Renzo Piano schützt Paul-Klee-Kunstwerke mit Ferraris

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Das Architekturbüro Renzo Piano hat für den Schutz der Kunstwerke im Paul-Klee-Zentrum in Bern (sieheBird's Eye View in Microsoft Virtual Earth) ein besonderes Textilgewebe gewählt: Bei der Wahl für Ferrari Soltis 86 stand der Wunsch im Vordergrund, die Gemälde vor dem Zahn der Zeit und der Sonne zu schützen. Die Restauratoren empfahlen eine Beleuchtungsstärke von 50 bis 100 Lux, während im Hochsommer regelmäßig Werte von bis zu 100.000 Lux registriert wurden. In einer von Licht, Transparenz und Leichtigkeit getragenen Atmosphäre erweist sich das Textilgewebe offensichtlich als vorteilhaft: Die Qualität der Werke des Kunstmalers Paul Klee werden durch eine natürlich geregelte Beleuchtung geschützt.

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