Tiefe der Nut bei Nutklötzen

bast_ig

ww-eiche
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Kennt ihr einen Rechner, mit dem man Schwundmaße online rechnen kann? Es gab mal einen, aber der ist nicht mehr erreichbar. Den fand ich ganz gut, weil er ein "Durchschnittsmaß" (tangential und radial) zugrundegelegt hat. Ich weiß immer nicht, was ich nehmen soll.

Grüße
 

Mathiopie

ww-kastanie
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Ich baue gerade einen Tisch aus Leimholzbuche (Platte mit keilverzinkten Kurzlamellen aus dem Baumarkt). Maße: 1300x800, Platte 27mm dick, Zargen 100mm hoch und 18mm dick. Die Pfosten werden mit je einem Winkel an die entsprechenden Pfosten über Stockschrauben gezogen (aus Transportgründen müssen sie abbaubar sein). Weil ich eine Schublade einbauen will, habe ich noch 2 zusätzliche Querstreben und werde diese wahrscheinlich noch mit je einer kurzen Strebe mit der jeweiligen Querzarge verbinden. Dieser Unterbau sollte also recht steif werden.
Ich tendiere dazu, aus Sicherheitsgründen Nutklötze zu verwenden. Sind diese aber wirklich notwendig? Wir haben vor vielen Jahren einen ähnlichen Tisch gekauft (auch aus Buche mit kurzen Lamellen, Plattendicke 30mm) und dieser besitzt keine. Die Streben sind einfach über Bolzen und Einschlagmuttern mit der Tischplatte verbunden und es scheint sehr gut zu funktionieren. Ich würde sonst die Platte einfach mit den Zargen verleimen und dabei ein paar Lamellos noch verwenden. Ich frage deswegen, weil im Spannagel steht, dass Nutklötze nicht gut geeignet seien, einer auftretenden Plattenwölbung entgegenzuwirken. Da denke ich mir, dass eine Verleimung kombiniert mit einem steifen Unterbau robuster wäre. Was meint Ihr?
 
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