bei Stichsäge (egal welcher hersteller).
    Ich sehe immer genug um meiner Linie zu folgen (allerdings Zimmermannsbleistift oder auch mal ein schwarzer Filzstift, da die Stichsäge kein Präzisionswerzeug ist).
    Was ich noch loswerden will:
    Will man bessere Sicht und mehr Linientreue, kann man sich auch das Sägen "von unten" angewöhnen.
    Dann hast du oberhalb des Werkstückes kaum Späne und nur das auf und abtauchende Sägeblatt.
    Am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, aber die Vorteile will man bald nicht mehr missen.

    Ansonsten bin ich mit der Makita rundum zufrieden. Sehr solide gebautes Gerät, sägt im rechten Winkel und der Blattwechsel geht einfach und schnell. Preis Leistung top!
     
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  15. pixelflicker

    pixelflicker ww-robinie

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    Ich weiß, damit werde ich jetzt wieder kritik ernten, aber für mich ist die Stichsäge ein interessanter Kandidat für eine Akkumaschine. Ich selbst habe die 12V Stichsäge von Bosch, würde aber jetzt eher zur 18V Variante greifen, die 12V ist oft ein bisschen schwach auf der Brust und die 18er soll auch generell besser sein (vor allem was die Sicht auf den Anriß angeht).

    Warum Akku bei einer Stichsäge? Für mich ist die Stichsäge, wie schon viele sagten ein Problemlöser. Wenn ich diese brauche, dann meist auf die Schnelle und eben oft nicht in der Werkstatt sondern mal draußen, mal auf der Baustelle...
    Da die Staubabsaugung bei der Stichsäge sowieso so gut wie unbrauchbar ist und meist auch nicht allzuviel Dreck anfällt, da man mit der Stichsäge ja eher weniger lange Schnitte sägt, bin ich mit dem Akku also wirklich frei ohne wo angehängt zu sein. Ich hol sie mir schnell, mach meinen Schnitt und pack sie wieder weg. Da will ich keine Kabel verlegen usw.
    Ja, ich weiß, der Umweltaspekt ist nicht so Ideal, aber da ich die Säge eh selten brauch und die Akkus vom Schrauber hab, kauf ich dafür auch keine extra-Akkus. Der Punkt ist also nicht so das große Problem.
     
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  16. Bastelheiko

    Bastelheiko ww-robinie

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    Hätte ich nicht besser formulieren können. 129 % Zustimmung.
    Mann wie ich verfitzelte Kabel hasse!
     
  17. michaelhild

    michaelhild ww-robinie

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    Kann alles sein, muss aber nicht.
    Wie immer kommt es drauf an, was man mit der Maschine vorhat.
    Für kleine Schnitte sind TS und TKS eher suboptimal, von sich aus kann ne Oberfräse gar nichts präzise, die braucht ne Führung und mit was stellt man die her?
    Der "schlechte Ruf" der Stichsägen kommt, meiner Meinung, auch viel daher, dass viel Schrott auf dem Markt ist, ein nicht passendes Sägeblatt verwendet wird und der Anwender was falsch macht. Mit einer guten Säge und dem geeigneten Blatt sind Schnitte bis auf paar 1/10tel und unter 0,1° Abweichung genau schon realisierbar.
     
  18. Bluestone_7

    Bluestone_7 ww-kastanie

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    Wir sind momentan auch auf der Suche nach einer neuen Stichsäge (hauptsächlich für die Montage). In Frage kommt nur eine Maschine in Stabform, da wir zu 90% die Säge unter dem Werkstück führen. Aus diesem Grund sollte auch die Tischöffnung für das Sägeblatt so klein wie möglich sein. Wenn man eine Leiste um ein paar Millimeter kürzen möchte, liegt die nur auf einer Seite des Tisches auf. Und je größer die Öffnung ist umso kleiner ist die übrige Auflagefläche vor bzw. neben dem Sägeblatt.
    Wir haben momentan folgende Modelle in der Firma:
    - Bosch GST 85 (nicht mehr zu kaufen): gute Maschine, kleine Schneidöffnung, jedoch bin ich kein Freund der Stahlblechtische
    - Bosch GST 90: Eigenschaften genau wie GST 85, kleine Schneidöffnung
    - Bosch GST 135 (nicht mehr zu kaufen): gute Säge, jedoch 2,8 kg schwer
    - Mafell P1cc: gute Säge, sehr kleine Schneidöffnung, dafür ist der Tisch nicht schwenkbar

    zum Probieren ausgeborgt:
    - Bosch 1400 (ähnlich GST 150?) und Bosch 18 V-LI S: schneiden gut, sehr große Schneidöffnung
    - Makita DJV181Z: von der Schnittqualität war ich nicht überzeugt, aber vielleicht wurde die Vorführmaschine auch schon etwas zu stark beansprucht? Die Gefahr zum Fingerbrechen um die Maschine einzuschalten ist wahrscheinlich bekannt
    - Metabo STA 18 LTX 100: schneidet gut, auch die Schneidöffnung ist so klein wie bei den Bosch GST 85 und GST 90

    Hat jemand Erfahrung mit der Metabo STA 18 LTX 100 oder mit der Kabelvariante(wird sehr ähnlich sein)?
     

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  19. WinfriedM

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    Der ist doch schwenkbar. Siehe ab 60s.

     
  20. michaelhild

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    Das ist aber wie bei der Carvex ein separater schwenkbarer Fuß. Der Standardfuß ist fest.
     
  21. WinfriedM

    WinfriedM ww-robinie

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    Ja stimmt, das kann in manchen Situationen unpraktisch sein.

    Auf der anderen Seite ist es bei zahlreichen Maschinen eine ziemliche Fummelei, den Tisch wieder genau auf 90 Grad einzurichten.
     
  22. andama

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    Das glaube ich gerne. Da hat sie ihren Job getan.

    Mein Tipp ist, gib so wenig als möglich für eine Stichsäge aus, sie ist allemal nur ein Problemlöser, die nichts richtig kann.

    Zum Möbel bauen ist die Stichsäge aus meiner Sicht definitiv nicht geeignet.
    Verkaufe lieber eine deiner beiden Tauchsägen und investiere das Geld in eine Tischkreissäge, da hast du wesentlich mehr von.
     
  23. michaelhild

    michaelhild ww-robinie

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    Immer diese Superlativen. :emoji_rolling_eyes:

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    Macht letzteres Beispiel mal mit ner TS, TKS.
     
  24. andama

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    Das sind doch alles nicht sichtbare Schnitte, das geht doch auch mit einer guten Zugsäge.
    Dazu braucht’s keine teure Festoolstichsäge.
     
  25. michaelhild

    michaelhild ww-robinie

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    Ist doch völlig egal, ob man diesen Schnitt später sieht oder nicht und wenn Du mit einer Handsäge anfängst, dann braucht man auch keine Handkreissäge, weil so Schnitte gehen auch per Hand.

    Es geht hier um Stichsägen und was damit geht und nicht um Japansägen.
     
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