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Auch Nachkriegsgebäude mit ursprünglich immensen Wärmeverlusten können mit Passivhaus-Komponenten so weit optimiert werden, dass sie fast Passivhausstandard erreichen. Das beweisen Messergebnisse des Passivhaus Instituts aus 60 sanierten Wohnungen in der Tevesstraße in Frankfurt am Main (siehe Google Maps). Der Heizwärmebedarf für die beiden modernisierten Häuser liegt bei umgerechnet nur 1,8 Liter Heizöl pro Quadratmeter Wohnfläche und Jahr (18 kWh/(m²a)) - vor der Sanierung verbrauchten die Gebäude rund 20 Liter. Die gleiche Menge an Heizenergie kann die Gebäude nun zehnmal länger warm halten.
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Auch Nachkriegsgebäude mit ursprünglich immensen Wärmeverlusten können mit Passivhaus-Komponenten so weit optimiert werden, dass sie fast Passivhausstandard erreichen. Das beweisen Messergebnisse des Passivhaus Instituts aus 60 sanierten Wohnungen in der Tevesstraße in Frankfurt am Main (siehe Google Maps). Der Heizwärmebedarf für die beiden modernisierten Häuser liegt bei umgerechnet nur 1,8 Liter Heizöl pro Quadratmeter Wohnfläche und Jahr (18 kWh/(m²a)) - vor der Sanierung verbrauchten die Gebäude rund 20 Liter. Die gleiche Menge an Heizenergie kann die Gebäude nun zehnmal länger warm halten.
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