starrer Lattenrost wie von Stiftung Warentest, Frage zu Stabilität der Bretter

Birnenpflücker

ww-ahorn
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Hallo zusammen,
ich will einen neuen Lattenrost bauen wie den hier: Video, Text.
Allerdings kriege ich hier keine vernünftigen 18x80 Glattkantbretter (zu viel Harz). Ich kriege aber recht ordentliche 24x44. Kann ich die statt den anderen einbauen, wenn ich entsprechend mehr nehme? Ich habe etwas bedenken wenn ich die Löcher bohre, dass ich dann die Auflagefläche ja deutlich stärker schwäche wenn ich ein 12mm Loch in 44 Breite bohre hab ich ja ca. 30% der Breite, während das bei den 18x80 ja nur ca. 15% der Breite sind. Fängt das die etwas größere Dicke auf oder muss ich nach anderen Brettern schauen, oder irgendwas bauen, so dass ich die Bretter dazwischen legen kann und die Bretter selber nicht anbohren muss?
 

Guido_CH

ww-esche
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Hallo,
was füchtest Du denn, dass passieren könnte? Die Latten liegen über ihre gesamte Breite auf. Ob irgendwo in der Auflagefläche ein Loch ist oder nicht, spielt dafür keine Rolle.
Dünnere Bretter haben natürlich mehr Flex als dickere. Mit den 24x44 wird der Lattenrost (noch) etwas härter werden. Aber ob Du den Unterschied in der Realität überhaupt merkst, hängt von Bettbreite und Matratze ab; ich bezweifle es.
Ich habe bei mir 19x60 verbaut, mit Abstand von 60 mm zwischen den Latten. Breite 140 cm, mit einer Mittelleiste, welche die Latten nochmal stützt. Die Latten sind verschraubt. Funktioniert bei mir seit Jahrzehnten. Den praktischen Vorteil dieser Dübelkonstruktion sehe ich nicht.
 

teluke

ww-robinie
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Hier im Forum gibt es einige Beiträge übe Lattenroste.
Da solltest Du schauen.

Die in Dübel eingehängten Latten haben einfach den Vorteil dass sie flexibler sind.
Ich mache das immer so,
Ob das aber nun so notwendig ist kann man schlecht beurteilen.
 

IngoS

ww-robinie
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Hallo,

von der Beigefestigkeit her, sind die beiden Querschnitte nahezu gleich.
Die Bohrungen sind unerheblich, weil die Latten mit voller Breite auf dem Rahmen aufliegen. Mach bei den schmaleren Latten zwei bis drei mehr.
Wichtig, dass die Latten im Mittelbereich keine dicken Äste haben.

Gruß Ingo
 

magmog

ww-robinie
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Guuden,

ich verwende durchaus gedickete und gefaste Dachlatten.
Allerdings tackere ich Rolladengurt oder Ripsband unter die Latten.
Die erste und letzte Latte wird am Bettgestell befestigt.
Der Rost lässt sich aufrollen und die Gurte verhindern Geräuschbildung an ihren Auflagern.
 

IngoS

ww-robinie
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Hallo,

noch ne Idee zum Bau.
Latten beidseitig bohren, aber nur eine Seite vom Rahmen. Dübel reinstecken und Latten auffädeln.
Dann die zweite Bohrung der Latten als Bohrschablone für die noch nicht gebohrte Rahmenseite verwenden.
So kannst du Ungenauigkeiten leicht ausgleichen.

Gruß Ingo
 

lesepirat

ww-robinie
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Empfelung: IKEA Sultan. Ist ein Rolllattenrost. Ist schon fertig. Nehme ich vom Sperrmüll regelmäßig mit, super Holz.
 

bberlin

ww-buche
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Als ich neue Matratzen gekauft habe, habe ich mir das gesamte Dossier bei Stiftung Warentest gekauft. Wenn die Stiftung Warentest Matratzen testet, dann liegen die immer auf einer Spanplatte. Der Komfort sei dort besser als auf einem Lattenrost, selbst wenn Matratze und Rost optimal laut Hersteller aufeinander abgestimmt seien.

Da eine Spanplatte aber wegen fehlender Lüftung ausscheidet, sollte man die Lattenfläche so groß wie möglich machen unter Berücksichtigung der Lüftung. Viele Rollroste, die man günstig kaufen kann, haben viel zu wenig Latten.

Ich habe die Latten verschraubt. Das mit den Dübeln war mir zu aufwendig.

Bedenke bei der Auswahl der Materialien die Höhe des Rostes, sonst liegt die Matratze zu hoch.
 
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