Handjive
ww-robinie
Hallo Ihr Lieben,
ich habe mal eine - zugegebenermaßen mehr theoretische - Frage zu den Anlaufringen an der Tischfräse.
Ich selbst besitze einen 7-er Satz und die einzelnen Durchmesser der Anlaufringe unterscheiden sich immer um 5 mm.
Die Wahrscheinlichkeit, dass für bestimmte Fräsarbeiten einer der dabei ist, der nicht den exakt gleichen Umfang, wie mein Fräswerkzeug hat, ist recht groß. Klar, ich kann mir damit helfen, den entsprechenden Versatz durch eine anpasste Schablone wieder zu egalisieren.
Aber was würde dagegen sprechen, sich einen passen Anlaufring aus Holz (z.B. Multiplex, Eiche, Buche etc) selbst herzustellen.
Der Anlaufring macht ja nicht die hohe Geschwindigkeit wie der Fräser mit, da er ja über einen Distanzring und Kugellager von der Frässpindel "quasi entkoppelt" ist.
Gruss
peter
ich habe mal eine - zugegebenermaßen mehr theoretische - Frage zu den Anlaufringen an der Tischfräse.
Ich selbst besitze einen 7-er Satz und die einzelnen Durchmesser der Anlaufringe unterscheiden sich immer um 5 mm.
Die Wahrscheinlichkeit, dass für bestimmte Fräsarbeiten einer der dabei ist, der nicht den exakt gleichen Umfang, wie mein Fräswerkzeug hat, ist recht groß. Klar, ich kann mir damit helfen, den entsprechenden Versatz durch eine anpasste Schablone wieder zu egalisieren.
Aber was würde dagegen sprechen, sich einen passen Anlaufring aus Holz (z.B. Multiplex, Eiche, Buche etc) selbst herzustellen.
Der Anlaufring macht ja nicht die hohe Geschwindigkeit wie der Fräser mit, da er ja über einen Distanzring und Kugellager von der Frässpindel "quasi entkoppelt" ist.
Gruss
peter