Schreibtisch selbst bauen

rapspot

ww-pappel
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Guten Tag,

ich möchte mir einen Schreibtisch selbst bauen. Nun bin ich aber in Sachen Holzverarbeitung ein totaler Laie, der Schreibtisch selbst ist aber (denke ich zumindest) nicht allzu kompliziert zu bauen.

Irgendwelche Unterbauten, Schubladen oder ähnlich sind (vorerst) nicht notwendig. Ich möchte lediglich eine Naturholzplatte auf ganz normale Baumstämme stellen. Viel mehr soll es nicht sein. Nun weiß ich allerdings nicht welche Holzarten sich dafür besonders gut eignen? Die Platte sollte eher hell, die Stämme eher dunkel gehalten sein. Auch woher man diese Platten/Stämme dann möglichst kostengünstig kaufen kann weiß ich leider nicht - vielleicht hat hier ja jemand einen Typ?

Viele Grüße und ein angenehmes Wochenende,
Tobi
 

WinfriedM

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Geh einfach mal zu einem Holzhändler und lass dir z.B. Leimholz aus Birke oder Ahorn zeigen. Sind beides helle Hölzer. Für ordentliche Qualität muss man aber auch ordentlich Geld hinlegen. Rechne ruhig mal mit 200-400 Euro für eine Schreibtischplatte typischer Größe.

Was stellst du dir unter Baumstämmen vor? Durchmesser?

Und wie groß soll der Tisch werden?
 

Marco2G

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Kleiner Tipp von einem anderen Laien: Lass es. Wenn du aus der Holzbearbeitung kein Hobby mit entsprechendem Werkzeug und viel Übungsstunden machen willst, geh lieber zum Schreiner oder hol dir was aus IKEA, denn leider muss ich dir sagen, dass ein anständiger Schreibtisch mitnichten simpel ist.
 

Hans-Friedrich

ww-robinie
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der Schreibtisch selbst ist aber (denke ich zumindest) nicht allzu kompliziert zu bauen.

Leider doch.
Einfach die Holzplatte auf vier Stämme legen, klappt nicht.

Was für "Stämme" willst du denn verwenden? Da du danach nicht gefragt hast, gehe ich davon aus, dass du die schon hast!?
Fichtenstämme wären zum Beispiel recht dunkel. Bleibt nur das Problem, die Rinde zu fixieren. Inklusive der darin enthaltenen Krabbeltiere. Und wirklich toll putzen lässt die sich auch nicht.
Ohne Rinde wäre das ein einfaches Rundholz. Gibts zu entsprechenden Preisen in so gut wie jedem Durchmesser (nicht erschrecken bei größeren Durchmessern...). Da könnte man dann dem Farbproblem mit Beize oder einem eingefärbtem Öl beikommen. Zu beidem ist im Forum schon viel geschrieben worden.

Bleibt noch die Verbindung Stämme-Platte. Man könnte natürlich von oben Eisenzinken (Nägel) durch die Platte in den Stamm hauen. Nicht sehr schick, passt aber vielleicht zum rustikalen Stil :emoji_wink:
Eine andere Möglichkeit wären verkeilte Zapfen. Oder irgendwelche wunderschönen "Spezialwinkel". Das Problem ist, dass genau diese Verbindung die Schwachstelle ist. Wenn es hier nicht fest genug ist, wackelt der ganze Tisch. Das kann von leichtem Schwingen bis zum "Monitor fällt bei jedem Windhauch runter" gehen.

Aber: Mal ganz davon abgesehen, was du als "Stämme" bezeichnest und wie du die Verbindung herstellst, wird sich die Platte demnächst in alle Richtungen biegen und wölben, so dass dir entweder alles vom Schreibtisch fällt oder in die Mitte rollt. Als Gegenmaßnahme wäre hier zum Beispiel eine sogenannte Tischzarge hilfreich. Such danach mal im Forum. Auch die Befestigung der Platte an der Zarge ist hinreichend besprochen worden.
 

HansOhr

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Hallo Tobi,

es scheint ja etwas Rustikales werden zu wollen, da schau doch für die Stämme mal in Deine gelben Seiten.
Du brauchst einen Betrieb für Baumfällungen, die schneiden ihre Baumscheiben zwar auf 30-40 cm um sie nachher zu Kaminholz weiter zu verarbeiten aber helfen bestimmt weiter.

Für die Fitness helfe ich bei größeren Fällungen seit Jahren bei einem Freund aus und bei solchen Anfragen reicht als Bezahlung ein Obolus für die Kaffekasse wenn man vorher nett fragt.

A propos Fitness: Ganz leicht sind 80 cm Stämme jetzt nicht wirklich :emoji_slight_smile:
 

Gelöscht McDreamy

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Moin Tobi,

ich habe beim Einzug in meine jetzige Wohnung einen ähnlichen Wunsch gehabt. Allerdings habe ich mich dann auf eine stabverleimte Buchenplatte besonnen. bei Ausmaßen von 3750 x 90 x 40 habe ich inklusive Lieferung bei Euroforest Products GmbH - Dienstleistung rund ums Schnittholz
knappe 500€ bezahlt. Die Kanten waren angefast. Zum Finish hab ich von Hand geschliffen und geölt. Hab damals beim Obi 5 verchromte Tischbeine drunter geschraubt. Fertig....

Das wird sich dann bald mal ändern, wenn ich genug gelernt hab. Dann gibts nen anständigen Unterbau. Gewicht in dieser Größe übrigens knappe 80 kg.
 

Marco2G

ww-buche
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McDreamy: Sind das diese runden Beine, bei denen man die Grundplatte an den Tisch schraubt und dann die Beine daran fest schraubt?

Wenn dem so ist, muss die Tischplatte ja enorm dick sein, dass man auf 80 kg kommt. Schwingt das Ding nicht ohne Ende bei jeder Berührung?
 

Mitglied 30872

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Wenn es sehr rustikal werden soll, würde ich auch wie Hans mal bei solchen Firmen oder auch beim nächsten Waldbesitzer anfragen. Der würde Dir dann einen Fichtenstamm so lang wie der Schreibtisch hoch ist, der Länge nach mit der Motorsäge aufschneiden. Die groben Schnittflächen kannst Du dann mittels Winkelschleifer und Weichscheibe bearbeiten. Im Baumarkt bekommst Du dann eine Leimholzplatte. Die gibt es auch in Fichte, ist schön hell, aber sehr weich und daher als Schreibtischplatte weniger geeignet. Also dann, wie Winfried schreibt, Birke oder Ahorn. Insgesamt wird das eine sehr gewichtige Angelegenheit und auch eher ein Tisch als ein Schreibtisch.

Nebenbei ist
...Für die Fitness helfe ich bei größeren Fällungen seit Jahren bei einem Freund aus ... A propos Fitness: Ganz leicht sind 80 cm Stämme jetzt nicht wirklich :emoji_slight_smile:
natürlich ein großer Unsinn, dem man kurioserweise, auch hier im Forum, ständig begegnet. Davon abgesehen, dass Waldarbeit zu den unfallträchtigsten Tätigkeiten mit mehreren Toten jährlich in der Republik zählt, trägt sie auch wirklich nicht zur Fitness bei. Die Waldarbeiter müssten ja alle hornalt werden und locker voll im Saft beruflich das Rentenalter erreichen. Dem ist allerdings nicht so. Auch wenn Waldarbeit nicht mehr die Knochenarbeit wie vor 50 Jahren darstellt, ist bei vielen ein Berufswechsel aus gesundheitlichen Gründen unausweichlich, mindestens aber eine Änderung im Tätigkeitsfeld innerhalb des Forstbetriebes.
 

Marco2G

ww-buche
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Die Steinzeitmenschen hatten viel frische Luft, viel Bewegung, kannten keinen Elektrosmog und nahmen in ihrer Nahrung keine Geschmacksverstärker, Konservierungsmittel oder sonstiges zu sich. Trotzdem erreichten viele das 30. Lebensjahr nicht :emoji_wink:.
 

Gelöscht McDreamy

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Wenn dem so ist, muss die Tischplatte ja enorm dick sein, dass man auf 80 kg kommt. Schwingt das Ding nicht ohne Ende bei jeder Berührung?

So, ich habe leider im Forum kein HowTo gefunden, wie man hier bei euch die Bilder eingestellt haben mag. Daher verlinke ich mal auf mein Album hier...

62485-albums364-picture1536.jpg


62485-albums364-picture1533.jpg


62485-albums364-picture1534.jpg


62485-albums364-picture1535.jpg


Und nein, da schwingt nix. Meist ist rechts neben dem Doppelbildschirm noch ein dritter 24"ller auf dem Tisch. Also Gewicht genug....
 

HansOhr

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Hallo Stefan,

da habe ich mich wohl leider etwas missverständlich ausgedrückt.


Nebenbei ist natürlich ein großer Unsinn, dem man kurioserweise, auch hier im Forum, ständig begegnet. Davon abgesehen, dass Waldarbeit zu den unfallträchtigsten Tätigkeiten mit mehreren Toten jährlich in der Republik zählt, trägt sie auch wirklich nicht zur Fitness bei. Die Waldarbeiter müssten ja alle hornalt werden und locker voll im Saft beruflich das Rentenalter erreichen. Dem ist allerdings nicht so. Auch wenn Waldarbeit nicht mehr die Knochenarbeit wie vor 50 Jahren darstellt, ist bei vielen ein Berufswechsel aus gesundheitlichen Gründen unausweichlich, mindestens aber eine Änderung im Tätigkeitsfeld innerhalb des Forstbetriebes.


Mit Waldarbeit hat das bei mir nichts zu tun, die Firma bei der ich gelegentlich samstags oder abends mithelfe hat sich auf Baumpflege und -fällungen für Privathaushalte spezialisiert.
Das eigentliche Fällen ist dabei meist zügig erledigt aber dann muss ja noch kleingeschnitten und abtransportiert werden.

Solltest Du dann noch in einem Garten arbeiten der über keine Zufahrtsmöglichkeit verfügt bedeutet das erst mal mühsames tragen.

Genau bei diesen Baustellen verstärkt sich das Team um die Belastung für die Festangestellten zu minimieren und glaub mir, das hält fit :emoji_slight_smile:
 

Mitglied 30872

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Hallo Horst,
ich hatte das schon so verstanden, aber genau das
Das eigentliche Fällen ist dabei meist zügig erledigt aber dann muss ja noch kleingeschnitten und abtransportiert werden.
gehört zum Berufsbild eines Waldarbeiters. Dass Du das nicht dauernd machst, wird Dir Dein Rücken danken. Ich ziehe da tatsächlich das Fitnessstudio vor, weil hier keine einseitigen Belastungen auftreten, wenn richtig trainiert wird. Viel Spaß und frohe Erschöpfungszustände wünsche ich Dir. Und immer schön aus den Knien heraus heben.

Jetzt aber gut und weiter mit Schreibtisch.:emoji_wink:
 

rapspot

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Super, nun bin ich schon durch die Beiträge hier einen Schritt weiter. Ich habe nun Leimholzplatten, zwei Stück, da daraus ein Schreibtisch für mich und meine Freundin werden soll. Höhentechnisch hab ich mich nun auf etwa 70 Zentimeter festgelegt, deshalb brauche ich noch Baumstämme in der Höhe von etwa 60-65 Zentimeter.

Zur Erläuterung: Ich habe einen solchen Schreibtisch dieses Jahr auf der Biennale im japanischen Pavillion gesehen. Der Schreibtisch war aus demselben Holz wie dieses "Kunstwerk":

http://www.wochikochi.jp/english/to...iennale_venezia_55_15-thumb-680x453-10928.jpg

Um was für Holz handelt es sich dabei?
 

HKP84

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Auf dem Bild erkennt man es schlecht, aber es könnten Zedernholzstämme sein.
 

Gast aus Belgien

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Super, nun bin ich schon durch die Beiträge hier einen Schritt weiter. Ich habe nun Leimholzplatten, zwei Stück, da daraus ein Schreibtisch für mich und meine Freundin werden soll. Höhentechnisch hab ich mich nun auf etwa 70 Zentimeter festgelegt, deshalb brauche ich noch Baumstämme in der Höhe von etwa 60-65 Zentimeter.

Welchen Schritt bist Du jetzt weiter durch diese Beiträge?

Wir wissen noch nicht mal wie gross Deine Schreibtische werden sollen .....
Was für Leimholzplatten hast Du denn jetzt und wie gross sind die?

Da Du Dich auf eine Höhe von 70 cm festgelegt hast und unter die Platten jetzt Stämme von 60-65 kommen sollen, sind Deine Platten also zwischen 5 und 10 Zentimeter dick :confused:


Soviele Fragen und sowenig Antworten .....
 

rapspot

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@IRS Belgium: Sorry, nun etwas konkreter. Die Platten haben eine Größe von 180 x 62 Zentimeter, sollen etwas versetzt hintereinander stehen. Dabei dachte ich an vier Beine pro Platte. Die Platten haben eine Stärke von 4 Zentimetern, deshalb würde ich die Baumstämme auf eine Höhe von 65 Zentimeter zuschneiden lassen.
 

Gast aus Belgien

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Ich weiss natürlich nicht wie gross Du bist, bei mir sind 65 cm gerade über dem Knie wenn ich mein Bein 90° abwinkle, dabei habe ich selbst noch keine Schuhe an .... ehrlich gesagt, ich persönlich und auch mein Rücken finden das viel zu niedrig.
Ich finde dass Du die Höhe noch mal überdenken solltest.

Und wie hast Du Dir die Verbindung der Stämme mit den Platten vorgestellt? Ich gehe jetzt mal davon aus dass Du keinen ausgebreiten Maschinenpark besitzt.

Wie weit sollen die Stämme voneinander sein? Bei zu grossen Abständen kann Dir die Platte durchbiegen.

Du siehst, Fragen über Fragen von denen eigentlich noch keine Einzige hier beantwortet wurde?
 

rapspot

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Bei der Höhe habe ich einfach fertige Schreibtische von Ikea als Referenz genommen, die Höhe 70 Zentimeter passt mir ganz gut. Aber: Ich werde noch einmal darüber nachdenken und auch höhere Höhen ausprobieren. Danke für den Tipp schon einmal.

In Sachen Befestigung an den Platten hoffe ich eben hier noch ein paar Antworten zu bekommen. Einen ausgebreiteten Maschinenpark habe ich nicht, da liegst du richtig. Was ist den zu empfehlen bei den gegebenen Voraussetzungen?
 

Gast aus Belgien

ww-robinie
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Die erste Frage müsste sein ob der Schreibtisch demontierbar sein muss oder nicht.
40 mm für eine stabile Befestigung von "Baumstämmen" ist natürlich nicht allzuviel, die Trickkiste ist ziehmlich leer wenn Dir die nötigen Maschinen/Werkzeuge fehlen.

Ausgehend von Stämmen mit so 15-20 cm Durchmesser würde ich zum Beispiel eine Rampamuffe in die Platte setzen.
Dann eine "Scheibe" drehen mit Durchmmesser 8cm und einer Dicke von min. 5 cm und auch hier beidseitig im Mittelpunkt eine Rampamuffe setzen.
Mit einem kurzen Gewindestab, Loctite im Gewinde und Holzleim zwischen dem Holz diese Scheiben fest mit der Unterseite der Tischplatte verbinden.

In die Stämme jetzt ein Sackloch bohren mit dem gleichen Durchmesser wie die Scheiben und die Tiefe entsprechend der Dicke der Scheiben. Zentral auch hier eine Rampamuffe mit einem kurzen Gewindestab der auch hier mit Loctite dauerhaft eingeklebt wird.

Jetzt könntets Du die Stämme sehr einfach an die Platte schrauben. Die Scheiben sitzen bombenfest an der Platte und ergeben auch durch das "Eintauchen" in die Stämme eine sehr stabile Stütze, auch gegen horizontale Kräfte.

Hierzu müssten die Stämme allerdings perfekt parallel abgelängt sein.

Ist nur mal so eine Idee die aus meinem verwrungenen Gehirn zum Vorschein kommt und geht eigentlich nicht ohne das nötige Werkzeug.

Ich sitze übrigends gerade sehr entspannen auf meiner 50 cm hohen Eckbank an meinem 80 cm hohen Küchentisch ........... und habe unter dem Tisch auch noch genug Platz meine Beine frei bewegen zu können :emoji_grin:
 

rapspot

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Das nötige Werkzeug für die Gewindenstangen-Lösung wäre vorhanden. Ich hatte auch schon gedacht, dass ich das irgendwie mit einer Gewindestangen machen könnte. So ergibt das auch Sinn.

Die Stämme möchte ich direkt in einem Sägewerk optimal zuschneiden lassen.

Und wegen der Höhe: Ich lass es mir noch einmal durch den Kopf gehen. :emoji_slight_smile:
 

Gast aus Belgien

ww-robinie
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Ist nur ein Gedankenanstoss, echte Profi's haben da veilleicht auch andere Lösungen, ich denke aber dass dies doch in Richtung einer sehr stabilen und doch lösbaren Verbindung geht. Ich probiere immer mit "Hausmitteln" und "LowCost" zu einer praktikablen Lösung zu kommen und scheue auch nicht zurück um auf Recup-Material zurück zu greifen.
 
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